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    <title>Schaffhausen - area for makers Blog</title>
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      <title>Schaffhausen - area for makers Blog</title>
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    <item>
      <title>Netto-Null: Mit Expertise und Förderung zum Ziel</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/netto-null-mit-expertise-und-forderung-zum-ziel</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Netto-Null bis 2050 – das scheint für viele Unternehmen eine grosse Herausforderung.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Doch das Ziel bietet auch Chancen. Wer jetzt handelt, senkt langfristig Kosten, sichert sich Fördermittel und stärkt seine Wettbewerbsposition – und das ITS begleitet dabei.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit dem Inkrafttreten des Klima- und Innovationsgesetzes (KIG) ist das Netto-Null-Ziel bis 2050 für alle Schweizer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmen verbindlich. Im Kanton Schaffhausen hat die Energiefachstelle deshalb gemeinsam mit Schaffhauser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmen, der IVS, dem KGV und der Wirtschaftsförderung ein praxisnahes Förderprogramm entwickelt – unddas Industrie- und Technozentrum Schaffhausen (ITS) mit der Umsetzung beauftragt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was bringt das Unternehmen konkret?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg zu Netto-Null ist ein Hebel für den langfristigen Unternehmenserfolg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Kosten senken:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Weniger Energieverbrauch bedeutet tiefere Betriebskosten, heute und in Zukunft.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Fördermittel sichern:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wer heute plant, profitiert aktuell von staatlichen Unterstützungsleistungen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Wettbewerbsvorteile schaffen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Nachhaltige Unternehmen sind für Kunden, Partner und Fachkräfte attraktiv.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Innovationspotenziale erschliessen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Neue Technologien und Prozesse eröffnen Geschäftsmöglichkeiten, die heute noch kaum absehbar sind.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Investitionsrisiken minimieren:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wer Gebäude, Anlagen und Fahrzeugflotten frühzeitig zukunftsfähig ausrichtet,vermeidet teure Nachrüstungen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das ITS-Angebot
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Speziell für KMU bietet das ITS ein massgeschneidertes Unterstützungspaket auf dem Weg zu Netto-Null:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wissen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Konkrete Analysetools zur CO₂-Bilanzierung, Orientierung zu den grössten Emissionshebeln und Hilfe bei der Priorisierung realistischer Massnahmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Impulse:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fachinputs und Netzwerkanlässe für den direkten Austausch mit anderen Unternehmen – voneinander lernen, gemeinsam weiter kommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kostenlose Erstgespräche:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1:1 Gespräche bieten Orientierung und individuelle Beratung für den Weg eines Unternehmens Richtung Netto-Null.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fördermöglichkeiten:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Information über verfügbare Fördermittel und Unterstützung bei der Beantragung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Best-Practice-Beispiele:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erfolgsgeschichten aus demITS-Netzwerk – zur Inspiration und als Beweis, dass es geht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jetzt ist der richtige Moment
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Investitionszyklen bei Gebäuden, Anlagen oder Fahrzeugflotten dauern oft Jahrzehnte. Wer heute die Weichen stellt, hat die Nase vorn – wirtschaftlich und regulatorisch. Dass dieser Weg funktioniert, beweisen bereits heute innovative Schaffhauser Betriebe wie Medipack.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Praxisbeispiel Medipack AG – Nachhaltigkeit zahlt sich aus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Medipack AG aus Schaffhausen zeigt, dass sich Netto-Null-Massnahmen lohnen. Durch Wärmerückgewinnung und optimierte Lüftungen senkte der Systemlieferant für Medizinalverpackungen Strom- und Gasverbrauch massiv. EinHighlight ist der geschlossene Material kreislauf: Die Wiederverwertung von hochwertigen Kunststoffabfällen führte zu einem innovativen Folienprodukt, das die Lieferantenabhängigkeit reduziert und neue Märkte öffnet.Aktuell nutzt Medipack eine Treibhausgasbilanzierung, um ComplianceAnforderungen internationaler Grosskunden zu erfüllen. «Wir waren froh über die Begleitung durch das ITS. Die Auslegeordnung bot eine fundierte Entscheidungsgrundlage, und die kantonale Förderung senkte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Hürden für die Analyse spürbar. Das hat uns zusätzlich motiviert, aktiv zu werden. Wir wissen nun genau, wo wir stehen und können unsere Prozesse gezielt steuern.» Reto Artusi, CEO Medipack AG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontakt und Information:Industrie- und Technozentrum Schaffhausen (ITS)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Telefon: 052 569 89 99
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           E-Mail: info@its.sh.ch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr zum Netto-Null-Programm:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.nettonullsh.ch"&gt;&#xD;
      
           www.nettonullsh.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:37:43 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Produktivität – ein wichtiges Argument im Standortwettbewerb</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/produktivitat-ein-wichtiges-argument-im-standortwettbewerb</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Faktum: Produktivität istein unterschätzter Standortfaktor. Sie entsteht aus Innovation, qualifizierten Arbeitskräften und starken Rahmenbedingungen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lange punktete die Schweiz als Unternehmensstandort mit einem attraktiven Steuerumfeld. Das Steuerniveau führte zu einem Kostenvorteil und rechtfertigte auch die hohen Betriebskosten. Dieser Standortfaktor verliert durch die internationale Steuerpolitik an Zugkraft. Was bisher ein Argument für gewinnund substanzstarke Ansiedlungen im Kanton war, zieht in Zukunft nicht mehr. Damit rückt die Produktivität ins Zentrum – als Spiegelbild der Qualität von Arbeitskräften, Infrastruktur (von Energiesicherheit über Verkehrsverbindung bis zum Glasfasernetz) und dem regulatorischen Umfeld. Die Schweizer Wirtschaft gehört zu den Produktivsten der Welt. Das muss sie auch, um trotz Schweizer Kostenstrukturen wettbewerbsfähige Margen und langfristige Gewinnpotenziale zu sichern. Doch diese Spitzenposition ist nicht garantiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Produktivität als wichtiger Wettbewerbsfaktor
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um im Schweizer Hochpreisumfeld zu bestehen, setzen Unternehmen massiv auf Innovationskraft: durch Automatisierung, Künstliche Intelligenz und dem Potenzial ihrer gut ausgebildeten Mitarbeitenden. Ziel ist mit gleichem oder geringerem Ressourceneinsatz mehr zu leisten und die Wettbewerbsfähigkeit hochzuhalten. Überdurchschnittlich hoch ist im Kanton mit 13’000 Beschäftigten der Anteil der Industriearbeitsplätze. Auch wenn wir die hohen Steuereinnahmen vor allem den vielen angesiedelten Unternehmen verdanken, so ist die produzierende Industrie das Rückgrat. Gerade in der Industrie hängen Wettbewerbsfähigkeit, Investitionen und Arbeitsplätze stark von der Produktivität ab. Folglich stärkt man Unternehmen und den Standort, wenn die staatlichen Rahmenbedingungen Produktionssteigerungen begünstigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schaffhausen hat seine Standortpolitik auf einen innovationsorientierten Ansatz ausgerichtet, der gezielt technologie- und produktionsnahe Unternehmen stärken will. Die starken lokalen Branchencluster Kunststoff, Pharma &amp;amp; Chemie, Maschinenbau und Nahrungsmittel im Fokus. Ergänzt durch zukunftsweisende Querschnittsthemen wie Automatisierung, Robotik, Künstliche Intelligenz (KI) und Zirkularität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Technologischer Fortschritt und produktivitätssteigernde Innovationen entstehen durch direkten Kontakt und in vernetzten Ökosystemen. Kurze Wege, direkte Ansprechpartner und ein persönlicher Draht ermöglichen es, Unternehmensbedürfnisse früh zu erkennen und bei Bedarf rasch mit den Behörden abzustimmen. Genau hier setzt die Wirtschaftsförderung an: Mit rund 200 Unternehmensgesprächen pro Jahr pflegt sie den kontinuierlichen Austausch mit ansässigen Betrieben. Diese enge Begleitung wirkt als Beschleuniger für Ausbauten und Erweiterungsvorhaben und trägt zur Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen bei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Technologietransfer und Innovationsförderung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parallel dazu stärkt der Kanton den Wissens- und Technologietransfer als zentralen Hebel für Produktivitätssteigerungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schaffhausen setzt auf Innovationsökosysteme mit direktem Zugang zu Spitzenforschung. Ein Schritt dahin ist der Aufbau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eines Kompetenzzentrums für Nachhaltigkeitsrobotik in Zusammenarbeit mit der Empa: Regionale Firmen erhalten hier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugang zu High-Tech-Entwicklungen, gleichzeitig wird das Zentrum auch neue internationale Unternehmen anziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergänzend wirken die Coaching-Instrumente des ITS und im INOS-Verbund mit den Ostschweizer Kantonen, die sich explizit an KMU richten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Produktivitätssteigerungen werden im Verbund erreicht: Unternehmen, die gleichermassen in Menschen und Technologie investieren, und staatlichen Akteuren, die ermöglichen und unterstützen. Die Wirtschaftsförderung agiert an der Schnittstelle dazwischen, als Anlaufstelle, Impulsgeberin und Koordinationsorgan. Mit diesem Schulterschluss punktet der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Standort auch wenn Steuervorteile schwinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mein Fazit: Moderne, innovationsorientierte Standortpolitik heisst, dass Unternehmen und öffentliche Hand gemeinsam in Fachkräfte, neue Technologien und gute Rahmenbedingungen investieren – das führt zu Produktivitätssteigerungen und hält Schaffhausen wettbewerbsfähig.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Welt der Wirtschaft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -  Christoph Schärrer, Delegierter für Wirtschaftsförderung Schaffhausen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/0026R_GENERIS_Christoph_Schaerrer.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 14:42:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/produktivitat-ein-wichtiges-argument-im-standortwettbewerb</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gestalte deine Region: Die Zukunftswerkstatt geht weiter</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/zukunftswerkstatt-geht-weiter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nach sechs erfolgreichen Veranstaltungen geht die «Zukunftswerkstatt» in die nächste Runde. Start ist am 16. März 2026 in Löhningen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zukunftswerkstatt ist ein Veranstaltungsformat der Regional- und Standortentwicklung des Kantons Schaffhausen (RSE), des Regionalen Naturparks Schaffhausen und von Schaffhauserland Tourismus. Ziel ist es, engagierte Schaffhauserinnen und  Schaffhauser mit der Bereitschaft neue Projekte anzupacken zusammenzubringen. Die bisherigen Veranstaltungen in Neunkirch, Stein am Rhein, Wilchingen, Thayngen, Schleitheim und Buchberg haben gezeigt, dass die Veranstaltung bei den Einwohnerinnen und Einwohnern ankommt. Über 100 Teilnehmende setzten sich engagiert mit ihrer Region aus-einander und blieben oft noch bis spät in den Abend, um gemeinsam Ideen für Projekte zu diskutieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erfolgreicher Start – Fortsetzung folgt
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Wie soll sich unsere Region weiterentwickeln? Was braucht es, damit wir auch in Zukunft ein attraktiver Ort für junge und engagierte Menschen sind? Wie können wir das Gewerbe vor Ort stärken und unseren Gästen ein attraktives Angebot bieten?». Um diese entscheidenden Fragen geht es in der Zukunftswerkstatt. Willkommen an den Veranstaltungen sind motivierte und engagierte Menschen, welche bereit sind anzupacken und ihre Idee umzusetzen. Gemeinsam werden Herausforderungen identifiziert, Lösungsansätze und Ideen zu Themen wie Lebensqualität, lokale Wirtschaft, Kultur und Tourismus gesammelt. Im besten Fall lassen sich einzelne Personen oder eine Gruppe finden, welche Verantwortung für eine Idee übernehmen. Die organisierenden Institutionen unterstützen Umsetzungswillige gerne bei der Projektentwicklung und -organisation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Frühling 2026 finden drei neue Zukunftswerkstätten statt:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Donnerstag, 12. März in Löhningen - Haus zur Blume, Hauptstrasse 24
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dienstag, 28. April in Lohn - Kafi und Bäckerei U-guet, Unterdorf 5
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dienstag, 2. Juni in Hallau - aagne Weingut, Oberwiesenstrasse 47
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Veranstaltungen beginnen um 17:30 Uhr, der offizielle Teil dauert bis 19:00 Uhr, anschliessend kann bei einem kleinen Apéro weiter diskutiert werden. Anmeldungen sind ab sofort möglich unter:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.rse.sh.ch/zukunft"&gt;&#xD;
      
           www.rse.sh.ch/zukunft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Geschäftsstelle für Regional- und Standortentwicklung, der Regionale Naturpark Schaffhausen und Schaffhauserland Tourismus freuen sich auf engagierte Teilnehmende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Zukunftswerkstatt_Wilchingen+%281%29-d4f3a1c3.jpg" length="654089" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 09:32:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/zukunftswerkstatt-geht-weiter</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,RSE</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Zukunftswerkstatt_Wilchingen+%281%29-d4f3a1c3.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gesundheitsnetz Klettgau-Nord nimmt Form an</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/gesundheitsnetz-klettgau-nord-nimmt-form-an</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie sichern wir die medizinische Versorgung im ländlichen Raum? Diese Frage beschäftigt die Gemeinde Beringen seit einiger Zeit – und sie hat gehandelt. Als Projektträgerin des RSE-Projekts «Gesundheitsnetz Klettgau-Nord» hat Beringen in den letzten zwei Jahren eine umfassende Machbarkeitsstudie durchgeführt, die kurz vor dem Abschluss steht. Ziel ist ein Gesundheitszentrum, das nicht nur die hausärztliche Versorgung stärkt, sondern auch neue Formen der Zusammenarbeit über die Gemeinde hinaus ermöglicht. Im Interview sprechen Gemeindepräsident Roger Paillard und Projektleiter Arie Späth über die wichtigsten Erkenntnisse der Studie und die Bedeutung des RSE-Projekts für die gesamte Region.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was war der Auslöser des Projekts? Warum wurde die Gemeinde aktiv?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den letzten Jahren zeigte sich immer deutlicher, dass unsere Gemeinde grossen Herausforderungen in der medizinischen Grundversorgung gegenübersteht. Besonders im hausärztlichen Bereich, aber auch in der Kinder- und Jugendmedizin oder bei psychiatrischen Angeboten gibt es Lücken. Gleichzeitig verändert sich die Demografie: Die Bevölkerung wird älter, chronische und komplexe Erkrankungen nehmen zu. Es war uns wichtig, nicht einfach abzuwarten, sondern aktiv zu werden und die Versorgungssicherheit für die Bevölkerung gezielt zu stärken, und zwar wohnortsnah, vernetzt und qualitativ hochwertig. Uns geht es nicht nur um mehr Hausärztinnen und Hausärzte, sondern um ein breit abgestütztes Versorgungsnetz und attraktive Arbeitsbedingungen für Fachkräfte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie ist daraus ein RSE-Projekt entstanden?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausgehend von dieser Ausgangslage und der Vision eines Gesundheitszentrums Beringen gingen wir auf den Verein docSH zu. Gemeinsam organisierten wir eine Denkwerkstatt mit der Bevölkerung, interessierten Leistungserbringern und Vertretenden aus der Politik. Die Auswertung zeigte: Wir sind auf dem richtigen Weg, aber a) stehen wir als Beringen nicht allein vor der Herausforderung, sondern sollten weitere Gemeinden der Region einbeziehen, und b) braucht es neben einem physischen Zentrum ein regionales Gesundheitsnetz. Dank der guten Kontakte von docSH zur RSE-Geschäftsstelle konnte bald ein entsprechendes Projekt lanciert und dem Regierungsrat vorgelegt werden. Im Sommer 2024 startete unter der Leitungvon docSH die Erarbeitung der Machbarkeitsstudie «Gesundheitsnetz Klettgau Nord».
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum eine Machbarkeitsstudie und mit welchem Ziel?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ziel der Studie ist, einer künftigen Trägerschaft eine fundierte Entscheidungsbasis für die Realisierung zu schaffen. Dazu wurden vier Bereiche analysiert: die aktuelle und künftige Versorgungssituation, das gewünschte Leistungsangebot im Zentrum und im Netz, die Detailkonzeption inklusive bauliche Machbarkeit und Kostenschätzungen sowie Grundlagen für Trägerschaft und Finanzierung. Sowohl verschiedene Fachspezialisten wie auch die Bevölkerung, Leistungserbringer und Politik wurden aktiv eingebunden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Projekt steht kurz vor dem Abschluss. Was sind die zentralen Erkenntnisse?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Studie zeigt einen deutlichen Bedarf für ein umfassendes Gesundheitszentrum in Beringen mit verschiedenen Leistungserbringern und einem übergeordneten Netzwerk. Der Bedarf besteht sowohl bei Leistungsempfängerinnen und -empfängern wie bei potenziellen Leistungserbringenden: Die Zahl der vorliegenden Absichtserklärungen für Flächen im Zentrum übertrifft bereits die verfügbaren Mietflächen. Daraus ergibt sich auch ein entsprechendes Zukunftspotenzial für eine campusartige Weiterentwicklung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was sind die nächsten Schritte?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derzeit laufen die Abschlussarbeiten der Studie. Im Fokus steht eine reibungslose Überführung in die Realisierungsphase, insbesondere die Identifikation einer geeigneten Trägerschaft und erste Finanzierungszusagen. Eine Realisierungs-Roadmap wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erstellt. Ziel ist, die Studie bis Ende Jahr im Grundsatz abzuschliessen, im ersten Quartal allen Beteiligten zu präsentieren und anschliessend an die neue Trägerschaft zu übergeben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/GN-Maps-3.png" length="432202" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 07:18:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/gesundheitsnetz-klettgau-nord-nimmt-form-an</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,RSE</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/GN-Maps-3.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/GN-Maps-3.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>32 Zoll – ein Prototyp stellt die Mountainbikewelt auf den Kopf</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/32-zoll-ein-prototyp-stellt-die-mountainbikewelt-auf-den-kopf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Leidenschaft für das Mountainbiken und Qualität ohne Kompromisse stehen bei Stoll Bikes aus Beringen über allem: Das zeigt sich bei den personalisierten Bikes und dem neuen 32-Zoll-Prototyp, der die Rad-Szene verändern wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon beim Betreten wird spürbar: Hier geht es nicht einfach ums Geschäft, sondern um Leidenschaft. Stoll Bikes ist keine Radfabrik, es ist eine Manufaktur für Visionen. Jedes Stoll Bike ist eine Antwort auf die individuellen Wünsche der Kunden – geprägt von Präzision, Know-how und dem Bekenntnis zur Individualität. «Performanceorientiert, hochwertig, massgeschneidert – jedes Teil wird sorgfältig ausgesucht, von den Speichen bis zu den Griffen», erklärt Jan Bhalla, der das Unternehmen 2016 mit Thomas Stoll gegründet hat. Heute beschäftigt Stoll acht Mitarbeitende mit dem Hauptsitz in Beringen und seit Kurzem einer Filiale mit grösserem Showroom in Küblis – näher an den Trails in den Bergen. Und das Konzept trägtFrüchte: Die Stoll Bikes wurde bereits mehrfach mit dem Eurobike Award ausgezeichnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was ist ein Stoll Bike?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Stoll Bike ist kein Serienprodukt, sondern ein massgeschneidertes High-End-Bike, das auf die Körpermasse, den Fahrstil und die Wünsche des Kunden abgestimmt wird. Die Carbonrahmen werden in Europa in Handarbeit gefertigt –leicht, steif und extrem präzise. Vom Laufrad-Durchmesserüber die Geometrie bis zur Farbgestaltung wird jedes Detail individuell angepasst. In Beringen erfolgen die Endmontage und Feinabstimmung, bevor das Bike nach intensiven Tests die Werkstatt verlässt. Wer ein Stoll Bike fährt, sucht ein bestimmtes Fahrgefühl – Kompromisse sind ausgeschlossen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Rennrad über Hardtails und Fullys für Cross-Country, Marathon und Allmountain bis hin zu Sonderanfertigungen bietet Stoll Bikes alles, was ambitionierte Fahrerinnen und Fahrer wünschen. Jedes Modell ist ein Unikat, gebaut für Performance und Individualität. Ob das Luxus ist? Nicht im klassischen Sinne, sagt Jan Bhalla: «Für uns ist es keine Statusfrage, sondern eine  Konsequenz aus Schweizer Handwerk, Qualität und Leidenschaft.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Innovation aus Neugier: die 32-Zoll-Geschichte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Innovation aus dem Hause Stoll Bikes gibt aktuell weltweit zu reden: der neue 32-Zoll-Prototyp. Anfang Jahr diskutierte die Szene erstmals grosse Laufräder, erstes Material zeigte man an der Eurobike. Bhalla wusste sofort: «Das müssen wir weiterdenken!» Gemeinsam mit dem Team setzte er die Idee eigenständig um – typisch Stoll. Der Rahmen wurde komplett neu konstruiert, die ungewöhnlichen 32-Zoll-Räder sind das markante Merkmal. Das Ergebnis ist ein Bike, das auffällt. Der Prototyp entstand aus technischer Neugier nach den Grenzen von Laufraddurchmessern. Trotz der Grösse fährt sich das Bike stabil und schnell, bleibt verspielt und wendig. «Wir waren selbst überrascht, wie dynamisch und kontrolliert es sich fährt – auch in engen Trails werden die Grenzen neu definiert. Wir sind gespannt, wie sich der Mountainbikesport verändern wird», so Jan Bhalla. Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Team hinter den Kulissen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit acht Mitarbeitenden ist Stoll Bikes ein kleines, eingespieltes Team. Kurze Wege und offene Kommunikation ermöglichen schnelle Innovationen. «Oft reicht ein spontaner Gedanke, um Neues zu testen», sagt Jan Bhalla. Die Bikes finden immer mehr Fans auf Schweizer und internationalen Strassen. Trotz aller Erfolge bleibt das Team bescheiden: «Nicht jede Idee trifft den Nerv – aber das Ausprobieren und Lernen motivieren uns.»
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/p32_proto_01.jpg" length="388871" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 12:41:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/32-zoll-ein-prototyp-stellt-die-mountainbikewelt-auf-den-kopf</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Wirtschaftsmagazin</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/p32_proto_01.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/p32_proto_01.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schaffhauser Innovation schützt E-Bikes vor Diebstahl</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/schaffhauser-erfinder-entwickelt-innovatives-lenkerschloss-fuer-e-bikes</link>
      <description>E-Bike-Diebstähle nehmen zu. Aus Schaffhausen kommt nun eine Idee, dem entgegen zuwirkend: das Velo-Guard-Lenkerschloss</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           E-Bike-Diebstähle nehmen zu – und mit ihnen die Suche nach wirklich cleveren Sicherheitslösungen. Aus Schaffhausen kommt nun eine Idee, die aufhorchen lässt: das Velo-Guard-Lenkerschloss. Dahinter steckt Hans Nørland, der zusammen mit einem Freund aus Dänemark eine simple, aber geniale Frage stellte: Wie kann man ein E-Bike schützen, ohne dass es nach einem Schloss aussieht?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus dieser Frage entstand ein Produkt, das Funktionalität und Design elegant verbindet. Das Velo-Guard vereint eine magnetgestützte Schliessmechanik, GPS-Tracking, einen akustischen Alarm – und das alles unsichtbar im Rahmen integriert. Ein Schloss, das sich nahtlos ins Bike einfügt, statt es zu verunstalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Idee überzeugte nicht nur in der Theorie: Im Juni erhielt das Velo-Guard an der Eurobike in Frankfurt den begehrten Eurobike Award. Ein starkes Signal, dass Innovation nicht nur in grossen Zentren entsteht, sondern auch aus Schaffhausen heraus Wellen schlagen kann. Für die Serienproduktion arbeitet Nørland nun mit der Phönix Mecano AG in Stein am Rhein zusammen – eine Partnerschaft, die das Projekt in die nächste Phase bringt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch ein gutes Produkt allein reicht nicht, um den Markt zu erobern. Auf dem Weg dorthin wurde Nørland vom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://its.sh.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Innovations- und Technozentrum Schaffhausen (ITS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) begleitet. In einem strategischen Workshop wurden die nächsten Schritte analysiert und priorisiert, daraus entstand die Teilnahme am INOS-Coaching. Im Fokus: Geschäftsstrategie, Businessplan, Finanzierung – also alles, was eine gute Idee braucht, um auch wirtschaftlich fliegen zu lernen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So zeigt das Beispiel von Hans Nørland, wie regionale Netzwerke, Expertise und Förderprogramme aus einer Vision ein marktfähiges Produkt formen können – ohne den ursprünglichen Erfindergeist zu verwässern. Eine Innovation, die beweist: Gute Ideen haben in Schaffhausen nicht nur Platz, sondern Rückhalt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://inos.swiss/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mehr über regionale Innovationsförderung und Unterstützung für Unternehmen.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Rheinfall+Velo.jpg" length="162261" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 06:58:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/schaffhauser-erfinder-entwickelt-innovatives-lenkerschloss-fuer-e-bikes</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,RSE</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Rheinfall+Velo.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Rheinfall+Velo.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Aussenblick zum Innovationsdurchbruch</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/mit-aussenblick-zum-innovationsdurchbruch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Person: Walter Weiler ist fasziniert von Technik und Innovation. Der Werkstoff-Ingenieur mit MBA war in international tätigen KMU sowie bei einem Innovationsdienstleister für die Entwicklung von Produkten und neuen Geschäftsmodellen tätig. Mit diesem Erfahrungsschatz berät er seit fünf Jahren KMU in den Bereichen Innovation und Nachhaltigkeit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           KMU aus der Region finden beim Innovationsnetzwerk Ostschweiz (INOS) Support bei der Entwicklung neuer Ideen – mit Plattformen zur Vernetzung und gezielten Coachings. In Schaffhausen ist das ITS die zentrale Anlaufstelle für Unternehmen, die von diesem kostenlosen Angebot profitieren möchten. Einer der erfahrenen Coaches ist Walter Weiler. Im Interview erklärt er, wie ein Innovationscoaching abläuft, was es bringt – und was es braucht, damit der Innovationsfunke überspringt und in eine marktfähige Lösung überführt werden kann.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Herr Weiler, Sie sind seit drei Jahren als INOS-Coach tätig und haben bereits zehn Unternehmen begleitet. Was motiviert Sie an dieser Aufgabe?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich liebe es, gemeinsam mit anderen neue Ideen zum Fliegen zu bringen. Als Coach kann ich KMU dabei unterstützen, wettbewerbsfähig zu bleiben. Besonders spannend ist die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Unternehmen – da lerne ich selbst immer wieder Neues. INOS überzeugt mich durch den Fokus auf kleine und mittlere Unternehmen. Sie haben meist nicht dieselben Ressourcen wie Grossunternehmen und verfügen über weniger Wissen und Erfahrung mit Innovationsvorhaben. Hier kann ich echten Mehrwert bieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie kommen Unternehmen zu einem Coaching?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schnell, unkompliziert und weitgehend kostenlos. Interessierte Unternehmen aus Schaffhausen wenden sich an das ITS, das als «Point of Entry» für das INOS-Programm fungiert. Nach einer Bedürfnisanalyse vermittelt das ITS den Kontakt zu Experten. Das Unternehmen wählt daraus den passenden Coach und erstellt gemeinsam mit ihm einen kurzen Antrag mit Projektziel, Vorgehen und Aufwand. Nach der Zusage der finanziellen Unterstützung durch den Kanton beginnt die eigentliche Arbeit. Ein erstes Coaching mit rund 55 Stunden wird mit rund 10’000 Franken unterstützt. Weitere Phasen mit demselben Aufwandbudget werden zu 50 Prozent durch INOS gefördert. Das ITS begleitet die Firmen dabei durch den simplen Antrags- und Abschlussprozess.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie läuft ein Coaching konkret ab?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Coach begleite ich das Unternehmen eng bei der Entwicklung von der Idee zur Innovation. Das passiert in Workshops, in Form von Recherchen, Abstimmungen oder auch bei Kundenbesuchen. Ich bringe Methodenkompetenz, Struktur, Netzwerk und vor allem den Aussenblick mit. Ich stelle – auch kritische – Fragen, vermittle Kontakte zu Spezialisten und Teile meine Erfahrung. Wichtig: Ich entwickle die Innovation nicht selbst, sondern leite das Team an. Ein Coaching dauert in Etappen zwischen einigen Monaten und zwei Jahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wann ist ein Coaching erfolgreich?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn am Ende klare Ergebnisse vorliegen, auf deren Basis das Unternehmen eine Entscheidung treffen kann: weiterverfolgen oder verwerfen. Nicht jede Idee hat das Potenzial zur Innovation – manchmal scheitert sie an technischen Hürden, mangelnder Nachfrage oder Wirtschaftlichkeit. Auch das ist eine wertvolle Erkenntnis für die nächsten Schritte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was sind die grössten Herausforderungen für KMU?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Innovation braucht Ressourcen: Zeit, um sich neben dem Tagesgeschäft intensiv mit neuen Ideen zu beschäftigen. Kapital für Material, Tests und Marketing. Und Wissen – hier setzt INOS mit den geförderten Coachings an. Sie helfen Unternehmen, mit einem Coach an der Seite strukturiert und fokussiert innovativ zu sein. Ein zentraler Erfolgsfaktor für starke Schweizer KMU.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/gef%C3%B6rdertes+coaching-its-area-for-schaffhausen.jpg" length="285670" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 11:24:39 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Wirtschaftsmagazin</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/gef%C3%B6rdertes+coaching-its-area-for-schaffhausen.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/gef%C3%B6rdertes+coaching-its-area-for-schaffhausen.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vom Klassenzimmer zum Co-Working- Space</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/vom-klassen-zimmer-zum-co-working-space</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das alte Schulhaus von Hemishofen erwacht nach seiner Schliessung im Jahr 2021 zu neuem Leben: Ein Begegnungs- und Arbeitszentrum für Dorf, Region und Gewerbe entsteht. Unterstützt von der Regional- und Standortentwicklung (RSE) soll es Wertschöpfung schaffen, Kultur fördern – und Hemishofen als Wohn- und Arbeitsort stärken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während 360 Jahren war das Schulhaus Hemishofen der Mittelpunkt des Dorfes. Kinder lernten und spielten hier, Eltern trafen sich, und der 1. August wurde gemeinsam auf dem Schulhof gefeiert. 2021 musste die Schule wegen sinkender Schülerzahlen geschlossen werden. Damit stand das Gebäude plötzlich leer – und wartete auf eine neue Nutzung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Arbeitsgruppe des Gemeinderats formte Ideen und befragte die Bevölkerung. Das Ergebnis: Der Wunsch nach einem Begegnungszentrum war riesig. Ein Ort, wo man sich trifft, austauscht, gemeinsam feiert – und wo auch gearbeitet werden kann. «Das Schulhaus soll bleiben, was es immer war: der natürliche Dorfkern», sagt Linda Stoll, die gemeinsam mit Anna Klein und zwei weiteren Personen den Vorstand des Vereins «Schulhaus Hemishofen» bildet. Der Verein wurde 2022 gegründet, um das Projekt umzusetzen. Bereits bei der Gründung waren es 19 Mitglieder, heute zählt der Verein 36 – darunter alteingesessene Hemishofer, Zugezogene und weitere Unterstützer aus der Region.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Räume für Begegnung, Arbeit und Wertschöpfung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Erdgeschoss des Schulhauses soll ein heller Begegnungsraum mit Küche entstehen – für Kochabende, Spielenachmittage, Networking-Veranstaltungen oder Informationsanlässe. Wer möchte, kann ihn auch für private Anlässe mieten. Daneben wird ein flexibler, technisch gut ausgestatteter Raum für Workshops und Sitzungen eingerichtet, der zum Beispiel dem lokalen Gewerbe oder Vereinen aus der Region zur Verfügung stehen soll. Im Obergeschoss sind langfristig vermietbare Räume geplant.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anna Klein erklärt: «Es soll ein Co-Working-Space für Selbständige und lokal Erwerbstätige entstehen, die nicht immer von zu Hause aus arbeiten möchten.» Auch ein Atelier ist denkbar. Aus dem alten Werkzimmer wird eine Gemeinschaftswerkstatt. Wer hier arbeitet, soll auch Wissen zurück ins Dorf bringen. «Es soll ein Wissenstransfer stattfinden, um die im Schulhaus versammelten Fähigkeiten breiter zu teilen», betont Klein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der neuen Nutzung soll Hemishofen vor allem auch als Arbeitsort gestärkt werden. Ein Schwerpunkt liegt darauf, lokale Fachkräfte zu gewinnen: Im Schulhaus sind regelmässige Berufsbörsen geplant, bei denen lokale Betriebe ihre Lehrberufe vorstellen. Ziel ist es, Nachwuchs zu sichern und Perspektiven sowie Schlüsselkompetenzen vor Ort sichtbar zu machen – statt dass junge Menschen in die Stadt abwandern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Baubewilligung vergangenen März kamen auch einige Auflagen, weshalb sich der Baustart für die Sanierung leicht verzögert. Die Finanzierung steht jedoch: Ein grosszügiger Beitrag der Jakob und Emma Windler-Stiftung sowie die Unterstützung der Gemeinde Hemishofen und einigen Sponsoren machen den Umbau des Schulhauses möglich. Die RSE unterstützt daraufhin den laufenden Betrieb in den ersten 3-4 Jahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis es so weit ist, dass das Schulhaus neu eröffnet werden kann, bleibt der Verein aktiv. Mit Flohmärkten, 1.-August-Feiern oder Füürlitreffs hält er das Dorfleben am Laufen. Und bald wird das alte Schulhaus wieder tun, was es am besten kann – Leben ins Dorf bringen. Diesmal als Ort, der Kultur, Gemeinschaft und Wirtschaft verbindet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Co-working-Space-Hemishofen_RSE.jpg" length="474849" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 09:47:40 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Deutsch,RSE</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Co-working-Space-Hemishofen_RSE.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Co-working-Space-Hemishofen_RSE.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ausbildungsbetrieb werden: Investition in die Zukunft</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/ausbildungsbetrieb-werden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ausbildungsbetriebe investieren nicht nur in ihre eigene Zukunft, sondern auch in das Potenzial von jungen Berufsleuten als neue Fachkräfte für die lokale Wirtschaft. In einer neuen Checkliste finden interessierte Betriebe umfassende Informationen zum Einstieg in die Ausbildung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Kanton Schaffhausen gibt es rund 1'000 Lehrbetriebe und rund 2'600 Lehrverhältnisse. Damit die Vielfalt an Ausbildungsmöglichkeiten und Berufen erhalten bleibt, hat die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://berufsbildung-sh.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dienststelle für Berufsbildung und Berufsberatung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zusammen mit der Wirtschaftsförderung des Kantons Schaffhausen eine Checkliste für interessierte Ausbildungsbetriebe erstellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmen, die neu ausbilden möchten, erhalten mit der Checkliste einen umfassenden Einblick in die nötigen Abklärungsschritte und Anforderungen für Betriebe. Vom ersten Überblick bis zum unterschriebenen Lehrvertrag führt die Checkliste durch alle wichtigen Schritte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Fragen beantwortet die Checkliste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Motivation:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Warum lohnt es sich, Ausbildungsbetrieb und damit Teil der Berufsbildung zu werden?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Organisatorische und rechtliche Aspekte:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Was ist zu beachten, bevor ein Unternehmen ausbildet? Welche Voraussetzungen sind erforderlich?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Interne Prozesse:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wer sollte im Unternehmen in den Entscheidungsprozess eingebunden werden?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Berufsbildner-Qualifikationen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Welche Anforderungen gelten für Ausbildungsverantwortliche?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Attraktive Ausbildungsplanung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wie lässt sich ein Ausbildungsangebot gestalten, das Lernende begeistert?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Rekrutierung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wie finden Unternehmen die passenden Lernenden?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob erste Schritte oder konkrete Planung: Die Checkliste unterstützt dabei, alle wichtigen Punkte im Blick zu behalten. Damit der Start in die Berufsbildung gelingt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt informieren, planen und loslegen – die Fachkräfte von morgen warten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://berufsbildung-sh.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;strong&gt;&#xD;
          
             Dienststelle für Berufsbildung und Berufsberatung:
            &#xD;
        &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              Philipp Dietrich und Peter Fischbacher
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.schaffhausen-area.ch/de/ueber-uns" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;strong&gt;&#xD;
          
             Wirtschaftsförderung Kanton Schaffhausen
            &#xD;
        &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Robin Becker
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Checkliste
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Mit der Checkliste erhalten Sie einen Überblick von den ersten Abklärungen bis zum unterschriebenen Lehrvertrag.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/files/uploaded/Checkliste+Ausbildungsbetrieb+werden-7ff92b94.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
           Zum Download Checkliste
          &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/pexels-photo-8850709-a5ec72f3.jpeg" alt="A checklist with a red check mark on it on a blue background."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Lernende_Auszubildende_Generis.jpg" length="272748" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 13:09:16 GMT</pubDate>
      <author>petra.roost@generis.ch (Petra Roost)</author>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/ausbildungsbetrieb-werden</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Shaping the future together DE,HQ Functions DE,Recruit only the best DE,quick decisions DE</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Lernende_Auszubildende_Generis.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Lernende_Auszubildende_Generis.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schaffhausen Employment Department</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/employment-department</link>
      <description>Over 45,000 people work in the Canton of Schaffhausen, including about 7,000 cross-boder commuters. All non-Swiss, non-EU/EFTA citizens must apply for a work permit from the Schaffhausen Employment Department (Fachstelle Arbeitsbewilligungen und Meldeverfahren, Schaffhauser Arbeitsamt).</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           A finger on the pulse of the economy
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Over 45,000 people work in the Canton of Schaffhausen, including about 7,000 cross-boder commuters. All non-Swiss, non-EU/EFTA citizens must apply for a work permit from the Schaffhausen Employment Department (Fachstelle Arbeitsbewilligungen und Meldeverfahren, Schaffhauser Arbeitsamt).  
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Work permits
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Employment Department reviews applications for foreign workers’ permits. Requirements for a permit depend on the nationality of the applicant and the length of employment. For EU/EFTA citizens, access to employment in Switzerland is easy, thanks to European regulations protecting the free movement of persons. An online registration or application for the appropriate permit at the Migration Office (Migrationsamt) is sufficient. For so-called “third-country nationals” (citizens of non-EU/EFTA countries), this is more difficult: only qualified specialists and managers can receive a permit, and the permits are subject to quotas. Permits are also required for “posting” employees of an international company to Switzerland if the posting exceeds eight days, regardless of the country from which the employee is being sent
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Registration procedure
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foreign companies with contracts in Switzerland must register their employees at least eight days before they start working. EU companies may conduct business in Switzerland for up to 90 days per year. Approximately 12,000 temporary or posted employees are registered in Schaffhausen each year, primarily in the construction, cleaning, and retail sectors. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           A finger on the pulse of the economy
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           We issue around 800 work permits per year and answer many inquiries, » says Andreas Eberhard, who has been in this job for nearly 20 years. «We are never bored, because the legal requirements are constantly evolving. And we serve as the interface between politics and businesses. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-3182826.jpeg" length="297754" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 15:08:29 GMT</pubDate>
      <author>josephine.neziraj@generis.ch (Joséphine Neziraj)</author>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/employment-department</guid>
      <g-custom:tags type="string">No time-wasters,Recruit only the best</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-3182826.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-3182826.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeitsamt: Arbeitsbewilligungen und Meldeverfahren</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/am-puls-der-wirtschaft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Puls der Wirtschaft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Kanton Schaffhausen arbeiten über 45’000 Menschen, darunter rund 7’000 Grenzgänger. Wer nicht aus der Schweiz oder einem EU/EFTA-Staat stammt, benötigt für eine Erwerbstätigkeit eine Arbeitsbewilligung. Diese wird bei der Fachstelle Arbeitsbewilligungen und Meldeverfahren des Schaffhauser Arbeitsamtes beantragt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arbeitsbewilligung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Arbeitsamt prüft Gesuche von Arbeitgebern für ausländische Arbeitskräfte. Die Voraussetzungen hängen von Nationalität und Beschäftigungsdauer ab. Für EU/EFTA-Bürger ist der Zugang zur Erwerbsaufnahme bei einem Schweizer Arbeitgeber dank Personenfreizügigkeit einfach – eine Online-Meldung oder Beantragung der passenden Bewilligung beim Migrationsamt reicht aus. Schwieriger ist es für Drittstaatsangehörige: Nur qualifizierte Fachkräfte und Kader erhalten eine kontingentierte Bewilligung. Auch bei konzerninternen Entsendungen über acht Tage ist beispielsweise eine Bewilligung nötig, unabhängig davon, aus welchem Land die Person entsandt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meldeverfahren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausländische Firmen mit Aufträgen in Schaffhausen müssen ihre Mitarbeitenden spätestens acht Tage vor Arbeitsbeginn melden. EU-Unternehmen dürfen bis zu 90 Tage jährlich in der Schweiz tätig sein. Pro Jahr werden im Kanton rund 12’000 solcher Meldungen registriert, vor allem aus dem Baugewerbe, Reinigung und Handel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Puls der Wirtschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Wir erteilen jährlich rund 800 Bewilligungen und beantworten viele Anfragen», sagt Andreas Eberhard, der seit knapp 20 Jahren in diesem Job tätig ist. «Es wird uns nicht langweilig, denn die gesetzlichen Vorgaben ändern sich laufend. Und wir sind die Schnittstelle zwischen Politik und Unternehmen.»
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-3182826.jpeg" length="297754" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 10:57:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/am-puls-der-wirtschaft</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,No time-wasters DE</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-3182826.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-3182826.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Energiefluss sichern – Grossverbraucher setzen um</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/grossverbraucher-setzen-um</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bei der Umsetzung des Grossverbraucherartikels im Kanton Schaffhausen können Unternehmen Beratung des ITS in Anspruch nehmen. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmen mit einem jährlichen Wärmebedarf von mehr als 5 GWh oder einem jährlichen Elektrizitätsverbrauch von mehr als 0,5 GWh gehören in der Schweiz zu den sogenannten Grossverbrauchern. Im Kanton Schaffhausen gilt dies bereits für einen Elektrizitätsverbrauch ab 0,2 GWh. Auf Grundlage des sogenannten Grossverbraucherartikels verpflichten Kantone Unternehmen mit hohem Energiekonsum, ihren Verbrauch zu analysieren und zu optimieren. Anstelle starrer Vorschriften erlaubt das Grossverbrauchermodell den Unternehmen Zielvereinbarungen für die Senkung des Verbrauchs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schaffhauser Unternehmen erhalten dabei Unterstützung: Über das Industrie- und Technologiezentrum Schaffhausen (ITS) werden Beratungen, Fördermittel für Energieanalysen sowie digitale Tools zur Datenerfassung vermittelt. Ziel der Umsetzung ist, nicht nur gesetzliche Anforderungen zu erfüllen, sondern auch Betriebskosten zu senken und sich im Hinblick auf die wichtiger werdende Reduktion der CO₂-Emissionen zukunfts- und wettbewerbsfähig aufzustellen. In über zehn Jahren konnte das ITS zahlreiche Schaffhauser Unternehmen umfassend informieren, Lösungsansätze für die Verbesserung der Energieeffizienz aufzeigen, Experten und Förderung für die Umsetzung vermitteln und letztendlich einen entscheidenden Beitrag zur Zukunftsfähigkeit leisten. Zwei der Unternehmen, die mit Begleitung durch das ITS Energieeffizienzmassnahmen umgesetzt haben, sind Medipack AG und WEFAswiss AG.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Medipack AG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Verbesserung der Energieeffizienz hat Medipack verschiedene bauliche Massnahmen umgesetzt. Dank Wärmerückgewinnung, Anpassung der Lüftungen oder Umstellung der Beleuchtung konnten der Strom- sowie Gasverbrauch und damit die Kosten deutlich reduziert werden. «Wir waren froh über die Begleitung durch das ITS. Die Auslegeordnung zu Beginn bot eine gute Entscheidungsgrundlage. Die vermittelten Experten lieferten wichtige Analysen und Massnahmen», erklärt Reto Artusi, CEO. «Das Ergebnis spricht für sich.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WEFASwiss AG: In der Umsetzung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Thaynger WEFASwiss AG hat eine Beratung durch das ITS genutzt. Das Unternehmen ist weltweit führend bei der Herstellung von Stangpresswerkzeugen für die Aluminiumverarbeitung. Mit den Werkzeugen wird in grossen Pressen dickflüssiges Aluminium zu Komponenten wie Wärmetauscher für Klimaanlagen oder zur Kühlung von Batterien in Elektroautos hergestellt. Vor zehn Jahren machte Wefa einen ersten Energie-Check mit dem ITS. Seither ist das ITS erster Ansprechpartner in Energiefragen und zur Vermittlung kompetenter Experten und Förderbeiträgen. Über die Jahre wurden umfangreiche Massnahmen zur Reduktion des Energieverbrauchs und der Betriebskosten realisiert, erklärt der Geschäftsführer Dr. Joachim Maier. Zum Beispiel der Einbau einer Photovoltaikanlage auf Dächern und Fassaden, die Abwärmenutzung, eine neue Kühlung und Energiemanagementsysteme. Das ITS konnte mit seinen Experten auch beim Neubau der eben eingeweihten Produktionshalle beraten. Weitere Schritte werden folgen. «Unser Kerngeschäft ist die Produktion. Bei der Umsetzung dieser wichtigen Energieeffizienzmassnahmen werden hohe Summen investiert. Wir sind froh, gibt es die Begleitung durch das ITS und damit den Zugang zu Experten», ergänzt Maier rückblickend.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/20_shw_wifoe_image00018_bearb-53021b1d.jpg" length="374894" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 10:56:37 GMT</pubDate>
      <author>petra.roost@generis.ch (Petra Roost)</author>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Roboter-Macher</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/der-roboter-macher</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Schaffhauser Mirko Kovac hat eine Leidenschaft: «lebensunterstützende» Roboter zu schaffen, die als künstliche Wesen sowohl die Umwelt verbessern und Unternehmen helfen. In Zukunft auch in Schaffhausen mit einem Kompetenzzentrum für Nachhaltigkeitsrobotik.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Roboter und robotische Systeme sind längst keine Zukunftsvision mehr – sie begegnen uns zunehmend im Alltag: als autonome Helfer in der Landwirtschaft, in der Industrie oder als Assistenzsysteme im Haushalt. Der Schaffhauser Mirko Kovac geht sogar noch einen Schritt weiter: Er entwickelt Roboter, die das Leben und die Umwelt positiv beeinflussen können. Kovac gehört weltweit zu den renommiertesten Forschern in diesem Bereich. Er ist Leiter des Labors für nachhaltige Robotik an den Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalten (Empa) in Zürich sowie an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL). Zudem ist er Ehrenprofessor am Imperial College London. Für ein neues RSE-Projekt kommt Mirko Kovac wieder zurück zu seinen Wurzeln – nach Schaffhausen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Professor Kovac, was fasziniert Sie an der Robotik?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kovac: Mich inspiriert die Entwicklung von lebensunterstützenden Robotern. Robotern, die inspiriert sind von der Natur und sich als künstliches «Lebewesen» synergetisch in die Umwelt einfügen. Diese Roboter können in der Luft, im Wasser, auf dem Land oder sogar im Feuer eingesetzt werden. Sie sammeln Umweltdaten, platzieren Sensoren in Baumkronen oder entnehmen Wasserproben oder zersetzen sich nach getaner Arbeit. Das Besondere: Sie interagieren mit ihrer Umgebung, sind basiert auf neuen Strukturen und Materialien und sind dabei lebensunterstützend statt störend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Ziele verfolgen Sie als Forscher?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kovac: Nach mehr als einem Jahrzehnt am Imperial College London bin ich heute mit meiner Professur für Nachhaltigkeitsrobotik fest an der Empa und EPFL in der Schweiz verankert. Unser Feld kombiniert Robotik, Materialwissenschaften und Umweltwissenschaften. Meine Rolle ist konzeptionell und strukturell – ich baue das Kompetenzzentrum auf und berate Firmen und Partner bei Fragestellungen zur Robotik oder der Umsetzung von Ideen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sind die nächsten Schritte für Sie?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kovac: Mein übergeordnetes Ziel ist es, die Nachhaltigkeitsrobotik als Forschungsfeld zu etablieren, in der die Schweiz eine führende Rolle einnimmt. Die Vision dahinter: synergetische Koexistenz von Robotik, Umwelt und Mensch. Wir wollen Technologien entwickeln, die Hoffnung geben und zeigen, wie Roboter Umwelt und Menschen unterstützen können – in der Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Umweltüberwachung oder im Wassermanagement. Dazu möchten wir neu ein Kompetenzzentrum für die Anwendung unserer Lösungsansätze in Schaff­ hausen aufbauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum ausgerechnet in Schaffhausen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kovac: Schaffhausen bietet eine einzigartige Kombination: Es ist ein Hightech-Standort mit qualifizierten Arbeitskräften und gleichzeitig naturverbunden mit einzigartiger Biodiversität rund um den Rhein. In der Region können wir mit Drohnen experimentieren, und die vielen Industrieunternehmen sind interessante Partner. Die Nähe zu Deutschland ist für ein internationales Zentrum zudem ideal.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zudem bin ich persönlich sehr mit dem Kanton verbunden: Ich bin hier aufgewachsen und habe schon als kleiner Junge Uhrwerke auseinandergenommen oder erste Maschinen mit Batterien gebaut. In Schaffhausen hat meine Faszination für Technik angefangen. Es freut mich sehr, dabei zu helfen, das Kompetenzzentrum genau hier zu etablieren – dort, wo alles begann.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/20_shw_RSE_bearb.jpg" length="168426" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 10:56:30 GMT</pubDate>
      <author>petra.roost@generis.ch (Petra Roost)</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Industrienacht Schaffhausen – exklusive Einblicke in die lokale Industrie</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/industrienacht-schaffhausen-exklusive-einblicke-in-die-lokale-in-dustrie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am 12. Juni 2025 findet die erste Schaffhauser Industrienacht statt. Acht Unternehmen öffnen von 17 - 22 Uhr ihre Türen und begrüssen die lokale Bevölkerung. Ein einmaliger Anlass mit Wirkung weit über diese Nacht hinaus.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           S
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          chaffhausen ist ein bedeutender Industriestandort mit erfolgreichen Unternehmen und gleichzeitig attraktiven Arbeitgebern und Ausbildungsbetrieben. Weil dies viel zu wenig bekannt ist, haben die Wirtschaftsförderung des Kantons Schaffhausen zusammen mit der Industrie- und Wirtschaftsvereinigung IVS die erste Industrienacht Schaffhausen lanciert. Die Idee wurde sofort von acht Industriebetrieben unterstützt und darum findet am 12. Juni 2025 die erste Industrienacht in Schaffhausen statt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          An der Industrienacht geben die teilnehmenden Technologie- und Produktionsbetriebe einen einmaligen Einblick in ihren Arbeitsalltag – von der Fertigung über Forschung bis hin zur Berufsbildung. An diesem Abend können Besucherinnen und Besucher – von jung bis alt – mit interaktiven Formaten die Betriebe kennenlernen, entdecken, was sich hinter normalerweise verschlossene Türen alles bewegt und die Innovationskraft direkt erlebe
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            n.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           1. Industrienacht
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Möchtest du erleben, wie ein Industrieroboter denkt? Zusehen, wie die neuste Generation von Herzkathetern entsteht oder wie riesige Maschinen pro Minute 1'500 Stück deiner Lieblingsschokolade verpackt? Dann komm vorbei am 12. Juni!
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://shindustrienacht.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
           Zur Anmeldung
          &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/pexels-photo-209251-94107d76.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 27 May 2025 07:13:09 GMT</pubDate>
      <author>petra.roost@generis.ch (Petra Roost)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/iStock-1157744047_Industrienacht-5f5813f6-ecf7fa17.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Spatenstich für A4-Ausbau: Schaffhausen rückt näher an Zürich und den Flughafen</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/spatenstich-fuer-a4-ausbau-schaffhausen-rueckt-naeher-an-zuerich-und-den-flughafencloser-to-zurich-and-the-airport</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit dem feierlichen Spatenstich in Andelfingen am 26. Mai 2025 startet der Ausbau der A4 zwischen Kleinandelfingen und Winterthur Nord. Die zusätzliche Fahrspur und der neue Pannenstreifen pro Richtung sorgen künftig für mehr Kapazität, Sicherheit und einen besseren Verkehrsfluss.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Standort Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bedeutet das:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           schnellere Verbindungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wirtschaftsraum Zürich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und zum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Flughafen Zürich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – ei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n klarer Standortvorteil für Unternehmen und Pendler. Gleichzeitig wird die Region auch als Wohnort attraktiver, da weniger Ausweichverkehr und kürzere Fahrzeiten die Lebensqualität erhöhen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Hauptarbeiten beginnen im Mai 2025 und sollen bis Mitte 2028 abgeschlossen sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem laufenden Ausbau der Hochrheinbahn zwischen Schaffhausen und Basel wird nun bereits die zweite wichtige Verkehrsverbindung der Region modernisiert – ein starkes Signal für die Zukunftsfähigkeit und Erreichbarkeit des Standorts Schaffhausen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Warum Schaffhausen?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          In Schaffhausen sind die Wege zu Wirtschaft, Forschung und Entscheidungsträgern kurz. Hier treffen Unternehmer und internationale Unternehmen auf geballte Industriekompetenz und Zusammenarbeit. Eine lebenswerte Region – eine «Area for Makers»!
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/business"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
           7 Gründe für Schaffhausen
          &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/IMG_7734-a7e0ce9e.JPG" length="649135" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 26 May 2025 15:44:21 GMT</pubDate>
      <author>petra.roost@generis.ch (Petra Roost)</author>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/spatenstich-fuer-a4-ausbau-schaffhausen-rueckt-naeher-an-zuerich-und-den-flughafencloser-to-zurich-and-the-airport</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/IMG_7734-a7e0ce9e.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/IMG_7734-a7e0ce9e.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Groundbreaking for A4 Expansion: Schaffhausen Moves Closer to Zurich and the Airport</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/groundbreaking-for-a4-expansion-schaffhausen-moves-closer-to-zurich-and-the-airport</link>
      <description>Groundbreaking for A4 Expansion: Schaffhausen Moves Closer to Zurich and the Airport</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           On May 26, 2025, the groundbreaking ceremony marked the start of the A4 expansion between Kleinandelfingen and Winterthur North. The addition of a new lane and emergency shoulder in each direction will significantly increase capacity, safety, and traffic flow on this key route.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            For the
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schaffhausen region
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , this means
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           faster and more direct connections
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            to the
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zurich economic area
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            and
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zurich Airport
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – a clear advantage for businesses and commuters alike. At the same time, the region becomes even more
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           attractive as a place to live
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , thanks to reduced detour traffic and shorter travel times.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Construction is set to begin in May 2025 and is expected to be
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           completed by mid-2028
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . In parallel, the ongoing
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           modernization of the High Rhine Railway between Schaffhausen and Basel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            marks the
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           second major infrastructure upgrade
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in the region – a strong signal for the
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           future viability and connectivity of Schaffhausen as a business and residential location
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Why choose Schaffhausen
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          In Schaffhausen, the distances to business, research and decision-makers are short. This is where entrepreneurs and international companies meet concentrated industrial expertise and collaboration. A region worth living in - A region for makers!
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/why-schaffhausen"&gt;&#xD;
      
