Kompetenzzentrum für Sustainability Robotics

Von der Forschung zur Anwendung

Forschung

Im Laboratory of Sustainability Robotics, einer gemeinsamen Initiative der Empa und der EPFL, entwickelt Prof. Dr. Mirko Kovac mit seinem Team neuartige Robotik-Systeme. Zu den Forschungsschwerpunkten gehören unter anderem Flugrobotik, Soft Robotics, Materialwissenschaften und digitale Infrastrukturen.


Technologietransfer

Wir bringen aktuelle Forschung aus Robotik und Materialwissenschaft in die industrielle Anwendung. Die Zusammenarbeitsmöglichkeiten reichen von einzelnen Projekten bis hin zu langfristigen strategischen Partnerschaften.


Infrastruktur

Direkt angebunden an das Kompetenzzentrum bietet der «Skill Hub» auf dem SIG Areal moderne Werkstatt- und Büroflächen. Hier entstehen Prototypen, werden Ideen getestet und Produkte weiterentwickelt.


Ausbildung

Das Kompetenzzentrum engagiert sich in der Ausbildung der nächsten Generation von Robotik-Ingenieurinnen und -Ingenieuren. Der Kurs «Sustainability Robotics» verbindet theoretische Grundlagen mit Praxisbeispielen und projektbasiertem Lernen. Immer mit einem Fokus auf reale Herausforderungen.

Warum Sustainability Robotics in Schaffhausen

Materials-Kompetenz für Recycling-Innovation

Weltweit höchste Kunststoff-Dichte, Expertise in Materialwissenschaft, Prüflabore (Suisse TP) – für Recycling-Robotik ist diese Materials-Kompetenz entscheidend. Die Empa entwickelt nicht im Vakuum, sondern mit direktem Zugang zu Materialexperten.

be Circular als Partner-Ökosystem

be Circular bietet reale Anwendungsumgebung für Demontage-Robotik. Statt Laborforschung: direkte Integration in industrielle Prozesse, Testing unter realen Bedingungen, Zugang zu Industriepartnern.

Cross-Cluster-Synergien

Sustainability Robotics profitiert von allen Schaffhauser Clustern: Materials (Recycling), Water-Tech (Infrastruktur-Inspektion), Advanced Manufacturing (Produktionsroboter), MedTech (Clean Room-Robotik), FoodTech (nachhaltige Verarbeitung).

Kurze Wege, schnelle Partnerschaften

Von der Forschung zur Anwendung in Rekordzeit. Die Empa entwickelt mit Johnson & Johnson, Medipack, Xylem und anderen – direkte Zusammenarbeit, keine Hierarchien, pragmatische Lösungen.




Talentpool & Ausbildung

ETH Zürich in 40 Minuten, HSSH vor Ort, internationaler Talentpool dank attraktivem Lebensumfeld. Die Empa wird Magnet für Robotik- und KI-Talente – und stärkt gleichzeitig die lokale Ausbildung.

Industriepartnerschaften mit dem CCSR

Light Touch

Ein niederschwelliger Zugang zur Zusammenarbeit inklusive:

  • Technologie-Scouting und Trendanalysen
  • Erste Pilotprojekte (PoCs)
  • Früher Zugang zu neuen Forschungsergebnissen
  • Teilnahme an Workshops / Demos / Reviews
  • Weiterbildung für Führungskräfte im Bereich Robotik und KI
  • Vernetzung und Sichtbarkeit

Strategischer Partner

Zusätzlich zur Light Touch Partnerschaft:

  • Gemeinsame Entwicklung konkreter Pilotprojekte
  • Zugang zu Testumgebungen (AAA / DroneHub@NEST)
  • Mitgestaltung der Forschungsagenda und Anwendungsfelder
  • Bevorzugter Zugang zu Talenten (Doktoranden/Ingenieure)
  • Gemeinsame Kommunikation und priorisierter Zugang zu Ergebnissen
  • Beteiligung an Forschungsinitiativen


Lead Partner

Zusätzlich zur strategischen Partnerschaft:

  • Langfristige Verankerung und Mitgestaltung des Programms
  • Einfluss auf Strategie, Standards und Ökosysteme (z. B. im Beirat)
  • Direkter Zugang zu Talenten und Know-how Transfer
  • Entwicklung von Demonstratoren mit hohem Reifegrad
  • Zugang zu IP- und Lizenzmodellen sowie internationale Sichtbarkeit 


Wir helfen weiter


Dr. Flavia Trifa

Programm Manager bei der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa)

flavia.trifa@empa.ch


Robin Sticher

Projekt Manager bei der Wirtschaftsförderung

Kanton Schaffhausen

robin.sticher@generis.ch

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