Kompetenzzentrum für Sustainability Robotics

Das Kompetenzzentrum für Sustainability Robotics auf dem SIG Areal in Neuhausen am Rheinfall schlägt die Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Das Zentrum entwickelt innovative Robotik- und KI-Technologien an der Schnittstelle von Materialwissenschaften, Robotik und Umwelt.
Wir helfen weiter
Dr. Flavia Trifa
Programm Manager bei der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa)
Robin Sticher
Projekt Manager bei der Wirtschaftsförderungsstelle des
Kanton Schaffhausen
Forschung
Im Laboratory of Sustainability Robotics, einer gemeinsamen Initiative der Empa und der EPFL, entwickelt Prof. Dr. Mirko Kovac mit seinem Team neuartige Robotik-Systeme. Zu den Forschungsschwerpunkten gehören unter anderem Flugrobotik, Soft Robotics, Materialwissenschaften und digitale Infrastrukturen.
Technologietransfer
Wir bringen aktuelle Forschung aus Robotik und Materialwissenschaft in die industrielle Anwendung. Die Zusammenarbeitsmöglichkeiten reichen von einzelnen Projekten bis hin zu langfristigen strategischen Partnerschaften.
Infrastruktur
Direkt angebunden an das Kompetenzzentrum bietet der «Skill Hub» auf dem SIG Areal moderne Werkstatt- und Büroflächen. Hier entstehen Prototypen, werden Ideen getestet und Produkte weiterentwickelt.
Ausbildung
Das Kompetenzzentrum engagiert sich in der Ausbildung der nächsten Generation von Robotik-Ingenieurinnen und -Ingenieuren. Der Kurs «Sustainability Robotics» verbindet theoretische Grundlagen mit Praxisbeispielen und projektbasiertem Lernen. Immer mit einem Fokus auf reale Herausforderungen.

Anwendungsgebiete von Sustanability Robotics für natürliche und gebaute Umgebungen.
Industriepartnerschaften
Light Touch
Ein niederschwelliger Zugang zur Zusammenarbeit inklusive:
- Technologie-Scouting und Trendanalysen
- Erste Pilotprojekte (PoCs)
- Früher Zugang zu neuen Forschungsergebnissen
- Teilnahme an Workshops / Demos / Reviews
- Weiterbildung für Führungskräfte im Bereich Robotik und KI
- Vernetzung und Sichtbarkeit
Strategischer Partner
Zusätzlich zur Light Touch Partnerschaft:
- Gemeinsame Entwicklung konkreter Pilotprojekte
- Zugang zu Testumgebungen (AAA / DroneHub@NEST)
- Mitgestaltung der Forschungsagenda und Anwendungsfelder
- Bevorzugter Zugang zu Talenten (Doktoranden/Ingenieure)
- Gemeinsame Kommunikation und priorisierter Zugang zu Ergebnissen
- Beteiligung an Forschungsinitiativen
Lead Partner
Zusätzlich zur strategischen Partnerschaft:
- Langfristige Verankerung und Mitgestaltung des Programms
- Einfluss auf Strategie, Standards und Ökosysteme (z. B. im Beirat)
- Direkter Zugang zu Talenten und Know-how Transfer
- Entwicklung von Demonstratoren mit hohem Reifegrad
- Zugang zu IP- und Lizenzmodellen sowie internationale Sichtbarkeit
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