          The 7 Why
         &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/IMG_7734-a7e0ce9e.JPG" length="649135" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 26 May 2025 15:39:56 GMT</pubDate>
      <author>petra.roost@generis.ch (Petra Roost)</author>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/groundbreaking-for-a4-expansion-schaffhausen-moves-closer-to-zurich-and-the-airport</guid>
      <g-custom:tags type="string">English,No time-wasters</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/IMG_7734-a7e0ce9e.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/IMG_7734-a7e0ce9e.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Auf Food-Kompetenzen bauen</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/auf-food-kompetenzen-bauen</link>
      <description>Unilever öffnet sein Fabrikareal. In Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung entsteht ein lebendiger Food Hub, der Innovationen und Geschäftsmöglichkeiten innerhalb der Lebensmittelbranche fördert und gleichgesinnte Unternehmen zum Mitkochen, Kreieren und Produzieren einlädt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer bei Aromat, Bouillon, Stocki oder Bratensauce ins Schwärmen gerät, kennt die unbestrittenen Klassiker aus dem Hause Knorr. Diese und 170 weitere Produkte entstehen in der traditionsreichen Knorr-Fabrik in Thayngen – einem Standort, der über ein Jahrhundert Food-Tradition in sich trägt. Jetzt öffnet Unilever sein Fabrikareal. In Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung entsteht ein lebendiger Food Hub, der Innovationen und Geschäftsmöglichkeiten innerhalb der Lebensmittelbranche fördert und gleichgesinnte Unternehmen zum Mitkochen, Kreieren und Produzieren einlädt. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Mit dem &amp;lt;Knorri Park&amp;gt; erschaffen wir einen Food Hub, an dem sich Unternehmen gegenseitig inspirieren können», erklärt Jennifer Solf, Business Development Managerin bei Unilever, und löst damit gleich zwei Herausforderungen mit einer Idee: «Grosse Produktionsflächen, Büroräume, Kühllager und Demoküchen sind vielfach ungenutzt. Indem wir freie Flächen füllen und Energieinfrastruktur sowie Ressourcen teilen, können wir den Standort weiter stärken sowie zukunftsfähig entwickeln und beleben.» 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Innovationsinfrastruktur für Food Aficionados bis Tellermacher
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unilever freut sich auf inspirierende Nachbarn und denkt bei der Mietersuche auch über den Tellerrand hinaus: Vom internationalen Food-Tech-Unternehmen bis hin zu lokalen Manufakturen – vieles ist möglich auf dem 40 000 Quadratmeter grossen Areal. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           «First Mover» Gastronomics
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «Die Gastronomie steht vor neuen Herausforderungen. Erfolgreiche Betriebe brauchen heute mehr als nur gutes Essen – es geht um klare Strukturen, kreative Freiräume und eine starke Unternehmenskultur. Genau hier setzen wir an», erzählt Marc Bernet, Co-Geschäftsführer von Gastronomics. Zusammen mit Theres Ulrich führt er das Unternehmen in zweiter Generation. Die Manufaktur zieht im Mai 2025 als erstes Unternehmen in den «Knorri Park» ein. Sie stellt mit sorgfältig ausgewählten Lebensmitteln hochwertige Convenience- Produkte in verschiedenen Fertigungsstufen her. Zum Angebot von Gastronomics gehört auch die Beratung zu Food &amp;amp; Beverage und das gemeinsame Entwickeln von Lösungen nach den Ideen der Kunden. Was auch ein Markenzeichen von Gastronomics ist: stilvolles Food Design und Bilder aus dem eigenen Fotostudio, bei denen die Lust zu essen gross ist. Das Unternehmen stiess am Sitz in Zürich-Kloten schon seit Längerem an seine Kapazitätsgrenzen. Die Wirtschaftsförderung Schaffhausen erkannte das Potenzial und st llte den Kontakt zu Unilever her. «Am alten Standort konnten wir maximal 6000 Kilo am Tag produzieren. In Thayngen haben wir die Möglichkeit, weiterzuwachsen und Marktbedürfnisse noch besser zu verfolgen», freut sich Theres Ulrich. «In den schonend zubereiteten Produkten steckt viel Handarbeit. Unser Unternehmen vertraut auf traditionelle Koch-Methoden und ergänzende Technik in unterschiedlichen Verfahren. Hierfür können wir auf die vorhandene Infrastruktur zurückgreifen und neu auch mit dem ganzen Team unter einem Dach zusammenarbeiten», freut sich Marc Bernet. Im «Knorri Park» können Firmen Anlagen für Abluft, Eiswasser oder Starkstrom nutzen. So werden mit der vorhandenen Infrastruktur neue Impulse für innovative Produktentwicklungen in der Nahrungsmittelbranche gesetzt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unternehmen teilen Standort und Standards
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei Unilever fahren jährlich 2000 Tonnen Aromat über die Fliessbänder. Bei Gastronomics werden die am Morgen frisch gelieferten Oreganoblätter für die Bolognese-Sauce per Hand gezupft. Wie sehen da die Synergien zwischen den beiden Unternehmen aus? «Wir ergänzen uns, indem wir die Versorgungsinfrastruktur sowie Einrichtungen für die Standortsicherheit gemeinsam nutzen. Zudem gibt es Möglichkeiten, von vorhandenen Lagerkapazitäten zu profitieren», so Jennifer Solf. Doch was die beiden Unternehmen am meisten verbindet, ist die Leidenschaft für das Thema Food. «Trotz unterschiedlicher Geschäftsmodelle sind wir auf der gleichen Wellenlänge und haben uns auch menschlich sofort gut verstanden.» Die Unternehmen teilen nicht nur den Standort, sondern auch die notwendigen Standards für die Nahrungsmittelherstellung – und damit vergleichbare Anforderungen an Lebensmittelsicherheit und Qualität. Auch das lässt sich in einem Food Hub ideal miteinander umsetzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Überrascht vom Interesse qualifizierter Fachkräfte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit dem Umzug nach Thayngen hat Gastronomics nicht nur den Standort, sondern auch den Kanton gewechselt. Für den Grossteil des Teams war klar: Wir ziehen mit! Damit entstanden 35 neue Arbeitsplätze im Kanton. Gleichzeitig wurde in Schaffhausen nach neuen Mitarbeitenden gesucht. «Wir sind positiv überrascht vom Rücklauf der Bewerbungen und konnten die ersten ausgeschriebenen Stellen bereits besetzen», sagt Theres Ulrich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kulinarik aus Schaffhausen – von Food Truck bis 5-Sterne-Hotel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im November 2024 hat Gastronomics die Flächen übernommen und letzte Anpassungen vorgenommen – etwa den Durchbruch der Zwischendecke, um den industriellen Charme der vier Meter hohen Räume freizulegen. Ab Mai 2025 liefert Gastronomics ihre unterschiedlichen Currysaucen und weiteren Köstlichkeiten direkt von Thayngen aus in die ganze Schweiz. Spitzenrestaurants, Gemeinschafts- und Systemgastronomie, Spitäler und Seniorenzentren, Bäckereien sowie Food Trucks und Hotels setzen auf ihre Qualität. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Thayngen lockt mit vielfältigen Arbeitsmöglichkeiten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wann die ersten Food-Innovationen bereit zum Degustieren sind, werden die Anwohner des «Knorri Parks» wahrscheinlich als Erste erfahren. Denn dort freut man sich schon auf den frischen Wind: «Thayngen ist sehr stark von seinem grössten Arbeitgeber Unilever geprägt. Die Idee, nach der Restrukturierung das Areal neu zu beleben und weitere vielfältige Arbeitsmöglichkeiten zu schaffen, unterstützen wir sehr», so der Gemeindepräsident von Thayngen, Marcel Fringer. Daniel Lötscher, Werkleiter bei Unilever, ergänzt: «Zu sehen, wie stark sich Gemeinde, Kanton und Anwohner mit dem &amp;lt;Knorri Park&amp;gt; identifizieren, freut uns enorm. Auch dass uns die Wirtschaftsförderung Schaffhausen bei der Suche nach passenden Mietern unterstützt, ist unglaublich wertvoll. So können wir die Nahrungsmittel-Kompetenz auf dem Areal zügig weiter ausbauen.» 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wirtschaftsförderung unterstützt bei engagierten Entwicklungsvorhaben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau wie Unilever profitieren auch andere neue und bestehende Unternehmen im Kanton von der Amtsstelle der Wirtschaftsförderung Schaffhausen. «Wer bei der Umsetzung innovativer Ideen und engagierter Entwicklungsvorhaben Unterstützung aucht, kann mit unserem tatkräftigen Einsatz rechnen», verspricht Petra Roost, Kommunikationsbeauftragte der Wirtschaftsförderung Schaffhausen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Gastronomics wurde das Ansiedeln auf ganzer Linie leicht gemacht. «Kooperative Behörden, die neue Ideen mit Offenheit und Engagement unterstützen, sind keine Selbstverständlichkeit», hebt Marc Bernet hervor. «Wir waren positiv überrascht, wie reibungslos der administrative Einstieg verlief.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Aufbau einer neuen Branchenstruktur, ist in Thayngen die Basis für mehr Diversifikation in der Nahrungsmittelbranche gelegt – und damit für vielfältige neue Arbeitsplätze. Schon jetzt brennt in den Showküchen des «Knorri Parks» noch lange das Licht. Bald werden hier neben den traditionsreichen Klassikern auch die Zutaten für den gesunden Menüplan von Morgen entstehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/knorri-park_schaffhausen_area_for_Gastronomics.jpg" length="208516" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 05:30:24 GMT</pubDate>
      <author>hallo@lena-nasdal.ch (Lena Nasdal)</author>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/auf-food-kompetenzen-bauen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Wirtschaftsmagazin</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/knorri-park_schaffhausen_area_for_Gastronomics.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/knorri-park_schaffhausen_area_for_Gastronomics.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Innovationsunterstützung für KMU</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/innovationsunterstuetzung-fuer-kmu</link>
      <description>Bereits 17 Schaffhauser KMU haben von einem INOS-Coaching Gebrauch gemacht. Allein 2024 wurden 35 Innovationsphasen von Schaffhauser Unternehmen unterstützt. Das Unterstützungsangebot ist definitiv bei der Zielgruppe angekommen und erfreut sich grosser Beliebtheit.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bereits 17 Schaffhauser KMU haben von einem INOS-Coaching Gebrauch gemacht. Allein 2024 wurden 35 Innovationsphasen von Schaffhauser Unternehmen unterstützt. Das Unterstützungsangebot ist definitiv bei der Zielgruppe angekommen und erfreut sich grosser Beliebtheit. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft von Industrie, Gewerbe und Dienstleistung stärken ist eines der Förderschwerpunkte der Regional- und Standortentwicklung des Kantons Schaffhausen (RSE). Insbesondere KMU weisen ein grosses Innovationspotenzial auf und bilden das Rückgrat der Wirtschaft. Doch gerade für KMU sind auch die Hürden, um Innovationen zu realisieren, besonders hoch. Schaffhausen ist deshalb zusammen mit den Ostschweizer Kantonen Teil des Innovationsnetzwerks Ostschweiz (INOS). INOS bietet ein breites Unterstützungsportfolio für Innovationsvorhaben von industrie- und produktionsnahen KMU. Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) unterstützt die Initiative im Rahmen der Neuen Regionalpolitik (NRP).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           INOS-Coachings werden stärker nachgefragt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Angebot von INOS wurde 2021 eingeführt und hat sich mittlerweile etabliert. Das zeigt die stark gestiegene Nachfrage im Jahr 2024: 35 Innovationsphasen von Schaffhauser KMU wurden mit dem Unterstützungsangebot vorangetrieben. Im Vorjahr waren es er ist deren sechs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich für ein INOS-Coaching interessiert, meldet sich beim Industrie- und Technozentrum ITS. Nach der Kontaktaufnahme und einem Treffen erstellt das ITS eine Bedürfnisanalyse und vermittelt mögliche Coaches. Die Unternehmen suchen selbständig den Kontakt und entwickeln einen Vorgehensvorschlag für das Innovationsprojekt. Wie das funktioniert,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zeigt das Beispiel Karl Storz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Digitale Bildgebung in der Endoskopie mit Karl Storz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eines der Schaffhauser Unternehmen, das 2024 ein INOS-Coaching genutzt hat, ist Karl Storz. Das weltweit tätige Medizinaltechnikunternehmen ist spezialisiert auf die Herstellung und Entwicklung von endoskopischen Instrumenten für die Human- und Veterinärmedizin wie auch industrielle Anwendungen. In Schaffhausen beschäftigt Karl Storz rund 200 Mitarbeitende in der Entwicklung, Fertigung, Service und Logistik.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Endoskopie wird die digitale Bildgebung immer wichtiger für die Diagnose und Behandlung. Damit heute vorhandenen Bildoptimierungsverfahren mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizinaltechnik genutzt werden können, braucht es allerdings noch technische Innovationen. Um diesen Innovationsschritt machen zu können, hat sich Karl Storz für ein INOS-Coaching und damit die Bildung einer strategischen Entwicklungspartnerschaft entschieden. Ziel des Coachings war es, neue innovative Technologien für den Einsatz von medizinischen Geräten zu entwickeln, damit diese Unterstützung bei Diagnose und Behandlung bieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem ersten Kontakt mit dem ITS, einer gemeinsamen Bedarfsanalyse und der Identifikation von möglichen Coaches durch das ITS, hat sich das Team von Karl Storz mit einem Coach selbständig an die Arbeit gemacht. Innerhalb von sieben Monaten hat es mit dem INOS-Coach Opportunitäten analysiert und eine Umsetzungsstrategie für die Entwicklung der Bildgebung erarbeitet. In einem zweiten Schritt wurden Fördermassnahmen geprüft und ein Forschungskonzept für eine zuverlässige KI-Anwendung für die digitale Bildbearbeitung in der Endoskopie erarbeitet. Das INOS-Coaching hat die Grundlage für einen erfolgreichen Innosuisse- Förderantrag gelegt, mit dem Karl Storz den nächsten Entwicklungsschritt machen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 03 Apr 2025 15:01:10 GMT</pubDate>
      <author>petra.roost@generis.ch (Petra Roost)</author>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/innovationsunterstuetzung-fuer-kmu</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jahresrückblick 2024 der Wirtschaftsförderung Kanton Schaffhausen</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/jahresrueckblick-2024</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2024 konnte die Wirtschaftsförderung des Kantons Schaffhausen zahlreiche Bestandespflegeprojekte von Schaffhauser Unternehmen begleiten, Jungunternehmende unterstützen und neue Unternehmen ansiedeln. Diese Erfolge bauen auf den guten und verlässlichen Rahmenbedingungen des Wirtschafts- und Lebensraums.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch im letzten Jahr haben die geopolitischen Spannungen mit den zunehmenden nationalistischen Stimmungen und den abgeschotteten Märkten zugenommen. Sie sind gefährlich für die kleine Wirtschaftsnation Schweiz. Drohende Zölle zusammen mit rezessiven Tendenzen im Euroraum, insbesondere in Deutschland, sind gerade für die produzierenden, exportorientierten Unternehmen hier in der Grenzregion Schaffhausen eine grosse Herausforderung. Gleichzeitig stellte die OECD-Mindeststeuer den Standortwettbewerb auf den Kopf. Der Steuerwettbewerb hat sich zum Subventionswettbewerb gedreht. Das schafft neue Herausforderungen für die ganze Schweiz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bestandspflege als Schlüssel zum Erfolg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Wirtschaftsförderung hält darum engen Kontakt zur ansässigen Wirtschaft und war im letzten Jahr mit über 200 Unternehmen im Gespräch. Sie leistete Aufklärungsarbeit und unterstützte diese in ihrer Transformation und Weiterentwicklung beispielsweise durch die Vermittlung der richtigen Unternehmens-, Dienstleistungs- und Technologiepartner. Alles mit dem Ziel, eine krisenfeste Branchenstruktur zu schaffen, sowie Arbeitsplätze zu erhalten und neue zu schaffen. Im Bereich Innovationsförderung arbeitete man eng mit regionalen Technologieplattformen und überregionalen Vernetzungsorganisationen zusammen. Wichtigster Partner ist das Industrie- und Technozentrum Schaffhausen (ITS), das den ansässigen Unternehmen Zugang zum Innovationsnetzwerk Ostschweiz (INOS) mit vielfältigen Coachingangeboten für KMU bietet. Im Jahr 2024 konnten 35 KMU-Innovationsphasen durchgeführt werden – fünfmal mehr als im Vorjahr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erfolgreiche Impulse für die Region
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur wenn es Unternehmen gelingt, Innovationen auf den Markt zu bringen, können sie im Wettbewerb langfristig bestehen. Dafür setzt die Wirtschaftsförderung gezielt Impulse. Zum Beispiel mit überregionalen Leuchtturmprojekten in den Technologiefeldern Food Tech, Mobility &amp;amp; Automation, Life Science, Advanced Materials sowie neu auch im Bereich Wasser- und Umwelttechnologien. Schaffhausen profitiert von bestehender Expertise und viel Innovationspotential für weitere Entwicklungsschritte. Das Ergebnis sind Orte, an denen Unternehmen effizient zusammenwachsen und sich in ihrem Innovationspotential gegenseitig bereichern. Wie das Neuhauser SIG-Areal, auf dem der Skill Hub als Plattform für die Kreativitätswirtschaft und Innovationsindustrie seine Räumlichkeiten mit gleichgesinnten Unternehmen teilt – von Automations-, Medtech- und Verpackungsspezialisten bis hin zum Circulab von Johnson &amp;amp; Johnson mit Fokus auf die Kreislaufwirtschaft in der Pharmaindustrie. Auch auf dem Rhytech-Areal nebenan ist Leben eingekehrt. Inmitten von Wohnraum, Gastro- und Gewerbeflächen entsteht ein neues Forschungszentrum von FMC, einem führenden Anbieter innovativer Pflanzenschutzlösungen. Auch sie hat der Kanton überzeugt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           «Food Hub» macht den ersten Schritt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch das Unilever-Areal in Thayngen zeigt, wie die Wirtschaftsförderung zusammen mit Unternehmen Entwicklungen anstossen und Projekte langfristig vorantreiben kann. Nach verschiedenen Restrukturierungen bei Unilever entstanden im Herbst 2016 erste Ideen, wie man die freistehenden Produktionsflächen und ungenutzten Anlagen in Thayngen neu beleben könnte. Es folgten viele Gespräche, Workshops, Treffen mit Investoren, Start-up-Inkubatoren und Hochschulen, um Entwicklungsmöglichkeiten für das Areal zu schaffen. Im Dezember 2024 war es endlich so weit: Der «Knorri Park» öffnete als Food-Kompetenz-Hub seine Tore und bietet Unternehmen aus der Lebensmittelbranche einen neuen Wirkungsort. Mit Gastronomics, dem Produzenten hochwertiger Convenience Produkte, zog bereits das erste Unternehmen ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jungunternehmer erhalten Unterstützung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um das Wirken der lokalen Gründerszene sichtbar zu machen und hiesigen Start-ups eine Plattform zu bieten, organisierte die Wirtschaftsförderung 2024 zusammen mit dem StartHub einen Gemeinschaftsstand an der Schaffhauser Herbstmesse. Zusätzlich unterstützte sie angehende Gründerinnen und Gründer bei der Verwirklichung neuer Geschäftsideen, bei der Vorbereitung auf Investorengespräche und verschiedenen breiten Kursangeboten, beispielsweise zum Thema Marketing.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           75 Personen nahmen im letzten Jahr das Angebot einer kostenlosen Erstberatung wahr und profitierten von Tipps zur Gestaltung ihres Businessplans, von einer Klärung bei Finanzierungsfragen und der Vernetzung mit neuen Business-Kontakten. Daraus gingen sechs Firmengründungen hervor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine besondere Kooperation ging die Wirtschaftsförderung im Jahr 2024 mit der Swiss Game Developers Association (SGDA) ein, um Startups von ausserhalb Schaffhausen anzuziehen. Nach einer Bewerbungsphase wurden fünf Game Studios für eine Qualifikationsrunde auf den nächsten Powerpitch 2025 eingeladen. Zwei davon können zusammen mit drei Start-ups aus anderen Industrien vor einer ausgewählten Investorenrunde im Stil von «Höhle der Löwen» pitchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ansiedlungen stärken Schaffhausen als Wirtschaftsstandort
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ziel der aktiven Wirtschaftsförderungspolitik des Kantons Schaffhausen ist neben der Stärkung und Profilierung des Standorts auch die Diversifikation der Wirtschaftsstruktur durch gezielte Ansiedlungen. Im Berichtsjahr wurden mehr als 150 Ansiedlungsprojekte bearbeitet. Schlussendlich entschieden sich 19 Firmen für einen Umzug in den Kanton Schaffhausen – ein sehr gutes Ergebnis im schweizweiten Vergleich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Erfolg ist nur dank der intensiven und eingespielten Begleitung durch Steuerverwaltung und Wirtschaftsförderung während des gesamten Evaluationsprozesses möglich, der bis zu mehreren Monaten andauern kann. So entstehen neue Arbeitsplätze, mehr Steuerkraft und Innovationspotenzial für die Region sowie positive direkte und indirekte Gesamteffekte für den ganzen Kanton.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine der erfolgreichen Ansiedlungen aus dem Jahr 2024 ist Vertiv. Das Unternehmen stellt weltweit die technische Infrastrukturlösungen von Datencentern sicher, und eröffnete im letzten Jahr seinen EMEA-Hauptsitz in Neuhausen am Rheinfall. Bereits sind rund über 20 Mitarbeitende hier. Weiter hat der Autozulieferer Aptiv seinen Sitz in die Stadt Schaffhausen verlegt und in kurzer Zeit bereits 30 neue Stellen geschaffen. Zahlreiche Mitarbeitende dieser Unternehmen fanden dank der Unterstützung der Wirtschaftsförderung im Kanton bereits ein neues Zuhause für sich und ihre Familien. Ein Beweis dafür, dass der Kanton als Wohnregion attraktiv ist und mit viel Lebensqualität überzeugt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schaffhausen als Wirtschaftsstandort der Zukunft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hauptargumente für neue Ansiedlungen bleiben Steuervorteile, optimale Verkehrsanbindungen und eine hohe Verfügbarkeit von Arbeitskräften. Jedoch spielen weiche Faktoren wie spürbarer Innovationsgeist, ein attraktives Technologieprofil und generell wirtschaftsfreundliches Umfeld das entscheidende Zünglein an der Waage. Im Kontext des internationalen Standortwettbewerbs ist es darum wichtig, einen ganzheitlichen Blick beizubehalten. Nur wenn finanzielle und gesellschaftliche Komponenten gezielt aufeinander aufbauen, entsteht ein stabiles Fundament, auf dem sich ein Wirtschaftsstandort langfristig und erfolgreich entwickelt. Daran gilt es noch stärker weiterzubauen – von allen Seiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Stein+auf+Stein.jpg" length="13052" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 06:55:56 GMT</pubDate>
      <author>petra.roost@generis.ch (Petra Roost)</author>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/jahresrueckblick-2024</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schaffhauser Firmen bitten zu Tisch</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/schaffhauser-firmen-bitten-zu-tisch</link>
      <description>Am 16. Mai 2025 wird die IWC Arena erneut zur Kontaktbörse für die regionale Wirtschaft: Zur 14. Schaffhauser Tischmesse präsentieren Unternehmen ihr Know-how, knüpfen wertvolle Geschäftskontakt und tauschen sich mit Branchenpartnern aus.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am 16. Mai 2025 wird die IWC Arena erneut zur Kontaktbörse für die regionale Wirtschaft: Zur 14. Schaffhauser Tischmesse präsentieren Unternehmen ihr Know-how, knüpfen wertvolle Geschäftskontakt und tauschen sich mit Branchenpartnern aus.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der neue IT-Dienstleister findet seinen Büroausstatter, der Holzbauer einen Hausbesitzer, der Schlosser sein Werkzeug, die Druckerei ihren nächsten Grossauftrag – die jährliche Schaffhauser Tischmesse ist das Business-Tinder der Region. Hier treffen sich lokale Firmen, um Kunden, Lieferanten und Partner kennenzulernen, bestehende Kontakte zu pflegen und neue Kooperationen einzugehen. Das Konzept ist einfach: Jeder Aussteller erhält einen Tisch als Bühne für sein Angebot und kann sich an einem Tag mit seinen Produkten und Dienstleistungen präsentieren. Besucher lassen sich inspirieren – oder finden genau den richtigen Partner für ihr nächstes Projekt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Infos
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wann:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freitag, 16. Mai 2025, 10 bis 17 Uhr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wo:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           IWC Arena, Freizeitpark KSS, 8200 Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aussteller:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tischmesse.sh/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jetzt hier anmelden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Anmeldefrist: 18. April 2025)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/DSC_1122.jpg" length="474089" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 13:21:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/schaffhauser-firmen-bitten-zu-tisch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/DSC_1122.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/DSC_1122.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>«Ich mache mich selbstständig!»</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/ich-mache-mich-selbststaendig</link>
      <description>Der Weg in die Selbständigkeit ist ein Abenteuer und macht viel Freude – braucht aber auch viel Vorbereitung. Darum organisiert die Wirtschaftsförderung des Kantons Schaffhausen für angehende Unternehmerinnen und Unternehmer regelmässig Informationsanlässe.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg in die Selbständigkeit ist ein Abenteuer und macht viel Freude – braucht aber auch viel Vorbereitung. Darum organisiert die Wirtschaftsförderung des Kantons Schaffhausen für angehende Unternehmerinnen und Unternehmer regelmässig Informationsanlässe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 13. März 2025 versammelten sich wieder einmal über 30 motivierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer, um sich über wichtige Fragen vor dem Schritt in die Selbständigkeit zu informieren. Die Veranstaltung bot praxisnahe Tipps, die für den erfolgreichen Start wichtig sind. Es geht am Anlass zum Beispiel um einen Businessplan, um verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten wie Vorsorgegelder oder Erbvorbezüge, die je nach Geschäftsform in Betracht gezogen werden können, oder um Sozialversicherungen. Die Teilnehmenden erhielten wertvolle Tipps rund um Marketing, um den Aufbau des Geschäfts zu unterstützen. Robin Becker von der Wirtschaftsförderung rundete den Abend mit praktischen Ratschlägen ab, wie man durch stetes Hinterfragen und Planen des Geschäftsmodells die Erfolgswahrscheinlichkeit einer Neugründung erhöht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der nächste Informationsanlass findet am 26. Juni 2025 in Stein am Rhein statt. Jetzt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.schaffhausen-area.ch/de/infoveranstaltung-ich-mache-mich-selbststaendig-juni" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            anmelden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/24_10_24_SKILL_HUB_-Roberta_Fele_112--28Gro-C3-9F-29.jpg" length="188349" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 13:18:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/ich-mache-mich-selbststaendig</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/24_10_24_SKILL_HUB_-Roberta_Fele_112--28Gro-C3-9F-29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/24_10_24_SKILL_HUB_-Roberta_Fele_112--28Gro-C3-9F-29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erste Schaffhauser Industrienacht</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/erste-schaffhauser-industrienacht</link>
      <description>Möchtest du erleben, wie ein Industrieroboter «denkt»? Zusehen, wie die neueste Generation von Herzkathetern entsteht oder wie riesige Maschinen pro Minute 1'500 Stück deiner Lieblingsschokolade verpacken? Dann solltest du dir den 12. Juni 2025 unbedingt vormerken!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Möchtest du erleben, wie ein Industrieroboter «denkt»? Zusehen, wie die neueste Generation von Herzkathetern entsteht oder wie riesige Maschinen pro Minute 1'500 Stück deiner Lieblingsschokolade verpacken? Dann solltest du dir den 12. Juni 2025 unbedingt vormerken! Zur ersten Schaffhauser Industrienacht öffnen Unternehmen in deiner Nähe die Türen und lüften so manches erstaunliches Produktionsgeheimnis.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit dabei:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gfps.com/landing-page.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Georg Fischer Piping Systems
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cilag.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Johnson &amp;amp; Johnson
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://new.abb.com/ch/ueber-uns/standorte/schaffhausen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ABB
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.syntegon.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Syntegon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sig.biz/de-de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SIG allCap
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ctivascular.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CTI Vascular
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://go-tec.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           go tec!
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wibilea.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wibilea
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .Oft bleibt ihre Arbeit für die Öffentlichkeit verborgen – doch an diesem Abend dürfen Sie einen exklusiven Blick hinter die Kulissen werfen. Hier entstehen Innovationen am Fliessband, auf die später die ganze Welt schaut – warum also nicht auch du? Ob du einfach neugierig bist, dich beruflich inspirieren lassen möchtest oder einen besonderen Donnerstagabend erleben willst: Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://shindustrienacht.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schaffhauser Industrienacht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bietet dir jede Menge Gesprächsstoff und bisher ungesehene Eindrücke.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem ÖV von Highlight zu Highlight
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein kostenloser Shuttle der VBSH bringt Sie ab Bahnhof Schaffhausen Nord im 15-Minuten-Takt von einem Industrie-Highlight zum nächsten. Unterwegs sorgen kulinarische Köstlichkeiten aus der Region für die passende Stärkung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/iStock-1157744047_Industrienacht.jpg" length="203878" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 04 Mar 2025 10:22:26 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Advanced Materials DE,Food Tech DE,HQ Functions DE,Life Science DE,MedTech DE</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/iStock-1157744047_Industrienacht.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/iStock-1157744047_Industrienacht.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Swiss Food Competence in the "Knorri Park" by Unilever</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/swiss-food-competence-in-the-knorri-park-by-unilever</link>
      <description>12,000 m² of infrastructure are available in Unilever Switzerland's new Food Hub in Thayngen for emerging businesses—offering a central location combined with extensive expertise in food production. A unique opportunity to boost food-tech competence across the entire region.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           12,000 m² of infrastructure are available in Unilever Switzerland's new Food Hub in Thayngen for emerging businesses—offering a central location combined with extensive expertise in food production. A unique opportunity to boost food-tech competence across the entire region.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            For over 100 years, food products have been manufactured under the Knorr name in Thayngen, located in the Canton of Schaffhausen. Known globally as part of the Unilever Group, Knorr has built its reputation on innovative product ideas such as instant soups and Aromat, which are still produced in Thayngen today. As part of the new "local4local"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/en/makerstory/unilever"&gt;&#xD;
      
           strategy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , production now primarily focuses on products for the Swiss market.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In line with this strategy,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unilever.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unilever Switzerland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            is opening its 12,000 m² site to external food companies. Starting in 2025, businesses in the newly established Food Hub will have access to existing infrastructure, including production facilities and cold storage—fostering greater Swiss Food Competence in Thayngen. In addition, companies will benefit from
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unilever.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unilever Switzerland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ’s extensive expertise in food production and its robust food-tech network.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The offering is compelling: Starting as early as spring 2025,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gastronomics.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gastronomics AG
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            will take advantage of the opening of Unilever’s production site. On a 2,600 m² area, the company will produce premium convenience products for the gastronomy sector. Additional companies are expected to follow, creating a vibrant hub for innovation and business opportunities within the food industry. Daniel Lötscher, Plant Manager of Unilever Thayngen, emphasizes the importance of this new strategy, which is also supported by the Economic Promotion Canton of Schaffhausen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Unilever-4.jpg" length="594695" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 14:24:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/swiss-food-competence-in-the-knorri-park-by-unilever</guid>
      <g-custom:tags type="string">English,Food Tech</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Unilever-4.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Unilever-4.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Swiss Food Competence im «Knorri Park» von Unilever</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/swiss-food-competence-im-knorri-park-von-unilever</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           12'000 m2 Infrastruktur stehen im neuen Food Hub der Unilever Schweiz in Thayngen für neue Unternehmen bereit – an zentraler Lage, kombiniert mit viel Expertise in der Nahrungsmittelproduktion. Eine Chance für die Entwicklung der Food-Tech-Kompetenz in der ganzen Region. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit mehr als 100 Jahren werden unter dem Namen Knorr in Thayngen im Kanton Schaffhausen Nahrungsmittel produziert. Bekannt war und ist der Name Knorr, der zur Unilever-Gruppe gehört, für innovative Produktideen wie Fertigsuppen oder Aromat. Sie werden auch heute noch in Thayngen hergestellt. Mittlerweile werden im Rahmen der neuen «local4local» Strategie vor allem Produkte für den Schweizer Markt produziert. Als Teil seiner neuen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/makerstory/unilever"&gt;&#xD;
      
           Strategie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            öffnet
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unilever.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unilever Schweiz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nun das 12'000 m2 grosse Areal für externe Unternehmen aus dem Food-Bereich. Im neu geschaffenen Food Hub können Unternehmen ab 2025 die vorhandene Infrastruktur wie Produktionsflächen oder Kühllager mitnutzen – für mehr Swiss Food Competence in Thayngen. Die Unternehmen profitieren weiter von Unilever Schweiz als Partner mit viel Erfahrung in der Lebensmittelproduktion sowie vom grossen Food-Tech-Netzwerk. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Angebot ist interessant: Bereits ab Frühjahr 2025 nutzt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gastronomics.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gastronomics AG
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Öffnung des Unilever Produktionsgeländes. Auf einer Fläche von 2'600m
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird das Unternehmen Premium-Convenience-Produkte für den Gastronomiebereich herstellen. Weitere Unternehmen sollen folgen, damit ein lebendiger Standort für Innovation und Geschäftsmöglichkeiten innerhalb der Lebensmittelbranche entstehen kann, bekräftigt Daniel Lötscher, Werksleiter Unilever Thayngen, die neue Strategie, die auch von der Wirtschaftsförderung des Kantons Schaffhausen unterstützt wird. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Unilever-4.jpg" length="594695" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 14:19:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/swiss-food-competence-im-knorri-park-von-unilever</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Food Tech DE</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Unilever-4.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Unilever-4.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Female Makers Event: Erfolg. Resilienz. Netzwerke.</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/female-makers-event-erfolg-resilienz-netzwerke</link>
      <description>Die Diskussionsteilnehmerinnen auf dem Podium des «Female Makers Events» – alle erfahrene Führungskräfte – teilten ihre Herausforderungen und Erfolge und betonten, dass kein Karriereweg geradlinig ist. Im Gegenteil: Umwege seien dazu da, neue Erfahrungen zu sammeln und daran zu wachsen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet Erfolg für Frauen? Darüber diskutierten vier Referentinnen vor viel Publikum.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Diskussionsteilnehmerinnen auf dem Podium des «Female Makers Events» – alle erfahrene Führungskräfte – teilten ihre Herausforderungen und Erfolge und betonten, dass kein Karriereweg geradlinig ist. Im Gegenteil: Umwege seien dazu da, neue Erfahrungen zu sammeln und daran zu wachsen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lauren Masterson-Rodriguez, Chief Growth Officer, Business Strategy &amp;amp; Engagement bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ascenthealthservices.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ascent Health Services
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Schaffhausen und Mutter von zwei kleinen Töchtern, sprach darüber, wie wichtig es ist, sich im Unternehmen zu zeigen und klar für die eigene Position einzustehen. «Macht euch sichtbar im Unternehmen», gab sie den über 80 Gästen mit auf den Weg. Das unterstützte auch Prisca Collins, Country Managerin für die Schweiz bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.garmin.com/de-CH/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Garmin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Neuhausen am Rheinfall: «Lasst den Selbstzweifeln keinen Platz. Wenn etwas nicht funktioniert: aufstehen und weitermachen.» Resilienz und Vertrauen in die eigene Stärke seien auf diesem Weg unerlässlich. Malgorzata Stelmach, Head of Tax bei der Schaffhauser
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cloud.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cloud Software Group
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , hob zudem die Bedeutung von Vorbildern hervor: «Vorbilder zeigen uns, was Erfolg bedeuten kann – und dass es viele Wege dorthin gibt.» Simone Rey-Riek, SVP Clinical Program Manager bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.neurimmune.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Neurimmune
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , betonte die zentrale Rolle von Netzwerken. «Netzwerke sind entscheidend – sowohl um Herausforderungen erfolgreich zu meistern, als auch für die eigene Karriere. Ein Netzwerk öffnet Türen.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einig waren sich die vier Referentinnen: Es braucht mehr Sichtbarkeit von Frauen, die ihren Weg gehen und für sich erfolgreich sind. Damit sprachen sie auch den Grund an, warum es diesen Anlass der «Female Makers» Initiative gibt, den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ascenthealthservices.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ascent Health Services
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://hbanet.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Healthcare Business Association HBA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und die Wirtschaftsförderung gemeinsam organisiert haben. Damit mehr Frauen ermutigt werden, ihren Erfolg selbst zu gestalten und auf ihrem Karriereweg gestärkt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/female-leaders"&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen zu Female Makers Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/D85_2216-Verbessert-RR.jpg" length="329074" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 06 Dec 2024 12:37:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/female-makers-event-erfolg-resilienz-netzwerke</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Wirtschaftsmagazin</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/D85_2216-Verbessert-RR.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/D85_2216-Verbessert-RR.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gestalte deine Region</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/gestalte-deine-region</link>
      <description>Wie ist die Region Schaffhausen in Zukunft ein attraktiver Ort für Bewohnende, Besuchende und Betriebe? Und was kann ich zu dieser Entwicklung beitragen? Die «Zukunftswerkstatt» bringt engagierte und motivierte Kräfte zusammen und unterstützt bei der Entwicklung gemeinsamer Projekte.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie ist die Region Schaffhausen in Zukunft ein attraktiver Ort für Bewohnende, Besuchende und Betriebe? Und was kann ich zu dieser Entwicklung beitragen? Die «Zukunftswerkstatt» bringt engagierte und motivierte Kräfte zusammen und unterstützt bei der Entwicklung gemeinsamer Projekte.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Schaffhauserinnen und Schaffhauser wünschen sich unsere Region als attraktiven Ort zum Wohnen und Arbeiten – in der Stadt wie auch auf dem Land. Wie kann sich nun der Einzelne einbringen, um diese Entwicklung Realität werden zu lassen? «Wir möchten mit unserer Zukunftswerkstatt nicht nur Projektideen, sondern auch die Macherinnen und Macher dahinter identifizieren», erklärt der Initiant Leandro Robustelli. Als Leiter der Geschäftsstelle für Regional- und Standortentwicklung (RSE) begleitet er Projektinitiativen zu Themen wie Tourismus oder lokale Wirtschaft. Die Weiterentwicklung unserer Region beschäftigt auch den Regionalen Naturpark und Schaffhauserland Tourismus. Mit gebündelten Kräften haben die drei Organisationen nun die Zukunftswerkstatt lanciert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Engagierte Kräfte zusammenbringen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem ergebnisoffenen und niederschwelligen Feierabendformat möchte die Zukunftswerkstatt engagierte Macherinnen und Macher zusammenbringen. Gemeinsam entwickeln die Teilnehmenden neue Projektideen für die anstehenden Herausforderungen im ländlichen Raum – sei es im Bereich der lokalen Wirtschaft, der Landschaft oder des Tourismus. Es geht bei der Zukunftswerkstatt allerdings nicht nur darum, gemeinsam von einer schönen Zukunft zu träumen. Es sollen insbesondere die Leute angesprochen werden, welche bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und eine Idee in die Tat umzusetzen. Die Organisatoren stehen motivierten Kräften dann gerne beim Anpacken ihrer Ideen zur Seite. «Mit der Zukunftswerkstatt wollen wir engagierte Menschen, denen ihre Region am Herzen liegt, zusammenbringen», erklärt Robustelli. Im ersten Halbjahr 2025 finden darum fünf Anlässe im ganzen Kanton statt (siehe unten).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erfolgreicher Startschuss in Neunkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine erste Zukunftswerkstatt hat Ende September bereits stattgefunden: 20 Interessierte diskutierten fleissig über das «Chläggi», seine Stärken und die noch ungenutzten Potenziale. Erste Ideen wurden auch bereits angepackt: «Wir konnten mit ersten Motivierten zusammensitzen und ihre Ideen schärfen. Diese Impulse sind das Ziel der Zukunftswerkstatt, und wir freuen uns auf viele weitere», erklärt Robustelli.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die nächsten Veranstaltungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Donnerstag, 20. Februar 2025 in Wilchingen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dienstag, 18. März 2025 in Stein am Rhein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dienstag, 08. April 2025 in Thayngen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittwoch, 14. Mai 2025 in Schleitheim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittwoch, 18. Juni 2025 in Buchberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weitere Informationen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://standort.sh.ch/CMS/Webseite/Wirtschaftsf-rderung-Kanton-Schaffhausen/Regionalentwicklung-15266363-DE.html"&gt;&#xD;
      
           rse.sh.ch/zukunft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/20220402-D75_7025-Trix+Brunner_f%C3%BCr+SHW.jpg" length="378627" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 06 Dec 2024 12:32:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/gestalte-deine-region</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Wirtschaftsmagazin</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/20220402-D75_7025-Trix+Brunner_f%C3%BCr+SHW.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/20220402-D75_7025-Trix+Brunner_f%C3%BCr+SHW.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Female Makers Event: Discussing Success, Resilience, and Networks</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/female-makers-event-discussing-success-resilience-and-networks</link>
      <description>What does “success” mean for women? A four-woman panel tackled this subject in front of a large audience at the Female Makers Event.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           What does “success” mean for women? A four-woman panel tackled this subject in front of a large audience at the Female Makers Event.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The four panelists at the “Female Makers Event” - all experienced managers – shared their challenges and achievements and emphasized that no path is straightforward. On the contrary: detours provide the opportunity to gather new experiences and grow from them. Here, all four agreed. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lauren Masterson-Rodriguez, Chief Growth Officer in Business Strategy and Engagement at
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ascenthealthservices.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ascent Health Services
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Schaffhausen and the mother of two young daughters, spoke about how important it is to make yourself visible within your company and to stand up for your own position and values. “Make yourself visible in the company and speak up,” was her suggestion for the 80-plus guests in attendance. This was supported by Prisca Collins, Country Manager for Switzerland at
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.garmin.com/de-CH/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Garmin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Neuhausen am Rheinfall. “Leave no room for self-doubt,” Collins said. “If something doesn’t work, get up and keep going.” 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Resilience and confidence in one’s own strength are also essential. Malgorzata Stelmach, Head of Tax at the Schaffhausen-based
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cloud.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cloud Software Group
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , emphasized the importance of role models. “Role models show us what success can mean, and that there are many ways to get there,” she said. Simone Rey-Riek, Senior Vice President Clinical Program Manager at
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.neurimmune.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Neurimmune
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , emphasized the central role of networks. “Networks are crucial – both for successfully overcoming challenges by exchanging ideas with people who have already overcome similar challenges and for your own career development. Whether within a company or when moving to a new employer, a strong network can open doors.” 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The four speakers were in agreement: Women who go their own way and are successful in their own right need more visibility. They also touched on the motivation behind the “Female Makers Initiative,” organized jointly by
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ascenthealthservices.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ascent Health Services
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , the
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://hbanet.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Healthcare Business Association HBA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , and the
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           Economic Promotion Canton of Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : To encourage more women to shape their own success, to give them an opportunity to netowrk, and to encourage them on their career paths. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            To the
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/female-leaders"&gt;&#xD;
      
           Female Makers Initiative
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/D85_2216-Verbessert-RR.jpg" length="329074" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 08:07:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/female-makers-event-discussing-success-resilience-and-networks</guid>
      <g-custom:tags type="string">English,Female Makers EN</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/D85_2216-Verbessert-RR.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/D85_2216-Verbessert-RR.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Female Makers Event: Frauen über Erfolg, Resilienz und Netzwerke</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/female-makers-event-frauen-ueber-erfolg-resilienz-und-netzwerke</link>
      <description>Was bedeutet Erfolg für Frauen? Darüber diskutierten am Female Makers Event vier Frauen vor viel Publikum.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet Erfolg für Frauen? Darüber diskutierten am Female Makers Event vier Frauen vor viel Publikum. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Diskussionsteilnehmerinnen auf dem Podium des «Female Makers Events» - alle erfahrene Führungskräfte – teilten ihre Herausforderungen und Erfolge und betonten, dass kein Karriereweg geradlinig ist. Im Gegenteil: Umwege seien dazu da, neue Erfahrungen zu sammeln und daran zu wachsen. Da waren sich die vier einig. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lauren Masterson-Rodriguez, Chief Growth Officer, Business Strategy &amp;amp; Engagement bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ascenthealthservices.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ascent Health Services
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Schaffhausen und Mutter von zwei kleinen Töchtern, sprach darüber, wie wichtig es ist, sich im Unternehmen sichtbar zu machen und klar für die eigene Position und Werte einzustehen. «Macht euch sichtbar im Unternehmen und meldet euch», gab sie den über 80 Gästen mit auf den Weg. Das unterstützte auch Prisca Collins, Country Managerin für die Schweiz bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.garmin.com/de-CH/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Garmin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Neuhausen am Rheinfall: «Lasst den Selbstzweifeln keinen Platz. Wenn etwas nicht funktioniert: Aufstehen und weitermachen.» Resilienz und Vertrauen in die eigene Stärke seien auf diesem Weg unerlässlich- Malgorzata Stelmach, Head of Tax bei der Schaffhauser
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cloud.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cloud Software Group
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , hob zudem die Bedeutung von Vorbildern hervor: «Vorbilder, zeigen uns, was Erfolg bedeuten kann – und dass es viele Wege dorthin gibt.» Simone Rey-Riek, SVP Clinical Program Manager bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.neurimmune.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Neurimmune
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , betonte die zentrale Rolle von Netzwerken. «Netzwerke sind entscheidend – sowohl um Herausforderungen erfolgreich zu meistern, in dem man sich mit Menschen austauscht, die schon Ähnliches bewältigt haben, als auch für die eigene Karriereentwicklung. Ob innerhalb eines Unternehmens oder beim Wechsel zu einem neuen Arbeitgeber: ein starkes Netzwerk kann Türen öffnen.» 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einig waren sich die vier Referentinnen: Es braucht mehr Sichtbarkeit von Frauen, die ihren Weg gehen und damit für sich erfolgreich sind. Damit sprachen sie auch den Grund an, warum es diesen Anlass der «Female Makers» Initiative gibt, den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ascenthealthservices.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ascent Health Services
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://hbanet.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Healthcare Business Association HBA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.schaffhausen-area.ch/de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wirtschaftsförderung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gemeinsam organisiert haben. Damit mehr Frauen ermutigt werden, ihren Erfolg selbst zu gestalten, eine Möglichkeit erhalten, sich zu vernetzen und auf ihrem Karriereweg bestärkt zu werden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.schaffhausen-area.ch/de/female-leaders" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Female Makers Initiative
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/D85_2216-Verbessert-RR.jpg" length="329074" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 08:02:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/female-makers-event-frauen-ueber-erfolg-resilienz-und-netzwerke</guid>
      <g-custom:tags type="string">Female Makers DE,Wirtschaftsmagazin</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/D85_2216-Verbessert-RR.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/D85_2216-Verbessert-RR.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UBS Residential Attractiveness Index 2024: Schaffhausen Impresses</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/ubs-residential-attractiveness-index-2024-schaffhausen-impresses</link>
      <description>Choosing a new place to live is a major decision: good infrastructure, affordable real estate, and a variety of leisure activities are key factors. In the latest Residential Attractiveness Index (WAI), UBS compared Swiss municipalities based on these criteria – with Stein am Rhein and Schaffhausen securing top positions.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Choosing a new place to live is a major decision: good infrastructure, affordable real estate, and a variety of leisure activities are key factors. In the latest Residential Attractiveness Index (WAI), UBS compared Swiss municipalities based on these criteria – with Stein am Rhein and Schaffhausen securing top positions.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Swiss population seeks a well-connected place to live, with shopping options, schools, healthcare, recreational activities from culture to sports, plenty of nature, peace, and proximity to water — and, of course, this ideal should also be affordable. In its latest Residential Attractiveness Index (WAI), UBS examined Swiss municipalities, comparing them within 13 regions. Schaffhausen’s municipalities fall under the “Zurich Region” in this analysis, alongside the cantons of Aargau, Glarus, Zurich, and parts of Schwyz. The cities of Stein am Rhein and Schaffhausen performed especially well in the study.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Family-Friendly Living
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In its Residential Attractiveness Index (WAI), UBS assessed the appeal of municipalities for a family with two children, divided across three household types with varying income levels in rental housing. Stein am Rhein and Schaffhausen consistently ranked at the top across all categories, placing them among the most attractive residential areas in the "Zurich Region." These locations offer a balanced mix of strong infrastructure, diverse recreational options, and affordable living costs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/ubs-wohnortattraktivit%C3%A4t-ranking.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Source:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ubs.com/content/dam/assets/rc/static/noindex/wohnattraktivitatsindikator.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UBS Wohnattraktivitätsindikator 2024
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-nature-parc-rhein-munot.jpg" length="544368" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 06:31:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/ubs-residential-attractiveness-index-2024-schaffhausen-impresses</guid>
      <g-custom:tags type="string">English,There's more to life</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-nature-parc-rhein-munot.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-nature-parc-rhein-munot.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UBS Wohnattraktivitätsindikator 2024: Schaffhausen überzeugt</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/ubs-wohnortattraktivitaetsindex-2024-schaffhausen-ueberzeugt</link>
      <description>Die Wahl eines neuen Wohnorts ist eine wichtige Entscheidung: Gute Infrastruktur, bezahlbare Immobilien und ein vielfältiges Freizeitangebot spielen dabei eine zentrale Rolle. Im aktuellen Wohnattraktivitätsindikator (WAI) hat die UBS die Schweizer Gemeinden anhand dieser Kriterien verglichen – und die Städte Stein am Rhein und Schaffhausen belegen Spitzenplätze. .</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wahl eines neuen Wohnorts ist eine wichtige Entscheidung: Gute Infrastruktur, bezahlbare Immobilien und ein vielfältiges Freizeitangebot spielen dabei eine zentrale Rolle. Im aktuellen Wohnattraktivitätsindikator (WAI) hat die UBS die Schweizer Gemeinden anhand dieser Kriterien verglichen – und die Städte Stein am Rhein und Schaffhausen belegen Spitzenplätze. .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schweizer Bevölkerung wünscht sich einen Wohnort der gut erschlossen ist, Einkaufsmöglichkeiten bietet, Schulen, medizinische Versorgung, Freizeitangebote von Kultur bis Sport, viel Natur mit Ruhe und der Nähe zum Wasser – und natürlich soll dieser Wohntraum auch noch bezahlbar sein. Im aktuellen UBS Wohnortattraktivitätsindikator (WAI) hat die UBS die Schweizer Gemeinden untersucht und innerhalb von 13 Regionen miteinander verglichen. Die Schaffhauser Gemeinden gehören in dieser Analyse zur «Region Zürich» - zusammen mit den Kantonen Aargau, Glarus, Zürich und Teilen des Kantons Schwyz. In der Studie haben die Städte Stein am Rhein und Schaffhausen besonders überzeugt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wohnen für Familien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die UBS hat im WAI die Attraktivität der Gemeinden für eine Familie mit zwei Kindern berechnet, aufgeteilt in drei Haushaltstypen mit unterschiedlich hohen Einkommen in einer Mietwohnung. Stein am Rhein und Schaffhausen belegen dabei in allen Kategorien Spitzenplätze und gehören zu den attraktivsten Wohngemeinden in der «Region Zürich». Sie bieten eine ausgewogene Mischung aus guter Infrastruktur, vielfältigen Freizeitmöglichkeiten und tragbaren Lebenshaltungskosten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/ubs-wohnortattraktivit%C3%A4t-ranking.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quelle:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ubs.com/content/dam/assets/rc/static/noindex/wohnattraktivitatsindikator.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UBS Wohnattraktivitätsindikator 2024
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-nature-parc-rhein-munot.jpg" length="544368" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 06:26:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/ubs-wohnortattraktivitaetsindex-2024-schaffhausen-ueberzeugt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,There's more to life DE</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-nature-parc-rhein-munot.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-nature-parc-rhein-munot.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>German company Wefa doubles production in Thayngen</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/german-company-wefa-doubles-production-in-thayngen</link>
      <description>The German tool manufacturer Wefa is expanding its production in Thayngen, Schaffhausen. The company is not alone in its interest in Schaffhausen. Increasingly, international firms are relocating their operations to Switzerland and specifically to Schaffhausen. And for good reasons: Schaffhausen offers attractive competitive advantages.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The German tool manufacturer Wefa is expanding its production in Thayngen, Schaffhausen. The company is not alone in its interest in Schaffhausen. Increasingly, international firms are relocating their operations to Switzerland and specifically to Schaffhausen. And for good reasons: Schaffhausen offers attractive competitive advantages.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wefa.com/en/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wefa
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            was founded in 1972 as a subsidiary of the Schaffhausen-based company Alusuisse. What began with nine employees has now expanded across the globe. The company is a world leader in the production of
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wefa.com/en/extrusion-dies/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           extrusion dies
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . By pressing hot aluminum, specially shaped aluminum parts are produced. These are used, among other things, for the production of heat exchangers, which are installed in air conditioning systems or in electric vehicles to cool the battery. With the rise of electromobility, demand for
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wefa.com/en/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wefa’s
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            extrusion tools has increased among its customers. To meet this demand, production in Thayngen will be doubled.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Why Schaffhausen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Over the past 25 years, Schaffhausen has developed into an internationally attractive business location, and
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wefa.com/en/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wefa
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            is benefiting from this. In Schaffhausen, in particular, the paths between business and politics are short. Bureaucratic processes such as company formations or approval procedures are handled efficiently and smoothly. Attractive taxes, a wealth of talent and skilled workers, excellent transport links—including to the EU—and a business-friendly environment further enhance its appeal. German companies are leveraging these location advantages to establish substantial branches.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Switzerland increasingly attractive to German companies
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Switzerland is perceived as a developed and innovative location. This competitive advantage is often associated with higher costs. However, due to higher inflation in Germany and the EU, costs in Switzerland have become closer to those in neighboring countries. Furthermore, unlike the EU, Switzerland has 41 bilateral free trade agreements, including one with China. As a result,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wefa.com/en/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wefa’s
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            customers also save on higher customs duties, allowing the company to remain competitive with its products.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/1727167460162.jpg" length="190604" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 16 Oct 2024 07:33:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/german-company-wefa-doubles-production-in-thayngen</guid>
      <g-custom:tags type="string">English,Advanced Materials</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/1727167460162.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das deutsche Unternehmen Wefa verdoppelt Produktion in Thayngen</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/das-deutsche-unternehmen-wefa-verdoppelt-produktion-in-thayngen</link>
      <description>Der deutsche Werzeughersteller Wefa baut seine Produktion in Thayngen Schaffhausen aus. Das Unternehmen ist mit dem Interesse an Schaffhausen nicht alleine. Immer mehr internationale Firmen verschieben ihren Standort in die Schweiz und nach Schaffhausen. Das aus guten Gründen: Schaffhausen überzeugt mit attraktiven Wettbewerbsvorteilen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der deutsche Werzeughersteller Wefa baut seine Produktion in Thayngen Schaffhausen aus. Das Unternehmen ist mit dem Interesse an Schaffhausen nicht alleine. Immer mehr internationale Firmen verschieben ihren Standort in die Schweiz und nach Schaffhausen. Das aus guten Gründen: Schaffhausen überzeugt mit attraktiven Wettbewerbsvorteilen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Unternehmen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wefa.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wefa
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde 1972 als Tochterunternehmen des Schaffhauser Unternehmens Alusuisse gegründet. Was mit neun Mitarbeitenden begann, erstreckt sich heute über die ganze Welt. Das Unternehmen ist weltweit führend bei der Herstellung von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wefa.com/strangpresswerkzeuge/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stangpresswerkzeugen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Durch Pressen von heissem Aluminium werden speziell geformte Aluminiumteile hergestellt. Unter anderem werden diese für die Herstellung von Wärmetauschern benötigt, die in Klimaanlagen oder in Elektroautos zur Kühlung der Batterie verbaut wird. Mit dem Aufwind der Elektromobilität hat sich der Bedarf an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wefa.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wefas
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stangpresswerkzeugen bei ihren Kunden erhöht. Um den nötigen Bedarf abzudecken, wird die Produktion in Thayngen verdoppelt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieso Schaffhausen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schaffhausen hat sich in den letzten 25 Jahren zu einem international attraktiven Wirtschaftsstandort entwickelt. Genau davon profitiert die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wefa.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wefa
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Speziell in Schaffhausen sind die Wege zur Wirtschaft und Politik kurz. Bürokratische Prozesse, wie Unternehmensgründungen oder Genehmigungsverfahren, laufen effizient und reibungslos ab. Die attraktiven Steuern, viele Talente und Fachkräfte, gute Verkehrsverbindungen – auch in den EU-Raum – sowie das wirtschaftsfreundliche Umfeld überzeugen weiter. Deutsche Unternehmen nutzen diese Standortvorteile für den Aufbau von substanziellen Niederlassungen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schweiz zunehmend attraktiv bei deutschen Firmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Schweiz wird als entwickelter und innovativer Standort wahrgenommen. Dieser Wettbewerbsvorteil wird oftmals mit Kosten in Verbindung gebracht. Aufgrund der höheren Inflation in Deutschland und der EU sind die Kosten in der Schweiz näher an die ihre Nachbarländer gerückt. Weiter hat die Schweiz im Gegensatz zur EU, neben 41 bilateralen Freihandelsabkommen, ein Handelsabkommen mit China. So sparen auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wefa.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wefa’s
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kunden erhöhte Zollausgaben und das Unternehmen bleibt mit ihren Produkten wettbewerbsfähig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/1727167460162.jpg" length="190604" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 16 Oct 2024 07:29:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/das-deutsche-unternehmen-wefa-verdoppelt-produktion-in-thayngen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Advanced Materials DE</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/1727167460162.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Regierungsrat Dino Tamagni im ImmoInvest Interview zur Zukunft von Schaffhausen</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/interview-dino-tamagni-wir-investieren-laufend-in-unsere-zukunft</link>
      <description>Oberstes Ziel des Schaffhauser Regierungsrats ist die Stärkung des Kantons als Lebens- und Wirtschaftsstandorts. Als Volkswirtschaftsdirektor setzt sich Dino Tamagni seit 2021 für attraktive Rahmenbedingungen für Unternehmen und die Bevölkerung ein. Im Interview erklärt er, mit welchen Massnahmen er ein qualitatives Wachstum für Stadt und Land erreichen will.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberstes Ziel des Schaffhauser Regierungsrats ist die Stärkung des Kantons als Lebens- und Wirtschaftsstandorts. Als Volkswirtschaftsdirektor setzt sich Dino Tamagni seit 2021 für attraktive Rahmenbedingungen für Unternehmen und die Bevölkerung ein. Im Interview erklärt er, mit welchen Massnahmen er ein qualitatives Wachstum für Stadt und Land erreichen will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herr Tamagni, seit Ihrem Amtsantritt im Januar 2021 haben Sie die Position von Schaffhausen als attraktiven Wohn- und Wirtschaftsstandort weiter gestärkt. Welche konkreten Massnahmen haben Sie dazu ergriffen? Was hat gut funktioniert und was weniger gut?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist richtig – der Kanton Schaffhausen entwickelt sich sehr gut! Immer mehr Menschen entdecken die Vorzüge von Schaffhausen als lebenswerte Alternative im Grossraum Zürich und ziehen hierhin. Für Unternehmen gilt dies schon lange – gerade für KMU ist der Kanton mit einer Steuerbelastung von 12 bis 12.5% sehr attraktiv. Unsere Rahmenbedingungen sind hervorragend, die Wege kurz, und wir pflegen eine enge Zusammenarbeit mit den Unternehmen, um gemeinsam neue Impulse zu setzen. Der Kanton Schaffhausen ist eine Region, deren Umfeld und Dynamik engagierte Menschen und Unternehmen anzieht. Eine Region, in der man Wurzeln schlägt, weil sie – trotz aller Hektik – Nähe und Vertrautheit bietet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche spezifischen Standortförderungsmassnahmen planen Sie in Ihrer nächsten Amtsperiode, um Schaffhausen noch attraktiver zu machen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberstes Ziel des Regierungsrates bleibt die weitere Stärkung von Schaffhausen als Lebens- und Wirtschaftsstandort im nationalen und internationalen Standortwettbewerb. Es werden steuerliche Entlastungsmassnahmen zugunsten der Bevölkerung und von Unternehmen erarbeitet und wir planen Fördermassnahmen für innovationsstarke Unternehmen und KMU. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat weiterhin hohe Priorität. Sehr zentral für Investoren in Wohn- und Gewerbeimmobilien werden die Fertigstellung der direkten Zugverbindung nach Basel und der Doppelspurausbau der A4 nach Winterthur ab ca. 2027 sein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie möchten Investitionen in strategische Vorhaben wie Digitalisierung und Demografie vorantreiben. Können Sie uns mehr über diese Projekte und ihre Bedeutung für Schaffhausen erzählen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben in Schaffhausen bereits 2017 die erste Demografiestrategie erstellt – als einer der ersten Kantone. Unsere Strategie orientiert sich an vier Schwerpunkten: Massnahmen zur Erhaltung des Arbeitskräfte-Pools, Sicherstellung wohnortnaher Pflege- und Gesundheitsdienstleistungen mit Wohnformen, die Autonomie im Alter unterstützen. Weiter wird die Siedlungs- und Verkehrsentwicklung auf demografische Entwicklungen ausgerichtet sowie das Bildungswesen auf die zunehmende diverse Bevölkerung angepasst. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Digitalisierung wiederum fokussiert der Regierungsrat auf übergeordnete Ziele: Digital First für die Bevölkerung und die Wirtschaft und eine vollständig durchgehende Digitalisierung der Verwaltung. Jede Dienstleistung und jeder Prozess sollen optimiert und digital verfügbar sein – um Ressourcen und Zeit zu sparen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie sehen Sie als Schaffhauser Volkswirtschaftsdirektor den aktuellen Immobilienmarkt im Kanton und welche Trends erwarten Sie für die nächsten Jahre?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schaffhausen hat noch bezahlbaren Wohnraum sowie Bauland und dadurch Potenzial in der Wohnraumentwicklung. Zusätzlichen Schub erhält die Region durch den Ausbau der Direktverbindung mit der Bahn nach Basel und die Engpassbeseitigung auf der A4 in Richtung Winterthur. So wird Schaffhausen zur Drehscheibe zwischen Zürich, Winterthur und Basel, was die Attraktivität als Wirtschafts- und Wohnregion zusätzlich erhöht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie findet der Kanton Schaffhausen die Balance zwischen der Entwicklung des urbanen Zentrums und der Erhaltung der Schaffhauser Naturlandschaften und historischen Architektur?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der ländliche Raum ist ein wertvoller Bestandteil der hohen Lebensqualität des Kantons. Mit der Regional- und Standortentwicklung, dem regionalen Naturpark und der Tourismusförderung hat Schaffhausen spezifische Programme, welche auf dieses Gleichgewicht Rücksicht nehmen und die Stärkung der Landschaft fördern. Schaffhausen steht für die Nähe zur Natur und die Vielfalt an Genussprodukten. In der neuen Tourismusstrategie werden diese Aspekte von Schaffhausen besonders berücksichtigt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Ihrem Fokus auf effizienten und bürgerfreundlichen und bürgernahen öffentlichen Dienstleistungen, gibt es Pläne, die Prozesse im Zusammenhang mit Immobiliengeschäften oder Baubewilligungen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Digitalisierungsstrategie legt der Regierungsrat den Weg der kantonalen Verwaltung in die digitale Zukunft fest. Er nutzt mit der «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dvsh.sh.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Digitalen Verwaltung Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            » die Chance der digitalen Transformation, um benutzerfreundliche Dienstleistungen für die Bevölkerung und die Wirtschaft auszubauen. Interne Prozesse werden noch effizienter strukturiert und die Zusammenarbeit der Mitarbeitenden mit agilen Methoden und modernen Technologien neu strukturiert. Die Digitalisierung ist bereits seit mehreren Jahren ein wichtiges Thema im Kanton Schaffhausen und einzelne Angebote sind weit fortgeschritten. So zum Beispiel das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://map.geo.sh.ch/geoportal/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geoportal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wo Daten offen verfügbar sind. Davon profitieren Eigentümer, Käufer und auch die Verwaltung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Rolle spielen Ihrer Meinung nach nachhaltige und energieeffiziente Gebäude bei der zukünftigen Immobilienentwicklung in Schaffhausen und auch in anderen Wirtschaftssektoren?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die kantonale Standortpolitik berücksichtigt die globalen Klimaziele und verfolgt seit jeher eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung. Schaffhauser Unternehmen sind lokal innovativ, global erfolgreich und leisten mit ihren Investitionen, Produkten und Dienstleistungen einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltige Wirtschaft. In Bezug auf energieeffizientes und nachhaltiges Bauen versucht der Kanton Schaffhausen eine Vorbildfunktion einzunehmen. Eine spannende regionale Initiative zu diesem Thema ist das «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://werkraum-sh.ch/projekte/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schaffhauser Haus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           », bei der das Bauen mit regionalen Bezug im Vordergrund steht. Damit werden die regionale Wirtschaft mit dem Handwerk gestärkt, der Nachwuchs gefördert und Stoffkreisläufe nachhaltig geschlossen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Strategien gibt es angesichts des Wachstums der Stadt Schaffhausen, um angemessenen Wohnraum für alle Bevölkerungsschichten zu schaffen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Kanton Schaffhausen verzeichnete über die letzten zehn Jahre ein moderates und nachhaltiges Bevölkerungswachstum von unter einem Prozent - das ist nicht vergleichbar mit anderen Regionen. Wenn wir einen Blick auf die Leerwohnungsziffern werfen, wird deutlich, dass der Leerstand zwar auch tief, bezahlbarer Wohnraum aber vorhanden ist. Warteschlangen wie in Zürich gibt es bei uns nicht. Mit weiteren steuerlichen Entlastungsmassnahmen und Investitionen in die Kinderbetreuung verbessert der Kanton die Situation für Familien und gutverdienende zusätzlich. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Leiter des Volkswirtschaftsdepartements: Wie sehen Sie Ihre Rolle bei der Umsetzung der wirtschaftspolitischen Ziele des Kantons?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Volkswirtsdirektor bin ich der oberste, direkte Ansprechpartner. Kurze Wege, schnelle Entscheide, hohe Dienstleistungsorientierung – das ist unser Credo. Stellvertretend für die kantonale Wirtschaftsförderung, die als «One-Stop-Shop» als Anlaufstelle für Fragen von Unternehmen oder Wohnortinteressierten funktioniert. Unternehmen stossen in Schaffhausen überall auf offene Türen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche langfristigen Auswirkungen erwarten Sie von Ihren bisherigen politischen Massnahmen auf den Kanton Schaffhausen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Auswirkungen zeigen sich im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           Rückblick der letzten 25 Jahre
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – die wirtschaftliche Entwicklung der Region ist eine Erfolgsgeschichte. Der Kanton befand sich in den 90er Jahren aufgrund des Strukturwandels in einer wirtschaftlichen Krise. Heute ist Schaffhausen ein international anerkannter Headquarter Standort mit einer starken Industriebasis. Kein anderer Kanton hat sich gemäss UBS im Vergleich der Standortfaktoren so stark verbessert wie wir. Die Finanzsituation mit erfolgshohen Steuereinnahmen spricht für sich. Mittlerweile zählt Schaffhausen zum kleinen Kreis der Zahler im nationalen Finanzausgleich. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schaffhausen ist ein Grenzkanton. Welche Vor- und Nachteile in der Immobilienwirtschaft bringt das für den Kanton?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wegen der speziellen Lage zwischen Rhein und Deutschland blieb Schaffhausen zu Unrecht lange im Schatten anderer Kantone – für viele hört die Schweiz am Rhein auf. Diese Sicht ändert sich immer mehr! Schaffhausen ist heute auf dem Radar vieler Unternehmen und Investoren, die das Potenzial erkennen. Für Einwohnerinnen und Einwohner hat die moderate Entwicklung ihr Gutes: offene Landschaft und freie Natur sind im Kanton Schaffhausen erhalten geblieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Visionen und konkreten Projekte haben Sie für die zukünftige Entwicklung des Lebens- und Wirtschaftsstandorts Schaffhausen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pioniergeist und Industrietradition prägen den Wirtschaftsstandort Schaffhausen. Oberstes Ziel des Regierungsrats ist die Stärkung von Schaffhausen als Lebens- und Wirtschaftsstandort. Weiterhin gilt es, die nationale und internationale Konkurrenzfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Schaffhausen zu sichern, zu festigen und zu verstärken. Dank der sehr guten Finanzlage im Kanton können Massnahmen und Projekte zugunsten der Standortattraktivität und der Bevölkerung erarbeitet und umgesetzt werden. Ebenso Priorität haben die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Verbesserung der Verkehrsverbindungen auf Strasse und Schiene innerhalb des Kantons und insbesondere in die Regionen Zürich und Basel, die Umsetzung der Ziele im Bereich Energie und Klima und der Bau wichtiger Infrastrukturprojekte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo sehen Sie Schaffhausen in den nächsten 20 Jahren?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 2022 haben wir im Kanton im Rahmen der Entwicklungsstrategie 2030 «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://next.sh.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           next.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           » in einem partizipativen Prozess Projekte und Massnahmen für einen erfolgreichen Weg in die Zukunft entwickelt. Die Vision von Schaffhausen als eine Schwarm- und Nestregion bildet nun unseren übergeordneten Kompass, aus dem der Regierungsrat Handlungsfelder identifiziert hat, die besonders zentral für die Nutzung des Entwicklungspotenzials der Region sind. Zur Verbesserung der Dynamik der Schwarmregion sollen zum Beispiel Ökosysteme von neuen Technologien aufgebaut und die Innovationsfähigkeit gestärkt werden. Um die Qualität der Nestregion zu erhalten will der Regierungsrat exzellente Standortfaktoren sicherstellen – von der Fachkräfteausbildung über Produktionsflächen bis zu Rahmenbedingungen für Unternehmen – und die soziale Energie nutzen. Zum Beispiel durch ein gutes Grundversorgungsangebot oder die Stärkung des Tourismus als Teil der Lebensqualität der Bevölkerung. So kann Schaffhausen den Pioniergeist fördern, offen und innovativ sein und ein Ort sein, an dem man Wurzeln schlägt und zu Hause sein will. Mit dieser Grundhaltung ist Schaffhausen ein Anziehungspunkt für Firmen und Personen, die sich in der Gesellschaft und im Wirtschaftsleben engagieren wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Über Immo!nvest
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Immo!nvest ist das Schweizer Magazin für Standorte um Immobilien. Jede Ausgabe vermittelt das Stimmungsbild einer Wirtschaftsregion und gibt Einblicke in bedeutende Immobilienprojekte und Immobilienwirtschaft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.immo-invest.ch/category/immoregionen/schaffhausen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gehts zu den Beiträgen über die Wirtschaftsregion Schaffhausen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quelle:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.immo-invest.ch/category/immoregionen/schaffhausen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Immo!nvest
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/philipboeni_Dino-Tamagni.jpg" length="235787" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 15 Oct 2024 13:02:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/interview-dino-tamagni-wir-investieren-laufend-in-unsere-zukunft</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/philipboeni_Dino-Tamagni-da0f9675.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/philipboeni_Dino-Tamagni.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schaffhausen - area for makers: Eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/schaffhausen-eine-wirtschaftliche-erfolgsgeschichte</link>
      <description>Wirtschaftskrise, negative Stimmung, fehlende Perspektiven, der Kanton Schaffhausen steckte in den 1990er- Jahren in einer Negativspirale mit hoher Arbeitslosigkeit, Abwanderung und sinkenden Steuereinnahmen. Dank aktiver Standortpolitik nahm die Geschichte einen anderen Lauf und heute blickt Schaffhausen auf eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirtschaftskrise, negative Stimmung, fehlende Perspektiven, der Kanton Schaffhausen steckte in den 1990er- Jahren in einer Negativspirale mit hoher Arbeitslosigkeit, Abwanderung und sinkenden Steuereinnahmen. Dank aktiver Standortpolitik nahm die Geschichte einen anderen Lauf und heute blickt Schaffhausen auf eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den neuen Hochhäusern auf dem ehemaligen Alusuisse-Areal in Neuhausen am Rheinfall ist Anfang 2024 Leben eingekehrt. Die Wohnungen sind bezogen, die Geschäfte geöffnet und in den 7000m2 Büro- und Laborflächen wird gearbeitet. Vor 100 Jahren stand auf dem heutigen Rhyfall-Village ein Aluminiumwerk. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand ein Forschungszentrum für Materialtechnologie. Jahrzehnte später wuchsen dann die Pläne für neuen Wohn- und Arbeitsraum – die heute realisiert sind. Auch die Schaffhauser Stahlgiesserei hat einen vergleichbaren Transformationsprozess durchgemacht: Statt Schwerindustrie gibt es Wohnungen, eine Schule, Gewerbeflächen und Büros. Es werden Strategien entwickelt, Patente verwaltet und Märkte auf der ganzen Welt bearbeitet. Heute schlagen Menschen und Unternehmen wieder Wurzeln im Kanton Schaffhausen. Ende der 1990er Jahren war die Realität eine andere.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit vereinten Kräften aus der Krise 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Strukturwandel traf den Industriekanton Schaffhausen mit voller Wucht: Innert weniger Jahre veränderte sich die Unternehmenslandschaft drastisch, und die Steuereinnahmen brachen ein. Elf Prozent aller Arbeitsplätze gingen verloren – mehr als in allen anderen Kantonen. Wer konnte, zog weg. Um das Steuer herumzureissen, lancierten die Wirtschaftsverbände das Projekt WERS – Wirtschaftsentwicklung Region Schaffhausen. Stadt und Kanton unterstützten es. 150 Forderungen dienten 1997 als Grundlage für wegweisende Entscheidungen in der Schaffhauser Politik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktive Standortförderung als Schlüssel 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine zentrale Massnahme war die Schaffung einer kantonalen Wirtschaftsförderungsstelle. Der Auftrag war klar und gilt bis heute: Den Wirtschaftsstandort bekannt machen, neue Firmen ansiedeln und ansässige Unternehmen bei der Erhaltung von Arbeitsplätzen unterstützen. Neben der Impulssetzung zur stetigen Verbesserung der Rahmenbedingungen für die wirtschaftliche Entwicklung des Kantons ist die Wirtschaftsförderung die zentrale Anlauf- und Informationsstelle zwischen Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Das Ziel: wettbewerbsfähige Industrieunternehmen und KMU, global ausgerichtete Dienstleister, mehr Steuereinnahmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Firmen kamen. Mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wunderbaum.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wunder-Baum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde 1998 der erste Produktionsbetrieb und mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tyco.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tyco
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der erste US-Multinational mit einem Headquarter gegründet. Bis heute wurden über 600 weitere Ansiedlungen begleitet. Sie schufen rund 2800 neue Arbeitsplätze und dank viel zusätzlichen Steuereinnahmen Spielraum für Investitionen zugunsten des Standorts. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das «Produkt Schaffhausen» verbessern 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor allem in den Anfangszeiten haben sich einige Firmen gegen Schaffhausen entschieden, weil der Standort ihre Anforderungen nicht erfüllte. Es fehlten zentrale Büros, grosszügige Wohnflächen, eine internationale Schule und gute Verkehrsverbindungen zum Flughafen. Um dies zu ändern wurde das «Produkt Schaffhausen» schrittweise verbessert und die Attraktivierung des Standorts mit Hilfe der Wirtschaftsförderung vorangetrieben. Dazu zählen unter anderem der Aufbau der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.issh.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           internationale Schule ISSH
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://its.sh.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ITS Industrie- und Technozentrum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zur Innovations- und Technologieförderung bei KMU, das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://go-tec.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           go-tec! Labor
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für zukünftige MINT-Fachkräfte. Weiter wurde die Einführung des Halbstundentakts nach Zürich HB, der direkte Anschluss an den Flughafen sowie der Ausbau der A4 unterstützt. Im Kanton wurde die Regio-S-Bahn zwischen Trasadingen und Thayngen ausgebaut, als Ergänzung zu den Regionalbussen. Zentral für den Standort waren weiter die schrittweisen Senkungen der Steuern für natürliche Personen und Firmen. Viele Vorhaben sind gelungen und umgesetzt. Andere sind noch in Diskussion sind. Dazu gehört ein Hochschulangebot, das auf die Bedürfnisse der Industrie zugeschnitten ist oder ein Campus für Innovation und Technologie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von der Produktenwicklung zur Angebotsentwicklung 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Entwicklungen im Kanton führten auf der Immobilienseite zu einer steigenden Nachfrage nach Büros, Gewerbeflächen und Wohnraum. In den letzten zwei Jahrzehnten wurden verschiedene zentrale Areale entwickelt. Dazu gehören die Überbauungen Landhaus und Urba(h)n beim Bahnhof in der Stadt Schaffhausen oder die Transformation der ehemaligen Stahlgiesserei in ein Wohn- und Arbeitsquartier Nahe des Zentrums. In Neuhausen am Rheinfall waren die Entwicklung entlang der Zentralstrasse, kombiniert mit der Wohnbautätigkeit um den Industrieplatz und die schrittweise Öffnung des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sigareal.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SIG-Areals
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            massgebend. Während sich dieses Areal noch immer im Transformationsprozess befindet, füllt sich das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://rhyfall-village.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rhyfall-Village
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            seit Anfang 2024 mit Leben – dank Arbeitsplätzen und neuen Einwohnerinnen und Einwohnern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           25 Jahre gemeinsame Anstrengungen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor 25 Jahren wurden im Kanton Schaffhausen gemeinsam die Weichen gestellt: Wirtschaft und Politik spannten zusammen und begannen eine aktive Standortentwicklungspolitik mit gemeinsamen Zielsetzungen. Nach WERS kamen 2008 die Visionen für Schaffhausen und 2022 die Entwicklungsstrategie «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://next.sh.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           next.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ». Es ist sichtbar, dass der Kanton als Standort dynamisch entwickelt. Heute sind nicht nur Fenster der neuen Wohnungen in umgenutzten Fabriken beleuchtet, sondern der ganze Wirtschaftsstandort und Lebensraum glänzt in einem anderen Licht. Im interkantonalen Vergleich hat Schaffhausen eine einzigartige Entwicklung durchgemacht: Kein anderer Kanton hat sich im Vergleich der Wettbewerbsindikatoren so stark verbessert (UBS 2023). Schaffhausen ist nicht nur für internationale Firmen ein beliebter Standort geworden, sondern auch für Menschen aus der Schweiz, das zeigt der interkantonale Wanderungssaldo. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis gezielter Massnahmen und gemeinsamer Anstrengungen. Die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben, ist für die engagierten Kräfte im Kanton Auftrag und Motivation zugleich sein. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über Immo!nvest
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immo!nvest ist das Schweizer Magazin für Standorte um Immobilien. Jede Ausgabe vermittelt das Stimmungsbild einer Wirtschaftsregion und gibt Einblicke in bedeutende Immobilienprojekte und Immobilienwirtschaft. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.immo-invest.ch/category/immoregionen/schaffhausen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            gehts zu den Beiträgen über die Wirtschaftsregion Schaffhausen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quelle:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.immo-invest.ch/category/immoregionen/schaffhausen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Immo!nvest
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/philipboeni_005_highres-ab26ba7a.jpg" length="270253" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 09 Oct 2024 09:06:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/schaffhausen-eine-wirtschaftliche-erfolgsgeschichte</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/philipboeni_005_highres-da5b224b.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/philipboeni_005_highres-ab26ba7a.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Wirtschaftsraum Schaffhausen eine Area for Makers</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/wirtschaftsraum-schaffhausen-eine-area-for-makers</link>
      <description>Schaffhausen ist ein überzeugender Wirtschaftsstandort mit starker Industrie, einer international geprägten Firmenlandschaft und einmaliger Lebensqualität.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schaffhausen ist ein überzeugender Wirtschaftsstandort mit starker Industrie, einer international geprägten Firmenlandschaft und einmaliger Lebensqualität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schaffhausen hat sich als Wirtschaftsstandort in den letzten Jahren sehr erfolgreich entwickelt. Dank einer verlässlichen und zielgerichteten Standortstrategie des Kantons haben in den letzten 25 Jahren zahlreiche Firmen in Schaffhausen einen Sitz auf- und ihre Aktivitäten ausgebaut. Heute gehören die vielen Unternehmen mit international ausgerichteten Headquarterfunktionen ebenso zur Schaffhauser Firmenlandschaft wie die innovativ produzierenden Unternehmen, welche die Industrietradition des Kantons fortführen. Besonders erfolgreich sind die Schaffhauser Firmen in der Pharma und Chemie, im Maschinenbau sowie in der Kunststoffindustrie. Der Life-Science-Cluster in Schaffhausen ist einer der grössten der Schweiz und macht einen bedeutenden Teil der regionalen Wirtschaft aus. Dank der traditionell starken Fertigungsindustrie mit ihrer Exportorientierung sowie der hohen Dichte an international ausgerichteten Firmenzentralen hat Schaffhausen heute das fünfthöchste Bruttoinlandprodukt BIP pro Kopf aller Kantone. Ein Erfolg für den Kanton, der rund ein Prozent der Bevölkerung der Schweiz ausmacht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit seiner Industrie-Kompetenz positioniert sich Schaffhausen auch erfolgreich als führende Region in der Entwicklung und Anwendung von zukunftsweisenden Technologien an der Schnittstelle von Industrie und Digitalisierung. Dazu zählen Smart Mobility, Food Tech oder Advanced Materials. Deshalb investiert der Standort Schaffhausen in den Aufbau von Kompetenznetzwerken – mit Pioniergeist und Innovationskraft. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Eine der Hauptstärken des Standorts sind die gut ausgebildeten, hochqualifizierten Fachkräfte»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Dr. Stephanie Striegler, General Manager Janssen Supply Chain Schaffhausen
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erfolgsrezept für den Standort
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gezielten Investitionen in die Rahmenbedingungen sind das Schaffhauser Erfolgsrezept. Heute überzeugt der Wirtschaftsstandort mit besten Voraussetzungen für ein gesundes Wachstum. Mit moderaten Steuern, Immobilien zu attraktiven Preisen und tiefen Lohnkosten bleibt den Unternehmen. mehr zum Investieren. Dank sehr guten Verkehrsanschlüsse auf Strasse und Schiene zum nahe gelegenen internationalen Flughafen Zürich ist Schaffhausen schnell und bequem erreichbar. Als Teil des Metropolitanraums Zürich und eng vernetzt mit dem Wirtschaftsraum Süddeutschland profitieren Schaffhauser Unternehmen zudem von gut ausgebildeten Fachkräften und der Nähe zu zahlreichen Hochschulen. Die Schaffhauser Lebensqualität mit vielen attraktiven Wohnangeboten überzeugt Firmen und neue Arbeitskräfte, die zu neuen Einwohnerinnen und Einwohnern werden. Kurze Wege zu Behörden und Netzwerkpartnern helfen, die richtigen Kontakte zu finden. Entscheide werden schnell gefällt. Der Wirtschaftsstandort Schaffhausen ist stolz auf seinen Pioniergeist und seine Macher-Mentalität. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Die unternehmensfreundliche Haltung, die kurzen Wege und die Offenheit der Behörden und der Wirtschaftsförderung, das überzeugt mich von Schaffhausen.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Christos Asimakopoulos, CFO EMEA, ASP Advanced Sterilization Products
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über Immo!nvest
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immo!nvest ist das Schweizer Magazin für Standorte um Immobilien. Jede Ausgabe vermittelt das Stimmungsbild einer Wirtschaftsregion und gibt Einblicke in bedeutende Immobilienprojekte und Immobilienwirtschaft. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.immo-invest.ch/category/immoregionen/schaffhausen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            gehts zu den Beiträgen über die Wirtschaftsregion Schaffhausen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quelle:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.immo-invest.ch/category/immoregionen/schaffhausen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Immo!nvest
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/1283R_WIFO_BBC+Group_05_2023cSigiFischer_K1-bearb.jpg" length="297337" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 09 Oct 2024 08:47:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/wirtschaftsraum-schaffhausen-eine-area-for-makers</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/1283R_WIFO_BBC+Group_05_2023cSigiFischer_K1-bearb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/1283R_WIFO_BBC+Group_05_2023cSigiFischer_K1-bearb.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schaffhausen auf dem Weg zur Schwarm- und Nestregion</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/schaffhausen-auf-dem-weg-zur-schwarm-und-nestregion</link>
      <description>Mit der «Entwicklungsstrategie 2030» legt der Kanton Schaffhausen die Weichen für eine zukunftsorientierte, attraktive und lebenswerte Region. In einem partizipativen Prozess entstanden Visionen, Handlungsfelder und konkrete Projekte, die Schaffhausen als Wirtschafts- und Lebensstandort nachhaltig stärken sollen. Der gemeinsame Effort von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ist der Schlüssel, um die ambitionierten Ziele zu erreichen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der «Entwicklungsstrategie 2030» legt der Kanton Schaffhausen die Weichen für eine zukunftsorientierte, attraktive und lebenswerte Region. In einem partizipativen Prozess entstanden Visionen, Handlungsfelder und konkrete Projekte, die Schaffhausen als Wirtschafts- und Lebensstandort nachhaltig stärken sollen. Der gemeinsame Effort von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ist der Schlüssel, um die ambitionierten Ziele zu erreichen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie bleibt Schaffhausen auch in Zukunft ein attraktiver Standort für Wirtschaft und Lebensqualität? Diese Frage war der Ausgangspunkt der «Entwicklungsstrategie 2030», die der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen im Sommer 2020 gemeinsam mit der Wirtschaft auf den Weg brachte. Das Ziel – eine klare Zukunftsvision für die Region zu entwickeln, die den Anforderungen der nächsten zehn Jahre gerecht wird. Das renommierte Gottlieb Duttweiler Institut entwickelte in diesem Kontext das Zukunftsbild der «Schwarm- und Nestregion». Schaffhausen soll sich zu einem «Kraftwerk für soziale Energie» entwickeln – einer Region, in der sich Menschen aktiv vernetzen, in der kreative Ideen entstehen und wo zugleich ein sicherer, stabiler Ort für Gemeinschaft und Identität geschaffen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Partizipativer Prozess: Die Region gestaltet ihre Zukunft selbst
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Grundlage für die «Entwicklungsstrategie 2030» war ein umfassender Partizipationsprozess, in dem über mehrere Monate hinweg die Schaffhauser Bevölkerung in die Entwicklung eingebunden wurde. In vier generationenübergreifenden Themengruppen erarbeiteten über 70 Mitwirkende mehr als 400 Ideen und Visionen für die Zukunft der Region.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Ideen wurden als Leitplanken für den weiteren Prozess genutzt. Um die ausgewählten Projektideen zu diskutieren, kamen alle Beteiligten erneut zusammen, um sich final abzustimmen. Der partizipative Ansatz zeigte sich als wertvolles Instrument, um die lokale Bevölkerung in die Zukunftsgestaltung ihrer Region aktiv einzubinden und so eine breite Akzeptanz für die entwickelten Massnahmen zu schaffen.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konsolidierung der Handlungsfelder: Ein Kompass für Schaffhausens Lebensqualität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus den über 400 Ideen und Wünschen wurden 12 zentrale Handlungsfelder definiert, die Schaffhausen in den kommenden Jahren angehen muss. Diese Handlungsfelder decken sämtliche Bereiche ab, die für die Zukunftsfähigkeit der Region entscheidend sind. Von Wirtschaft und Innovation über Bildung und Mobilität bis hin zu sozialen und ökologischen Aspekten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für jedes Handlungsfeld wurde ein Zielbild erarbeitet, das die gewünschte Entwicklung skizziert. Diese Zielbilder fungieren als strategischer Kompass für die nachfolgende Projektarbeit und setzen klare Prioritäten, um die Schaffhauser Lebensqualität nachhaltig zu stärken.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fokusgruppen entwickeln konkrete Projekte
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Umsetzung der Entwicklungsstrategie erfolgt durch spezialisierte Fokusgruppen, die sich aus Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zusammensetzen. Jede Fokusgruppe bearbeitet eines der 12 Handlungsfelder und entwickelte auf Basis der Zielbilder konkrete Projektideen und Massnahmen.Aus den 128 Projektskizzen kristallisierten sich 63 finale Projektideen heraus, die nun als Fahrplan für die Umsetzung dienen. Diese Projekte reichen von innovativen Bildungsinitiativen über nachhaltige Mobilitätslösungen bis hin zu städtebaulichen Massnahmen zur Aufwertung der Lebensqualität in der Region.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sieben Regionen, ein Ziel
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 63 Projekte wurden in sieben geografische Regionen innerhalb Schaffhausens aufgeteilt, um die Vision der Schwarm- und Nestregion gezielt umzusetzen. Diese regionale Strukturierung sorgt dafür, dass die entwickelten Massnahmen den spezifischen Bedürfnissen der verschiedenen Teile des Kantons gerecht werden und gleichzeitig die übergreifende Strategie unterstützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Entwicklungsstrategie 2030 als Grundlage für Schaffhausens Zukunft
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schlussbericht der Entwicklungsstrategie 2030 wurde vom Regierungsrat des Kantons Schaffhausen offiziell verdankt und zur Kenntnis genommen. Damit ist die Grundlage für eine zukunftsorientierte und nachhaltige Entwicklung der Region gelegt. Die «Entwicklungsstrategie 2030» zeigt eindrucksvoll, wie durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Politik, Wirtschaft und Bevölkerung neue Potenziale erschlossen und innovative Lösungen für die Herausforderungen von morgen entwickelt werden können. Schaffhausen ist auf dem Weg, eine Schwarm- und Nestregion zu werden – ein Ort, an dem wirtschaftliche Dynamik und soziale Geborgenheit Hand in Hand gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über Immo!nvest
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immo!nvest ist das Schweizer Magazin für Standorte um Immobilien. Jede Ausgabe vermittelt das Stimmungsbild einer Wirtschaftsregion und gibt Einblicke in bedeutende Immobilienprojekte und Immobilienwirtschaft. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.immo-invest.ch/category/immoregionen/schaffhausen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            gehts zu den Beiträgen über die Wirtschaftsregion Schaffhausen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quelle:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.immo-invest.ch/category/immoregionen/schaffhausen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Immo!nvest
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-nature-parc-Oberhallau.jpg" length="456468" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 01 Oct 2024 06:59:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/schaffhausen-auf-dem-weg-zur-schwarm-und-nestregion</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-nature-parc-Oberhallau.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-nature-parc-Oberhallau.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Migrationsamt und Passbüro: Von der Aufenthaltsbewilligung zum Ausweis</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/von-der-aufenthaltsbewilligung-zum-ausweis</link>
      <description>Im Kanton Schaffhausen leben aktuell rund 8500 Personen mit einer Aufenthaltsbewilligung und 15200 mit einer Niederlassungsbewilligung. Diese Bewilligungen wurden vom Migrationsamt ausgestellt und immer wieder überprüft. Ob Gesuch um Bewilligungserteilung, Verlängerung oder Erfassung der biometrischen Daten: Das Team mit rund 17 Mitarbeitenden um Fridolin Hunold hat viel mit Menschen zu tun, die in Schaffhausen eine neue Heimat suchen – und schon gefunden haben.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg zu einem Leben für ausländische Personen in Schaffhausen führt über das Migrationsamt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jedes Jahr kommen rund 1700 Personen aus dem Ausland nach Schaffhausen, rund 74 Prozent davon sind Menschen aus dem EU/EFTA-Raum, die anderen 26 Prozent reisen aus sogenannten Drittstaaten ein. Um hier zu leben und zu arbeiten, benötigen sie alle eine Aufenthaltsbewilligung. Ausser sie reisen im Familiennachzug ein, brauchen sog. Drittstaatsangehörige (Staatsangehörige von Staaten, die nicht der EU/EFTA angehören), auch eine Arbeitsbewilligung. Das Gesuch für den Aufenthalt wird mit den erforderlichen Beilagen (Arbeitsvertrag, Lebenslauf, Zeugnisse, Strafregisterauszug etc. beim Migrationsamt eingereicht. In einem ersten Schritt prüft das Arbeitsamt die Voraussetzungen in arbeitsmarktlicher Hinsicht. Wenn die Arbeitsbewilligung erteilt werden kann, wird das Verfahren für das Aufenthaltsgesuch durch das Migrationsamt abgeschlossen. «Wir führen eine hoheitliche Prüfung der Gesuche durch», erklärt der Leiter des Schaffhauser Migrationsamtes Fridolin Hunold. «Ist alles in Ordnung, erhalten die Personen eine Aufenthaltsbewilligung.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hunold betont weiter, dass es für ihn uns ein Team generell wichtig ist, dass die Gesuche korrekt und pragmatisch geprüft werden, damit schnell Klarheit besteht – für alle Beteiligten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausweise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist die Aufenthaltsbewilligung erteilt, werden im Passbüro, das Teil des Migrationsamtes ist, die biometrischen Daten für den Ausländerausweis erhoben. Hier treffen die neuen Einwohnenden auch auf alle anderen Schaffhauserinnen und Schaffhauser, die sich einen neuen Pass ausstellen lassen. «Im Passbüro bearbeiten wir die Anträge für neue Pässe, prüfen die ID-Anträge, die über die Gemeinden eingereicht wurden, und erfassen die biometrischen Daten für die Ausweisdokumente.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufenthalts- und Niederlassungsbewilligungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mitarbeitenden des Schaffhauser Migrationsamtes kümmern sich auch um die Überprüfung und Verlängerung der Aufenthaltsbewilligungen. Je nach Typ der Bewilligung – L für kurze Aufenthalte, B für längere Zeiträume und C für grundsätzlich unbeschränkte Aufenthalte – überprüft das Migrationsamt die Bewilligung und z.T. die Bedingungen für die Verlängerung des Aufenthaltsstatus. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Kanton Schaffhausen leben aktuell rund 8500 Personen mit einer Aufenthaltsbewilligung und 15200 mit einer Niederlassungsbewilligung. Diese Bewilligungen wurden vom Migrationsamt ausgestellt und müssen immer wieder überprüft werden. Ob Gesuch um Bewilligungserteilung, Verlängerung oder Erfassung der biometrischen Daten: Das Team mit rund 17 Mitarbeitenden um Fridolin Hunold hat viel mit Menschen zu tun, die in Schaffhausen eine neue Heimat suchen – und schon gefunden haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sh.ch/CMS/Webseite/Kanton-Schaffhausen/Beh-rde/Verwaltung/Departement-des-Innern/Migrationsamt-und-Passb-ro-3454-DE.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Migrationsamt Kanton Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/24_05_30_Female_Makers_--Roberta_Fele_15.jpg" length="212194" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 16 Sep 2024 11:49:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/von-der-aufenthaltsbewilligung-zum-ausweis</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Wirtschaftsmagazin</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/24_05_30_Female_Makers_--Roberta_Fele_15.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/24_05_30_Female_Makers_--Roberta_Fele_15.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Firmen News: STAR Group AG</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/firmen-news-star-group-ag</link>
      <description>Die STAR Group ist seit 40 Jahren in den Bereichen technische Redaktion und Übersetzungen sowie Sprach- und Informationstechnologie weltweit erfolgreich.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die STAR Group ist seit 40 Jahren in den Bereichen technische Redaktion und Übersetzungen sowie Sprach- und Informationstechnologie weltweit erfolgreich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der beschauliche Weiler Wiesholz in Ramsen hat eine bemerkenswerte Energie, erklärt der Geschäftsführer der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.star-group.net/de/home.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           STAR Group
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Josef Zibung. Hier wurde 1723 ein grosser Bernstein gefunden, später auch noch ein Kloster und eine Schule gegründet. «Wiesholz ist ein Kraftort, wo wir uns seit 1997 sehr wohlfühlen und wo uns immer wieder bahnbrechende Innovationen gelingen», erklärt Josef Zibung in einem kleinen Besprechungszimmer, dessen Wände umrahmt sind von einer Vielzahl einschlägiger Fachbücher und Enzyklopädien. «Intelligente Information ist der Rohstoff der Zukunft», lautete seine Devise schon zu Zeiten, als der PC noch in den Kinderschuhen steckte. Deshalb hat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.star-group.net/de/home.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           STAR
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Anfang an eine rasante Entwicklung genommen – die Kundenliste, die namhafte Firmen aus unterschiedlichen Branchen enthält, zeugt genauso davon wie Auszeichnungen wie beim IVS-Innovationspreis 2009 und 2019. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frühzeitig Marktnische erkannt 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist er also ein Sprachfetischist, ein Technikfreak, ein Pionier der Industrie 4.0? «Nicht unbedingt», relativiert Zibung. «Ich wäre gerne Musiker geworden, doch im Lausanner Übersetzungsbüro von Bekannten der Familie erkannte ich das Marktpotential technischer Übersetzungen und gründete 1984 mein Unternehmen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.star-group.net/de/home.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           STAR
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als Abkürzung für Stein am Rhein.» Als dort die beiden Standorte aus allen Nähten platzten, fand er in Wiesholz den idealen Firmenstandort. Heute umfasst die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.star-group.net/de/home.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           STAR Group
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            70 Mitarbeitende in Wiesholz, insgesamt aber mehr als 1000 Personen in 50 Niederlassungen in 30 Ländern. «Trotz aller Digitalisierung ist uns Kundennähe immer noch wichtig», begründet Zibung. Bei der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.star-group.net/de/home.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           STAR Group
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geht es längst nicht mehr nur um Übersetzungen. Im Laufe der Jahre hat sich das Unternehmen mit Softwarelösungen in den Bereichen Sprachtechnologie, Prozessengineering und -automatisierung sowie dem semantischen Informationsmanagement als führender Anbieter positioniert. «Mit GRIPS, unserem Informationsmanagement, werden Daten so erfasst, dass sie digital ausgewertet und über alle relevanten Kanäle ad hoc zur Verfügung gestellt werden können», versucht Zibung seine komplexe Softwarelösung einfach zu erklären. Eine weitere Softwarelösung, PRISMA, stellt Mitarbeitern genau die Informationen zur Verfügung, die sie für ihren Kontext und ihren Wissensstand benötigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            STAR – eine anhaltende Erfolgsgeschichte? 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «2019 hätte ich diese Frage trotz gelegentlicher Rückschläge ohne Zögern mit Ja beantwortet», so Zibung, der in der Unternehmensleitung von Bruno Cervilla und Kristin Radlmayr unterstützt wird. «Die Pandemie hat uns aber wie weite Teile der Wirtschaft zurückgeworfen. Seither haben verschiedene Grosskunden ihre Geschäftsstrategie geändert, beispielsweise den Servicebereich verkauft und intern sprachliche Fachkompetenz abgebaut. Nun fehlen uns die Ansprechpersonen, die wissen, dass neue Entwicklungen wie die künstliche Intelligenz – die wir schon früh genutzt haben – nur dann für uns in Frage kommen, wenn gezielt Projekte mit entsprechendem ROI verfolgt werden, zum Beispiel Serviceleistungen für Datenveredelung oder automatisierte Datenmigrationen.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zukunft sichern 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Wir müssen flexibel bleiben und schauen, wie wir uns für die heutigen Herausforderungen bestmöglich aufstellen», weiss Zibung. Dazu gehört auch «über die Sprachgrenzen hinaus» zu denken. So ist beispielsweise die Lösung für Prozessautomatisierung längst nicht an Sprachprozesse gebunden, sondern kann in vielen Bereichen eingesetzt werden, in denen standardisierte Datenverarbeitungsprozesse effizient automatisiert werden sollen. Krankheitsverläufe im Kontext des elektronischen Patientendossiers oder das computergestützte Abarbeiten von Verfahren in Ämtern oder in der Justiz sind hier Beispiele von vielen. «Denkbar ist, dass wir in einzelnen Geschäftsbereichen künftig mit globalen Partnern kooperieren. Dass dies funktionieren kann, beweist unsere erfolgreiche Tochtergesellschaft STAR7 in Italien», erklärt der Firmenpatron auf die organisatorische Zukunft angesprochen und betont gleichzeitig: «Die Firma ist meine Familie, für die ich lebe.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Josef-Zibung_bearb2_bearb3_bearb5.jpg" length="354242" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 12 Sep 2024 08:49:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/firmen-news-star-group-ag</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Wirtschaftsmagazin</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Josef-Zibung_bearb2_bearb3_bearb5.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Josef-Zibung_bearb2_bearb3_bearb5.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Netzwerke  für bessere  Gesundheitsversorgung</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/netzwerke-fuer-bessere-gesundheitsversorgung</link>
      <description>Zum zweiten Mal seit 2015 unterstützt die Regional- und Standortentwicklung Kanton Schaffhausen RSE ein Projekt im Bereich der medizinischen Grundversorgung: Im Sommer 2025 
soll die Machbarkeitsstudie für ein Gesundheitsnetz Klettgau-Nord vorliegen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum zweiten Mal seit 2015 unterstützt die Regional- und Standortentwicklung Kanton Schaffhausen RSE ein Projekt im Bereich der medizinischen Grundversorgung: Im Sommer 2025 soll die Machbarkeitsstudie für ein Gesundheitsnetz Klettgau-Nord vorliegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «Die Sicherstellung der medizinischen Grundversorgung auf dem Land ist herausfordernd. Hausarztpraxen sind auf Monate hinaus ausgebucht, nehmen keine neuen Patienten mehr auf oder praktizierende Allgemeinmediziner und -medizinerinnen finden keine Nachfolge. Neue integrative Versorgungsmodelle fürs Land sind gefragt, um eine hohe Lebensqualität sicherzustellen und einen Landwunsch statt eine Landflucht zu erzeugen», lesen wir im Beschrieb des Projekts «Dezentrale Grundversorgung», welches der Regierungsrat im März 2023 als eines von total 21 Fokusprojekten der Entwicklungsstrategie 2030 definiert hat. Das erklärte Ziel: «Im Kanton Schaffhausen findet die Landbevölkerung ein breites und individuell zugängliches Angebot der medizinischen Grundversorgung, welches sich optimal in ein kantonales Gesamtkonzept einfügt. Die Anstrengungen des Vereins
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.docsh.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           docSH
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zeigen Wirkungen.»
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DocSH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Verein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.docsh.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           docSH
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , entstanden aus dem RSE-Projekt «Hausärzteversorgung Kanton Schaffhausen», hat auf den sich abzeichnenden Hausärztemangel aufmerksam gemacht und das Problem punktuell entschärft, zum Beispiel durch Hausarzt Mentoringprogramme, vom Kanton finanzierte Praxisassistenzen und gezielte Marketingmassnahmen. «Aber wir können keine Wunder bewirken. Der Markt an neuen Hausärzten ist begrenzt und die Rahmenbedingungen im Kanton Schaffhausen – periphere Lage, tiefer Taxpunktwert – sind nicht optimal», stellt Arie Späth, Geschäftsführer von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.docsh.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           docSH
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , pragmatisch fest. «Selbstverständlich versuchen wir weiterhin, so viele Hausärzte wie möglich in die Region zu holen. Gleichzeitig überlegen wir uns, wie wir die medizinische Grundversorgung mit anderen Mitteln stärken können, zum Beispiel durch die konsequente Vernetzung aller Akteure im Gesundheits und Sozialbereich sowie den Einsatz von nichtärztlichen Fachpersonen mit zusätzlichen Qualifikationen.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Zentrum zur Versorgungsregion 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Haus der Medizin in Neunkirch ist ein gutes Beispiel eines solchen Netzwerks, da dort neben Hausärzten auch Physio-, Ergo- und Psychotherapie sowie eine Ernährungsberatung angesiedelt sind. «Der Beringer Gemeindepräsident Roger Paillard ist nun mit der Idee eines Gesundheitszentrums an uns getreten, das noch einen Schritt weitergehen möchte», führt der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.docsh.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           docSH
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Geschäftsführer aus, «denn darüber hinaus soll ein Gesundheitsnetz Klettgau Nord entstehen.» Das Zentrum soll die ganze Breite an ärztlichen, pflegerischen und therapeutischen Leistungen umfassen, daneben aber auch sozialen und gemeinschaftlichen Angeboten wie Sozialberatung oder Kindertagesstätten Platz bieten. «Die ersten Reaktionen sind vielversprechend», so Arie Späth. Und Leandro Robustelli, Leiter der RSE-Geschäftsstelle, ergänzt: «Diese gemeindeübergreifende Machbarkeitsstudie, die durch RSE gefördert wird, soll nun aufzeigen, was für Beringen und sein Einzugsgebiet wirklich sinnvoll ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeinsames Ziel 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unabhängig vom Beringer Projekt versucht docSH, Doppelspurigkeiten im Gesundheitswesen zu reduzieren und Synergieeffekte zu erzielen. Nicht zuletzt durch den Dialog zwischen Akteuren, die sich bislang eher als Konkurrenten angesehen haben, zum Beispiel Ärzte und Apotheker. Arie Späth: «Das ist für einige gewöhnungsbedürftig, aber wir kommen Schritt für Schritt voran, weil letztlich alle das gleiche Ziel haben: die bestmögliche Gesundheitsversorgung unserer Bevölkerung.» 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/RSE_Netzwerke+Gesundheitsversorgung_quer.jpg" length="107878" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 12 Sep 2024 08:44:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/netzwerke-fuer-bessere-gesundheitsversorgung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Wirtschaftsmagazin</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/RSE_Netzwerke+Gesundheitsversorgung_quer.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/RSE_Netzwerke+Gesundheitsversorgung_quer.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schaffhausen-based Acronis gains strong partner in EQT</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/en/acronis-eqt</link>
      <description>EQT becomes the main shareholder of the Schaffhausen-based IT company Acronis, providing Acronis with a strong partner for the further expansion of its successful cybersecurity and data protection platforms.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           EQT will become the majority shareholder of the Schaffhausen IT firm Acronis. Acronis gains a strong partner for the continued development of their successful cyber security and data protection platforms. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Software firm Acronis is a global leader in the development of cybersecurity solutions and has been headquartered in Schaffhausen since 2008. As a successful provider of an integrated platform for both cybersecurity and data management, the company has made a name for itself with its solutions for Managed-Services-Provider (MSPs) for small and medium sized businesses. With the planned partnership with Swedish private equity firm EQT, which will take on a majority share of the company, Acronis strengthens its position in a growing market, explains CEO Ezeqiel Steiner. As a new partner, EQT has committed to strengthening Acronis for further growth and market penetration, as well as to accelerating the expansion of the MSP network. The new partnership will not lead to changes at the headquarters in Schaffhausen, according to Steiner. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           For Acronis, Schaffhausen is not only the location of its headquarters, but also of many other activities and projects. Among these are educational offerings like the “IT course for immigrants,” the support of start-ups, and the Construction Institute of Technology. The Constructor Institute, founded in Schaffhausen in 2019, offers two master’s programs and multiple research professorships in the fields of software and quantum technology, and supports an active PhD program. With this initiative, Schaffhausen can fill a hole in the local and national educational landscape. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.acronis.com/en-gb/pr/2024/eqt-to-acquire-a-majority-stake-in-acronis/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           To the press release
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Team+Acronis.png" length="6729395" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 09 Aug 2024 09:31:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/en/acronis-eqt</guid>
      <g-custom:tags type="string">English</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Team+Acronis.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Team+Acronis.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schaffhauser Acronis erhält mit EQT starken Partner</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/acronis-eqt</link>
      <description>EQT wird Hauptaktionär des Schaffhauser IT-Unternehmen Acronis Damit erhält Acronis einen starken Partner für den weiteren Ausbau seiner erfolgreichen Cyber Security und Data Protection Plattformen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           EQT wird Hauptaktionär des Schaffhauser IT-Unternehmen Acronis. Damit erhält Acronis einen starken Partner für den weiteren Ausbau seiner erfolgreichen Cyber Security und Data Protection Plattformen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Software-Unternehmen Acronis ist weltweit führend in der Entwicklung von Cyber-Security-Lösungen. Seit 2008 ist Acronis mit seinem Hauptsitz in Schaffhausen. Als erfolgreicher Anbieter einer integrierten Plattform für Cyber-Security und Data Protection hat sich das Unternehmen besonders durch seine Lösungen für Managed-Service-Provider (MSPs) für kleine bis mittlere Unternehmen einen Namen gemacht. Mit der geplanten Partnerschaft mit der schwedischen Investmentgesellschaft EQT, die eine Mehrheitsbeteiligung übernehmen will, stärkt Acronis seine Position im wachsenden Markt, erklärt CEO Ezequiel Steiner. Als neuer Partner habe sich EQT dazu verpflichtet, Acronis für weiteres Wachstum und eine bessere Marktdurchdringung zu stärken sowie die Erweiterung des MSP-Netzwerks zu beschleunigen. Am Hauptsitz in Schaffhausen führt die neue Partnerschaft nicht zu Veränderungen, so Steiner weiter. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schaffhausen ist für Acronis nicht nur Standort für den Hauptsitz, sondern auch von vielen weiteren Aktivitäten und Projekten. Dazu gehört neben der Gründung von Startups auch Bildungsangebote wie «IT-Kurse für Migranten» und vor allem auch das Constructor Institute of Technology. Das 2019 gegründete
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://institute.constructor.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Constructor Institute
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bietet in Schaffhausen zwei Masterstudiengänge und mehrere Forschungslehrstühle in den Bereichen Software und Quantentechnologien an und beherbergt ein aktives PhD-Programm. Mit den Hochschulinitiativen füllt Schaffhausen eine Lücke in der lokalen und nationalen Bildungslandschaft. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.acronis.com/de-de/pr/2024/eqt-to-acquire-a-majority-stake-in-acronis/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zur Medienmitteilung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Team+Acronis.png" length="6729395" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 09 Aug 2024 09:28:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/acronis-eqt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Team+Acronis.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Team+Acronis.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hochrhein-Bodensee Express: Direct Connection from Basel via Schaffhausen to St. Gallen</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/en/hochrhein-bodensee-express</link>
      <description>From December 2027, the Hochrhein-Bodensee-Express will provide a new connection from Basel via Waldshut to Schaffhausen and on to Constance and St. Gallen. This new line will improve the connection from Schaffhausen to southern Germany and the economic areas of Basel and St. Gallen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Starting in December 2027, the Hochrhein-Bodensee Express will introduce a new connection from Basel via Waldshut to Schaffhausen, and further to Konstanz and St.Gallen. This new service will improve Schaffhausen's connection to southern Germany and the economic regions of Basel and St.Gallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           From December 2027, the entire railway route from Basel through Waldshut and Schaffhausen to Konstanz will be fully electrified and upgraded. On December 18, 2023, the state of Baden-Württemberg, along with the districts of Lörrach and Waldshut, signed an implementation and financing agreement with Deutsche Bahn for the electrification and expansion of the Hochrhein Railway between Basel and Erzingen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Hochrhein-Bodensee Express (BHE) will extend the existing line from Konstanz to St. Gallen, starting already in Basel, and will supplement the current hourly connections to Schaffhausen and Singen. This additional service will be jointly financed by the cantons of Schaffhausen, Basel-Stadt, Thurgau, St. Gallen, and Appenzell Ausserrhoden, the districts of Lörrach, Waldshut, and Konstanz, as well as the Swiss Federal Office of Transport (BAV) and the state of Baden-Württemberg. After the upgrade, the service will be operated by Swiss Federal Railways (SBB) and integrated into the Swiss fare system. Additionally, the current hourly service will be expanded with faster trains.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The new direct connection will enhance Schaffhausen’s access to the economic centers of Basel, South Baden, Lake Constance, and Eastern Switzerland. Improved connectivity will support networking and exchange within this cross-border economic region at the heart of Europe, fostering growth potential in Schaffhausen, the Area for Makers.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-train-mobility.jpg" length="463322" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 07 Aug 2024 09:10:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/en/hochrhein-bodensee-express</guid>
      <g-custom:tags type="string">English,Easy access</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-train-mobility.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-train-mobility.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hochrhein-Bodensee-Express: Direktverbindung von Basel über Schaffhausen nach St.Gallen</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/hochrhein-bodensee-express</link>
      <description>Mit dem Hochrhein-Bodensee-Express gibt es ab Dezember 2027 eine neue Verbindung von Basel über Waldshut nach Schaffhausen und weiter Konstanz und St. Gallen. Diese neue Linie verbessert die Anbindung von Schaffhausen an Süddeutschland und die Wirtschaftsräume Basel und St.Gallen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Hochrhein-Bodensee-Express gibt es ab Dezember 2027 eine neue Verbindung von Basel über Waldshut nach Schaffhausen und weiter Konstanz und St. Gallen. Sie verbessert die Anbindung von Schaffhausen an Süddeutschland und die Wirtschaftsräume Basel und St.Gallen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab Dezember 2027 wird die gesamte Eisenbahnstrecke von Basel über Waldshut und Schaffhausen bis Konstanz durchgehend elektrifiziert und ausgebaut. Das Land Baden-Württemberg sowie die Landkreise Lörrach und Waldshut haben am 18. Dezember 2023 mit der Deutschen Bahn den Realisierungs- und Finanzierungsvertrag für die Elektrifizierung und den Ausbau der Hochrheinbahn zwischen Basel und Erzingen unterzeichnet. Der Hochrhein-Bodensee-Express (BHE) wird als Verlängerung der bestehenden Linie Konstanz - St.Gallen neu bereits ab Basel fahren und aktuell stündliche Verbindung nach Schaffhausen und Singen ergänzen. Das zusätzliche Angebot wird von den Kantonen Schaffhausen, Basel-Stadt, Thurgau, St. Gallen und Appenzell Ausserrhoden, den Landkreisen Lörrach, Waldshut und Konstanz sowie dem BAV und dem Land Baden-Württemberg gemeinsam finanziert. Der Betrieb wird nach dem Ausbau von der SBB übernommen und in das schweizerische Tarifsystem integriert. Zudem wir der heutige Stundentakt mit schnellen Zügen ausgebaut. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der neuen und direkten Verbindung verbessert sich die Anbindung des Wirtschaftsstandorts Schaffhausen an Basel, Südbaden, Bodensee und in die Ostschweiz. Die bessere Erschliessung unterstützt die Vernetzung und den Austausch in der grenzüberschreitenden Wirtschaftsregion im Zentrum Europas und das Wachstumspotenzial in Schaffhausen, der Area for Makers.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-train-mobility.jpg" length="463322" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 07 Aug 2024 09:02:29 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Easy access DE,JMK24</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-train-mobility.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-train-mobility.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schaffhausen ist Europameister in der flächendeckenden Internetgeschwindigkeit</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/schaffhausen-ist-europameister</link>
      <description>Mit 2.5 Gigabit pro Sekunde setzt die Schaffhauser Kabelnetzbetreiberin sasag Kabelkommunikation AG neue Massstäbe bei der flächendeckenden Internetversorgung – in ganz Europa. Vom technologischen Vorsprung profitieren Unternehmen und private Nutzer.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit 2.5 Gigabit pro Sekunde setzt die Schaffhauser Kabelnetzbetreiberin sasag Kabelkommunikation AG neue Massstäbe bei der flächendeckenden Internetversorgung – in ganz Europa. Vom technologischen Vorsprung profitieren Unternehmen und private Nutzer. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ab Juli 2024 bietet die Schaffhauser Telekommunikationsanbieterin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sasag.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sasag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine flächendeckende Maximalgeschwindigkeit von 2.5 Gbit/s für ihre Internetverbindungen an. Damit ist die sasag die erste Kabelnetzbetreiberin in Europa, die im gesamten Versorgungsgebiet diese Geschwindigkeit zur Verfügung stellt. «Dank der konstanten Investitionen in unser Netz in den letzten Jahren sind wird in der Lage jeden einzelnen Anschluss mit dieser Leistung zu versorgen», erklärt Daniel Kyburz, Geschäftsleiter der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sasag.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sasag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die hohe Internetgeschwindigkeit ist besonders in den ländlichen Regionen ein entscheidender Wettbewerbsvorteil, da die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sasag.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sasag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mindestens fünfmal schnellere Internetdienste über Kupferkabel anbieten kann als sämtliche Mitbewerber. «Der Bedarf unserer Kunden nach einer höheren Bandbreite steigt kontinuierlich. Unser Anspruch ist es, dass unser Netz diese Erwartungen bedient», betont Tobias Münzer, Marketingleiter der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sasag.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sasag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit Schaffhausen die besten Verbindungen sicherstellten kann, baut die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sasag.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sasag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kontinuierlich das Glasfasernetz aus. «Die Grundlage aller Szenarien ist der Ausbau der Glasfaseranschlüsse. Das Zauberwort heisst momentan Smart Infrastructure, die für Smart City oder Smart Grids eingesetzt werden», so Tobias Münzer. Die sasag legt die technische Grundlage, damit Schaffhausen in der Nutzung und Implementierung solcher Technologien eine Schlüsselrolle spielen kann. In Schaffhausen wird umgesetzt und dank unseren Machern bleibt die Area for makers mit diesem umfassenden Netzupgrade bestens gerüstet für die Herausforderungen der digitalen Zukunft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/IMG_0689k.jpg" length="343892" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 23 Jul 2024 09:05:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/schaffhausen-ist-europameister</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Shaping the future together DE,Smart Mobility DE</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/IMG_0689k.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/IMG_0689k.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schaffhausen is the European Champion with the Fastest Fiber Optic Network</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/schaffhausen-is-the-european-champion-with-the-fastest-fiber-optic-network</link>
      <description>With 2.5 gigabits per second, Schaffhausen's cable network operator sasag Kabelkommunikation AG sets new standards in comprehensive internet supply across Europe. Both businesses and private users benefit from this technological advancement.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           With 2.5 gigabits per second, Schaffhausen's cable network operator sasag Kabelkommunikation AG sets new standards in comprehensive internet supply across Europe. Both businesses and private users benefit from this technological advancement.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Starting in July 2024, Schaffhausen telecommunications provider
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sasag.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sasag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            will offer a comprehensive maximum speed of 2.5 Gbit/s for their internet connections. This makes sasag the first cable network operator in Europe to provide this speed throughout its entire service area. "Thanks to our constant investments in our network over the past years, we are able to supply every single connection with this performance," explains Daniel Kyburz, Managing Director of
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sasag.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sasag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The high internet speed is a decisive competitive advantage, especially in rural areas, as
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sasag.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sasag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            can offer at least five times faster internet services over copper cables than all competitors. "Our customers' demand for higher bandwidth is continuously increasing. Our goal is to ensure that our network meets these expectations," emphasizes Tobias Münzer, Marketing Director of
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sasag.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sasag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            To ensure Schaffhausen can provide the best connections,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sasag.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sasag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            is continuously expanding the fiber optic network. "The foundation of all scenarios is the expansion of fiber optic connections. The current buzzword is Smart Infrastructure, which is used for Smart City or Smart Grids," says Tobias Münzer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sasag.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sasag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            is laying the technical groundwork for Schaffhausen to play a key role in the use and implementation of such technologies. This comprehensive network upgrade is being implemented in Schaffhausen and, thanks to our makers, the area for makers remains ideally equipped for the challenges of the digital future.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/IMG_0689k.jpg" length="343892" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 18 Jul 2024 09:13:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/schaffhausen-is-the-european-champion-with-the-fastest-fiber-optic-network</guid>
      <g-custom:tags type="string">Shaping the future together,English,Smart Mobility</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/IMG_0689k.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/IMG_0689k.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"I really enjoy being here", Alona Geckler, Acronis</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/en/alona-geckler-acronis</link>
      <description>For the past five years, Alona Geckler has been regularly traveling to Schaffhausen for business. She works for Acronis in Israel, where she also lives with her family.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           For the past five years, Alona Geckler has been regularly traveling to Schaffhausen for business. She works for Acronis in Israel, where she also lives with her family.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Since 2003,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.acronis.com/en-us/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Acronis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            has had its headquarters in Schaffhausen. Because this place is so important to us, our board meetings are always held in Schaffhausen. Therefore, I am here four times a year for a week, and sometimes there are two or three additional meetings with our executives. Or an event that we organize here. So, I am quite often in Schaffhausen," explains Alona Geckler, Chief of Staff.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "I really enjoy being here. I can walk from the hotel through the city to the office and enjoy the fresh air by the Rhine. What I also love is the old town in the evening hours. I like to stroll through the quiet alleys and imagine what life used to be like here."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            After the meetings, the
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.acronis.com/en-us/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Acronis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            leadership team often goes out for dinner together or takes a trip in the region. "There are very nice restaurants here, pristine landscapes with good wine, and interesting companies with top products. For example, Moser watches, of which I own a model myself – as a beautiful reminder of Schaffhausen," adds Alona. "For my family – and for myself – I always buy special Schaffhausen chocolate."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/240603_Def_Wifo_Tourismus_-C3-82-HATT_EP-SH_Acronis_20240516-083642_0006_RGB-05d67979.jpg" length="223821" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 16 Jul 2024 06:13:06 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">English</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Mitgliederangebote für das ITS-Netzwerk</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/neue-mitgliederangebote-fuer-das-its-netzwerk</link>
      <description>Seit 25 Jahren unterstützt das ITS Industrie- und Technozentrum Schaffhauser Unternehmen im Innovations- und Technologietransfer. Mit einem neuen Angebot für Mitglieder stärkt das ITS zum Jubiläum seine Community.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 25 Jahren unterstützt das ITS Industrie- und Technozentrum Schaffhauser Unternehmen im Innovations- und Technologietransfer. Mit einem neuen Angebot für Mitglieder stärkt das ITS zum Jubiläum seine Community.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gegründet wurde das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://its.sh.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ITS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1999 als Initiative der lokalen Industrie zur Stärkung der Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Schaffhauser Unternehmen. Seither hat der Verein rund um seine Dienstleistungen wie Wissenstransfer, Kontaktvermittlung, Veranstaltungen und Projektförderung ein starkes lokales Industrienetzwerk und Beziehungen zu Hochschulen, Verbänden und Förderinvestitionen aufgebaut. Davon profitieren Mitglieder, Gönner und Sponsoren und viele weitere an Technologie und Innovation interessierte Akteure in der Region.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neues Partnermodell
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «Zum Jubiläum hat das ITS ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://its.sh.ch/mitglieder/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           neues Partnermodell
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entwickelt, mit dem die Bedürfnisse der Unternehmen noch besser unterstützt werden können», erklärt Geschäftsführer Marco Jaggi. Dazu gehört der Zugang zu exklusiven Leistungen und Ressourcen, die Unternehmen dabei unterstützen, ihre Innovationskraft und Marktposition zu stärken. Durch die Mitgliedschaft in der Schaffhauser Innovations-Community können Unternehmen direkte, persönliche Kontakte knüpfen, sich vertraulich austauschen und von weiteren exklusiven Dienstleistungen und Veranstaltungen profitieren. Unter anderem hat das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://its.sh.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ITS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verschiedene neue Formate entwickelt, mit denen sich Partner exklusive Unterstützung von Experten zu künstlicher Intelligenz, geistigem Eigentum, Strategieentwicklung, digitaler Kommunikation und vielem mehr zusammenstellen können. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/PRO_5424-bearb-SHW_FINAL2.jpg" length="374154" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 21 Jun 2024 07:16:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/neue-mitgliederangebote-fuer-das-its-netzwerk</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Wirtschaftsmagazin</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/PRO_5424-bearb-SHW_FINAL2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/PRO_5424-bearb-SHW_FINAL2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Technikbegeisterung fördern</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/technikbegeisterung-foerdern</link>
      <description>Seit zehn Jahre begeistert das go tec! Labor Kinder und Jugendliche aus der ganzen Region für MINT-Themen und begegnet damit aktiv dem Fachkräftemangel in diesen Berufen. Geschäftsführer Martin Sengel blickt positiv auf die Wirkung des go tec!.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit zehn Jahre begeistert das go tec! Labor Kinder und Jugendliche aus der ganzen Region für MINT-Themen und begegnet damit aktiv dem Fachkräftemangel in diesen Berufen. Geschäftsführer Martin Sengel blickt positiv auf die Wirkung des go tec!. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zehn Jahre go tec! Labor – eine Erfolgsgeschichte?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martin Sengel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja. Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://go-tec.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           go tec!
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Labor zeigt, was mit viel Engagement und der Rückendeckung der Schaffhauser Wirtschaft des Kantons Schaffhausen möglich ist. Zusammen mit seinen fast 50 Partnerfirmen leistet das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://go-tec.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           go tec!
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einen wichtigen Beitrag zu mehr Interesse für MINT-Themen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) bei Kindern und Jugendlichen. Damit wollen wir auch die Attraktivität von technischen Berufen beziehungsweise die Verfügbarkeit von Fachkräften in unserer Region verbessern. Noch immer steigt die Nachfrage nach unseren Kursen: Zählten wir bereits 2018 gute 3'537 Besuche, so waren es letztes Jahr sogar 5'544. Bei den Schulkursen gibt es mittlerweile eine lange Warteliste. Seit Herbst 2014 haben fast 300'000 Kinder mit ihren Klassen und 6'500 Kinder in ihrer Freizeit das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://go-tec.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           go tec!
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            besucht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das heisst: Sie bauen aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sengel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja, so weit, wie wir dies mit unseren aktuellen personellen Ressourcen bewältigen können. Dieses Jahr konnten wir uns erfreulicherweise mit einem neuen Kursleiter nochmals um 20 Prozent verstärken. Die Hürde für einen weiteren Ausbauschritt ist jeweils die Finanzierung der zusätzlichen Stelle. Dank unseren ehrenamtlichen Coaches und Kursleitern ist es unser Ziel, nun aber wöchentlich bis zu neun Kurse anbieten zu können. Zudem führen wir bei den Freizeitkursen ein «go tec! Mini»-Angebot für Kinder ab sechs Jahren ein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sechs Jahre – ist das nicht ein bisschen sehr früh?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sengel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Je früher ein Kind mit der Welt der Technik in Berührung kommt, desto besser. Kinder und Jugendliche gehen ziemlich unbekümmert an Themen wie Robotik heran. Voraussetzung ist natürlich, dass wir die Angebote altersspezifisch ausrichten und die Technik in eine Geschichte einpacken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie steht es um die Finanzierung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sengel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://go-tec.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           go tec!
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist eine Initiative der Wirtschaft und wurde von Beginn an vom Kanton Schaffhausen unterstützt. Wir dürfen von einer nahezu idealen Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Staat sprechen. Die Partnerfirmen und die öffentliche Hand bezahlen jeweils rund einen Drittel der Kosten, und auch wir selbst beschaffen einen Drittel bei Stiftungen oder durch Eigenleistungen. Aber es geht nicht nur um das Geld – wir dürfen mit unseren Partnern wichtige Kurse realisieren: Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.iwc.com/ch/de/home.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           IWC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            etwa führt im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://go-tec.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           go tec!
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit Lernenden und Coaches den Kurs «Wie kommt die Zeit in die Uhr» durch und auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.georgfischer.com/de.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GF
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jnj.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Johnson &amp;amp; Johnson
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Cilag) führen bei uns Kurse durch. Andere Firmen unterstützen uns z. B. mit Lernenden, die in Ferienkursen mithelfen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und der Kanton?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sengel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn wir ein Problem haben, stossen wir beim Kanton und insbesondere bei der Wirtschaftsförderung und der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://standort.sh.ch/CMS/Webseite/Standortf-rderung-Kanton-Schaffhausen/Region-entwickeln-24593-DE.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geschäftsstelle für Regional- und Standortentwicklung RSE
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf offene Türen. Gerade im letzten Jahr hat die Geschäftsstelle das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://go-tec.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           go tec!
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            intensiv im Beantragen eines neuen Förderprojekts für die Jahre 2024-2028 unterstützt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gibt es messbare Erfolge?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sengel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir erhalten viele positive Reaktionen, und hie und da erhalten wir Rückmeldungen von Lernenden, das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://go-tec.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           go tec!
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Labor habe ihre Berufswahl mitbeeinflusst. Quantifizieren lässt sich unser Einfluss nicht. Auf jeden Fall können wir einen wichtigen Beitrag gegen den Fachkräftemangel leisten. Und sicher konnten wir die Meinung, Mädchen und Frauen seien weniger technikaffin als Knaben und Männer stark relativieren – es ist vor allem eine Frage der Vorbilder und Angebote.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/20220815-D85_6819%C3%82-Trix+Brunner.jpg" length="369507" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 20 Jun 2024 13:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/technikbegeisterung-foerdern</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Shaping the future together DE,Wirtschaftsmagazin</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/20220815-D85_6819%C3%82-Trix+Brunner.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/20220815-D85_6819%C3%82-Trix+Brunner.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>«Ich bin sehr gerne hier», Alona Geckler, Acronis</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/alona-geckler-acronis</link>
      <description>Seit fünf Jahren reist Alona Geckler regelmässig geschäftlich nach Schaffhausen. Sie arbeitet für Acronis in Israel, wo sie auch mit ihrer Familie lebt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit fünf Jahren reist Alona Geckler regelmässig geschäftlich nach Schaffhausen. Sie arbeitet für Acronis in Israel, wo sie auch mit ihrer Familie lebt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «Seit 2003 hat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.acronis.com/de-de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Acronis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            seinen Hauptsitz in Schaffhausen. Weil uns dieser Ort so wichtig ist, finden unsere Verwaltungsratssitzungen immer in Schaffhausen statt. So bin ich vier Mal pro Jahr für eine Woche hier, manchmal kommen noch zwei, drei weitere Treffen mit unseren Führungskräften dazu. Oder eine Veranstaltung, die wir hier organisieren. So bin ich ziemlich oft in Schaffhausen», erklärt Alona Geckler, Chief of Staff.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Ich bin sehr gerne hier. Ich kann zu Fuss vom Hotel durch die Stadt ins Büro laufen und die frische Luft am Rhein geniessen. Was ich auch sehr mag, ist die Altstadt in den Abendstunden. Ich schlendere gerne durch die ruhigen Gassen und stelle mir vor, wie das Leben früher hier war.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach den Sitzungen geht das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.acronis.com/de-de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Acronis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Führungsteam oft noch gemeinsam Essen oder macht einen Ausflug in die Region. «Es gibt sehr schöne Restaurants hier, intakte Landschaft mit gutem Wein und interessante Firmen mit Top-Produkten. So zum Beispiel die Moser Uhren, von denen ich selbst ein Modell habe – als schöne Erinnerung an Schaffhausen», ergänzt Alona. «Für meine Familie – und für mich – kaufe ich immer spezielle Schaffhauser Schokolade ein.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/240603_Def_Wifo_Tourismus_-C3-82-HATT_EP-SH_Acronis_20240516-083642_0006_RGB-05d67979.jpg" length="223821" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 20 Jun 2024 13:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/alona-geckler-acronis</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Wirtschaftsmagazin</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/240603_Def_Wifo_Tourismus_-C3-82-HATT_EP-SH_Acronis_20240516-083642_0006_RGB-05d67979.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/240603_Def_Wifo_Tourismus_-C3-82-HATT_EP-SH_Acronis_20240516-083642_0006_RGB-05d67979.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Swiss Transit Lab: One year of automated driving on line 13 in Schaffhausen</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/swiss-transit-lab-one-year-of-automated-driving-on-line-13-in-schaffhausen</link>
      <description>Swiss Transit Lab Line 13 has been in operation in the city of Schaffhausen since April 2023. The STL Line 13 has not only attracted the attention of Schaffhausen residents, but has also attracted international attention. This is because the self-driving bus “Ryder” is revolutionizing automated driving.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Swiss Transit Lab Line 13 has been in operation in the city of Schaffhausen since April 2023. The STL Line 13 has not only attracted the attention of Schaffhausen residents, but has also attracted international attention. This is because the self-driving bus “Ryder” is revolutionizing automated driving.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            With grass blooming on the roadside or deep snow in frosty temperatures, the autonomous bus from the
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.swisstransitlab.ch/en/index/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Swiss Transit Lab
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , also known as “Ryder”, has been proving itself to be a robust and reliable means of public transport for over a year. Ryder” is the first automated vehicle to function without seasonal interruptions in day-to-day operations. This makes the Schaffhausen STL Line 13 an international showcase model for automated driving. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Swiss Transit Lab Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            For over five years, the
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.swisstransitlab.ch/en/index/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Swiss Transit Lab
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            has been a platform for research and development that develops intelligent mobility under real-life conditions. It brings together society, business, the public sector and research in order to transfer innovative mobility concepts from theory to practical application.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Application region Schaffhausen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schaffhausen offers innovative project ideas a unique environment in which technologies can be applied and further developed in practice. This enables makers to test and refine their ideas under real conditions. The short distances between companies, research institutions and authorities are helpful in this respect. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Actively shaping the future
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Schaffhausen, creative minds, technological expertise and entrepreneurial courage come together to turn visionary ideas into reality. The pioneering spirit and willingness to transcend existing boundaries make Schaffhausen a hotspot for innovation and progress. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/180487E6F33_864x576.jpg" length="121432" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 07 Jun 2024 09:53:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/swiss-transit-lab-one-year-of-automated-driving-on-line-13-in-schaffhausen</guid>
      <g-custom:tags type="string">English,Smart Mobility</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/180487E6F33_864x576.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/180487E6F33_864x576.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Swiss Transit Lab: Ein Jahr automatisiertes Fahren mit der Linie 13 in Schaffhausen</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/swiss-transit-lab-ein-jahr-automatisiertes-fahren-mit-der-linie-13-in-schaffhausen</link>
      <description>Seit April 2023 ist die Linie 13 des Swiss Transit Lab in der Stadt Schaffhausen in Betrieb. Dabei hat die STL-Linie 13 nicht nur die Aufmerksamkeit der Schaffhauserinnen und Schaffhauser auf sich gezogen, sondern auch international Aufmerksamkeit erhalten. Denn der selbstfahrende Bus «Ryder» revolutioniert das automatisierte Fahren.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit April 2023 ist die Linie 13 des Swiss Transit Lab in der Stadt Schaffhausen in Betrieb. Dabei hat die STL-Linie 13 nicht nur die Aufmerksamkeit der Schaffhauserinnen und Schaffhauser auf sich gezogen, sondern auch international Aufmerksamkeit erhalten. Denn der selbstfahrende Bus «Ryder» revolutioniert das automatisierte Fahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei blühendem Gras am Strassenrand oder tiefem Schnee bei frostigen Temperaturen beweist sich der autonome Bus vom Swiss Transit Lab, auch «Ryder» genannt, seit über einem Jahr als robustes und zuverlässiges Fortbewegungsmittel im öffentlichen Verkehr. Dabei ist «Ryder» das erste automatisierte Fahrzeug, das ohne saisonale Unterbrechungen im alltäglichen Betrieb funktioniert. Das macht die Schaffhauser STL-Linie 13 zu einem internationalen Vorzeigemodell für automatisiertes Fahren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Swiss Transit Lab Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Swiss Transit Lab ist seit über fünf Jahren eine Plattform für Forschung und Entwicklung, welche intelligente Mobilität unter realen Bedingungen entwickelt. Sie bringt die Gesellschaft, Wirtschaft. die öffentliche Hand und Forschung zusammen, um innovative Mobilitätskonzepte aus der Theorie in die praktische Anwendung zu überführen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anwendungsregion Schaffhausen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schaffhausen bietet innovativen Projektideen eine einzigartige Umgebung, in der Technologien in der Praxis angewendet und weiterentwickelt werden können. Dies ermöglicht es Macherinnen und Machern, ihre Ideen unter realen Bedingungen zu testen und zu verfeinern. Hilfreich dabei sind die kurzen Wege, sie vereinfachen die Vernetzung zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Behörden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zukunft aktiv gestaltet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Schaffhausen treffen kreative Köpfe, technologische Expertise und unternehmerischer Mut aufeinander, um visionäre Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. Der Pioniergeist und die Bereitschaft, bestehende Grenzen zu überschreiten, machen Schaffhausen zu einem Hotspot für Innovation und Fortschritt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/180487E6F33_864x576.jpg" length="121432" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 07 Jun 2024 09:50:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/swiss-transit-lab-ein-jahr-automatisiertes-fahren-mit-der-linie-13-in-schaffhausen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Smart Mobility DE</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/180487E6F33_864x576.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/180487E6F33_864x576.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Female Makers networking-lunch</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/female-makers-networking-lunch</link>
      <description>Over 40 women discussed the promotion of diversity in business at the networking lunch hosted by TE Connectivity and the Economic Promotion Canton of Schaffhausen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Over 40 women discussed the promotion of diversity in business at the networking lunch hosted by TE Connectivity and the Economic Promotion Canton of Schaffhausen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Since 2011,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.te.com/en/home.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           TE Connectivity
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            has been based in the city of Schaffhausen. Over 100 employees work here. They are part of a globally operating company with a global corporate culture, yet are locally rooted in the region. An essential part of
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.te.com/en/home.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           TE Connectivity
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            's corporate culture is the promotion of employee interests and diversity. To this end, various groups have been organized worldwide. Under the name "WIN Chapter," a group of employees organizes activities and events to strengthen team diversity, particularly focusing on the role of women in the company. "For
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.te.com/en/home.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           TE Connectivity
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , promoting diversity and creating a positive, inclusive work environment is central. To improve in this area, we as the WIN group (Women + Men in Networking) organize lectures and opportunities for exchange for our employees in Switzerland," explains Laura Sager, Senior Counsel IP and leader of the WIN group in Switzerland.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            At the end of May,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.te.com/en/home.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           TE Connectivity
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hosted a networking lunch where the company presented its own activities and engaged in discussions with representatives from other companies. Over 40 women accepted the invitation from TE and the "
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.schaffhausen-area.ch/female-leaders" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Female Makers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           " initiative of the Economic Promotion Canton of Schaffhausen. Together, they discussed insights and needs for achieving greater diversity in companies. The female leaders from various Schaffhausen companies agreed: for business success and a thriving location, more women and more diversity are needed at all leadership levels.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/24_05_30_Female_Makers_%C3%A2--%C3%82-Roberta_Fele_73.jpg" length="324402" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 03 Jun 2024 11:53:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/female-makers-networking-lunch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Shaping the future together,English,Female Makers EN</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/24_05_30_Female_Makers_%C3%A2--%C3%82-Roberta_Fele_73.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/24_05_30_Female_Makers_%C3%A2--%C3%82-Roberta_Fele_73.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Female Makers  Netzwerk-Lunch</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/female-makers-netzwerk-lunch</link>
      <description>Über 40 Frauen diskutierten am Netzwerk-Lunch von TE Connectivity und der Wirtschaftsförderung über die Förderung von Diversität in der Wirtschaft.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über 40 Frauen diskutierten am Netzwerk-Lunch von TE Connectivity und der Wirtschaftsförderung über die Förderung von Diversität in der Wirtschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit 2011 hat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.te.com/de/home.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           TE Connectivity
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            seinen Sitz in der Stadt Schaffhausen. Über 100 Mitarbeitende arbeiten hier. Sie sind Teil des weltweit tätigen Unternehmens mit einer globalen Firmenkultur und gleichzeitig lokal verwurzelt in der Region. Zur Firmenkultur von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.te.com/de/home.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           TE Connectivity
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gehört auch die Förderung der Interessen und der Vielfalt der Mitarbeitenden. Dazu organisierten sich weltweit verschiedene Gruppen. Unter dem Namen "WIN Chapter" organisiert eine Gruppe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Aktivitäten und Anlässe zur Stärkung der Diversität von Teams, und insbesondere der Rolle der Frauen im Unternehmen. "Für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.te.com/de/home.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           TE Connectivity
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist es zentral, Vielfalt zu fördern und ein positives, integratives Arbeitsumfeld zu schaffen. Um darin besser zu werden, organisieren wir als WIN-Gruppe (Women + Men in Networking) Referate und Austauschmöglichkeiten für unsere Mitarbeitende in der Schweiz.", erklärt Laura Sager, Senior Counsel IP und Leiterin WIN-Gruppe in der Schweiz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ende Mai lud
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.te.com/de/home.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           TE Connectivity
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu einem Netzwerk-Lunch ein, an dem das Unternehmen die eigenen Aktivitäten vorstellte und mit Vertreterinnen von anderen Unternehmen diskutierte. Über 40 Frauen folgten der Einladung von TE und der "
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.schaffhausen-area.ch/de/female-leaders" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Female Makers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           " Initiative der Wirtschaftsförderung. Gemeinsam diskutierten sie Erkenntnisse und Bedürfnisse zur Erreichung von mehr Diversität in Unternehmen. Einig waren sich die Macherinnen aus den verschiedenen Schaffhauser Unternehmen: Für unternehmerischen Erfolg und einen erfolgreichen Standort braucht es mehr Frauen und mehr Diversität in allen Führungsstufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/24_05_30_Female_Makers_%C3%A2--%C3%82-Roberta_Fele_73.jpg" length="324402" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 03 Jun 2024 11:47:44 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Shaping the future together DE,Female Makers DE</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/24_05_30_Female_Makers_%C3%A2--%C3%82-Roberta_Fele_73.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/24_05_30_Female_Makers_%C3%A2--%C3%82-Roberta_Fele_73.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schaffhausen: Where Families Can Still Live the Dream of Homeownership</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/schaffhausen-where-families-can-still-live-the-dream-of-homeownership</link>
      <description>In Schaffhausen, young families can still find affordable homeownership, as confirmed by the new Homeownership Index of the Schaffhauser Kantonalbank.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Schaffhausen, young families can still find affordable homeownership, as confirmed by the new Homeownership Index of the Schaffhauser Kantonalbank.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://image.shkb.ch/dynamic/noop/650c532e1089c23ced7fe07f4d2a914c07dd6643/eigenheim-index-9.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Homeownership Index
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            of the
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.shkb.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schaffhauser Kantonalbank
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            provides semiannual updates on the price development of condominiums and single-family homes in the Schaffhausen region. The latest spring edition of 2024 reveals that Schaffhausen stands out due to its attractive price-performance ratio. The region continues to offer affordable homeownership options for families as well. Despite limited supply, there remains a strong demand for homeownership in the area.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            André Merz, Head of Business &amp;amp; Real Estate at Schaffhauser Kantonalbank, emphasizes the attractiveness of the real estate market in Schaffhausen compared to other cantons in an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.shn.ch/diverses/zahltag/2024-05-03/schaffhausen-bleibt-fuer-hauskaeufer-hochattraktiv-in-diesen-gemeinden" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           interview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            with the
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.shn.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schaffhauser Nachrichten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . While prices have risen over the years, the rate of increase is not as pronounced as in other regions of Switzerland.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Homeownership Plus Quality of Life
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schaffhausen offers a high quality of life, which is crucial for many homebuyers. The region scores with a balanced mix of urban and rural life. Proximity to nature, diverse leisure activities, and simultaneously exciting job opportunities make the canton of Schaffhausen an attractive place to live for families, couples, and singles.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ideal Conditions for an Affordable Offering
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Another plus point for Schaffhausen is its excellent infrastructure. The region boasts a well-developed transportation network within the area, as well as direct train connections to Zurich, Zurich Airport, and other Swiss cities. Additionally, schools, shopping options, and cultural &amp;amp; sports amenities are all conveniently located nearby.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Current price level of single-family homes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The graph shows the current price ranges (in CHF) for the sample single-family house built in 2017. The price ranges apply to a 5.5-room sample family house, which is 7 years old, located in a good location, with a size of 150m2 and a plot area of 550m2 (Source: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://image.shkb.ch/dynamic/noop/650c532e1089c23ced7fe07f4d2a914c07dd6643/eigenheim-index-9.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Homeownership Index
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.shkb.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schaffhauser Kantonalbank
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ):
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Grafik_4_klein-88b746a9.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Outlook for the
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Future
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The combination of an attractive real estate market with affordable options, high quality of life, good infrastructure, and promising future prospects makes the Schaffhausen region an appealing destination for anyone looking to take the step towards homeownership. Therefore, those in search of their own four walls should definitely consider Schaffhausen, confirms expert André Merz to the Schaffhauser Nachrichten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Price development of single-family homes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Source: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://image.shkb.ch/dynamic/noop/650c532e1089c23ced7fe07f4d2a914c07dd6643/eigenheim-index-9.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Homeownership Index
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.shkb.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schaffhauser Kantonalbank
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Grafik_2_klein-b90bd415-40658aab.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-nature-parc-schaffhausen-rhein-vineyards.jpg" length="571037" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 08 May 2024 07:02:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/schaffhausen-where-families-can-still-live-the-dream-of-homeownership</guid>
      <g-custom:tags type="string">English,There's more to life</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-nature-parc-schaffhausen-rhein-vineyards.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-nature-parc-schaffhausen-rhein-vineyards.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schaffhausen: Wo Familien den Wohntraum noch leben können</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/schaffhausen-chance-auf-wohneigentum-fuer-familien-intakt</link>
      <description>Schaffhausen bietet weiterhin bezahlbares Wohneigentum – auch für junge Familie. Dies bestätigt der neue Eigenheim-Index der Schaffhauser Kantonalbank.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Schaffhausen finden junge Familien noch immer bezahlbares Wohneigentum. Das bestätigt der neue Eigenheim-Index der Schaffhauser Kantonalbank.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.shkb.ch/239-eigenheim-index" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eigenheim-Index
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.shkb.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schaffhauser Kantonalbank
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            informiert zweimal jährlich über die Preisentwicklung von Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern in der Region Schaffhausen. Die aktuelle Frühlings-Ausgabe 2024 zeigt, dass Schaffhausen durch ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis hervorsticht. Die Region bietet weiterhin auch Familien bezahlbares Wohneigentum. Dem begrenzenten Angebot von Wohneigentum steht weiterhin eine intakte Nachfrage gegenüber.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            André Merz, Leiter Firmen &amp;amp; Immobilien bei der Schaffhauser Kantonalbank, betont die Attraktivität des Immobilienmarktes in Schaffhausen im Vergleich zu anderen Kantonen im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.shn.ch/diverses/zahltag/2024-05-03/schaffhausen-bleibt-fuer-hauskaeufer-hochattraktiv-in-diesen-gemeinden" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.shn.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schaffhauser Nachrichten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Obwohl die Preise im Laufe der Jahre gestiegen seien, sei die Entwicklung nicht so stark wie in anderen Regionen der Schweiz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wohneigentum plus Lebensqualität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schaffhausen bietet eine hohe Lebensqualität, die für viele Käufer von Wohneigentum von entscheidender Bedeutung ist. Die Region punktet mit einer ausgewogenen Mischung aus städtischem und Landleben. Die Nähe zur Natur, vielseitige Freizeitangebote und gleichzeitig spannende Arbeitsplätze machen den Kanton Schaffhausen zu einem attraktiven Wohnort für Familien, Paare und Singles.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beste Voraussetzungen für ein bezahlbares Angebot
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiterer Pluspunkt für Schaffhausen ist die ausgezeichnete Infrastruktur. Die Region verfügt über eine gut ausgebaute Verkehrsangebot in der Region, und gleichzetig direkte Zugverbindungen nach Zürich, zum Flughafen Zürich und anderen Schweizer Städten. Darüber hinaus bieten Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und das Kultur- &amp;amp; Sportangebot alles in nächster Nähe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Grafik_4_klein.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zukunftsaussichten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kombination aus einem attraktivem Immobilienmarkt mit bezahlbarem Angebot, hoher Lebensqualität, guter Infrastruktur und vielversprechenden Zukunftsaussichten macht die Region Schaffhausen zu einer attraktiven Region für alle, die den Schritt zum Eigenheim wagen wollen. Wer also auf der Suche nach den eigenen vier Wänden ist, sollte Schaffhausen definitiv in Betracht ziehen, bestätigt der Experte André Merz, gegenüber den Schaffhauser Nachrichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Grafik_2_klein.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Headerbild Copyright
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://naturpark-schaffhausen.ch/de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Regionaler Naturpark Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-nature-parc-schaffhausen-rhein-vineyards.jpg" length="571037" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 07 May 2024 08:38:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/schaffhausen-chance-auf-wohneigentum-fuer-familien-intakt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,There's more to life DE</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-nature-parc-schaffhausen-rhein-vineyards.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-nature-parc-schaffhausen-rhein-vineyards.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Here to Stay - On the trail of a settlement</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/here-to-stay-on-the-trail-of-a-settlement</link>
      <description>At the end of the 1990s, a spirit of optimism could be felt throughout the canton. After years of crisis, the WERS project had provided initial impetus with location development measures such as business promotion. Now it was time to convince new companies of Schaffhausen's potential.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           At the end of the 1990s, a spirit of optimism could be felt throughout the canton. After years of crisis, the WERS project had provided initial impetus with location development measures such as business promotion. Now it was time to convince new companies of Schaffhausen's potential.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "There was a workforce, office space, tax legislation for international finance companies and a desire for renewal throughout the Canton. We joined forces to do everything we could to convince new companies to come to Schaffhausen," says Thomas Holenstein, Schaffhausen's first business promoter, looking back on the early days. In 1998, the first company,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wunderbaum.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wunder-Baum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            from Germany, decided to set up a production site in Thayngen. The start was made. A few months later, Tyco (operating under the name Johnson Controls since 2016) was the first US company with headquarters functions. Today, 25 years later, both companies are firmly anchored in the Canton. They are examples of many others that have chosen Schaffhausen and are making a relevant contribution to value creation and industry diversification in the region.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The first US company arrives
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In 1998, the Economic Promotion Canton of Schaffhausen was one of the first major companies to convince Tyco of Schaffhausen's potential as a business location. In the 1990s, the company was a broadly diversified group with around 70,000 employees worldwide and a turnover of 13 billion US dollars - an international heavyweight by the standards of the time. Tyco was active in the areas of fire protection, electronic security systems, disposable medical products and electrical and electronic components. The US group wanted to further expand its European business and chose Schaffhausen as the new location for the management of brands and patents: They were convinced by the attractive cost framework, the quality of life and, last but not least, the support of the economic development agency and other official bodies, the managing director at the time explained the decision to the
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.shn.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schaffhauser Nachrichten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Schaffhauser Nachrichten, October 1, 1998). With one exception, the first ten employees came from the Schaffhausen region. They had the chance to start an international career "at home" with their new employer. And for the location, the establishment of the Group was a first major step towards diversifying the Schaffhausen economy and creating new added value locally.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "As a brand manager, I work in an exciting international environment - from Schaffhausen."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Evelyn Räpple, employee of 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.johnsoncontrols.co.uk/?_ga=2.241521034.923957271.1712565476-1871946769.1710922761&amp;amp;_gl=1*1n5xzvp*_ga*MTg3MTk0Njc2OS4xNzEwOTIyNzYx*_ga_WF9ZQY48YD*MTcxMjU2NTQ3Ni4yLjAuMTcxMjU2NTQ4MS41NS4wLjA." target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Johnson Controls
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The company is growing - and dividing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tyco grew and moved for the first time in 2002: from Schwertstrasse to larger premises directly in Schaffhausen railroad station. The team, now numbering around 30, expanded its local activities with finance and taxes. For the employees, including some expats and their families, the high quality of life and the range of schools on offer locally was a decisive reason to relocate to the region. Schaffhausen offered attractive housing options - in the city or in the countryside - and a growing international community, which made it easier to settle in and supported integration. In addition, the new
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.issh.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           International School Schaffhausen ISSH
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            offered families the opportunity to simply enrol their children and maintain their internationally oriented education. The school has continuously expanded this offer since 1998. Today, around 300 children from over 30 countries attend ISSH - from childcare and compulsory schooling to the International Baccalaureate Diploma Program. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Three new companies were created in 2007: Tyco Electronics (from 2011
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.te.com/usa-en/home.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           TE Connectivity
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) for sensors and electronic components and Tyco Healthcare (later Covidien) as the new healthcare division. The Fire &amp;amp; Security division remained under the Tyco name. The Tyco team in Schaffhausen was split between the new companies. Tyco and Tyco Electronics remained in the city of Schaffhausen, Tyco Healthcare established a headquarters in Neuhausen am Rheinfall.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Other functions in Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In 2009, the headquarters were relocated to Schaffhausen. According to Tyco's media spokesperson, the positive experiences at the Schaffhausen site were important for this decision (SN of 13.12.2008). Subsequently, further highly qualified employees moved to Schaffhausen and strengthened the team. They found their workplace in the newly renovated Güterhof in the city.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Just a few months after the spin-off from Tyco, Tyco Healthcare took over the Covidien name. In 2010, the company employed around 70 people in Neuhausen am Rheinfall and was convinced by the location, so a further expansion step followed. As with other internationally active companies, the proximity to the airport played an important role, as did the availability of well-trained specialists. "And of course we also really like the view of the Rhine," explained the then Managing Director of Covidien to the Schaffhauser Nachrichten (SN of 27.10.2010). In 2014, Covidien was taken over by the US medical technology group
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.medtronic.com/uk-en/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Medtronic
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - the headquarters in Schaffhausen remained.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In 2012, Tyco spun off further parts of its business: Flow Control merged with
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pentair.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pentair
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . The company thus became the world's leading provider of water and fluid solutions, valves and controls. Also convinced by the attractive framework conditions, Pentair founded a branch in Schaffhausen. In 2018, another spin-off emerged from Pentair: the electrical division nVent, which is also based in Schaffhausen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "The Economic Promotion Canton of Schaffhausen continues to support the new companies after they have settled in Schaffhausen - so that they stay."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           New offices - new companies
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           After a further expansion phase, the company moved from the town of Schaffhausen to Neuhausen am Rheinfall in 2013 to the newly constructed office building on Victor von Bruns Strasse. There was enough space here for the growing number of employees and further expansion plans. The Schaffhausen location was convincing with its direct airport connection, attractive cost environment and high quality of life. Following several business-critical initiatives in Switzerland, various companies relocated their headquarters to other countries. Tyco announced this move in 2014. However, the plans for the company's development at the site in Neuhausen am Rheinfall remained in place (SN of 5.5.2014).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johnson Controls is created
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The next major merger in the company's history followed in 2016: the merger with
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.johnsoncontrols.co.uk/?_gl=1*un6fc7*_ga*MTg3MTk0Njc2OS4xNzEwOTIyNzYx*_ga_WF9ZQY48YD*MTcxMjU2NTQ3Ni4yLjEuMTcxMjU2NTc2OC41OS4wLjA.&amp;amp;_ga=2.52237985.923957271.1712565476-1871946769.1710922761" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Johnson Controls
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            created a new multinational group with a focus on building technology and related services. The company became a market leader in equipping intelligent and sustainable buildings. The site in Neuhausen am Rheinfall was retained and is gradually being expanded under the Johnson Controls name.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Today, Johnson Controls employs over 90 people in Neuhausen am Rheinfall. What began with the management of brands and patents has been gradually expanded in recent years. Central functions such as the management team for the EMEALA markets (Europe, Middle East, Africa and Latin America) and various global centers of excellence such as product and brand strategy, engineering and services have been added for Johnson Controls in Neuhausen. These functions strongly shape the innovation and future of Johnson Controls and make the headquarters an important unit within the group.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Accompany to stay
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           To ensure that companies remain loyal to Schaffhausen, the economic development department remains in close contact even after they have settled here. Questions need to be clarified time and again, the new companies need contacts to the local economy, the administration or information for new employees. In the event of changes such as expansion projects or restructuring, the exchange is intensified again. The aim is always to convince the new units of Schaffhausen as a location, to exploit the development potential and to get employees excited about living and working in the region. To this end, it is crucial that the Canton of Schaffhausen has remained true to its location policy for 25 years and continues to invest in the framework conditions.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           From the settlement to a part of Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The relocation of the Tyco conglomerate in 1998 gave rise to numerous new companies in addition to Johnson Controls, which are still active in Schaffhausen today. They are called
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nvent.com/en-us/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nVent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.medtronic.com/uk-en/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Medtronic
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pentair.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pentair
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            or
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.te.com/usa-en/home.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           TE Connectivity
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            and employ over 250 people here. In more than 25 years, they have left their mark. Together with several hundred other companies based here, they have brought sustainable added value to the region and created over 2790 jobs (as at 31.12.22).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           It is not only the new companies that have become part of Schaffhausen over the last 25 years, but also their employees. The companies offer Schaffhausen residents like Evelyn Räpple attractive jobs and at the same time attract new workers. Workers who live here with their families and enjoy the combination of attractive job opportunities and a high quality of life. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/240305_Wifoe_SHWirtschaft_Evelyn_022_highres_RGB.jpg" length="299605" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 08 Apr 2024 08:48:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/here-to-stay-on-the-trail-of-a-settlement</guid>
      <g-custom:tags type="string">Shaping the future together,English</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/240305_Wifoe_SHWirtschaft_Evelyn_022_highres_RGB.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/240305_Wifoe_SHWirtschaft_Evelyn_022_highres_RGB.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>25 years of economic promotion – An economic success story</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/25-years-of-economic-promotion-an-economic-success-story</link>
      <description>Economic crisis, negative mood, lack of prospects: In the 1990s, the Canton of Schaffhausen was caught in a negative spiral with high unemployment, emigration and falling tax revenues. Thanks to an active location policy, the story took a different course. Today, Schaffhausen can look back on an economic success story.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Economic crisis, negative mood, lack of prospects: In the 1990s, the Canton of Schaffhausen was caught in a negative spiral with high unemployment, emigration and falling tax revenues. Thanks to an active location policy, the story took a different course. Today, Schaffhausen can look back on an economic success story.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Life has returned to the new high-rise buildings on the former Alusuisse site in Neuhausen am Rheinfall. The windows are lit, the first stores have moved in and work is underway in the 7000 m2 of office and laboratory space. Just 100 years ago, there was an aluminum plant here. After the Second World War, a research center for materials technology was established. Decades later, plans for new living and working space grew. The Schaffhausen steel foundry has also undergone a similar transformation process: instead of heavy industry, there are apartments, a school, commercial space and offices. Strategies are being developed, patents managed and markets cultivated all over the world. Today, people and companies are once again putting down roots in Schaffhausen. At the end of the 1990s, the reality for Schaffhausen was different.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joining forces to overcome the crisis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Structural change hit the industrial Canton of Schaffhausen with full force: Within just a few years, the corporate landscape changed drastically and tax revenues collapsed. 11 percent of all jobs were lost - more than in any other Canton. Those who could, moved away. To turn the tide, the "kantonale Gewerbeverband" the WERS project - Economic Development Region Schaffhausen. The industry association supported the project from the outset, as did other employers' associations and the city and Canton of Schaffhausen. 150 demands, drawn up by 150 people in 16 working groups, served as the basis for groundbreaking decisions in Schaffhausen politics in 1997.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Economic Promotion as key
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           One key measure was the creation of the Economic Promotion Canton of Schaffhausen. The mission was clear and remains so to this day: to raise awareness of the business location, attract new companies and support existing companies in maintaining jobs. In addition to providing impetus for the continuous improvement of the framework conditions for the economic development of the canton, the Economic Promotion Canton of Schaffhausen is the central point of contact and information between business, politics and administration. The goal: competitive industrial companies and SMEs, globally oriented service providers, more tax revenue!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The companies came. The first production company, "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wunderbaum.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wunder-Baum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ", was founded in 1998 and "Tyco" was the first US multinational with a headquarters. To date, more than 600 other companies have settled here. They have created around 2,800 new jobs and, thanks to a lot of additional tax revenue, scope for investment in the quality of life.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Improving the "Schaffhausen product"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Particularly in the early days, some companies decided against Schaffhausen because the location did not meet their requirements. There was a lack of central offices, generous living space, an international school and good transport links to the airport. In order to change this, the "Schaffhausen product" was gradually improved and the attractiveness of the location was promoted with the help of business development. These include the
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.issh.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ISSH international school
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , the
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://its.sh.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ITS – Industrie &amp;amp;
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Technozentrum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            to promote innovation and technology among SMEs, the
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://go-tec.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           go-tec! Labor
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            for future STEM specialists, the regional S-Bahn connection between Trasadingen and Thayngen, the Urba(hn) center development at Schaffhausen railroad station and the opening up of the
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sigareal.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SIG-Areal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Neuhausen combined with residential construction activity around the industrial site. The gradual reduction in taxes for individuals and companies was also key for the location.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Many projects have succeeded and been implemented, while some projects such as the cross-border business park (GGP) between Neuhausen and Jestetten have failed. The
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/en/hochrhein-bodensee-express"&gt;&#xD;
      
           Hochrhein-Bodensee-Express
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            is finally picking up speed after a long time, while other topics are still under discussion: These include a university offering tailored to the needs of industry, a campus for innovation and technology, the upgrading of the Rhine Falls and various ideas from PASS.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           25 years of joint efforts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The course was set 25 years ago: Business and politics joined forces and began an active location development policy with common objectives. After WERS came the visions for Schaffhausen in 2008 and today the "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://next.sh.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           next.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           " development strategy.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           It is noticeable that many things are going well in our Canton. Today, not only are the windows of the new apartments in converted factories lit up, but the entire business location and living space is shining in a different light. In an intercantonal comparison, Schaffhausen has undergone a unique development: no other Canton has improved so much in the comparison of competitiveness indicators (UBS 2023). Schaffhausen has not only become a popular location for international companies, but also for people from Switzerland, as the intercantonal migration balance shows.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            This is no coincidence, but the result of targeted measures and joint efforts supported by strong economic development. The development is visible and tangible - but not a matter of course. Just like 25 years ago: If you stand still and fail to recognize the developments of the times, you lose! Continuing this success story should be both a mission and motivation for all committed forces in the canton. As an economic development agency, we will do our best to achieve this. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/johnson-controls-schaffhausen-area-for-makers-building-services-engineering-5-e73829c3.jpg" length="255808" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 08 Apr 2024 08:32:19 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/johnson-controls-schaffhausen-area-for-makers-building-services-engineering-5-e73829c3.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/johnson-controls-schaffhausen-area-for-makers-building-services-engineering-5-e73829c3.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jahresmedienkonferenz 2024: Blick auf eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/jahresmedienkonferenz-2024</link>
      <description>Wirtschaftskrise, negative Stimmung, fehlende Perspektiven: Der Kanton Schaffhausen steckte in den 1990er Jahren in einer Negativspirale mit hoher Arbeitslosigkeit, Abwanderung und sinkenden Steuereinnahmen. Dank einer aktiven Standortpolitik nahm die Geschichte einen anderen Lauf. Heute blickt Schaffhausen auf eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wirtschaftskrise, negative Stimmung, fehlende Perspektiven: Der Kanton Schaffhausen steckte in den 1990er Jahren in einer Negativspirale mit hoher Arbeitslosigkeit, Abwanderung und sinkenden Steuereinnahmen. Dank einer aktiven Standortpolitik nahm die Geschichte einen anderen Lauf. Heute blickt Schaffhausen auf eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Strukturwandel der 1990er Jahre traf den Kanton Schaffhausen hart: Innert weniger Jahre veränderte sich die Unternehmenslandschaft drastisch. Die Steuereinnahmen brachen ein. Elf Prozent aller Arbeitsplätze gingen verloren – mehr als in allen anderen Kantonen. Wer konnte, zog weg. Um das Steuer herumzureissen, lancierten die Wirtschaftsverbände unterstützt durch die Politik das Projekt WERS – Wirtschaftsentwicklung Region Schaffhausen. 150 Forderungen dienten 1997 als Grundlage für wegweisende Entscheidungen in der Schaffhauser Politik. WERS war der Beginn einer aktiven und nachhaltigen Standortpolitik des Kantons für einen erfolgreichen Wirtschafts- und Lebensraum und für die Einführung der Wirtschaftsförderungsstelle. «Wir können heute auf 25 Jahre aktive Standortentwicklung des Kantons und 25 Jahre Wirtschaftsförderung zurückblicken – auf eine Erfolgsgeschichte für die ganze Region», erklärte Regierungsrat Dino Tamagni zu Beginn der Jahresmedienkonferenz der Wirtschaftsförderung des Kantons Schaffhausen, die für einmal weiter zurückblickte als nur auf das Vorjahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aktive Standortförderung als Schlüssel 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Auftrag an die Wirtschaftsförderung ist klar und gilt unverändert: Den Wirtschaftsstandort Schaffhausen bekannt machen, neue Firmen ansiedeln und ansässige Unternehmen bei der Erhaltung von Arbeitsplätzen unterstützen. Neben der Impulssetzung zur stetigen Verbesserung der Rahmenbedingungen für die wirtschaftliche Entwicklung des Kantons ist die Wirtschaftsförderung die zentrale Anlauf- und Informationsstelle zwischen Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Bereits 1998 konnte die Wirtschaftsförderung die ersten Unternehmen bei der Gründung in Schaffhausen begleiten. Seither hat die Wirtschaftsförderung durchschnittlich 23 Unternehmen pro Jahr bei der Ansiedlung unterstützt. Diese Unternehmen haben rund 2790 Arbeitsplätze geschaffen und sind heute Teil der dynamischen Wirtschaft des Kantons. 
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit sich neue Firmen für die Region entscheiden und neue Menschen in die Region ziehen, sind die persönliche Betreuung und unternehmensfreundliche Rahmenbedingungen ausschlaggebend für den Erfolg. Im Rahmen der aktiven Standortpolitik wurde das «Produkt Schaffhausen» schrittweise verbessert und die Attraktivierung des Standorts mit Hilfe der Wirtschaftsförderung vorangetrieben. Zu den neu geschaffenen Angeboten gehören unter anderem die Internationale Schule ISSH, dass ITS Industrie- und Technozentrum Schaffhausen zur Innovations- und Technologieförderung bei KMU, das go-tec! Labor für zukünftigen MINT-Fachkräfte, der Halbstundentakt nach Zürich, die Regio-S-Bahn-Verbindung zwischen Trasadingen und Thayngen, die Arealentwicklung beim Bahnhof Schaffhausen oder die Öffnung des SIG-Areals in Neuhausen am Rheinfall, kombiniert mit Wohnbautätigkeit um den Industrieplatz – um nur einige Beispiele zu nennen. Zentral für den Attraktivitätsgewinn des Kantons Schaffhausen waren weiter die schrittweisen Senkungen der Steuern für natürliche Personen und Firmen. Heute zieht der Kanton nicht nur Unternehmen, sondern auch Menschen an, bilanzierte Wirtschaftsförderer Christoph Schärrer in seinem Rückblick.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Jahr 2023 im Überblick 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Jahr 2023 beantwortete die Wirtschaftsförderung im Rahmen der Ansiedlungstätigkeit über 150 Anfragen und organisierte für ansiedlungsinteressierte Unternehmen 30 individuelle Besichtigungsprogramme im Kanton. Daraus entstanden im letzten Jahr 21 Neugründungen. Zum Auftrag der Wirtschaftsförderung gehört auch die Betreuung von ansässigen Unternehmen. In über 200 Firmengesprächen wurden Unternehmen bei Ausbauprojekten, der Immobilien- oder Landsuche sowie der Vermittlung von Technologiepartnern begleitet. Weiter organisierte die Wirtschaftsförderung die 13. Tischmesse für Schaffhauser KMU und Gewerbetreibende. «Es geht an der Tischmesse nicht um Besucherzahlen, sondern um Geschäftskontakte – um neue Aufträge von Schaffhauser Unternehmen, für Schaffhauser Unternehmen. Die Messe ist fester Bestandteil der Wirtschaftsförderungstätigkeit und wird 2025 wieder stattfinden», erklärte Schärrer. Aus drei Informationsveranstaltungen für Gründerinnen und Gründern und 50 individuellen Erstberatungen konnten 10 erfolgsversprechende Gründungsvorhaben an lokale Treuhänder zur weiteren Betreuung übergeben werden. 
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit «Schaffhausen – area for makers» setzt die Wirtschaftsförderung auf einen neuen Aussenauftritt für den Wirtschaftsstandort und die Wohnregion Schaffhausen. Er drückt aus, wofür Schaffhausen steht: Pioniergeist und «Macher-Mentalität». Diese Eigenschaften sind eng mit der Geschichte des Wirtschaftsstandortes verbunden und sprechen mit den intensivierten Wohnortmarketingaktivitäten insbesondere junge Familien und Arbeitskräfte an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das «Produkt Schaffhausen» weiterentwickeln 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberstes Ziel des Regierungsrates bleibt auch 2024 die weitere Stärkung von Schaffhausen als Lebens- und Wirtschaftsstandort. Mit der Entwicklungsstrategie «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://next.sh.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           next.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            » hat der Kanton Schaffhausen die Grundlagen für die Fortschreibung der Erfolgsgeschichte gelegt. Denn wie damals wird die zukünftige Entwicklung das Ergebnis gezielter Massnahmen und gemeinsamer Anstrengungen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Ausgew%C3%83-hltes+Foto.jpeg" length="417096" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 03 Apr 2024 10:02:25 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Deutsch</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neuer «Pionier-Podcast» zu Schaffhauser Wirtschaftspionieren</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/pionier-podcast</link>
      <description>Mit der Rheinfallbahn und dem Bau des Moserdamms begann Mitte des 19. Jahrhunderts die Industrialisierung in Schaffhausen. Sie brachte nicht nur grosse Industrieunternehmen hervor, sondern formte auch einige Wirtschaftspioniere. Der neue Pionier-Podcast blickt auf ihr Schaffen und ihre Wirkung bis heute zurück.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Rheinfallbahn und dem Bau des Moserdamms begann Mitte des 19. Jahrhunderts die Industrialisierung in Schaffhausen. Sie brachte nicht nur grosse Industrieunternehmen hervor, sondern formte auch einige Wirtschaftspioniere. Der neue Pionier-Podcast blickt auf ihr Schaffen und ihre Wirkung bis heute zurück. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie hiessen unter anderem Ochsner, Rauschenbach, Moser oder Fischer: Wirtschaftspioniere, die rund um die Industrialisierung Anfang des 19. Jahrhunderts in Schaffhausen lebten und wirkten. Mit ihrem Pioniergeist haben sie bis heute Spuren hinterlassen. So sähe die berühmte New Yorker Skyline ganz anders aus, die Uhr des russischen Zaren wäre wohl heute noch defekt und die Mundartband Patent Ochsner hätte einen anderen Namen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pioniercast – Serie mit sechs Folgen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der neue Wirtschafts-Geschichts-Podcast befasst sich unter dem Namen «Pioniercast» mit bedeutenden Persönlichkeiten der Schaffhauser Wirtschaftsgeschichte aus der Zeit der Industrialisierung. Die Geschichten handeln von bekannten Namen und ihren bedeutenden Vermächtnissen und weniger bekannten Machern, die bis heute Spuren in unserem Alltag hinterlassen. In sechs Folgen «Pioniercast» beleuchten der Podcast-Macher Alex Blunschi und der Historiker Matthias Wipf das spannende Leben der Wirtschaftspioniere auf unterhaltsame Art mit historischer Tiefe. Zum Beispiel vom Hallauer Jakob Ochsner, der es geschafft hat, das Abfallwesen zu revolutionieren und zum Namen einer Band zu werden. Die Serie mit den Porträts ist zu finden auf allen Podcast-Plattformen unter «Wipf&amp;amp;Blunschi» und unter:
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/pioniercast"&gt;&#xD;
      
           www.schaffhausen-area.ch/de/pioniercast
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 03 Apr 2024 07:00:00 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Shaping the future together DE,Wirtschaftsmagazin</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Constructor Institute – Auf dem Weg zur Akkreditierung</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/constructor-institute-auf-dem-weg-zur-akkreditierung</link>
      <description>Unter dem Namen Constructor Institute entsteht in Schaffhausen ein universitäres Bildungs- und Innovations-Ökosystem im Bereich neuer digitaler Technologien. Mit der Zulassung zum Akkreditierungsprozess hat das Schaffhauser Institut einen ersten Meilenstein im Aufbau seines Angebots erreicht.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter dem Namen Constructor Institute entsteht in Schaffhausen ein universitäres Bildungs- und Innovations-Ökosystem im Bereich neuer digitaler Technologien. Mit der Zulassung zum Akkreditierungsprozess hat das Schaffhauser Institut einen ersten Meilenstein im Aufbau seines Angebots erreicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2020 sassen die ersten Studierenden des Constructor Institutes – damals noch Schaffhausen Institute of Technology – am Rheinweg in der Stadt Schaffhausen zu Vorlesungen zum Thema Software Engineering. Sie, und einige weitere Jahrgänge, haben mittlerweile ihr Masterstudium erfolgreich abgeschlossen. Mit dem Abschluss in der Tasche haben einige von ihnen einen Job bei einem der führenden Technologieunternehmen gefunden, haben ihr eigenes Start-up gegründet oder ein Doktorat begonnen. «Constructor will mit einem neuen Ausbildungskonzept eine Lücke im aktuellen Hochschulangebot schliessen», erklärt der Präsident Manuel Oriol. «Die Erfolge der ersten Masterstudenten und die Partnerschaften mit anderen Hochschulen, die wir in dieser Zeit schliessen konnten, zeigen uns, dass unser Ansatz Anklang findet.» Zum engen Netzwerk von Constructor gehören international renommierte Hochschulen wie die Universität Genf, die Carnegie Mellon (USA) und die National University of Singapore. Im September 2022 hat sich das Institute zudem mit der ehemaligen Jacobs Universität in Bremen zusammengeschlossen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nächster Meilenstein: Akkreditierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine wichtige Grundlage für die weitere Entwicklung des Angebots von Constructor in Schaffhausen ist die Akkreditierung als staatlich anerkanntes universitäres Institut. Das sei der nächste grosse Meilenstein, den das Constructor Institute erreichen will – und auch erreichen muss, ergänzt Professor Manuel Oriol im Gespräch. «Die Akkreditierung ist ein Qualitätsausweis, den wir unbedingt brauchen. Sie ist ein Label für die Forschung – um Fördergelder in der Schweiz und in Europa zu erhalten – und sie steigert den Wert des Masters, den unsere Studierenden erhalten.» Im zweiten Halbjahr 2023 hat Constructor einen Antrag für die Akkreditierung eingereicht und Ende 2023 die Bestätigung für die Aufnahme in diesen Prozess erhalten. Ende März 2024 hat die nächste Phase im umfangreichen Akkreditierungsprozess begonnen. «Wir hoffen, dass wir bis Mitte 2025 die Akkreditierung erhalten», so Oriol weiter. Als akkreditierter Teil der Schweizer Hochschullandschaft ist ein Studium noch attraktiver und Constructor würde noch interessanter für lokale Studierende. Fürs Studium oder auch für Ausbildung- und Praktika bei Schaffhauser Unternehmen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laufender Betrieb
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Constructor Institute in Schaffhausen bietet aktuell einen Software-Engineering-Studiengang mit einem starken Management Bezug an. Es sind 17 Studierende eingeschrieben, im September 2024 werden nochmals so viele dazukommen. «Es ist uns ein grosses Anliegen, unsere Studierenden mit Kompetenzen auszustatten, in denen sie ihre fachliche Exzellenz mit Management-Skills verbinden. Wir sind überzeugt, so haben sie die Kompetenz, noch mehr zu bewegen in ihren Tätigkeitsfeldern», erklärt Oriol den Ausbildungsansatz. Dieses Konzept unterstützt auch der Kanton Schaffhausen: Im Rahmen der Regional- und Standortentwicklung RSE fördert der Kanton den Aufbau des universitären Bildungs- und Innovations-Ökosystems. Die Erreichung der Akkreditierung ist dabei auch für den Kanton ein Meilenstein. Sie legt die Grundlage, dass das Ökosystem rund um Constructor gezielt auch mit der Wirtschaft vor Ort interagieren kann. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/SHWirtschaft_1_2024_Constructor+Institute.jpg" length="307908" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 02 Apr 2024 07:54:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/constructor-institute-auf-dem-weg-zur-akkreditierung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Shaping the future together DE,Wirtschaftsmagazin</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/SHWirtschaft_1_2024_Constructor+Institute.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/SHWirtschaft_1_2024_Constructor+Institute.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>25 Jahre aktive Standortpolitik – Eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/25-jahre-aktive-standortpolitik</link>
      <description>Wirtschaftskrise, negative Stimmung, fehlende Perspektiven: Der Kanton Schaffhausen steckte in den 1990er-Jahren in einer Negativspirale mit hoher Arbeitslosigkeit, Abwanderung und sinkenden Steuereinnahmen. Dank aktiver Standortpolitik nahm die Geschichte einen anderen Lauf. Heute blickt Schaffhausen auf eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirtschaftskrise, negative Stimmung, fehlende Perspektiven: Der Kanton Schaffhausen steckte in den 1990er-Jahren in einer Negativspirale mit hoher Arbeitslosigkeit, Abwanderung und sinkenden Steuereinnahmen. Dank aktiver Standortpolitik nahm die Geschichte einen anderen Lauf. Heute blickt Schaffhausen auf eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den neuen Hochhäusern auf dem ehemaligen Alusuisse-Areal in Neuhausen am Rheinfall ist Leben eingekehrt. Die Fenster sind beleuchtet, die ersten Geschäfte eingezogen und in den 7000 m2 Büro- und Laborflächen wird gearbeitet. Noch vor 100 Jahren war hier ein Aluminiumwerk. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand ein Forschungszentrum für Materialtechnologie. Jahrzehnte später wuchsen dann die Pläne für neuen Wohn- und Arbeitsraum. Auch die Schaffhauser Stahlgiesserei hat einen vergleichbaren Transformationsprozess durchgemacht: Statt Schwerindustrie gibt es Wohnungen, eine Schule, Gewerbeflächen und Büros. Es werden Strategien entwickelt, Patente verwaltet und Märkte auf der ganzen Welt bearbeitet. Heute schlagen Menschen und Unternehmen wieder Wurzeln in Schaffhausen. Ende der 1990er-Jahren war die Realität für Schaffhausen eine andere.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit vereinten Kräften aus der Krise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Strukturwandel traf den Industriekanton Schaffhausen mit voller Wucht: Innert weniger Jahre veränderte sich die Unternehmenslandschaft drastisch, und die Steuereinnahmen brachen ein. 11 Prozent aller Arbeitsplätze gingen verloren – mehr als in allen anderen Kantonen. Wer konnte, zog weg. Um das Steuer herumzureissen, lancierte der kantonale Gewerbeverband das Projekt WERS – Wirtschaftsentwicklung Region Schaffhausen. Die Industrievereinigung trug das Projekt von Anfang an mit, weitere Arbeitgeberverbände sowie Stadt und Kanton Schaffhausen unterstützten es. 150 Forderungen, erarbeitet von 150 Personen in 16 Arbeitsgruppen, dienten 1997 als Grundlage für wegweisende Entscheidungen in der Schaffhauser Politik.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktive Standortförderung als Schlüssel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine zentrale Massnahme war die Schaffung einer kantonalen Wirtschaftsförderungsstelle. Der Auftrag war klar und gilt bis heute: Den Wirtschaftsstandort bekannt machen, neue Firmen ansiedeln und ansässige Unternehmen bei der Erhaltung von Arbeitsplätzen unterstützen. Neben der Impulssetzung zur stetigen Verbesserung der Rahmenbedingungen für die wirtschaftliche Entwicklung des Kantons ist die Wirtschaftsförderung die zentrale Anlauf- und Informationsstelle zwischen Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Das Ziel: wettbewerbsfähige Industrieunternehmen und KMU, global ausgerichtete Dienstleister, mehr Steuereinnahmen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Firmen kamen. Mit Wunder-Baum wurde 1998 der erste Produktionsbetrieb und mit Tyco der erste US-Multinational mit einem Headquarter gegründet. Bis heute wurden über 600 weitere Ansiedlungen begleitet. Sie schufen rund 2800 neue Arbeitsplätze und dank viel zusätzlichen Steuereinnahmen Spielraum für Investitionen zugunsten der Lebensqualität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das «Produkt Schaffhausen» verbessern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor allem in den Anfangszeiten haben sich einige Firmen gegen Schaffhausen entschieden, weil der Standort ihre Anforderungen nicht erfüllte. Es fehlten zentrale Büros, grosszügige Wohnflächen, eine internationale Schule und gute Verkehrsverbindungen zum Flughafen. Um dies zu ändern, wurde das «Produkt Schaffhausen» schrittweise verbessert und die Attraktivierung des Standorts mit Hilfe der Wirtschaftsförderung vorangetrieben. Dazu zählen unter anderem die internationale Schule ISSH, das ITS Industrie- und Technozentrum zur Innovations- und Technologieförderung bei KMU, das go-tec! Labor für zukünftige MINT-Fachkräfte, die Regio-S-Bahn-Verbindung zwischen Trasadingen und Thayngen, die Zentrumsentwicklung Urba(hn) beim Bahnhof Schaffhausen oder die Öffnung des SIG-Areals in Neuhausen kombiniert mit Wohnbautätigkeit um den Industrieplatz. Zentral für den Standort waren weiter die schrittweisen Senkungen der Steuern für natürliche Personen und Firmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Vorhaben sind gelungen und umgesetzt, einige Projekte wie der Grenzüberschreitende Gewerbepark (GGP) zwischen Neuhausen und Jestetten gescheitert. Der Hochrhein-Bodensee-Express nimmt nach langer Zeit endlich Fahrt auf, während andere Themen noch in Diskussion sind: Dazu gehört ein Hochschulangebot, das auf die Bedürfnisse der Industrie zugeschnitten ist, ein Campus für Innovation und Technologie, die Aufwertung des Rheinfalls und verschiedene Ideen aus PASS.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           25 Jahre gemeinsame Anstrengungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor 25 Jahren wurden die Weichen gestellt: Wirtschaft und Politik spannten zusammen und begannen eine aktive Standortentwicklungspolitik mit gemeinsamen Zielsetzungen. Nach WERS kamen 2008 die Visionen für Schaffhausen und heute die Entwicklungsstrategie «next.».
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist spürbar, dass in unserem Kanton vieles gut läuft. Heute sind nicht nur Fenster der neuen Wohnungen in umgenutzten Fabriken beleuchtet, sondern der ganze Wirtschaftsstandort und Lebensraum glänzt in einem anderen Licht. Im interkantonalen Vergleich hat Schaffhausen eine einzigartige Entwicklung durchgemacht: Kein anderer Kanton hat sich im Vergleich der Wettbewerbsindikatoren so stark verbessert (UBS 2023). Schaffhausen ist nicht nur für internationale Firmen ein beliebter Standort geworden, sondern auch für Menschen aus der Schweiz, das zeigt der interkantonale Wanderungssaldo.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis gezielter Massnahmen und gemeinsamer Anstrengungen unterstützt durch eine starke Wirtschaftsförderung. Die Entwicklung ist sichtbar und spürbar – aber nicht selbstverständlich. Wie vor 25 Jahren: Wer stehen bleibt und die Entwicklungen der Zeit verkennt, verliert! Die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben, soll für alle engagierten Kräfte im Kanton Auftrag und Motivation zugleich sein. Als Wirtschaftsförderung werden wir unser Bestes dafür geben. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/johnson-controls-schaffhausen-area-for-makers-building-services-engineering-5-e73829c3.jpg" length="255808" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 02 Apr 2024 07:27:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/25-jahre-aktive-standortpolitik</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Shaping the future together DE,Wirtschaftsmagazin</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/johnson-controls-schaffhausen-area-for-makers-building-services-engineering-5-e73829c3.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/johnson-controls-schaffhausen-area-for-makers-building-services-engineering-5-e73829c3.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hier geblieben - Auf den Spuren einer Ansiedlung</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/hier-geblieben</link>
      <description>Ende der 1990er-Jahre war im ganzen Kanton eine Aufbruchstimmung spürbar. Nach Jahren der Krise hatte das Projekt WERS mit Standortentwicklungsmassnahmen wie der Wirtschaftsförderung erste Impulse gesetzt. Jetzt galt es, neue Unternehmen vom Schaffhauser Potenzial zu überzeugen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ende der 1990er-Jahre war im ganzen Kanton eine Aufbruchstimmung spürbar. Nach Jahren der Krise hatte das Projekt WERS mit Standortentwicklungsmassnahmen wie der Wirtschaftsförderung erste Impulse gesetzt. Jetzt galt es, neue Unternehmen vom Schaffhauser Potenzial zu überzeugen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Es gab Arbeitskräfte, Büroflächen, eine Steuergesetzgebung für internationale Finanzgesellschaften und im ganzen Kanton den Willen nach Erneuerung. Wir setzten mit vereinten Kräften alles daran, neue Unternehmen von Schaffhausen zu überzeugen », blickt der erste Schaffhauser Wirtschaftsförderer, Thomas Holenstein, auf die Anfangszeit zurück. 1998 entschied sich das erste Unternehmen, Wunder-Baum aus Deutschland, für einen Produktionsstandort in Thayngen. Der Anfang war gemacht. Wenige Monate später folgte mit Tyco (seit 2016 unter dem Namen Johnson Controls tätig) das erste US-Unternehmen mit Headquarterfunktionen. Beide Unternehmen sind heute, 25 Jahren später, fest verankert im Kanton. Sie stehen als Beispiel für viele andere, die sich für Schaffhausen entschieden haben und einen relevanten Beitrag zur Wertschöpfung und zur Branchendiversifikation in der Region leisten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das erste US-Unternehmen kommt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wirtschaftsförderung konnte im Jahr 1998 als eine der ersten grossen Ansiedlungen Tyco vom Potenzial von Schaffhausen überzeugen. Das Unternehmen war in den 1990er-Jahren ein breit diversifizierter Konzern mit rund 70 000 Mitarbeitenden weltweit und einem Umsatz von 13 Milliarden US-Dollar – im damaligen Verhältnis ein internationales Schwergewicht. Tyco war in den Bereichen Brandschutz, elektronische Sicherheitssysteme, medizinische Einwegprodukte sowie elektrische und elektronische Komponenten tätig. Die US-Gruppe wollte das Europageschäft weiter ausbauen und entschied sich für Schaffhausen als neuen Standort für die Verwaltung von Marken und Patenten: Überzeugt war man vom attraktiven Kostenrahmen, der Lebensqualität und nicht zuletzt der Unterstützung der Wirtschaftsförderung und weiterer Amtsstellen, erklärte der damalige Geschäftsführer den Entscheid gegenüber den Schaffhauser Nachrichten (Schaffhauser Nachrichten vom 1.10.1998). Die ersten zehn Mitarbeitenden kamen mit einer Ausnahme aus der Region Schaffhausen. Sie hatten bei ihrem neuen Arbeitgeber die Chance, «zu Hause» eine internationale Karriere zu starten. Und für den Standort war die Ansiedlung des Konzerns ein erster grosser Schritt in Richtung Branchendiversifikation der Schaffhauser Wirtschaft und neuer Wertschöpfung vor Ort.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Als Marken-Manager arbeite ich in einem spannenden internationalen Umfeld – von Schaffhausen aus.» 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Evelyn Räpple, Mitarbeiterin von Johnson Controls
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Unternehmen wächst – und teilt sich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tyco wuchs und zog 2002 das erste Mal um: von der Schwertstrasse in grössere Räumlichkeiten direkt im Bahnhof Schaffhausen. Das mittlerweile rund 30-köpfige Team erweiterte seine Aktivitäten vor Ort mit Finanzen und Steuern. Für die Angestellten, darunter auch einige Expats und ihre Familien, war die hohe Lebensqualität und das Schulangebot vor Ort ein entscheidender Grund, ihren Lebensmittelpunkt in die Region zu verlegen. In Schaffhausen gab es attraktive Wohnangebote – in der Stadt oder auf dem Land – und eine wachsende internationale Gemeinschaft, die das Einleben vereinfachte und die Integration unterstützte. Zudem bot die neue International School Schaffhausen ISSH den Familien die Möglichkeit, die Kinder einfach einzuschulen und den international orientierten Ausbildungsweg beizubehalten. Dieses Angebot hat die Schule seit 1998 kontinuierlich ausgebaut. Heute besuchen rund 300 Kinder aus über 30 Ländern die ISSH – von der Kinderbetreuung über die obligatorische Schule bis International Baccalaureate Diploma Programme. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2007 entstanden drei neue Unternehmen: Tyco Electronics (ab 2011 TE Connectivity) für Sensoren und Elektronikkomponenten und Tyco Healthcare (später Covidien) als neue Gesundheitssparte. Unter dem Namen Tyco blieb die Sparte Fire &amp;amp; Security. Das Schaffhauser Tyco Team verteilte sich auf die neuen Unternehmen. Tyco und Tyco Electronics blieben in der Stadt Schaffhausen, Tyco Healthcare gründete einen Sitz in Neuhausen am Rheinfall.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Funktionen in Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2009 erfolgte die Verlegung des Hauptsitzes nach Schaffhausen. Wichtig für diesen Entscheid waren gemäss Mediensprecher von Tyco die guten Erfahrungen am Standort Schaffhausen (SN vom 13.12.2008). Im Anschluss zogen weitere hochqualifizierte Arbeitskräfte nach Schaffhausen und verstärkten das Team. Sie fanden im neu renovierten Güterhof in der Stadt ihren Arbeitsplatz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur wenige Monate nach der Abspaltung von Tyco übernahm Tyco Healthcare den Namen Covidien. In Neuhausen am Rheinfall beschäftigte das Unternehmen 2010 rund 70 Mitarbeitende und war vom Standort überzeugt, sodass ein weiterer Ausbauschritt folgte. Wie bei anderen international tätigen Firmen spielte die Nähe zum Flughafen eine wichtige Rolle, genauso wie die Verfügbarkeit von gut ausgebildeten Fachkräften. «Und natürlich gefällt uns auch der Ausblick auf den Rhein sehr gut», erklärte der damalige Managing Director von Covidien gegenüber den Schaffhauser Nachrichten (SN vom 27.10.2010). 2014 wurde Covidien vom US-Medizinaltechnik-Konzern Medtronic übernommen – der Sitz in Schaffhausen blieb.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2012 erfolgte bei Tyco die Abspaltung von weiteren Geschäftsteilen: Flow Control fusionierte mit Pentair. Das Unternehmen wurde damit zum weltweit führenden Anbieter von Wasser- und Flüssigkeitslösungen, Ventilen und Steuerungen. Auch überzeugt von den attraktiven Rahmenbedingungen gründete Pentair eine Niederlassung in Schaffhausen. 2018 entstand aus Pentair eine weitere Abspaltung: die Elektrosparte nVent, die ebenfalls in Schaffhausen einen Sitz hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Die Wirtschaftsförderung begleitet die neuen Unternehmen nach der Ansiedlung in Schaffhausen weiter – damit sie bleiben.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neue Büros – neue Firmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einem weiteren Ausbauschritt zog das Unternehmen 2013 von der Stadt Schaffhausen nach Neuhausen am Rheinfall in das neu erstellte Bürogebäude an der Victor von Bruns- Strasse. Hier gab es genug Platz für die wachsende Zahl von Mitarbeitenden und die weiteren Ausbaupläne. Denn der Standort Schaffhausen überzeugte mit dem direkten Flughafenanschluss, dem attraktiven Kostenumfeld und der hohen Lebensqualität. Nach mehreren wirtschaftskritischen Initiativen in der Schweiz verlegten verschiedene Unternehmen ihre Hauptsitze in andere Länder. Tyco informierte 2014 über diesen Schritt. Die Pläne für die Entwicklung des Unternehmens am Standort in Neuhausen am Rheinfall blieben jedoch bestehen (SN vom 5.5.2014).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johnson Controls entsteht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2016 folgte der nächste grosse Zusammenschluss in der Unternehmensgeschichte: Mit der Fusion mit Johnson Controls entstand ein neuer multinationaler Konzern mit dem Schwerpunkt auf Gebäudetechnik und dazugehörigen Serviceleistungen. Das Unternehmen wurde zu einem Marktführer bei der Ausstattung intelligenter und nachhaltiger Gebäude. Der Standort in Neuhausen am Rheinfall blieb erhalten und wird schrittweise unter dem Namen Johnson Controls ausgebaut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute beschäftigt Johnson Controls über 90 Mitarbeitende in Neuhausen am Rheinfall. Was mit dem Verwalten von Marken und Patenten begann, wurde in den letzten Jahren schrittweise erweitert. Zentrale Funktionen wie das Führungsteam für die EMEALA-Märkte (Europa, Naher Osten, Afrika und Lateinamerika) sowie verschiedene globale Centers of Excellence wie unter anderem Produkt- und Markenstrategie, Engineering und Services kamen für Johnson Controls in Neuhausen hinzu. Diese Funktionen prägen die Innovation und Zukunft von Johnson Controls stark und machen das Headquarter zu einer wichtigen Einheit innerhalb des Konzerns.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Begleiten zum Bleiben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit die Unternehmen Schaffhausen treu bleiben, ist die Wirtschaftsförderung auch nach der Ansiedlung im engen Kontakt. Immer wieder müssen Fragen geklärt werden, die neuen Unternehmen brauchen Kontakte zur lokalen Wirtschaft, zur Verwaltung oder Informationen für neue Mitarbeitende. Bei Veränderungen wie Ausbauprojekten oder Umstrukturierungen wird der Austausch wieder intensiviert. Ziel ist immer, die neuen Einheiten vom Standort Schaffhausen zu überzeugen, das Entwicklungspotenzial zu nutzen und die Mitarbeitenden vom Leben und Arbeiten in der Region zu begeistern. Dazu ist es zentral, dass der Kanton Schaffhausen seiner Standortpolitik seit 25 Jahren treu geblieben ist und laufend in die Rahmenbedingungen investiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von der Ansiedlung zu einem Teil von Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus der Ansiedlung des Mischkonzerns Tyco im Jahr 1998 sind neben Johnson Controls zahlreiche neue Unternehmen entstanden, die heute noch in Schaffhausen tätig sind. Sie heissen nVent, Medtronic, Pentair oder TE Connectivity und beschäftigen hier über 250 Mitarbeitende. In mehr als 25 Jahren haben sie ihre Spuren hinterlassen. Zusammen mit mehreren Hundert anderen angesiedelten Unternehmen haben sie nachhaltige Wertschöpfung in die Region gebracht und über 2790 Arbeitsplätze geschaffen (per 31.12.22).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nur die neuen Unternehmen sind in den letzten 25 Jahren ein Teil von Schaffhausen geworden, sondern auch ihre Mitarbeitenden. Die Unternehmen bieten Schaffhauserinnen und Schaffhausern wie Evelyn Räpple attraktive Arbeitsplätze und sie ziehen gleichzeitig neue Arbeitskräfte an. Arbeitskräfte, die mit ihren Familien hier leben und die Kombination von attraktiven Arbeitsmöglichkeiten und hoher Lebensqualität geniessen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/240305_Wifoe_SHWirtschaft_Evelyn_022_highres_RGB.jpg" length="299605" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 02 Apr 2024 07:23:46 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Shaping the future together DE,Wirtschaftsmagazin</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/240305_Wifoe_SHWirtschaft_Evelyn_022_highres_RGB.jpg">
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/240305_Wifoe_SHWirtschaft_Evelyn_022_highres_RGB.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Makers Award for Christos Asimakopoulus</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/en/christos-asimakopoulus</link>
      <description>For over ten years, Christos Asimakopoulus has been engaged as an ambassador for Schaffhausen as a business location. He explains and promotes the advantages of Schaffhausen and also contributes new ideas. He received the "Area for Makers Ambassador" Award 2024 at the Business Leader Event in recognition of his current and future commitment to Schaffhausen’s economy.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christos is an enthusiastic ambassador for Schaffhausen. His path led him from the metropolis of Athens to the village of Beringen – and he has no interest in leaving. Today, he’s actively involved as an ambassador for the local economy, to bring more businesses and their employees to the region.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christos Asimakopoulos studied business and finance in Athens. His international career began in the pharmaceutical industry and brought him to Covidien, in Greece, in 2008, as Controller and Managing Director. During the worldwide economic recession, many Greek firms had to restructure – including Christos’s employer. “There was, unexpectedly, a job offer for me with Covidien in Schaffhausen. That was appealing, but it was a decision we had to make as a family,” says Christos, looking back on these life-altering changes. “So first we took a vacation in the Schaffahusen region.” 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Once here, and never going back  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Asimakopoulos family seized the “Schaffhausen” chance and moved to Switzerland. Soon they’d found a new home in Beringen and their children were in school. Christos started with Covidien in Schaffhausen in 2012 in the finance department. In 2014, Covidien was acquired by Medtronic and Christos took over the finance department for Switzerland and Luxembourg. In 2020, he moved on - to another globally-focused company based in Schaffhausen, Advanced Sterilization Products. ASP is
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            the former medical technology division of Johnson &amp;amp; Johnson and, since 2019, part of the US-based Fortive Group. The industry is the same, the place of work just a few kilometers away.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           He
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christos has been CFO in his new position for three years and remains committed to the region.  
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A persuasive emissary  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christos has become a strong advocate and ambassador for Schaffhausen. He is always available to provide information to companies interested in Schaffhausen. He meets with new managers and convinces them of Schaffhausen’s advantages. He is personally impressed by the business-friendly attitude and the close ties and openness that make it possible to work with the economic promotion agency and other authorities on an equal footing. And of course, he appreciates the proximity of the airport and the high quality of life in the entire Schaffhausen region.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Christos is proud of his “new” home and misses little here. The university could be a little closer so that his children – now Swiss – wouldn't have to travel so far for their education, he says with a smile. And sometimes it is difficult for partners of international employees to find suitable professional opportunities local. His wife curr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ently commutes to Zurich to work. Nevertheless, Christos is an enthusiastic Schaffhauser.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Area for Makers Ambassador 2024  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           For over ten years, Christos Asimakopoulus has been engaged as an ambassador for Schaffhausen as a business location. He explains and promotes the advantages of Schaffhausen and also contributes new ideas. He received the "Area for Makers Ambassador" Award 2024 at the Business Leader Event in recognition of his current and future commitment to Schaffhausen’s economy.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Christos_019_bearbeitet-2297d30a.jpg" length="240649" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 14 Mar 2024 10:10:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/en/christos-asimakopoulus</guid>
      <g-custom:tags type="string">English,Makers Stories,COR24</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Christos_019_bearbeitet-76c04dc0.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Christos_019_bearbeitet-2297d30a.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Standortbotschafter 2024 – Makers Award für Christos Asimakopoulus</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/christos-asimakopoulus</link>
      <description>Seit über zehn Jahren engagiert sich Christos Asimakopoulus als Botschafter für den Wirtschaftsstandort Schaffhausen. Er erklärt gerne die Vorzüge des Standorts und bringt sich auch mit neuen Ideen ein. Für sein Engagement und seine Bereitschaft sich auch in Zukunft für Schaffhausen zu engagieren, erhielt er im Rahmen des Business Leader Events den „Area for Makers-Botschafter“ Award 2024.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Christos ist begeisterter Botschafter für Schaffhausen. Sein Weg führte ihn aus der Grossstadt Athen ins beschauliche Beringen – und weg will er nicht mehr. Heute hilft er gerne als Botschafter für den Wirtschaftsstandort, um weitere Unternehmen und ihre Mitarbeitenden von der Region zu überzeugen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christos Asimakopoulos studierte in Athen Business und Finanzen. Seine internationale Karriere begann in der Pharmabranche und führte ihn 2008 zu Covidien in Griechenland, als Controller und Managing Director. Im Zuge der grossen Weltwirtschaftskrise mussten viele Unternehmen in Griechenland ihre Strukturen anpassen. So auch beim Arbeitgeber von Christos. «Unerwartet gab es für mich ein Jobangebot bei Covidien in Schaffhausen. Das war verlockend – war aber eine Entscheidung, die wir als Familie treffen mussten. Und so gab es zuerst einmal Ferien in Schaffhausen», blickt Christos auf die wegweisenden Veränderungen zurück. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einmal hin und nicht mehr zurück
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Familie Asimakopoulos ergriff die Chance „Schaffhausen“ und zog in die Schweiz. Bald war ein neues Zuhause in Beringen gefunden und die Kinder eingeschult. Christos startete 2012 bei Covidien in Schaffhausen im Finanzbereich. 2014 wurde Covidien von Medtronic übernommen und Christos übernahm den Bereich Finanzen in der Schweiz und Luxemburg für einige weitere Jahre. 2020 zog es ihn weiter – zum nächsten Schaffhauser Unternehmen. Bei der internationalen Firma Advanced Sterilization Products ASP, der ehemaligen Medizinaltechnik Sparte von Johnson &amp;amp; Johnson und seit 2019 Teil des Fortive Konzerns, fand er eine weitere berufliche Herausforderung. Die Branche ist die gleiche, der Arbeitsort einige Kilometer auseinander. Seit drei Jahren ist er als CFO in seiner neuen Position tägig, und bleibt weiterhin für den Wirtschaftsraum engagiert. 
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein überzeugter Botschafter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christos ist zu einem überzeugten Schaffhauser Botschafter geworden. Immer wieder steht er am Standort interessierten Unternehmen als Auskunftsperson zur Verfügung. Er trifft sich mit neuen Managern, informiert, klärt auf – und überzeugt von Schaffhausen. Die unternehmensfreundliche Haltung, die kurzen Wege und die Offenheit, aufgrund derer mit Wirtschaftsförderung und Behörden ein Austausch auf Augenhöhe möglich ist, das überzeugt ihn. Natürlich auch die Lage in der Nähe des Flughafens, und die hohe Lebensqualität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf seine neue Heimat ist er stolz. Fehlen tut ihm hier wenig. Die Hochschule könnte etwas näher sein, damit die Kinder – mittlerweile sogar Schweizer – nicht so weit zur Uni fahren müssten, meint er. Und manchmal ist es nicht ganz einfach, dass Partner auch tolle Jobs hier finden. So pendelt seine Frau aktuell nach Zürich zum Arbeiten. Noch. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Area for Makers Botschafter 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit über zehn Jahren engagiert sich Christos Asimakopoulus als Botschafter für den Wirtschaftsstandort Schaffhausen. Er erklärt gerne die Vorzüge des Standorts und bringt sich auch mit neuen Ideen ein. Für sein Engagement und seine Bereitschaft sich auch in Zukunft für Schaffhausen zu engagieren, erhielt er im Rahmen des Business Leader Events den „Area for Makers-Botschafter“ Award 2024. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Christos_019_bearbeitet-0936b005-c293b55c.jpg" length="242429" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 14 Mar 2024 10:08:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/christos-asimakopoulus</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Makers Stories DE,JMK24</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Christos_019_bearbeitet-0936b005-c293b55c.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Skilled workers as a success factor</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/skilled-workers-as-a-success-factor</link>
      <description>High quality of life, favorable tax level, ideal traffic situation, efficient administration: thanks to such location factors, Schaffhausen has attracted international service providers and enabled the development of the high-tech industry. Is the shortage of skilled workers now becoming a drag? The companies Georg Fischer (GF), Medipack and BBC Bircher comment on this.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           High quality of life, favorable tax level, ideal traffic situation, efficient administration: thanks to such location factors, Schaffhausen has attracted international service providers and enabled the development of the high-tech industry. Is the shortage of skilled workers now becoming a drag? The companies Georg Fischer (GF), Medipack and BBC Bircher comment on this.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The shortage of labor or skilled workers has hit the hospitality industry and the construction sector hard. Hospitals and care homes in the healthcare sector are also stretched to the limit. And across the service sector, workers are desperately needed. In Switzerland and beyond. This is because the whole of Europe is suffering from demographic change: the baby boomers of the post-war era are retiring. Young people are now having to take over, but there are not enough of them to fill all the gaps. So much for the overall picture. But what about the high-tech industry, which has developed successfully in Schaffhausen over the past two decades? Christoph Schärrer, Delegate for Economic Development of the Canton of Schaffhausen, knows: "The availability of skilled workers was and is a key location factor."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           And Schaffhausen advertises with the argument that "the local talent pool secures access to experienced workers for companies looking to relocate". The economic development agency therefore supports companies by improving framework conditions and targeted individual measures so that they can find enough experienced top specialists as well as well-trained production employees. These include regional employer branding measures such as promotions, events to kick-start careers, networking opportunities for new employees and information services.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           How tense is the situation?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Is the situation for local industrial companies as threatening as in other sectors? Heini Meier, responsible for employer branding and recruiting at GF, says of the Schaffhausen site: "We are confronted with the fact that many employees are retiring. But in Schaffhausen we benefit from our high profile. In Germany and the USA, on the other hand, it is more difficult to fill positions in machine maintenance or service technology with qualified people."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jüliyet Schwörer, HR developer at Medipack, sees a striking difference to the situation five years ago: "The shortage of skilled workers is acute. We sometimes receive no response to our job advertisements for days!" According to Monika Zwahlen from BBC Bircher in Beringen, the response to job advertisements has also decreased. Not only for skilled workers, but also for applications for apprenticeships, for example for electronics technicians or IT specialists. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           But the good news is that the shortage of skilled workers in the Schaffhausen industry has not yet proved to be a brake on growth. "We have still been able to complete all orders," emphasizes Medipack boss Reto Artusi. GF and BBC Bircher share this assessment. The reason for this is that the three companies are constantly exploring new ways to attract new employees and retain existing ones for as long as possible. They are also supported in this by the Schaffhausen Economic Development Agency.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Part-time is a megatrend. We try to accommodate this as far as possible with our office staff."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reto Artusi, Generel Manager, Medipack
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Simply work more?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In April 2023, the Swiss Employers' Association (SAV) presented its recipes to combat the shortage of labor. First and foremost is an increase in working hours. In addition, the association is calling for the current working time regulations to be relaxed and is considering flexible options for employing workers beyond AHV retirement age. Although not mentioned in the study, stimulating terms such as 60-hour week or retirement age 70 are doing the rounds. The trade unions find these ideas provocative. Would they still be a viable option for the three Schaffhausen companies?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keeping specialists in the company beyond retirement age, on a project-related basis or in smaller workloads, has long been common practice - albeit on a voluntary basis: "We recently had an employee retire for the fourth time," laughs Artusi. GF and BBC Bircher are also working on offers for specialists to remain active beyond retirement age. Monika Zwahlen says: "For us, it's not least about the fact that continued employment can save know-how. For example, if someone specializes in an older product that no one else is familiar with."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           However, the three companies think little of a general increase in working hours. "The job market has changed. Today, we have to pay more attention to the private wishes of our employees," says Jüliyet Schwörer. And the focus here is on a good work-life balance and time for the family. Part-time work is a megatrend, adds Artusi: "Wherever possible, we try to accommodate the part-time wishes of our office staff. In our three-shift production, however, this is rather difficult and has to be looked at on a case-by-case basis." 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A new study by UBS, based on a survey of 2,500 Swiss companies, confirms that increasing individual workloads is hardly the answer. The two authors, Daniel Kalt and Alessandro Bee, come to the conclusion that more and more skilled workers are suffering from overwork. According to the two economists, this poses a long-term threat to the innovative capacity of the Swiss economy.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Recruit from across the border?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Would recruiting abroad be the ideal way to meet the demand for skilled workers? "Switzerland is still an attractive place to work, and of course we are not losing sight of neighboring regions," says Christine Fink, Head of Talent Management and Employer Attractiveness at GF Piping Systems. But recruiting across the border is not a higher priority. Monika Zwahlen from BBC Bircher says: "We have always recruited in the greater Schaffhausen area and therefore also employ cross-border commuters. Even in the current situation, we have no additional activities for the German region." Medipack boss Reto Artusi is even clearer: "We only look across the border for the few job profiles that we can't find here. But that's the exception. Otherwise, we recruit almost all of our employees locally. Not least because a short commute to work is important for company loyalty and a healthy work-life balance."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "For us, it's not least about the fact that continued employment can save know-how."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Monika Zwahlen, Head of Human Ressources BBC Bircher Smart Access
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Automation as a way out?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           For Christine Fink, automation and artificial intelligence can lead to adjustments in certain administrative or support processes: "In production, we have already automated and digitalized a great deal." BBC Bircher has a similar view, but Monika Zwahlen notes that skilled workers are still needed after process automation, albeit often different ones. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The situation is different at Medipack, where the specialization of products is increasing and the quantities are therefore becoming smaller. Instead of automation, the company is therefore focusing heavily on improving work processes. "There is still room for improvement in the administrative area thanks to digitalization. We are open to this, but it is important to us not to lose sight of the human factor," says Jüliyet Schwörer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "In production, we are already highly automated and digitalized."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christine Fink, Head of Talent Management and Employer Attractiveness GF Piping Systems 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Which strategy is in the foreground?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "We want to further develop our corporate culture", says Heini Meier, "so that all employees can develop their full potential". To ensure that these are not just empty words, GF has launched a dozen initiatives at corporate level to create a new corporate culture with a diverse, inclusive working environment. "For example, we have introduced a 'Mystery Coffee', half-hour, sometimes virtual meetings. This gives our employees insights into other jobs and cultures around the world." Another example is a best-practice initiative in which all employees around the world can participate and win prizes. "However, one of the most important criteria for younger people when choosing an employer is sustainability. And here, in addition to the corresponding corporate culture, we can impress with products such as our innovative piping systems, lightweight castings for electric vehicles or energy-saving machine tools."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Smaller and medium-sized companies naturally have fewer resources for systematic employer branding. Instead, they can bring other trump cards into play: their manageable size, short distances, flat hierarchies and a family atmosphere. For Jüliyet Schwörer, it is also clear: "Today, companies look for young talent based on their values. We have to take this into account and also be present where job candidates are, primarily on the new social media platforms and also at universities." This focused presence is also important for Monika Zwahlen: "We are also expanding our geographical radius," she adds. This has worked well since working from home has become possible in many functions. Changes of residence are rare, however, because hardly anyone wants to give up their social ties. "That's why we appreciate the fact that Schaffhausen is positioning itself more actively than other cantons as a business and work location. That has achieved a lot." 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All three companies are positive about the transport links, which the canton has greatly improved in recent years. "Although the pull towards Zurich still exists, many employees now travel in the opposite direction to us," observes Heini Meier. And the region can score points with international specialists thanks to its proximity to nature, wide range of leisure and housing options and good accessibility. "Overall, Switzerland and Schaffhausen are still the first choice as a place to work for skilled workers." 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regional Employer Branding
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The availability of skilled workers is a key location factor for companies. The Economic Development Agency supports various initiatives to promote the region as a place to work:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Positioning and promoting Schaffhausen as a working and living region with attractive job offers
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Organization of career events for young talents
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Networking events, welcome packages and a buddy program for new employees in the region
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Female Leaders Initiative" for more women in working life
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Information page about Schaffhausen's unique employment and housing opportunities
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Medipack.png" length="2714628" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 11 Mar 2024 09:06:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/skilled-workers-as-a-success-factor</guid>
      <g-custom:tags type="string">Shaping the future together,English,Makers Stories,Recruit only the best,COR24</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Medipack.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Medipack.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>next. Think. Participate. Act.</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/en/next</link>
      <description>Combining the dynamism of a swarm region with the familiarity of a nest region. This is the Schaffhausen of tomorrow. Around 200 Schaffhausen residents have modeled the 2030 development strategy. "next." is now making the results publicly accessible. Over 60 projects with possible measures show the way forward. Everyone is needed to make the Schaffhausen of tomorrow a reality. Let's tackle it together!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Combining the dynamism of a swarm region with the familiarity of a nest region. This is the Schaffhausen of tomorrow. Around 200 Schaffhausen residents have modeled the 2030 development strategy. "next." is now making the results publicly accessible. Over 60 projects with possible measures show the way forward. Everyone is needed to make the Schaffhausen of tomorrow a reality. Let's tackle it together!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           What will the Schaffhausen of tomorrow look like? This question was at the beginning of the future process of the "Development Strategy 2030", which the Government Council of the Canton of Schaffhausen initiated in summer 2020 with the Schaffhausen business community. 200 representatives from business, politics and society worked together in the participatory process of the development strategy to find solutions for the challenges of tomorrow. 60 projects and measures outline the path that Schaffhausen must take as a location for a successful future in the coming years. A future in which the existing potential of the region is exploited and in which the characteristics of the swarm region are combined with the nest region of Schaffhausen: Boldly creating something new without losing its roots. Schaffhausen will become a center of attraction and at the same time a home port for pioneers, entrepreneurs and committed people with a can-do mentality.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Next. gets to the point
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            next. stands for the successful Schaffhausen of tomorrow, for the implementation of project ideas and measures. The initiative is summarized from the development strategy with the project ideas on
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://next.sh.ch/"&gt;&#xD;
      
           next.sh.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (only in German). The more than 60 projects can be discovered, evaluated and implemented online.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Implement together now
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            For Schaffhausen to remain successful as a location and become a dynamic flocking and nesting region, our joint efforts are needed. Schaffhausen residents are called upon to get involved and come up with project ideas. From now on at
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://next.sh.ch/"&gt;&#xD;
      
           next.sh.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (only in German).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/next_Vorschau.jpg" length="109415" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 20 Feb 2024 10:29:20 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Shaping the future together,English</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/next_Vorschau.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/next_Vorschau.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>next. Denken. Mitmachen. Handeln.</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/de/next</link>
      <description>Die Dynamik einer Schwarmregion mit der Vertrautheit einer Nestregion kombinieren. Das ist Schaffhausen von morgen. Rund 200 Schaffhauserinnen und Schaffhauser haben die Entwicklungsstrategie 2030 modelliert. «next.» macht die Resultate jetzt öffentlich zugänglich. Über 60 Projekte mit möglichen Massnahmen zeigen den Weg in die Zukunft. Damit das Schaffhausen von morgen Realität wird, sind alle gefragt. Packen wir gemeinsam an!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Dynamik einer Schwarmregion mit der Vertrautheit einer Nestregion kombinieren. Das ist Schaffhausen von morgen. Rund 200 Schaffhauserinnen und Schaffhauser haben die Entwicklungsstrategie 2030 modelliert. «next.» macht die Resultate jetzt öffentlich zugänglich. Über 60 Projekte mit möglichen Massnahmen zeigen den Weg in die Zukunft. Damit das Schaffhausen von morgen Realität wird, sind alle gefragt. Packen wir gemeinsam an!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie sieht das Schaffhausen von Morgen aus? Diese Frage stand am Anfang des Zukunftsprozesses der «Entwicklungsstrategie 2030», die der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen im Sommer 2020 mit der Schaffhauser Wirtschaft initiierte. 200 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft fanden im partizipativen Prozess der Entwicklungsstrategie gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen von morgen. 60 Projekte und Massnahmen dazu skizzieren den Weg, den Schaffhausen als Standort in den nächsten Jahren für eine erfolgreiche Zukunft gehen muss. Eine Zukunft, in der das vorhandene Potenzial der Region ausgeschöpft wird, und in der sich die Eigenschaften der Schwarmregion mit der Nestregion Schaffhausen verbinden: Mutig Neues schaffen, ohne seine Wurzeln verlieren. Schaffhausen wird zum Anziehungspunkt und zugleich Heimathafen für Pioniere, Unternehmer und Engagierte mit Macher-Mentalität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Next. bringt es auf den Punkt
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           next. steht für das erfolgreiche Schaffhausen von morgen, für die Umsetzung der Projektideen und Massnahmen. Zusammengefasst ist die Initiative aus der Entwicklungsstrategie mit den Projektideen auf 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://next.sh.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           next.sh.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die über 60 Projekte können online entdeckt, bewertet und realisiert werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt gemeinsam umsetzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit Schaffhausen als Standort erfolgreich bleibt und zur dynamischen Schwarm- und Nestregion wird, ist unser gemeinsamer Effort nötig. Schaffhauserinnen und Schaffhasuer sind gefordert, sich einzubringen und Projektideen zu erfgreifen. Ab jetzt unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://next.sh.ch/"&gt;&#xD;
      
           next.sh.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/next_Vorschau.jpg" length="109415" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 20 Feb 2024 10:19:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/de/next</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Shaping the future together DE</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/next_Vorschau.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/next_Vorschau.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Grundsätze und Verhaltenskodex</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/grundsaetze-und-verhaltenskodex</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mitarbeitenden der Wirtschaftsförderung des Kantons Schaffhausen arbeiten nach den folgenden Grundsätzen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirtschaftsförderung ist Standortförderung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirtschaftsförderung dient immer der gesamten Gemeinschaft in unserem Ort. Sie ist ein Mittel zum Zweck und dient nicht der Wirtschaft per se. Als Element der Standortförderung ist sie ein wichtiges Instrument zur Förderung des Gemeinwohls und verfolgt das Ziel, die Bedingungen für die Wirtschaft und die Bürgerinnen und Bürger zu verbessern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirtschaftsförderung umfasst Standortförderung und -entwicklung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirtschaftsförderung ist zum einen Standortwerbung, die die Stärken unserer Region ins Bewusstsein rückt, zum anderen geht es aber auch um die Entwicklung des Standortes, um die Arbeit für ein möglichst attraktives Angebot der öffentlichen Hand. Die größten Erfolgschancen ergeben sich, wenn Standortentwicklung und Standortmarketing Hand in Hand arbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wirtschaftsförderung erfüllt die 3 Kriterien für nachhaltige Entwicklung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirtschaftsförderung findet in einem vernetzten System statt und erfüllt die ökonomischen, sozialen und ökologischen Kriterien für eine nachhaltige Entwicklung, die die Klimaschutzziele in ausgewogener Weise berücksichtigt. Die Wirtschaftsförderung zielt darauf ab, die Bedürfnisse der heutigen Generation zu befriedigen und gleichzeitig der nächsten Generation eine intakte Umwelt zu hinterlassen, in der sie autonom handeln kann, um ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wirtschaftsförderung dient der bestehenden Gemeinschaft und den Neuankömmlingen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wirtschaftsförderungsmassnahmen kommen sowohl den bestehenden Unternehmen als auch den neuen Unternehmen, die sich hier niederlassen, sowie der bestehenden Bevölkerung und den neuen Einwohnern, die sich hier niederlassen, zugute.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirtschaftsförderung ist global
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wirtschaftsförderung fungiert als Bindeglied zwischen dem von ihr vertretenen Standort und global agierenden Unternehmen, die den besten Standort für ihre Geschäftsfunktionen suchen. Sie nimmt damit Rücksicht auf die internationalen Standorte, die in einem globalen Standortwettbewerb stehen, und arbeitet an der Akzentuierung von Alleinstellungsmerkmalen, um im Standortmarketing erfolgreich zu sein. Eine langfristige, konsequente und systematische Präsenz in den Zielmärkten wirkt sich positiv auf die Ergebnisse in diesem globalen Umfeld aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirtschaftsförderung ist unternehmerisch, aber unabhängig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wirtschaftsförderung nimmt ihren Auftrag im Auftrag des Staates und im Umgang mit der Wirtschaft unternehmerisch wahr. Dabei ist ihre Arbeit Teil des wirtschaftlichen und politischen Systems. Sie vertritt keine Partikularinteressen, sondern hat die Aufgabe, zwischen Wirtschaft und Politik zu vermitteln. Sie fungiert als Ansprechpartner, Informationsquelle und Koordinator zwischen Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Die Wirtschaftsförderung versteht sich als Dienstleister und sucht stets nach "Win-Win"-Lösungen - zum einen für die Unternehmen und zum anderen für die Wirtschaft insgesamt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wirtschaftsförderung nimmt eine langfristige, trendorientierte Perspektive ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Wirtschaftsförderung geht es um langfristige Wirkung, daher ist ihre Perspektive von der Betrachtung von Trends geprägt. Aus dieser Erkenntnis heraus entwickelt sie aktiv Strategien, Programme, Projekte und Massnahmen, die die Richtung vorgeben. Dabei bringt sie auch innovative Ideen und respektvolle Herausforderungen ein; ihr Handeln ist stets von der Perspektive einer langfristigen wirtschaftlichen Entwicklung bestimmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirtschaftsförderung ist grenzenübergreifend
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insbesondere die Standortentwicklung berührt oft viele verschiedene Politikbereiche und steht nicht nur in Wechselwirkung mit den Durchführungs- und Vollzugsfunktionen in den Finanz- und Wirtschaftsabteilungen der Kommunalverwaltungen. Wirtschaftsförderung findet oft in Bereichen statt, die nicht eindeutig den etablierten politischen Strukturen entsprechen. Ihre Arbeit ist viel interdisziplinärer und überschreitet die Grenzen von Abteilungen, geografischen Gebieten und einzelnen Themen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verhaltenskodex:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Wirtschaftsförderung und ihre Mitarbeitenden handeln stets verantwortungsbewusst, ehrlich, verlässlich und faktenorientiert im Gesamtinteresse des Kantons.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Wirtschaftsförderung und ihre Mitarbeitenden verhalten sich stets respektvoll, offen, ehrlich und integer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Wirtschaftsförderung und ihre Mitarbeitenden sind verlässliche und vertrauenswürdige Partner für die Ratsuchenden, handeln transparent und kommunizieren ehrlich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Team Wirtschaftsförderung und seine Mitarbeitenden behandeln Informationen und Geschäftsgeheimnisse streng vertraulich. Sie sind zur Vertraulichkeit verpflichtet und werden solche Informationen niemals zur persönlichen Bereicherung oder zum Vorteil Dritter missbrauchen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Wirtschaftsförderung und ihre Mitarbeitenden vermeiden Interessenkonflikte. Sie berichten regelmäßig über bestehende oder zu erwartende Interessenkonflikte. Ihre Arbeit ist von Objektivität und Fairness und nicht von persönlichen Interessen geprägt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Wirtschaftsförderungsteam und seine Mitarbeiter lehnen Bestechung und andere Formen der Korruption ab und werden keinen Geschäftspartner oder Beamten in unangemessener Weise begünstigen. Sie werden auch keine persönlichen Vorteile anstreben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Team der Wirtschaftsförderung und seine Mitarbeiter sind dem freien und fairen Wettbewerb verpflichtet. Sie orientieren sich bei geschäftlichen Entscheidungen an den objektiven Gegebenheiten des Einzelfalls.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Wirtschaftsförderung und ihre MitarbeiterInnen setzen sich für Gleichberechtigung in jeder Hinsicht ein - unabhängig von Geschlecht, Rasse, sexueller Orientierung oder sozialer Herkunft. Belästigungen und Diskriminierungen jeglicher Art werden nicht geduldet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Team der Wirtschaftsförderung und seine Mitarbeiter behandeln sich gegenseitig und externe Stakeholder unterstützend und mit Respekt. Sie sind bestrebt, ein motivierendes, engagiertes und leistungsorientiertes Arbeitsumfeld zu schaffen, das von Eigenverantwortung geprägt ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Wirtschaftsförderung und ihre MitarbeiterInnen folgen in ihren Entscheidungen und Aktivitäten dem Prinzip der Nachhaltigkeit, d.h. sie berücksichtigen ökonomische, ökologische und soziale Aspekte ihrer Entscheidungen und Aktivitäten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anwendbarkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Verhaltenskodex gilt für alle Leitenden, Mitarbeitenden und Mitarbeitenden der Wirtschaftsförderung des Kantons Schaffhausen in ihrer gesamten Tätigkeit, unabhängig von geografischen oder zeitlichen Grenzen. Das Team der Wirtschaftsförderung und seine Mitarbeitenden erwarten, dass auch Partner und Beauftragte, mit denen die Wirtschaftsförderung zusammenarbeitet, diese Grundsätze und den Verhaltenskodex respektieren und beachten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 31 Jan 2024 10:30:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/grundsaetze-und-verhaltenskodex</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Principles and Code of Conduct</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/principles-and-code-of-conduct</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Staff of the Economic Promotion Team of the Canton of Schaffhausen work in accordance with the following principles:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Economic Promotion is promotion of our location
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Economic promotion always serves the whole community in our locality. It is a means to an end and does not serve business per se. As an element in the promotion of our locality, it is an important instrument in advancing our welfare and pursues the objective of improving conditions for business and for our citizens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Economic Promotion includes location promotion and development
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Economic promotion is partly about promoting a location, activity which raises awareness of the strengths of our region but is also concerned with developing the location, the work of ensuring the service offered by the public sector is as attractive as possible. The greatest chance of success results from location development and location marketing operating hand in hand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Economic Promotion fulfils the 3 criteria for sustainable development
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Economic promotion takes place within a networked system and fulfils the economic, social and ecological criteria for sustainable development which respects climate change goals in a balanced manner. Economic promotion aims to satisfy the needs of the present day, whilst ensuring the next generation inherits an intact environment in which it can act autonomously to satisfy its own needs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Economic Promotion serves the existing community and new arrivals
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Economic promotion activity benefits the existing business community as well as in-bound businesses establishing a presence here and the existing population as well as new residents moving to the locality.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Economic Promotion is global
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Economic promotion acts as a link between the location it represents and globally operating corporations seeking the best location for their business functions. As a result, it has regard to the international locations which are in a global competition to attract new businesses and works to accentuate points of difference in order to achieve success in location marketing. Maintaining a long-term, consistent and systematic presence in the target markets has a positive impact on outcomes in this global environment.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Economic Promotion is entrepreneurial but independent
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Economic promotion adopts an entrepreneurial stance in fulfilling its remit on behalf of the state and in its approach to business. In doing so, its work forms part of the wider economic and political system. It does not represent any particular interests, on the contrary, its role is to mediate between business and politics. It acts as the go-to point of contact, source of information and coordinator between business, politics and local government. Reflecting its strong commitment to its role as a service provider, the Economic Promotion Team always seeks «Win-Win» solutions – on the one hand for businesses and on the other for the economy as a whole.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Economic Promotion takes a long-term, trend-based perspective
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Economic promotion is about achieving long-term impact and, as a result, its perspective is shaped by consideration of trends. It uses this insight to actively develop strategies, programmes, projects and measures which reflect the direction of travel. It also contributes innovative ideas and respectful challenge to the table; its activity always governed by its perspective of long-term economic development.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Economic Promotion cuts across boundaries
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Location development in particular often cuts across many different policy areas and does not simply interact with the implementation and enforcement functions in the Finance and Business departments of local government. Economic promotion often takes place in domains which do not neatly correspond to established policy structures. Its work is much more interdisciplinary in nature and cuts across departmental, geographic and single-issue delineations.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Code of Conduct:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The Economic Promotion Team and its staff will always act responsibly, honestly, reliably and focus on the facts in the overall interest of the Canton.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The Economic Promotion Team and its staff will always behave with respect, candour, honesty and integrity.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The Economic Promotion Team and its staff will be reliable and trustworthy partners for those who seek its help, acting with transparency and communicating honestly.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The Economic Promotion Team and its staff will treat information and commercial secrets in strict confidence. They are obliged to maintain confidentiality and will never misuse such information for personal gain or for the benefit of third parties.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The Economic Promotion Team and its staff will avoid conflicts of interest. They will report regularly on any current or anticipated conflicts of interest. Their work will be rooted in objectivity and fairness and not in personal interests.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The Economic Promotion Team and its staff reject bribery and other forms of corruption and will not inappropriately benefit any business partner or official. They will also not seek personal gain.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The Economic Promotion Team and its staff are committed to free and fair competition. They will base business decisions on the objective facts of each case.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The Economic Promotion Team and its staff are committed to equality in every respect – irrespective of gender, race, sexual orientation or social background. Harassment and discrimination of any sort will not be tolerated.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The Economic Promotion Team and its staff will treat each other and external stakeholders supportively and with respect. They will strive to create a motivating, engaging and performance-driven working environment characterised by individual responsibility.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The Economic Promotion Team and its staff will pursue the principle of sustainability in their decisions and activities, meaning that due consideration will be given to the economic, ecological and social aspects of their decisions and activities.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Applicability
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           This Code of Conduct applies to all leaders, staff and associates of the Economic Promotion of the Canton of Schaffhausen in all of their work irrespective of geographic or time constraints. The Economic Promotion Team and its staff also expect that partners and appointed persons with whom the Economic Promotion works will respect and observe these Principles and Code of Conduct.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 31 Jan 2024 10:26:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/principles-and-code-of-conduct</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/logo-schaffhausen-area-for-makers.svg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/logo-schaffhausen-area-for-makers.svg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>«Meine Geschäftsidee erfolgreich pitchen» | 15. Mai 2024</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/meine-geschaeftsidee-erfolgreich-pitchen</link>
      <description>Du hast eine Geschäftsidee und willst diese erfolgreich präsentieren? Du stehst kurz vor einem wichtigen Meeting mit der Bank oder anderen Geldgebern?

Dann helfen wir dir bei der optimalen Vorbereitung.!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du hast eine Geschäftsidee und willst diese erfolgreich präsentieren? Du stehst kurz vor einem wichtigen Meeting mit der Bank oder anderen Geldgebern?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann helfen wir dir bei der optimalen Vorbereitung. Unser Kursblock «Meine Geschäftsidee erfolgreich pitchen» begleitet angehende Gründerinnnen und Gründer auf dem Weg zum eigenen Business. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In drei kostenlosen Kursblocks (jeweils einzeln und unabhängig buchbar) ebnest du dir den Weg zum erfolgreichen Pitch. Dabei lernst du verschiedene Methoden und Hilfsmittel kennen und anzuwenden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Modul 1: Einführung «Meine Geschäftsidee erfolgreich pitchen»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Einführungsveranstaltung erlernst du die Grundlagen zur überzeugenden Darstellung und Präsentation deiner Idee. Dabei zeigen wir dir eine Auswahl an gängigen Hilfsmitteln für unterschiedliche Gesprächsformate. Du wirst nicht nur zuhören, sondern auch anwenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Referent:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.linkedin.com/in/andreas-kaiser-innovation-is-key-64ba6a20/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Andreas Kaiser
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Wirtschaftsförderung Kanton Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andreas ist ein erfahrener Geschäfts- und Produktentwickler, spezialisiert auf Innovationsmanagement und Projektarbeit mit interdisziplinären Teams und agilen Methoden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Termine für die weiteren Module werden an der Veranstaltung mit den Teilnehmenden vereinbart. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Modul 2: Individuelle Pitch-Coachings
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Modul 3: Pitching
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Termin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittwoch, 15. Mai 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18.30 Uhr bis ca. 20.30 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmeldung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Melde dich an 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx?id=a9UcJ44pYEmFJxPdR02eZQ3I6K1CUVZKixbETaEO0UJUNEFBMlBINThXUUJONEZEUVlWNFdZOFgxMi4u" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           via Anmeldeformular
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            bis 3 Tage vor der Veranstaltung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die maximale Anzahl Teilnehmende liegt bei 15 Personen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ort der Veranstaltung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SKILL HUB am Rheinfall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SIG Areal am Rheinfall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gebäude Mittelbau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Industrieplatz 1b
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8212 Neuhausen am Rheinfall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-6476780.jpeg" length="194517" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 30 Jan 2024 15:48:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/meine-geschaeftsidee-erfolgreich-pitchen</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-6476780.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-6476780.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Leading economic development</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/leading-economic-development</link>
      <description>The fact is that the Canton of Schaffhausen has achieved significant economic development. A development that must be recognized nationally and cantonally.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The fact is that the Canton of Schaffhausen has achieved significant economic development. A development that must be recognized nationally and cantonally.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            What the supposedly inconspicuous Canton in the north of Switzerland does often receives little attention at a national level. Yet an economic success story has taken place here over the last two decades that has been noticeably positive for the whole of Switzerland. The exemplary economic development can be seen in comparison with other Cantons. The rankings of cantonal location factors are an established measure of this development. These are regularly compiled by UBS or CS. In the UBS study
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cantonal Competitiveness Indicator
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , factors such as cost environment, economic structure or innovative strength of cantons are compared with each other. Schaffhausen has continuously improved in this comparison in recent years. Schaffhausen is currently in ninth place. Six places higher than in 2013, no other canton has moved up more places in the same period.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «It is a togetherness, a shared success.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christoph Schärrer, Official Chief Representative Economic Promotion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Another indicator of economic development is the national fiscal equalization system (NFA). The NFA is an instrument for equalizing the performance of the cantons. It consists of an equalization of resources and an equalization of burdens for geographical disadvantages. The resource potential of a Canton reflects the economic strength of a Canton. It is calculated on the basis of the taxable income and assets of natural persons and the taxable profits of legal entities and measures the exploitable economic capacity of a Canton. There are currently only seven resource-rich cantons that pay into the financial equalization system. Schaffhausen is expected to join them as the ninth Canton from 2025. Becoming a donor Canton means that the financial strength has improved - above average compared to the other Cantons. And it also means that "small" Schaffhausen can make a contribution to other Cantons and is no longer a recipient.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           What the two indicators of financial equalization and the cantonal competitiveness indicator tell us is clear: Schaffhausen has experienced above-average positive economic development. A development that stands out among the 26 Cantons. For us Schaffhausen residents, this development is no coincidence. We have seen for ourselves how the Canton has been improving the framework conditions for a successful location with an active economic policy for many years. We see the expansion of the transport infrastructure, we vote on tax proposals and - as communicated this week - we also find it in the government's annual objectives. We also see that these activities are being recognized by companies. They are investing in the location and creating jobs. And people are also increasingly moving back to the region - as the city's latest figures show.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           It is a joint effort, a shared success to which many - as shapers of the region, as a political force and as part of the population - make a contribution. And a success that, thanks to the Canton's long-term active economic policy, is not only noticeable for companies and people in the region, but also radiates out into Switzerland. Today and in the future.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «My conclusion: the sustainable economic policy is a success for the entire Canton. For the population and companies.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christoph Schärrer, Official Chief Representative Economic Promotion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/christoph-schaerrer-schaffhausen-area-for-makers.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-rhybadi.jpg" length="529805" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 29 Jan 2024 12:56:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/leading-economic-development</guid>
      <g-custom:tags type="string">Shaping the future together,English,More to invest</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-rhybadi.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-rhybadi.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaftliche Entwicklung im Spitzenfeld</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/wirtschaftliche-entwicklung-im-spitzenfeld</link>
      <description>Das Faktum: Der Kanton Schaffhausen hat eine bedeutende volkswirtschaftliche Entwicklung realisiert. Eine Entwicklung, die national und kantonal gewürdigt werden muss.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Faktum: Der Kanton Schaffhausen hat eine bedeutende volkswirtschaftliche Entwicklung realisiert. Eine Entwicklung, die national und kantonal gewürdigt werden muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was der vermeintlich unscheinbare Kanton im Norden der Schweiz macht, wird auf nationaler Ebene oft nur wenig beachtet. Dabei hat sich hier in den letzten zwei Jahrzehnten eine volkswirtschaftliche Erfolgsgeschichte abgespielt, die für die ganze Schweiz spürbar positiv ist. Die beispielhafte volkswirtschaftliche Entwicklung lässt sich im Vergleich mit anderen Kantonen erkennen. Eine etablierte Messgrösse für diese Entwicklung sind die Rankings der kantonalen Standortfaktoren. Diese werden regelmässig von der UBS oder der CS erhoben. In der UBS-Studie «Kantonaler Wettbewerbsindikator» werden Faktoren wie Kostenumfeld, Wirtschaftsstruktur oder Innovationskraft von Kantonen miteinander in Relation gesetzt. Schaffhausen hat sich in diesem Vergleich in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert. Aktuell liegt Schaffhausen auf dem neunten Rang. Sechs Plätze besser als noch im Jahr 2013. Kein anderer Kanton konnte im gleichen Zeitraum mehr Plätze nach vorne arbeiten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Es ist ein Miteinander, ein gemeinsamer Erfolg.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christoph Schärrer, Delegierter für Wirtschaftsförderung Kanton Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Indikator für die volkswirtschaftliche Entwicklung ist der nationale Finanzausgleich (NFA). Der NFA ist ein Instrument, um die Leistungsfähigkeit der Kantone auszugleichen. Er besteht aus einem Ressourcenausgleich und einem Lastenausgleich für geografisch bedingte Nachteile. Das Ressourcenpotenzial eines Kantons widerspiegelt die Wirtschaftskraft eines Kantons. Es wird auf Basis der steuerbaren Einkommen und Vermögen der natürlichen Personen sowie der steuerbaren Gewinne der juristischen Personen berechnet und misst die ausschöpfbare wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Kantons. Aktuell gibt es nur sieben ressourcenstarke Kantone, die in den Finanzausgleich einzahlen. Schaffhausen wird vor aussichtlich ab 2025 als neunter Kanton dazustossen. Ein Geber-Kanton zu werden bedeutet, dass sich die Finanzkraft verbessert hat – überdurchschnittlich im Vergleich zu den anderen Kantonen. Und es bedeutet auch, dass das «kleine» Schaffhausen einen Beitrag für andere Kantone leisten darf und nicht mehr als Empfänger auftritt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was die beiden Indikatoren Finanzausgleich und kantonaler Wettbewerbsindikator aussagen, ist klar: Schaffhausen hat eine überdurchschnittlich positive volkswirtschaftliche Entwicklung durchgemacht. Eine Entwicklung, die heraussticht aus den 26 Kantonen. Für uns Schaffhauserinnen und Schaffhauser ist diese Entwicklung kein Zufall. Wir erleben selbst, wie der Kanton mit einer aktiven Wirtschaftspolitik seit vielen Jahren die Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Standort verbessert. Wir erleben den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, wir stimmen über Steuervorlagen ab und finden es – wie diese Woche kommuniziert – auch in den Jahreszielen der Regierung. Wir sehen auch, dass diese Aktivitäten von Unternehmen erkannt werden. Sie investieren am Standort und schaffen Arbeitsplätze. Und auch Menschen zieht es wieder vermehrt in die Region – wie die aktuellen Zahlen der Stadt zeigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist ein Miteinander, ein gemeinsamer Erfolg, an dem viele – als Gestalter der Region, als politische Kraft und als Teil der Bevölkerung – einen Beitrag leisten. Und ein Erfolg, der aufgrund der langfristigen aktiven Wirtschaftspolitik des Kantons nicht nur für Unternehmen und Menschen in der Region spürbar ist, sondern auch in die Schweiz hinausstrahlt. Heute und in Zukunft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Mein Fazit: Die nachhaltige Wirtschaftspolitik ist ein Erfolg für den ganzen Kanton. Für Bevölkerung und die Unternehmen»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christoph Schärrer, Delegierter für Wirtschaftsförderung Kanton Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/christoph-schaerrer-schaffhausen-area-for-makers.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-rhybadi.jpg" length="529805" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 29 Jan 2024 12:46:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/wirtschaftliche-entwicklung-im-spitzenfeld</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Shaping the future together DE,More to invest DE,JMK24</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-rhybadi.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-rhybadi.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Expansion of the A4 highway between Schaffhausen and Winterthur</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/expansion-of-the-a4-highway-between-schaffhausen-and-winterthur</link>
      <description>The widening of the A4 between Kleinandelfingen and Winterthur will begin in 2025. This will improve Schaffhausen's connection to the national highway network.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The widening of the A4 between Kleinandelfingen and Winterthur will begin in 2025. This will improve Schaffhausen's connection to the national highway network.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The building permit has been granted and work can therefore soon begin on the widening of the A4 highway between Kleinandelfingen and Winterthur. This last single-lane section of the highway will be widened to two separate lanes from spring 2025. This will improve the connection between the Schaffhausen region and the Zurich economic area. Road safety and traffic flow will be improved. According to information from the "Bundesamt für Strassen" (ASTRA), traffic will be routed on the existing or new lanes during the approximately four-year construction period. No major traffic interruptions or road closures are planned.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The improved accessibility supports networking and exchange in the cross-border economic region at the heart of Europe and supports the growth potential in Schaffhausen, the Area for Makers. The expansion of the A4 is the second major transport project, alongside the expansion of the railroad line on the High Rhine, which will improve connections in the Area for Makers over the next few years. (see ASTRA
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.astra.admin.ch/astra/de/home/themen/nationalstrassen/baustellen/medienmitteilungen/winterthur/pgvweinlandautobahn.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           press release
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in German)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/A4.png" length="4969514" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 17 Jan 2024 14:44:58 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">English,Easy access,quick decisions</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/A4.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/A4.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ausbau der Autobahn A4 zwischen Schaffhausen und Winterthur</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/ausbau-der-autobahn-a4-zwischen-schaffhausen-und-winterthur</link>
      <description>2025 beginnt der Ausbau der A4 zwischen Kleinandelfingen und Winterthur. Damit verbessert sich der Anschluss von Schaffhausen an das nationale Autobahnnetz.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2025 beginnt der Ausbau der A4 zwischen Kleinandelfingen und Winterthur. Damit verbessert sich der Anschluss von Schaffhausen an das nationale Autobahnnetz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Baubewilligung liegt! Dieser letzte einspurige Abschnitt der Autobahn A4 zwischen Andelfingen und Winterthur wird ab Frühjahr 2025 auf zwei richtungsgetrennte Fahrspuren erweitert. Damit verbessert sich die Anbindung der Region Schaffhausen an den Wirtschaftsraum Zürich. Die Verkehrssicherheit und der Verkehrsfluss werden erhöht. Während den rund vier Baujahren wird der Verkehr gemäss Informationen des Bundesamtes für Strassen ASTRA auf den bestehenden bzw. neuen Fahrbahnen geführt. Grössere Verkehrsunterbrüche oder Strassensperrungen sind nicht vorgesehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die bessere Erschliessung unterstützt die Vernetzung und den Austausch in der grenzüberschreitenden Wirtschaftsregion im Zentrum Europas und unterstützt das Wachstumspotenzial des Wirtschaftstandorts Schaffhausen, der Area for Makers. Der Ausbau der A4 ist neben dem Ausbau der Bahnstrecke am Hochrhein des zweite grosse Verkehrsprojekt, das die Verbindungen in der Area for Makers in den nächsten Jahren verbessert. (siehe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.astra.admin.ch/astra/de/home/themen/nationalstrassen/baustellen/medienmitteilungen/winterthur/pgvweinlandautobahn.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Medienmitteilung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ASTRA)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/A4.png" length="4969514" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 17 Jan 2024 14:41:14 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schaffhauser Spritzguss und Formenbau ist Weltklasse</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/schaffhauser-spritzguss-und-formenbau-ist-weltklasse</link>
      <description>Usain Bolt, Real Madrid und der Kanton Schaffhausen haben eines gemeinsam: Allesamt sind sie Weltklasse. Weltklasse? Ja! Der Kanton Schaffhausen gehört international zu den Top-Adressen für Highend-Spritzgussformen und -produkte und beliefern Kunden aus der ganzen Welt. Doch während Usain Bolt und Real Madrid und ihre Erfolge in aller Welt bekannt sind, gehört der Kanton Schaffhausen zum Typ «Weltklasse, und doch unbekannt».</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Usain Bolt, Real Madrid und der Kanton Schaffhausen haben eines gemeinsam: Allesamt sind sie Weltklasse. Weltklasse? Ja! Der Kanton Schaffhausen gehört international zu den Top-Adressen für Highend-Spritzgussformen und -produkte und beliefern Kunden aus der ganzen Welt. Doch während Usain Bolt und Real Madrid und ihre Erfolge in aller Welt bekannt sind, gehört der Kanton Schaffhausen zum Typ «Weltklasse, und doch unbekannt».
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunden aus Asien, Australien oder Amerika zählen auf Schaffhauser Unternehmen, wenn sie Highend-Produkte aus Kunststoff für den Medtechbereich oder Lebensmittelverpackungen brauchen. Seit Jahrzehnten verfügt der Standort Schaffhausen über viel Know-how und qualifizierte Unternehmen und Fachkräfte in dieser Branche – sei es im Formenbau oder Spritzguss. Dazu gehören Unternehmen wie die FOSTAG Formenbau AG aus Stein am Rhein, die KEBO AG aus Neuhausen am Rheinfall, die Gebrüder Renggli AG aus Schaffhausen oder die Stamm AG aus Hallau, die hier näher vorgestellt werden. Sie stehen stellvertretend für eine ganze Branche, die am Standort Schaffhausen starke Vertreter hat und deren Produkte weltweit für Qualität «Made in Schaffhausen» stehen. Sie stehen aber auch für Industriekompetenz, die am Standort Schaffhausen von innen über Jahrzehnte gewachsen ist und seither stetig weitergegeben wird. Dass diese Unternehmen heute im internationalen Wettbewerb ganz vorn mitspielen, haben sie durch präzise Arbeit und Innovation erreicht. Nicht ganz im Stillen, doch weitgehend unbeachtet.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spritzguss und Formenbau
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob in Fahrzeugen, Mobiltelefonen oder als Verpackung von Lebensmitteln: Produkte aus Kunststoff sind ein wesentlicher Bestandteil unzähliger Alltagsgegenstände. Hergestellt werden viele davon im Spritzgussverfahren. Dabei werden thermoplastische Kunststoffe erhitzt und unter hohem Druck in eine Spritzform gegossen. Nach dem Abkühlen und Erstarren fallen die fertigen Formteile aus der Maschine, und der Vorgang wiederholt sich – zum Teil x-tausendfach an einem Tag. Dadurch können Teile in Massenproduktion hergestellt werden. Die dafür nötigen Formen bestehen aus Metall und werden von spezialisierten Formenbauern im Auftrag ihrer Kunden produziert. Dabei werden höchste Ansprüche an Präzision und Verarbeitung gestellt. Die fertigen Formen werden schliesslich beim Spritzgiesser in die Spritzgussmaschinen eingesetzt, und der Produktionsprozess wird gestartet. Eine Form kann für die Herstellung von mehreren Millionen Teilen genutzt werden, bevor sie revidiert oder ausgetauscht werden muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie alles begann
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass gerade die Region Schaffhausen heute überdurchschnittlich viele Unternehmen aus den Bereichen Formenbau und Spritzguss aufweist, geht auf einen Hallauer zurück: Theodor Schöttli. Der gelernte Feinmechaniker war es, der in den Krisenjahren der frühen 1930er-Jahre auf die Kunststoffe aufmerksam wurde. In einer Scheune begann er, Pressformen für die Kunststoffverarbeitung herzustellen. Aus diesem Betrieb gingen die ersten Ableger hervor, etwa die Firma Buchter-Schöttli, die heute als SMC Mould Innovation AG noch immer in Hallau ansässig ist, die Stamm AG sowie der Diessenhofener Formenbauer Schöttli AG. Letztere wurde 1952 von Theodor Schöttlis gleichnamigen Sohn gegründet und bildete den Nukleus für viele weitere Unternehmen in den Bereichen Spritzguss und Formenbau. Darunter etwa die FOSTAG Formenbau AG in Stein am Rhein, den Neuhauser Formenbauer KEBO AG und das Schaffhauser Spritzgussunternehmen Gebrüder Renggli AG. «Die Firma Schöttli hat stets gute Berufsleute ausgebildet, wodurch schliesslich eine Vielzahl von Spritzguss- und Formenbauunternehmen entstanden ist», erklärt Urs Renggli, heutiger Geschäftsführer der Gebrüder Renggli AG. Dies führte zu einer Konzentration von Know-how in der Region, wodurch Schaffhausen zu einer Hochburg in den Bereichen High-End-Spritzguss und Formenbau wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Innovation und Kompetenz in Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im internationalen Wettbewerb hat die Ballung zahlreicher Firmen in der Region Schaffhausen zu Vorteilen geführt. «Konkurrenz belebt das Geschäft», sagen einhellig Daniel Bodenmann, Co-Geschäftsführer bei KEBO, und Markus Mühlemann, Co-Geschäftsführer bei der Fostag. Dies führe dazu, dass die Schaffhauser Unternehmen stets neue Innovationen hervorbringen würden. Denn, da sind sich alle vier Geschäftsführer einig, Innovation sei essenziell. So ist es denn auch nicht erstaunlich, dass eine der grössten Innovationen im Spritzguss im Raum Schaffhausen entstanden ist. Theo Schöttli und Bruno Segmüller, Gründer der heutigen Fostag in Stein am Rhein, entwickelten gemeinsam ein angussloses Spritzgiessen. Ein Verfahren, das heute weltweit zum Einsatz kommt, wie Markus Mühlemann, Managing Partner und CEO der Fostag, erzählt. «Schaffhausen gilt deshalb als Geburtsstätte der Heisskanaltechnologie.» Ob Prozessoptimierungen oder die Entwicklung neuer Technologien und Verfahren wie etwa die patentierte Co-Injection-Technologie von Fostag – auch heute arbeiten die Spritzgiesser und Formenbauer Schaffhausens stets an neuen Lösungen, um die Kundenbedürfnisse optimal zu erfüllen. «Dabei ist es wichtig, dass man verschiedene Abteilungen zusammenarbeiten lässt und auch mal verrückte Ideen hat, die vielleicht nicht umsetzbar sind», sagt Detlef Moll, Geschäftsführer der Stamm AG in Hallau. Doch gebe es dann auch die eine Lösung, die schliesslich zum Ziel führe. So hat sein Unternehmen kürzlich das kleinste in Serie gegossene Spritzteil auf den Markt gebracht, das kleiner als ein Streichholzkopf ist. Noch vor wenigen Monaten sei ein solches Produkt unvorstellbar gewesen, betont Moll. Das Selbstverständnis als reiner Spritzgiesser oder Formenbauer haben alle vier Unternehmen abgelegt und entwickeln nun gemeinsam mit ihren Kunden neue Produkte und Lösungen. «Das motiviert auch die Mitarbeitenden, Höchstleistungen zu bringen, wenn sie aktiv an der Produktentwicklung mitwirken können», sagt Mühlemann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Qualität, die überzeugt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spritzgiesser und Formenbauer sind global aufgestellt. Ihr Exportanteil liegt zwischen 65 und 95 Prozent. In Kombination mit dem starken Franken führt dies seit 2008, und insbesondere nach dem Frankenschock 2015, zu Nachteilen auf dem Weltmarkt. «Wir waren plötzlich 20 Prozent teurer als die Konkurrenz», sagt Bodenmann. Das hätten sie stark gespürt. Auch die anderen Unternehmen geben zu Protokoll, dass dies zu einem erhöhten Kostendruck geführt hätte. Doch eine Tugend der Schweiz hätte dazu geführt, die Krise zu überstehen. «Es liegt in unserer DNA, extrem präzise zu arbeiten», sagt Mühlemann. Daraus resultierten hochqualitative Produkte. «Die Unternehmen in Schaffhausen und Umgebung sind in den Bereichen Konsumartikel für Medizin, Labor und Verpackungen allesamt Weltspitze», betont Bodenmann. Das wissen auch die Kunden. Und dafür seien sie bereit, etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Helfen würde dabei die Mund-zu-Mund-Propaganda. Denn die Branche sei gut vernetzt, und liefere man gute Arbeit ab, spreche sich das schnell herum. Manchmal seien es gar Marktbegleiter, die Kunden auf die Schaffhauser Firmen aufmerksam machen würden, sagt Moll. Da heisse es dann: «Gehen Sie nach Schaffhausen, die können das», wenn sie das gewünschte Produkt nicht herstellen könnten. «Der Kunde schaut zudem nicht nur auf den Endpreis, sondern weiter: Wie viele Qualitätsprobleme habe ich? Kann ich mit dem Produkt seriös produzieren, und erhalte ich meine Lieferung pünktlich?», seien Fragen, die vom Kunden in die Gesamtrechnung miteinbezogen werden. Und dann stimme unter dem Strich auch der Preis, erklärt Moll. Deshalb ist er überzeugt, dass der Standort Schaffhausen auch in Zukunft eine Topadresse in den Bereichen Spritzguss und Formenbau sein werde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-injection-moulding-quality-renggli.jpg" length="300088" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 20 Dec 2023 07:00:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/schaffhauser-spritzguss-und-formenbau-ist-weltklasse</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Advanced Materials</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-highly-skilled-staff-for-very-complex-and-highly-specialesed-processing-operatrions.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-injection-moulding-quality-renggli.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>RSE: Thinking about tomorrow today</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/thinking-about-tomorrow-today</link>
      <description>For 15 years, RSE regional and location development projects have been providing new impetus in the Canton of Schaffhausen. During this time, over 100 projects have been supported for the region and numerous changes have been brought about.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           For 15 years, RSE regional and location development projects have been providing new impetus in the Canton of Schaffhausen. During this time, over 100 projects have been supported for the region and numerous changes have been brought about.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Whether robotics, space travel or programming - technical topics are explained and taught in a child-friendly way at Schaffhausen's go-tec! For almost ten years, go-tec! Schaffhausen has been accompanying over 250 school classes and many interested children on their way through the STEM world every year. The clear aim is to bring technical professions closer to both children and parents in order to create easy access to the respective professions and their topics. go-tec! is a pioneering initiative and flagship project to strengthen the availability of skilled workers throughout Switzerland. "Regional and location development has provided substantial support for go-tec! both in the development and implementation phases, making this unique initiative possible in the first place," explains Managing Director Martin Sengel, referring to the creation of gotec!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schaffhausen as a model Canton
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Since 2008, the canton of Schaffhausen has been promoting regional and location development as a supplement to the federal government's New Regional Policy (NRP). Time to take stock of the RSE and NRP. "In 15 years, we have been able to attract 22 million francs of federal funding to Schaffhausen and trigger project investments totaling over 130 million here," says Leandro Robustelli, Head of the RSE office, providing an impressive figure. "We are almost considered a model canton for the national framework program. There are two reasons for this: The projects arise bottom-up from practical needs in the region. In addition, the project sponsors' own contributions are far higher than elsewhere."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           On average, over two thirds of the project costs are borne by the project sponsors. This implies that the project idea is already well advanced and that the initiators are convinced of its success and are passionate about it. This increases the chances of success compared to projects that are planned at a higher level and largely financed by the public sector.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Many institutions that are now taken for granted were initially supported in some form by RSE funds: the International School (ISSH), the Schaffhausen University of Applied Sciences, the Puuremärkt, Ticiland, Stars in Town and the Swiss Handball Academy. "We could name many more examples. In total, we have supported 109 projects in the areas of tourism, innovation and knowledge transfer," explains Leandro Robustelli.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Where it makes sense, people also work together across cantonal borders. For example, INOS, the innovation network of the eastern Swiss cantons. And under the heading of RhineWorlds, cyclists are invited to discover a total of 15 adventure worlds from the headwaters to Basel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Clear funding criteria
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           However, despite all goodwill towards regional innovative strength, clear criteria must be adhered to: The projects should promise economic benefits for the canton, improve the framework conditions in competition with other regions, increase the attractiveness of the location and help to overcome outdated structures.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Do you have a project idea? Get in touch with the RSE office.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://standort.sh.ch/CMS/Webseite/Standortf-rderung-Kanton-Schaffhausen/Region-entwickeln-24593-DE.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.rse.sh.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/IMG_6225_shw.jpg" length="373808" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 14 Dec 2023 07:00:00 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">English</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/IMG_6225_shw.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Viso.ai mischt Tech Branche auf</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/makerstory/visoai</link>
      <description>Mit viso.ai haben die Gründer Gaudenz Bösch und Nico Klingler im Oktober 2023 in einer Finanzierungsrunde einen Meilenstein erreicht und spielen nun an der Spitze der globalen Tech-Branche mit Künstlicher Intelligenz mit.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit viso.ai haben die Gründer Gaudenz Bösch und Nico Klingler im Oktober 2023 in einer Finanzierungsrunde einen Meilenstein erreicht und spielen nun an der Spitze der globalen Tech-Branche mit Künstlicher Intelligenz mit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die beiden Schaffhauser Jungunternehmer Gaudenz Bösch und Nico Klingler gründeten ihre erste Firma bereits 2014 während dem Studium. Mit intelligenter Videoanalytik mit eigenen Kamerasystemen starteten sie erfolgreich ins Unternehmertum. Von Schaffhausen aus eroberten sie zuerst die Schweiz und wagten dann den Schritt auf die internationale Bühne, dank Kooperationen und Unterstützung von wichtigen Playern aus der Tech-Branche. Aus dem Tagesgeschäft heraus haben sie ihr Unternehmen weiterentwickelt und mit der Viso Suite den Durchbruch geschafft: «Um nicht immer wieder von vorn anfangen zu müssen, haben wir eine automatisierte Computer-Vision-Plattform entwickelt. Zuerst vor allem für den internen Gebrauch», erklärt der Gründer Gaudenz Bösch. «Die No-Code-Plattform ermöglicht es, Projekte schneller zu erstellen, zu implementieren und zu skalieren. Statt mehrere Wochen waren wir nur noch wenige Tage mit dem Aufsetzen beschäftigt. Daraus haben wir unsere Viso Suite entwickelt.» Die Viso Suite ist heute das zentrale Angebot von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://viso.ai/"&gt;&#xD;
      
           viso.ai
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die End-to-End-Plattform ermöglicht es, plattformübergreifende KI-Modelle, Hardware und Software ohne Code zu integrieren. Die Viso Suite ist das weltweit erste Online-Tool, das Unternehmen die Entwicklung und den Einsatz von Computer-Vision-Technologie zur Automatisierung ihrer Prozesse ermöglicht – schnell und ohne hohe Kosten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erfolgreiche Finanzierungsrunde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dank der Plattform arbeitet viso.ai nicht nur mit namhaften Unternehmen wie NVIDIA und Samsung zusammen, sondern hat auch die Aufmerksamkeit von Investoren geweckt. Dieses Jahr hat das Unternehmen nun einen weiteren Meilenstein erreicht: In einer Finanzierungsrunde haben sie ein Kapital von 9,2 Millionen Dollar erhalten. Der namhafte Lead-Investor ist die Firma Accel, welche unter anderem bekannt ist durch Investitionen in Facebook, Dropbox, Slack oder Spotify. Die Investition wird dazu beitragen, die Technologie von viso.ai weiter zu verbessern und das Wachstum des Unternehmens zu beschleunigen. Mit ihrer beeindruckenden Entwicklung setzt viso.ai internationale Massstäbe in der Computer Vision Welt und positioniert sich als Konkurrent für internationale Branchengrössen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gründen in Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viso.ai wurde bei der Gründung durch die Wirtschaftsförderung des Kantons begleitet. Neben einer kostenlosen Erstberatung unterstützt die Wirtschaftsförderung junge Unternehmen bei wichtigen Fragen rund um die Firmengründung. Mehrmals im Jahr finden Informationsveranstaltungen für junge Gründerinnen und Gründer statt. Möchtest auch du bei der nächsten Veranstaltung dabei sein? Dann melde dich jetzt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/startup-events"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/viso-ai-team.png" length="3273271" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 14 Dec 2023 07:00:00 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Traditional roots &amp; high-tech shoots DE,Wirtschaftsmagazin</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/viso-ai-team.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/viso-ai-team.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Viso.ai shakes up the tech industry</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/en/makerstory/visoai</link>
      <description>With viso.ai, founders Gaudenz Bösch and Nico Klingler reached a milestone in a financing round in October 2023 and are now at the forefront of the global tech industry with artificial intelligence.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           With viso.ai, founders Gaudenz Bösch and Nico Klingler reached a milestone in a financing round in October 2023 and are now at the forefront of the global tech industry with artificial intelligence.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The two young entrepreneurs from Schaffhausen, Gaudenz Bösch and Nico Klingler, founded their first company back in 2014 during their studies. They successfully launched their entrepreneurship with intelligent video analytics using their own camera systems. Based in Schaffhausen, they first conquered Switzerland and then ventured onto the international stage thanks to collaborations and support from key players in the tech industry. From their day-to-day business, they developed their company further and achieved a breakthrough with the Viso Suite: "We developed an automated computer vision platform so that we didn't have to keep starting from scratch. Initially mainly for internal use," explains founder Gaudenz Bösch. "The no-code platform makes it possible to create, implement and scale projects more quickly. Instead of several weeks, we only needed a few days to set it up. We developed our Viso Suite from this." Today, the Viso Suite is
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://viso.ai/"&gt;&#xD;
      
           viso.ai
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           's core offering. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The end-to-end platform makes it possible to integrate cross-platform AI models, hardware and software without code. The Viso Suite is the world's first online tool that enables companies to develop and use computer vision technology to automate their processes - quickly and without high costs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Successful financing round
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thanks to the platform, viso.ai not only works with well-known companies such as NVIDIA and Samsung, but has also attracted the attention of investors. This year, the company has now reached another milestone: in a financing round, they have received capital of 9.2 million dollars. The well-known lead investor is Accel, which is known for its investments in Facebook, Dropbox, Slack and Spotify, among others. The investment will help to further improve viso.ai's technology and accelerate the company's growth. With its impressive development, viso.ai is setting international standards in the computer vision world and positioning itself as a competitor for international industry giants.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Founding in Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viso.ai was supported in its foundation by the canton's economic development agency. In addition to a free initial consultation, the economic development agency supports young companies with important questions relating to questions about setting up a company. Information events are held several times a year for young founders. founders take place several times a year. Would you like to attend the next event? Then register
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/startup-events"&gt;&#xD;
      
           here
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            now.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/viso-ai-team.png" length="3273271" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 14 Dec 2023 07:00:00 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">English,Traditional roots &amp; high-tech shoots</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/viso-ai-team.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/viso-ai-team.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>On to sustainable packaging!</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/on-to-sustainable-packaging</link>
      <description>Packaging makes products last longer and is becoming increasingly environmentally friendly. What contribution does the Schaffhausen packaging cluster make in terms of sustainability? Two Schaffhausen companies give an insight into their innovations.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Not only does packaging make products last longer, but it is becoming increasingly environmentally friendly. How does the Schaffhausen packaging cluster contribute to sustainability? Two Schaffhausen companies, SIG and Syntegon, share insights into their innovations.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sustainability has boomed in recent years. In advertisements, website, even the annual reports of major firms – everywhere you look, people are emphasizing how environmentally friendly, fair, or organic their products and their purchases are. And the COVID pandemic has given an additional boost towards consuming local and regional products. Awareness of sustainability and a shift toward a resource-conserving lifestyle have reached the heart of society. Sustainability stands for a modern lifestyle that is not just an act of responsibility, but also can be fun.The German Zukunftsinstitut sees “neo-ecology» as an important and defining megatrend of the 2020s. They conclude: “Environmental awareness is turning from an individual lifestyle into a social movement. Sustainability from a consumer trend to an economic factor.” However, as our hunger for consumption continues unabated, companies must reduce resource consumption with innovative solutions and new materials. This in turn opens up new business opportunities.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Environmental awareness and sustainability are turning from a consumer trend into an economic factor.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           German Future Institute
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Consulting firm Deloitte is also convinced of this. A sustainable transformation is the basis for future growth, writes the Big 4 company's sustainability team. Strengthening the brand, upgrading the product range and developing new business models with sustainability features could prove to be attractive drivers of sales and profit. This is promising news for the future, especially for Schaffhausen-based companies in the materials technology sector.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Sustainability has gained enormously in importance for our customers.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ingo Büttgen, SIG Combibloc
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Customers want sustainable packaging
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The packaging companies in Schaffhausen are already working intensively on sustainable solutions, particularly beverage carton manufacturer SIG Combibloc, whose roots and international headquarters are in Neuhausen am Rheinfall, and the packaging specialist Syntegon, which has a large and strategically important branch in Beringen, where it develops and produces packaging machines for the entire world. SIG Combibloc and Syntegon are the largest and best-known representatives of the Schaffhausen packaging cluster. This cluster consists of numerous companies that are active along the entire value chain – from production to research and development to consulting and analysis. An economic ecosystem that encompasses the Schaffhausen materials technology sector also includes Georg Fischer and the numerous mold makers in the region.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "The topic of sustainability has become hugely important for practically all of our customers," says Ingo Büttgen, Head of Corporate Communication at SIG. "When we sit down with customers today, it's usually the first item on the agenda that we discuss." This is not surprising. The environmental friendliness of packaging is becoming increasingly important. A study of consumers conducted by the global strategy and marketing consultancy Simon-Kucher &amp;amp; Partners in March 2021 showed that three-quarters of those surveyed value sustainable packaging. No wonder - the reputation of packaging is not the best. Once it has fulfilled its primary purpose of protecting the product, packaging quickly becomes waste, according to popular opinion.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Yet packaging is much more than just waste and can be a very sustainable product. "Packaging protects the contents from being damaged or broken," says Dr. Christian Bauer, Manager of Environmental Affairs and Product Related Sustainability at SIG. Medicines and many foods spoil quickly if they are not stored and transported in sophisticated, modern packaging. Other products, such as chemical materials or paints, cannot even be stored safely without suitable packaging. Medical technology products and surgical instruments must be stored in sterile environments to be safe for use. Finally, packaging fulfills an important marketing function and is often a decisive factor in a consumer's purchasing decision.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Every product that we package has its own requirements.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christoph Langohr, Syntegon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Paper not necessarily greener than plastic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "The requirements vary depending on the product, which is why there is no 'one' right way to achieve greater sustainability," says Christoph Langohr, project manager for sustainable packaging at Syntegon's Beringen site. "We started looking closely at sustainable packaging solutions at an early stage," says Langohr. The first trials were launched and prototypes developed in Beringen a few years ago. When the first customers knocked on Syntegon's door and asked for more sustainable packaging, the team was already able to demonstrate possible solutions. "We carried out one of the first series of tests together with our customer Mondelez," recalls Langohr. Mondelez is one of the largest consumer goods producers in the world. This involved packaging chocolate bars in paper - one of three options for sustainable packaging materials that are the focus at the Beringen site.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «The most sustainable material is the one that can be saved.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christoph Langohr, Syntegon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Due to the different requirements placed on the packaging material, Syntegon uses monomaterial and bioplastics in addition to paper. In contrast to conventional composite materials, the individual layers of monomaterial are all made of the same type of plastic. This monomaterial can be recycled and returned to the plastic cycle. Bioplastics, on the other hand, are either biodegradable, made from renewable resources or a combination of both. Barrier papers, for example, are made from renewable wood fibers and can be disposed of normally in waste paper and thus recycled. «Every type of packaging has its pros and cons»,emphasizes Langohr. One cannot say that paper is generally better than plastic - or vice versa. On the one hand, the CO2 footprint is difficult to compare, as the calculation is very complex and depends on the environmental standards of the respective paper producers. Secondly, the requirements for packaging vary from region to region and also influence the sustainability of packaging. For example, the local climatic conditions or existing recycling systems in the region must be taken into account when selecting the packaging material. «Ultimately, the packaging should have as little impact on the environment as possible - and not just be greenwashing.» According to Langohr, the most sustainable material is, of course, the one that is saved from the outset. This is why the movement towards ever-thinner films and precise packaging has been noticeable for years. This saves a large amount of plastic - and therefore also costs, both to the consumer and the environment.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           However, it is not only important that the packaging material becomes thinner and more ecological. The production processes themselves must be economically sustainable. For this reason, Syntegon attaches great importance to the convertibility of existing machines during product development. This allows customers to switch their production to paper at any time. «Another factor is the performance of the machines,» says Langohr. «If the machine only packs a fraction of the usual quantity in the same time after the conversion, the solution is no longer economical and the hurdle to convert is too high.» This aspect is taken into account right from the start and is incorporated into the development process. The Syntegon machines therefore offer more options with the same output - and thus follow another trend: more flexibility in production.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Consumers are also challenged
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Consumers also need to change their way of thinking. On the one hand, they must prioritize buying products with more sustainable packaging. On the other hand, they must return the packaging to the recycling cycle - in other words, by separating waste properly. «We can therefore all play a part in determining the journey in the area of sustainable packaging,» says Langohr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           This is also supported by Dr. Christian Bauer from SIG. «Ultimately, the end consumer decides which packaging they prefer,» he says. The global trend is clearly moving towards sustainable materials. «While the focus in Europe is on renewable materials and the reduction of plastic, for example, in developing markets it's more about recycling,» he says. Good progress has already been made in this area in Europe, for example, beverage cartons with a recycling rate of over 50 percent, explains Bauer. The majority of SIG cartons are made from cardboard, which is produced from the renewable plant-based raw material wood. «On average, that's 70 to 80 percent,» says Bauer. The wood for the carton packs comes entirely from FSC-certified sources. The aluminum foil used as an important barrier layer - which is what makes many foods shelf-stable in the carton - comes from a responsible supply chain. When it comes to plastics, the focus is increasingly on renewable polymers and 100% renewable energy is used in the production of beverage cartons, as Arnold Schuhwerk, Head of Category Polymers &amp;amp; Energy Global, responsible for energy procurement and polymer purchasing at SIG, explains.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Packaging protects the contents from being damaged or broken.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Christian Bauer, SIG Combibloc
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Giving back more than is consumed
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Generally», so Bauer, «our cartons are already very sustainable and have a better CO2 footprint than packaging made of plastic, metal or glass with the same function.» This has to do with the low weight, for example, but above all with the renewable main material. In the future, SIG packaging should consist of 100 percent plant-based raw materials, says Schuhwerk. However, this will require further innovation, especially in the area of barrier materials, where aluminum foil still plays an important role for many foods. But that is not enough for SIG. «We want to design systems and products that give back to society and the environment more than they need - products that are 'net-positive'», emphasizes Bauer. That is why the company is pursuing «Way Beyond Good» a sustainability strategy that actively promotes this goal and builds on a responsible culture and sustainable innovation. The strategy comprises four fields of action «Forest», «Climate», «Resources», and «Food.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Certified wood and renewable plastic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Initial successes have already been achieved. In Bangladesh, for example, SIG is using a special, greatly simplified version of its filling technology in a pilot project. This project packages food that cannot be sold or used after harvesting as nutritious meals and makes it available to schoolchildren as part of a social project. SIG was also the first player in its segment to be fully FSC-certified. «Our next goal is not only to cover the amount of wood we need for cardboard production exclusively with what grows back in sustainably managed forests, but also to create additional sustainable forest areas», explains Bauer. The renewable polymers also come from sustainable forestry. «Tall oil, which is a by-product of paper production, is further processed as a renewable raw material in conventional polymer production and can be traced as a plant-based, renewable plastic via a so-called mass balance system», says Schuhwerk.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           This will then be used in the injection molding plant at SIG allCap in Neuhausen, for example. The proportion is to be gradually increased in the coming years so that the goal of completely renewable, forest-based packaging can soon be achieved. «However, we are also dependent on our suppliers,» emphasizes Schuhwerk. «It will probably take a few more years before we reach the level of availability we want,» says Bauer. However, thanks to a clear strategy with a focus on sustainability coupled with continuous innovation, SIG is confident that its packaging system will continue to make a significant contribution to the development of sustainable and highly efficient food supply chains in the future.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Syntegon and SIG - two flagship companies representing how the Schaffhausen materials technology sector is actively addressing the problems and solutions of our consumer society in a globally leading way. Schaffhausen is innovating to a more sustainable future. «Made in Schaffhausen».
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Two stories from Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Syntegon - Retrofit kit for paper packaging
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In order to meet the sustainability requirements of consumers, Mondelez asked Syntegon in Beringen for a recyclable tubular packaging for its chocolate bars. Within a year, a retrofit kit for paper packaging was developed for existing Syntegon flow-wrapping machines. The innovative system does not reduce the packaging speed compared to the previous plastic system.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Location:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Industrial site, Beringen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Employees:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            600
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Area of expertise:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Packaging machines and processes
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Syntegon is a leading global supplier of process and packaging technology for the pharmaceutical and food industries. Syntegon Packaging Systems AG in Beringen was originally founded as Sigpack and subsequently belonged to the Bosch Group. Following the takeover of the packaging machinery business by a private equity company, it was renamed Syntegon in 2020. Syntegon has a total of around 6,000 employees at 30 locations worldwide. With 800 employees, Beringen is the company's second-largest site - and of great strategic importance. The site is also the headquarters for the food sector and the global competence center for horizontal flow-wrapping machines, secondary packaging and sustainable packaging solutions.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/syntegon_Slider_7462_1200x600px.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            SIG -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Tethered Cap»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           From 2024, caps on drinks cartons or bottles in the EU must be attached in such a way that they remain on the container even after opening. Instead of waiting, SIG allCap has already developed such a closure system. The product is called a «tethered cap». This means that the cap cannot be disposed of individually and can be returned to the recycling cycle with the rest of the packaging.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Location:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            SIG site, Neuhausen am Rheinfall
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Employees:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            205 (incl. SIG allCap)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Area of expertise:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beverage and food cartons and closure systems
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Based in Neuhausen am Rheinfall, the packaging specialist SIG Combibloc is one of the world's leading companies in the field of aseptic packaging for beverages and liquid foods. The company produces more than 38 billion cartons a year. carton packs. SIG carton packs for iced tea, milk and tomato sauce can be found on the shelves of numerous wholesalers around the world. The company's global headquarters and SIG allCap are located in Neuhausen. The latter specializes in the development and injection moulding of caps (2020: 7.5 billion units) as well as the planning and development of the necessary production systems.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/syntegon_Zitat_7394_1200x600px.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 11 Dec 2023 09:48:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/on-to-sustainable-packaging</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Auf zur nachhaltigen Verpackung!</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/auf-zur-nachhaltigen-verpackung</link>
      <description>Verpackungen machen Produkte längerfristig haltbar und werden immer umweltfreundlicher. Welchen Beitrag leistet der Schaffhauser Verpackungscluster in Sachen Nachhaltigkeit? Zwei Schaffhauser Unternehmen geben Einblick in ihre Innovationen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verpackungen machen Produkte längerfristig haltbar und werden immer umweltfreundlicher. Welchen Beitrag leistet der Schaffhauser Verpackungscluster in Sachen Nachhaltigkeit? Zwei Schaffhauser Unternehmen, SIG und Syntegon, geben Einblick in ihre Innovationen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den letzten Jahren hat ein regelrechter Nachhaltigkeitsboom eingesetzt. In Werbungen, auf Webseiten oder auch Jahresberichten börsenkotierter Unternehmen – überall wird darauf hingewiesen, wie umweltfreundlich, fair oder biologisch man selbst und die eigenen Produkte sind. Der Trend hin zu lokalen und regionalen Produkten hat mit Corona einen zusätzlichen Schub erhalten. Das Bewusstsein für eine nachhaltige und ressourcenschonende Lebensweise hat längst die Mitte der Gesellschaft erreicht. Öko ist nicht mehr pfui, sondern viel mehr hui. Nachhaltigkeit steht für einen modernen Lebensstil, der durchaus Spass machen kann. Das deutsche Zukunftsinstitut sieht die «Neo-Ökologie» als einen wichtigen und prägenden Megatrend der 2020er-Jahre. «Umweltbewusstsein wird vom individuellen Lifestyle zur gesellschaftlichen Bewegung. Nachhaltigkeit vom Konsumtrend zum Wirtschaftsfaktor», lautet das Fazit. Da aber unser Konsum hunger ungebrochen ist, sind Unternehmen gefordert, den Ressourcenverbrauch mit innovativen Lösungen und neuen Materialien zu reduzieren. Dies eröffnet unternehmerische Chancen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit wird vom Konsumtrend zum Wirtschaftsfaktor.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutsches Zukunftsinstitut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Davon ist auch das Beratungsunternehmen Deloitte überzeugt. Eine nachhaltige Transformation sei die Grundlage für künftiges Wachstum, schreibt das Sustainability-Team des Big4-Unternehmens. Dabei könnten sich eine Stärkung der Marke, Aufwertung der Produktpalette und neue Businessmodelle mit Nachhaltigkeitsaspekten als attraktive Umsatz- und Gewinntreiber erweisen. Gerade für Schaffhauser Unternehmen im Materialtechnologiebereich sind das vielversprechende Zukunftsmeldungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Nachhaltigkeit hat bei unseren Kunden enorm an Bedeutung gewonnen.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ingo Büttgen, SIG Combibloc
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunden wollen nachhaltige Verpackungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schaffhauser Verpackungsunternehmen beschäftigen sich schon heute intensiv mit nachhaltigen 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Lösungen. Symbolisch stehen dafür der Getränkekartonfabrikant SIG Combibloc, dessen Wurzeln und internationaler Hauptsitz in Neuhausen am Rheinfall sind, sowie der Verpackungsspezialist Syntegon, der eine grosse und strategisch wichtige Niederlassung in Beringen hat und dort Verpackungsmaschinen für die gesamte Welt entwickelt und produziert. Die SIG Combibloc und Syntegon sind die grössten und bekanntesten Vertreter des Schaffhauser Verpackungsclusters. Dieser umfasst zahlreiche Unternehmen, die entlang der gesamten Wertschöpfungskette tätig sind – darunter in den Bereichen Produktion, Forschung und Entwicklung oder auch Beratung und Analyse. Zum Ökosystem im Materialtechnologiebereich zählen auch Georg Fischer und die zahlreichen Formenbauer in der Region.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Das Thema Nachhaltigkeit hat bei praktisch all unseren Kunden enorm an Bedeutung gewonnen», sagt Ingo Büttgen, Head of Corporate Communication bei SIG. «Wenn wir heute mit Kunden zusammensitzen, ist es in der Regel der erste Punkt auf der Agenda, den wir besprechen», so Büttgen. Das erstaunt nicht. Die Umweltfreundlichkeit von Verpackungen wird immer zentraler. Eine Studie des globalen Strategie- und Marketingberatungsunternehmens Simon-Kucher &amp;amp; Partners unter Verbrauchern im März 2021 zeigte, dass dreiviertel Wert auf eine nachhaltige Verpackung legen. Kein Wunder, denn der Ruf von Verpackungen ist nicht der beste. Haben sie ihren primären Zweck, das Produkt zu schützen, erfüllt, wird aus einer Verpackung schnell Abfall – so die weitläufige Meinung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei ist eine Verpackung viel mehr als nur Müll und ein sehr nachhaltiges Produkt. «Verpackungen schützen den Inhalt davor, dass er beschädigt wird oder kaputt geht», sagt Dr. Christian Bauer, Manager Environmental Affairs and Product Related Sustainability bei SIG. Medikamente oder viele Lebensmittel verderben innert kürzester Zeit, wenn sie nicht in hochentwickelten, modernen Verpackungen gelagert und trans portiert würden. Andere Produkte, wie etwa chemische Materialien oder Lacke können ohne geeignete Verpackung gar nicht erst sicher gelagert werden. Medizinal technikprodukte und Operationsbesteck können nicht steril verpackt werden. Darüber hinaus erfüllt sie auch eine wichtige Marketingfunktion und ist nicht selten ausschlaggebend für den Kaufentscheid eines Konsumenten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Jedes Produkt, das wir verpacken, bringt eigene Anforderungen mit sich.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christoph Langohr, Syntegon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Papier nicht zwingend grüner als Kunststoff
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Je nach Produkt sind die Anforderungen unterschiedlich, weshalb es nicht ‘den einen’ richtigen Weg zu 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           mehr Nachhaltigkeit gibt», sagt Christoph Langohr, Projektleiter für nachhaltige Verpackung bei Syntegon am Standort Beringen. «Wir haben früh damit begonnen, uns intensiv mit nachhaltigen Verpackungslösungen auseinanderzusetzen», erzählt Langohr. So wurden in Beringen vor einigen Jahren erste Versuche gestartet und Prototypen entwickelt. Als dann die ersten Kunden bei Syntegon anklopften und nachhaltigere Verpackungen wünschten, konnte das Team bereits mögliche Lösungen zeigen. «Eine der ersten Versuchsreihen haben wir gemeinsam mit unserem Kunden Mondelez durchgeführt», erinnert sich Langohr. Mondelez ist einer der grössten Konsumgüterproduzenten der Welt. Dabei ging es um das Verpacken von Schokoladentafeln in Papier – einer von drei Möglichkeiten nachhaltiger Verpackungsmaterialien, die am Standort Beringen im Fokus stehen.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Am nachhaltigsten ist das Material, welches eingespart werden kann.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christoph Langohr, Syntegon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen an das Verpackungsmaterial kommen bei Syntegon neben Papier auch Monomaterial sowie Biokunststoffe zum Zuge. Bei Monomaterial bestehen die einzelnen Schichten, im Gegensatz zu herkömmlichen Verbundmaterialien, alle aus derselben Kunststoffart. Dieses Monomaterial kann recycelt und wieder in den Kunststoffkreislauf zurückgeführt werden. Biokunststoffe sind hingegen entweder biologisch abbaubar, aus nachwachsenden Ressourcen hergestellt oder eine Kombination von beidem. Barrierepapiere werden zum Beispiel aus nachwachsenden Holzfasern hergestellt und können normal im Altpapier entsorgt und somit recycelt werden. «Jede Verpackung hat seine Vorund Nachteile», betont Langohr. Man könne nicht sagen,  dass Papier generell besser sei als Kunststoff – oder umgekehrt. Zum einen ist der CO2-Fussabdruck nur schwer zu vergleichen, da eine Berechnung sehr komplex ist und von den Umweltstandards der jeweiligen Papierproduzenten abhängig ist. Zum anderen sind die Anforderungen an die Verpackung regional unterschiedlich und beeinflussen ebenfalls die Nachhaltigkeit einer Verpackung. So sind bei der Auswahl des Packstoffs beispielsweise die klimatischen Bedingungen vor Ort oder die in der Region bestehenden Recyclingsysteme zu beachten. «Die Verpackung soll schliesslich die Umwelt so wenig wie möglich belasten – und nicht lediglich Greenwashing sein.» Am nachhaltigsten, so Langohr, sei natürlich das Material, das von Anfang an eingespart wird. Deshalb ist der Trend zu immer dünneren Folien und pass genauen Verpackungen bereits seit Jahren spürbar. Dadurch lasse sich ein grosser Anteil an Kunststoff einsparen – und damit auch Kosten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig sei jedoch nicht nur, dass das Verpackungsmaterial dünner und ökologischer werde, auch die Produktionsprozesse müssen wirtschaftlich nachhaltig sein. Aus diesem Grund legt Syntegon bei der Produktentwicklung grossen Wert auf die Umrüstbarkeit bestehender Maschinen. Damit kann der Kunde seine Produktion jederzeit auf Papier umstellen. «Ein weiterer Faktor ist zudem die Leistung der Maschinen», so Langohr. «Wenn die Maschine nach der Umrüstung nur noch einen Bruchteil der gewohnten Menge in derselben Zeit verpackt, ist die Lösung nicht mehr wirtschaftlich, und die Hürde umzustellen ist zu hoch.» Dieser Aspekt wird jeweils von Beginn weg berücksichtigt und fliesst in die Entwicklung mit ein. Damit bieten die Syntegon-Maschinen bei gleicher Leistung mehr Optionen – und folgen so einem weiteren Trend: mehr Flexibilität in der Produktion.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Konsumenten sind gefordert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es braucht zudem auch ein Umdenken bei den Konsumenten. Zum einen, indem sie die Produkte mit nachhaltigeren Verpackungen kaufen. Zum anderen, dass sie die Verpackung in den Wertstoffkreislauf zurückgeben – sprich, fachgerechte Mülltrennung. «Wir alle können daher die Reise im Bereich nachhaltiger Verpackung mitbestimmen», so Langohr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies stützt auch Dr. Christian Bauer von SIG. «Am Ende bestimmt der Endkonsument, welche Verpackung er bevorzugt», sagt er. Wobei global der Trend klar zu nachhaltigen Materialien gehe. «Während in Europa etwa nachwachsende Materialien und die Reduzierung von Plastik im Zentrum stehen, sind es in sich entwickelnden Märkten eher Fragen rund um das Thema Recycling», sagt er. In diesem Bereich sind in Europa schon gute Fortschritte erzielt worden, etwa beim Getränkekarton mit einer Recyclingquote von über 50 Prozent, erklärt Bauer. Die SIG-Packungen bestehen zu einem Grossteil aus Karton, der aus dem erneuerbaren pflanzlichen Rohstoff Holz hergestellt wird. «Im Schnitt sind das 70 bis 80 Prozent», sagt Bauer. Das Holz für die Kartonpackungen stammt vollständig aus FSCzertifizierten Quellen. Die Aluminiumfolie als wichtige Barriereschicht – diese macht viele Lebensmittel erst im Karton haltbar – aus einer verantwortungsvollen Lieferkette. Beim Kunststoff wird immer stärker auf erneuerbare Polymere gesetzt und bei der Herstellung der Getränkekartons zu 100 Prozent auf erneuerbare Energie, wie Arnold Schuhwerk erklärt, der als Head of Category Polymers &amp;amp; Energy Global für die Energiebeschaffung und den Polymereinkauf bei SIG zuständig ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Verpackungen schützen den Inhalt davor, dass er beschädigt wird oder kaputt geht.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Christian Bauer, SIG Combibloc
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr zurückgeben als verbraucht wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Generell», so Bauer, «sind unsere Kartons bereits jetzt sehr nachhaltig und weisen einen besseren CO2-Fussabdruck als funktionsgleiche Verpackungen aus Plastik, Metall oder Glas auf.» Das hat etwa mit dem geringen Gewicht, aber vor allem mit dem erneuerbaren Hauptmaterial zu tun. In Zukunft sollen die SIGVerpackungen zu 100 Prozent aus pflanzlichen Rohstoffen bestehen, so Schuhwerk. Dafür brauche es aber weitere Innovation, gerade im Bereich der Barrierematerialien, bei denen heute noch Aluminiumfolie für viele Lebensmittel eine wichtige Rolle spielt. Doch das reicht der SIG noch nicht. «Wir wollen Systeme und Produkte entwerfen, die der Gesellschaft und Umwelt mehr zurückgeben, als sie brauchen – Produkte, die ‘nettopositiv’ sind», betont Bauer. Deshalb verfolgt das Unternehmen mit «Way Beyond Good» eine Nachhaltigkeitsstrategie, die dieses Ziel aktiv fördert und dabei auf einer verantwortungsvollen Kultur und einer nachhaltigen Innovation aufbaut. Die Strategie umfasst die vier Aktionsfelder «Wald», «Klima», «Ressourcen», «Food».
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zertifiziertes Holz und erneuerbarer Kunststoff
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erste Erfolge sind dabei schon erzielt worden. In Bangladesch nutzt die SIG etwa in einem Pilotprojekt eine spezielle, stark vereinfachte Variante ihrer Fülltechnologie, um Lebensmittel, die nicht verkauft oder nach der Ernte nicht verwertet werden können, als nahrhafte Mahlzeiten zu verpacken und Schulkindern im Rahmen eines sozialen Projekts zu Verfügung zu stellen. Daneben war die SIG der erste Akteur in seinem Segment, welcher vollständig FSC-zertifiziert wurde. «Unser nächstes Ziel ist es, dass wir nicht nur die Menge an Holz, die wir für die Kartonproduktion brauchen, ausschliesslich mit dem decken, was in nachhaltig bewirtschafteten Wäldern nachwächst, sondern darüber hinaus zusätzliche nachhaltige Waldflächen schaffen», erklärt Bauer. Auch die erneuerbaren Polymere stammen aus nachhaltiger Forstwirtschaft. «Tallöl, das als Nebenprodukt bei der Papierherstellung entsteht, wird als erneuerbarer Rohstoff in der konventionellen Polymerproduktion weiterverarbeitet und ist als pflanzenbasierter, erneuerbarer Kunststoff über ein sogenanntes Massenbilanzsystem nachverfolgbar», so Schuhwerk.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser komme dann etwa in der SIG allCap in Neuhausen in der Spritzgiesserei zum Einsatz. Der Anteil soll in den kommenden Jahren sukzessive erhöht werden, damit das Ziel einer vollständig erneuerbaren, forstbasierten Verpackung bald erreicht werde. «Wir sind dabei aber auch von unseren Lieferanten abhängig», betont Schuhwerk. «Es wird wohl noch einige Jahre dauern, bis hier das von uns gewünschte Verfügbarkeits-Niveau erreicht ist», sagt Bauer. Dank einer klaren Strategie mit Fokus auf Nachhaltigkeit gepaart mit kontinuierlicher Innovation ist man bei der SIG jedoch zuversichtlich, dass ihr Verpackungssystem auch in Zukunft einen wesentlichen Beitrag für die Entwicklung nachhaltiger und hocheffizienter Lieferketten für Lebensmittel leistet, so Bauer. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Syntegon und SIG – zwei Unternehmen, die stellvertretend dafür stehen, dass der Schaffhauser Materialtechnologie-Bereich sich aktiv und weltweit führend mit den Problemen und Lösungen unserer Konsumgesellschaft auseinandersetzt. Und sich mit Innovationen «Made in Schaffhausen» für eine nachhaltigere Zukunft einsetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Stories aus Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Syntegon - Nachrüstkit für Papierverpackungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um den Nachhaltigkeitsansprüchen der Verbraucher gerecht zu werden, fragte die Firma Mondelez bei Syntegon in Beringen nach einer recyclierbaren Schlauchverpackung für ihre Schokoladentafeln. Innerhalb eines Jahres wurde ein Nachrüstkit für Papierverpackungen für bestehende Syntegon-Schlauchbeutelmaschinen entwickelt. Das innovative System verzeichnet dabei keine Einbussen bei der Verpackungsgeschwindigkeit im Vergleich zum bisherigen Kunststoffsystem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Standort:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Industrieareal, Beringen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angestellte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            600
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fachgebiet:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verpackungsmaschinen und -prozesse
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Syntegon ist ein weltweit führender Anbieter von Prozess- und Verpackungstechnik für die Pharma- und Nahrungsmittelindustrie. Die Syntegon Packaging Systems AG in Beringen wurde einst als Sigpack gegründet und gehörte danach zur Bosch-Gruppe. Nach der Übernahme des Verpackungsmaschinengeschäfts durch eine Private-Equity-Gesellschaft wurde sie 2020 zu Syntegon umbenannt. Insgesamt umfasst Syntegon weltweit rund 6000 Mitarbeitende an 30 Standorten. Mit 800 Mitarbeitenden ist Beringen der zweitgrösste Standort des Unternehmens – und von grosser strategischer Bedeutung. Der Standort ist gleichzeitig die Zentrale für den Nahrungsmittelbereich sowie das globale Kompetenzzentrum für horizontale Schlauchbeutelmaschinen, für Zweitverpackungen sowie für nachhaltige Verpackungslösungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/syntegon_Slider_7462_1200x600px.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            SIG -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Tethered Cap»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab 2024 müssen in der EU Deckel an Getränkekartons oder -flaschen so befestigt werden, dass sie auch nach dem Öffnen am Behälter bleiben. Statt abzuwarten, hat die SIG allCap bereits jetzt ein solches Verschlusssystem entwickelt. «Tethered Cap» heisst das Produkt, also «kabelgebundener Deckel». Dadurch kann der Deckel nicht einzeln entsorgt werden und gelangt so mit dem Rest der Verpackung wieder in den Recyclingkreislauf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Standort:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            SIG Areal, Neuhausen am Rheinfall
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Angestellte:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           205 (inkl. SIG allCap)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fachgebiet:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Getränke- und Lebensmittelkartons sowie Verschlusssysteme
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der in Neuhausen am Rheinfall beheimatete Verpackungsspezialist SIG Combibloc gehört zu den global führenden Unternehmen im Bereich aseptischer, also keimfreier, Verpackungen für Getränke und Flüssignahrungsmittel. Jährlich produziert das Unternehmen mehr als 38 Mia. Kartonverpackungen. Die SIG Kartonpackungen für Eistee, Milch oder Tomatensauce finden sich in den Regalen zahlreicher Grossverteiler rund um den Globus. Am Standort in Neuhausen befinden sich das globale Headquarter des Unternehmens sowie die SIG allCap. Diese ist auf die Entwicklung und das Spritzgiessen von Verschlüssen (2020: 7,5 Mia Stück) sowie die Planung und Entwicklung der dazu benötigten Produktionssysteme spezialisiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/syntegon_Zitat_7394_1200x600px.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/syntegon_Slider_9894_1200x600px.jpg" length="83358" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 11 Dec 2023 09:35:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/auf-zur-nachhaltigen-verpackung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Food Tech DE,Makers Stories DE,Advanced Materials DE,Food and Farm Tech DE</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/syntegon_Slider_9894_1200x600px.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/syntegon_Slider_9894_1200x600px.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schaffhausen government provides clarity in the tax environment</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/clarity-in-the-tax</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Following the Swiss electorate’s approval of conforming to the OECD/G20 minimum taxation policy in June of 2023, the Schaffhausen electorate approved a partial revision to the cantonal tax law on November 19, 2023, with 77.6 percent of voters in favor. This revision will go into effect on January 1, 2024.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Under the revised law, corporate income tax will be increased by CHF 5 million through a multi-stage rate increase, bringing highly profitable companies as close as possible to the minimum corporate tax rate of 15 percent required by the OECD. For most affected businesses, this solution is more attractive from an administrative perspective than the alternative of a supplementary tax levied by the federal government. In addition, highly significant firms with US connections do not risk being affected by double taxation. With this quick adjustment in tax policy, Schaffhausen remains an attractive and stable location for innovative and highly profitable companies. 98.5 percent of Schaffhausen businesses, especially SMEs, are not affected by this revision to the tax law and will not experience any increase in tax burden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Additional tax revenue for strengthening Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Canton and municipalities can expect an estimate increase in tax revenue of CHF 25 million in 2024 and CHF 18 million per year from 2024 onward. These additional revenues will provide the Canton with scope to fund location promotion measures to benefit companies and local residents. For individuals, the cantonal Government Council is focusing on easing the tax burden in order to encourage more people into work and help balance the demands of work and family life. For companies, non-fiscal measures are being considered to accompany the benefits of Schaffhausen’s tax environment and further improve the area’s attractiveness as a business location. The provision of infrastructure to support innovation, digital transformation, support for applied research and specific clusters of activity (such as activities that promote global sustainability goals) are expected to increase in importance. To this end, the cantonal government plans an additional tax revision in 2024, including a bill on measures to develop and promote the location of Schaffhausen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sh.ch/CMS/Webseite/Kanton-Schaffhausen/Beh-rde/Regierung/Staatskanzlei-13935056-DE.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Further information
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (in German)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/why-schaffhausen-area-for-makers-more-to-invest-in-schaffhausen.jpg" length="242509" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 07 Dec 2023 09:37:51 GMT</pubDate>
      <author>petra.roost@generis.ch (Petra Roost)</author>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/clarity-in-the-tax</guid>
      <g-custom:tags type="string">Shaping the future together,Easy access,English,Food Tech,Food and Farm Tech</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/why-schaffhausen-area-for-makers-more-to-invest-in-schaffhausen.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/why-schaffhausen-area-for-makers-more-to-invest-in-schaffhausen.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fokus Food: Schaffhauser Unternehmen auf dem Weg zu einem nachhaltigeren Lebensmittelsystem</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/makerstory/unilever</link>
      <description>Wir können nicht mehr so essen wie früher - unsere traditionelle Esskultur ist zu ressourcenintensiv. Unser Ernährungssystem muss sich ändern. Die Schaffhauser Lebensmittelspezialisten Unilever und Pronatec beteiligen sich aktiv an dieser Neuorientierung. Auch wenn sie das Problem aus unterschiedlichen Blickwinkeln angehen, haben sie einen gemeinsamen Nenner: Das beste Produkt für die Konsumenten zu schaffen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir können nicht mehr so essen wie früher - unsere traditionelle Esskultur ist zu ressourcenintensiv. Unser Ernährungssystem muss sich ändern. Die Schaffhauser Lebensmittelspezialisten Unilever und Pronatec beteiligen sich aktiv an dieser Neuorientierung. Auch wenn sie das Problem aus unterschiedlichen Blickwinkeln angehen, haben sie einen gemeinsamen Nenner: Das beste Produkt für die Konsumenten zu schaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Das Ernährungssystem ist in Schieflage geraten", erklärt Bernhard Schober, Leiter von Unilever Schweiz, zu Beginn des Interviews. Rund ein Viertel der weltweiten Treibhausgasemissionen stammen aus der Nahrungsmittelproduktion. Der Wasserverbrauch durch Anbau und Verarbeitung ist oft sehr hoch, und ein Drittel der Lebensmittel landet im Abfall. Gleichzeitig leidet ein Teil der Weltbevölkerung an Unterernährung, während Fettleibigkeit anderswo zu steigenden Gesundheitskosten beiträgt. Zu diesen Herausforderungen kommen noch die Auswirkungen des Klimawandels auf die Ernten hinzu, die sich noch verstärken werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensmittelhersteller wie Unilever und Pronatec sind sich heute ihrer Verantwortung für die Entwicklung eines gesunden Lebensmittelsystems bewusst und wollen eine aktive Rolle bei der Verbesserung unserer Situation spielen. Zu den Lösungen gehören nachhaltige Lieferketten, biologische Produktion, Produkte auf pflanzlicher Basis und Lebensmittel mit weniger Zucker oder Salz und mehr Ballaststoffen. "Jedes Unternehmen muss einen Weg finden, um die Herausforderungen der Produktion, der Verarbeitung und des Konsums nachhaltiger zu gestalten. Unilever hat sich offiziell zur Nachhaltigkeit verpflichtet", so Schober abschliessend. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Produktionsstandort in Thayngen ist Unilever auf dem Weg. Und auch der Schaffhauser Kakaoverarbeiter Pronatec hat sich zur Nachhaltigkeit verpflichtet. Seit über 45 Jahren setzt Pronatec auf Bio- und Fairtrade-Produkte, seit 2022 mit einer eigenen Produktionsstätte in Beringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unilever Thayngen: "Local for Local" und das "Swiss Nutrition Manufacturing Hub".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Als Lebensmittelhersteller haben wir eine Verantwortung gegenüber unseren Kunden und unserer Umwelt. Dessen sind wir uns bewusst. Und diese Verantwortung fliesst in unsere Entwicklung in Thayngen ein", sagt Bernard Schober. Schober ist seit März 2023 Geschäftsführer von Unilever Schweiz und damit verantwortlich für die rund 300 Mitarbeitenden im Business Center in Schaffhausen und in der Produktionsstätte in Thayngen. Das ehemalige "Knorri"-Werk ist nach wie vor das Herzstück von Unilever Schweiz. Hier wurde die erste abgepackte Suppe erfunden, Bouillons und abgepacktes Kartoffelpüree ("Stocki") hergestellt und vor allem das beliebte Aromat. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor zehn Jahren war die Produktion in der Produktionsstätte auf den europäischen und schweizerischen Markt ausgerichtet. "Diese Strategie haben wir in den letzten Jahren angepasst", erklärt Daniel Lötscher, der seit vier Jahren als Produktionsleiter in Thayngen tätig ist. "Heute ist unsere Produktion lokal und auf den Schweizer Markt ausgerichtet. Lötscher ist überzeugt, dass Unilever damit auch die Weichen für die Zukunft gestellt hat."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strategie der Nachhaltigkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Wir wollen mit unserer Produktion in Thayngen eine umfassende Nachhaltigkeit erreichen", erklärt Bernhard Schober. "Wir wollen wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltig sein." Dieses Bestreben hat die Neupositionierung von Thayngen bestimmt. "Nur wenn wir das erreichen, können wir sicherstellen, dass wir auch in Zukunft Aromat, Stocki und Suppen in Thayngen produzieren können." Mit dem Konzept "local-for-local" verfolgt Unilever eine Strategie, die den Standort langfristig stärken wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lokal bedeutet für Unilever, dass in der Schweiz produziert wird, mit möglichst vielen Schweizer Ressourcen, und dass die Produkte speziell für den Schweizer Markt konzipiert sind. Dazu gehört auch die Schweizer Flagge auf der Verpackung. "Diese "Swissness" bedeutet, dass 80 Prozent unserer Zutaten aus der Schweiz stammen. Und natürlich müssen sie unseren Qualitätsansprüchen genügen", ergänzt Daniel Lötscher. Um dies zu erreichen, pflegt Unilever Kontakte bis in die Westschweiz, wo die Kartoffeln für Stocki angebaut werden. Im Laufe seiner Geschichte hat Knorri immer wieder neue Innovationen mit seinen Produkten auf den Markt gebracht. "Wir haben unsere Arbeit mit Fachwissen, Leidenschaft und Pioniergeist gemacht", erklärt Bernhard Schober. "Unser Ziel ist es, zu vermitteln, dass unsere Produkte nicht nur gut schmecken, sondern auch vielfältig und gesund sind."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Ansatz "local for local" verbindet Unilever sowohl einen regelmässigen Austausch mit den lokalen Behörden als auch einen engen Kontakt mit der Wirtschaftsförderung des Kantons Schaffhausen. "Wann immer möglich, berücksichtigen wir bei Aufträgen lokale Lieferanten. Unser Investitionsvolumen hat grosses Gewicht", erklärt Daniel Lötscher. Das Engagement für die Region umfasst auch die Aus- und Weiterbildung von neuen Berufsleuten. "25 Prozent unserer Mitarbeitenden an den Standorten Schaffhausen und Thayngen sind unter 25 Jahre alt. Für uns ist das eine Investition in die Zukunft und in die Nachhaltigkeit", sagt Bernhard Schober. Schober und Lötscher unterstreichen ihre Verbundenheit mit der Region noch auf eine weitere Weise: Sie leben mit ihren Familien in der Region und schätzen die Vorteile eines arbeitsnahen Wohnens mit hoher Lebensqualität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Strategie "local for local" trägt dazu bei, dass die Produktion in Thayngen bleibt, muss aber auch für Unilever finanziell tragbar sein. Bernhard Schober fasst zusammen: "Die ideologische Komponente allein reicht nicht aus. Wir müssen mit unserem Werk die gleichen wirtschaftlichen Kennzahlen erreichen wie andere Standorte. Aber alles deutet darauf hin, dass wir das erreichen werden."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Lokalen in die Zukunft: Der Produktionsstandort Schweiz für Ernährung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parallel zum "local for local"-Ansatz setzen Schober und Lötscher auf eine weitere Strategie, mit der sie ein zweites starkes Standbein für den Standort Thayngen entwickeln wollen. "Unser Ziel ist es, in Thayngen einen Swiss Nutrition Manufacturing Hub zu entwickeln. Wir bieten an unserem Produktionsstandort Platz für Unternehmen, die sich mit neuen Ernährungstrends und neuen Essgewohnheiten auseinandersetzen", erklärt Daniel Lötscher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unliever Thayngen sieht in einem solchen Hub mehrere Vorteile: Zum einen wird das Know-how gebündelt und ein Netzwerk zwischen Unternehmen mit gleichem Fokus geschaffen, zum anderen können Unternehmen auf grössere Infrastrukturinvestitionen verzichten und stattdessen von den bei Unilever frei werdenden Kapazitäten profitieren. Die Anlage in Thayngen bietet Platz für Skalierungsprojekte sowie eine Produktionsinfrastruktur mit Abfüllanlagen, Dampf, Abwasserentsorgung und so weiter. "In den letzten zwei Jahren haben wir gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung den Swiss Nutrition Manufacturing Hub positioniert und ausgerichtet", ergänzt Daniel Lötscher. "Unser Ziel im Nutrition Hub ist es, die Herausforderungen der Lebensmittelindustrie anzugehen. Gemeinsam mit Startups und neuen Unternehmen wollen wir Lösungen testen, skalieren und lernen."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das neue Nutrition Hub stösst auf Interesse. Firmen vom Start-up bis zum etablierten Produzenten sind bereits in Kontakt. Lötscher rechnet damit, dass sich bereits im nächsten Jahr die erste Firma hier ansiedeln wird. Das Angebot selbst ist interessant und einzigartig. Wo sonst öffnet ein erfahrener Hersteller neuen Produzenten - potenziellen Konkurrenten - die Türen zu seinem Know-how, um die Zukunft der Lebensmittelindustrie positiv zu beeinflussen? In Thayngen kann ein Hub mit einem anwendungsorientierten Ökosystem entstehen, aus dem Innovation und Kooperation wachsen können. Ein Swiss Nutrition Manufacturing Hub wäre eine Chance für die ganze Region, für die Schweizer Lebensmittelindustrie und vor allem für die Schweizer Konsumenten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-Unilever-Food-tech-stocki.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 05 Dec 2023 13:09:14 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Focus Food: Schaffhausen businesses on the road to a more sustainable food system</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/en/makerstory/unilever</link>
      <description>We can no longer eat the way we used to – our traditional food culture is too resource-intensive. Our food system must change. The Schaffhausen food specialists Unilever and Pronatec are taking an active roll in this new orientation. Though they approach the problem from different angles, they share a common denominator: Creating the best product for consumers.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           We can no longer eat the way we used to – our traditional food culture is too resource-intensive. Our food system must change. The Schaffhausen food specialists Unilever and Pronatec are taking an active roll in this new orientation. Though they approach the problem from different angles, they share a common denominator: Creating the best product for consumers. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "The food system is out of kilter," explains Bernhard Schober, Head of Unilever Switzerland, as the interview begins. Around a quarter of the world's greenhouse gas emissions come from food production. Water consumption by cultivation and processing is often very high, and a third of food ends up as food waste. At the same time, part of the world's population suffers from malnutrition, while obesity contributes to rising health costs elsewhere. To add to these challenges, climate changes are affecting harvests, and these affects will only increase.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Food producers, including Unilever and Pronatec are now aware that they have a responsibility to develop a healthy food system and want to play an active role in improving our situation. Some solutions include sustainable supply chains, organic production, plant-based products, and foods containing less sugar or salt and more fiber. “Every company must find a way to make the challenges of production, processing and consumption more sustainable. Unilever has made an official commitment to sustainability,” concludes Schober.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           At their production site in Thayngen, Unilever is on their way. And Schaffhausen cocoa processor Pronatec has also committed to sustainability. For over 45 years, Pronatec has focused on organic and fair trade products; since 2022, with their own production facility in Beringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unilever Thayngen: “Local for Local” and the “Swiss Nutrition Manufacturing Hub.”
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “As a food producer, we have a responsibility to our customers and to our environment. Of this we are aware. And this responsibility flows into our development in Thayngen,” says Bernard Schober. Since March of 2023, Schober has served as business manager of Unilever Switzerland, overseeing about 300 employees in the business center in Schaffhausen and the manufacturing plant in Thayngen. The former “Knorri” plant is, as before, the heart of Unilever Switzerland. Here, the first packaged soup was invented, bouillons and packaged mashed potatoes (“Stocki”) produced, and most importantly, the beloved Aromat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ten years ago, production at the manufacturing plant was oriented to the European and Swiss markets. “We’ve adapted this strategy in recent years,” explains Daniel Lötscher, who has served as production manager in Thayngen for the past four years. “Today, our production is local and geared toward the Swiss market. Lötscher is convinced that Unilever has thus also set its course for the future.”
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sustainability Strategy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “With our production in Thayngen, we want to achieve comprehensive sustainability,” explains Bernhard Schober. “We want to be sustainable economically, socially, and environmentally.” This endeavor has directed the new positioning of Thayngen. “Only when we achieve that can we ensure that we can produce Aromat, Stocki, and soups in Thayngen in the future.” With the local-for-local concept, Unilever has followed a strategy that will strengthen the location for the long term.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           For Unilever, local –for local means produced in Switzerland, with as many Swiss resources as possible, and products that are specifically designed for the Swiss market. This includes the Swiss flag on the packaging. “This “Swissness” means that 80 percent of our ingredients come from Switzerland. And of course, they must meet our standards for quality,” adds Daniel Lötscher. To achieve this, Unilever maintains contacts extending all the way to western Switzerland, where potatoes for Stocki are cultivated.  Over the course of its history, Knorri consistently brought new innovations with its products to market. “We’ve done our work with expertise, passion, and pioneering spirit,” Bernhard Schober explains. “Our goal is to share that our products not only taste good but are also diverse and healthy.”
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            With the local for local approach, Unilever connects both regular exchanges with local authorities and close contact with the Economic Promotion department of the Canton of Schaffhausen. “Whenever possible we consider local suppliers for contracts. Our volume of investment carries considerable weight,” explains Daniel Lötscher. Their commitment to the region also involves the education and training of new professionals. “25 percent of our staff at the Schaffhausen and Thayngen locations are under the age of 25. For us, this is an investment in the future and in sustainability,” says Bernhard Schober. Schober und Lötscher underline their connection to the region in an additional way: they live with their families in the region and appreciate the advantages of living close to their work, with a high quality of life.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The "local for local" strategy is part of ensuring that production remains in Thayngen, but it must also be financially sustainable for Unilever. Bernhard Schober concludes: "The ideological component alone is not enough. We have to achieve the same economic key figures with our plant as other sites. But all the indications are that we will achieve this." 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           From local to the future: The Swiss Nutrition Manufacturing Hub
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parallel to the local for local approach, Schober and Lötscher are focusing on an another strategy, with the aim of developing a second strong pillar for the Thayngen location. “Our goal is to develop a Swiss Nutrition Manufacturing Hub in Thayngen. On our production site, we offer space for companies who are engaging with new food trends and emerging eating habits,” explains Daniel Lötscher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unliever Thayngen envisions multiple advantages of such a Hub: first, know-how is pooled and a network is created among companies with the same focus, and second, companies can forego larger infrastructure investments and instead benefit from the capacities freed up at Unilever. The facility in Thayngen offers space for scaling projects as well as a production infrastructure with filling systems, steam, wastewater disposal and so on. "Over the past two years, we have been working with the economic development agency to position and align the Swiss Nutrition Manufacturing Hub," adds Daniel Lötscher. “Our aim at the Nutrition Hub is to address the challenges facing the food industry. Together with startups and new companies, we want to test solutions, scale them up, and learn.”
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The new Nutrition Hub is attracting interest. Firms from start-ups to established producers are already in contact. Lötscher expects the first company to settle here as early as next year. The offer itself is interesting and unique. Where else does an experienced producer open the doors to its expertise to new producers – potential competitors –to positively influence the future of the food industry? A hub with an application-oriented ecosystem can be created in Thayngen, from which innovation and cooperation can grow. A Swiss Nutrition Manufacturing Hub would present an opportunity for the entire region, for the Swiss food industry, and above all, for Swiss consumers. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-Unilever-Food-tech-stocki.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 05 Dec 2023 12:59:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/en/makerstory/unilever</guid>
      <g-custom:tags type="string">English,Food Tech,Food and Farm Tech,Makers Stories</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-Unilever-Food-tech-swiss-nutration-manufacturing-hub.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>RSE: Heute schon an morgen denken</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/heute-schon-an-morgen-denken</link>
      <description>Seit 15 Jahren setzen Projekte der Regional- und Standortentwicklung RSE im Kanton Schaffhausen neue Impulse. In dieser Zeit wurden über 100 Projekte für die Region unterstützt und zahlreiche Veränderungen bewirkt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 15 Jahren setzen Projekte der Regional- und Standortentwicklung RSE im Kanton Schaffhausen neue Impulse. In dieser Zeit wurden über 100 Projekte für die Region unterstützt und zahlreiche Veränderungen bewirkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ob Robotik, Raumfahrt oder Programmierung – technische Themen werden im Schaffhauser go-tec! kindergerecht erklärt und vermittelt. Seit fast zehn Jahren begleitet das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://go-tec.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           go-tec!
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schaffhausen jedes Jahr über 250 Schulklassen und viele interessierte Kinder in Kursen auf ihrem Weg durch die MINT-Welt. Klares Ziel dabei: Technische Berufsbilder sowohl Kindern wie auch Eltern näherbringen, um einen einfachen Zugang zu den jeweiligen Berufsbildern und ihren Themen zu schaffen. Das go-tec! ist eine Pionierinitiative und Leuchtturmprojekt zur Stärkung der Fachkräfteverfügbarkeit für die ganze Schweiz. «Die Regional- und Standortentwicklung hat das go-tec! sowohl im Aufbau wie auch in der Umsetzungsphase substanziell unterstützt und damit diese einmalige Initiative erst möglich gemacht», erklärt Geschäftsführer Martin Sengel mit Blick auf die Entstehung des gotec!. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schaffhausen als Vorbildkanton 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit 2008 gibt es die Förderung der Regional- und Standortentwicklung im Kanton Schaffhausen, als Ergänzung zur Neuen Regionalpolitik (NRP) des Bundes. Zeit, eine kurze Bilanz über RSE und NRP zu ziehen. «In 15 Jahren konnten wir 22 Millionen Franken Bundesgelder nach Schaffhausen holen und insgesamt Projektinvestitionen von über 130 Millionen hier auslösen», liefert Leandro Robustelli, Leiter RSE-Geschäftsstelle, eine beeindruckende Zahl. «Für das nationale Rahmenprogramm gelten wir fast ein wenig als Vorbildkanton. Das hat zwei Gründe: Die Projekte entstehen im Bottom-Up aus praktischen Bedürfnissen der Region. Zudem ist die Eigenbeteiligung der Projektträger weit höher als andernorts.»
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Über zwei Drittel der Projektkosten werden durchschnittlich von den Projektträgern getragen. Dies impliziert, dass die  Projektidee bereits weit vorangeschritten und die Initianten vom Erfolg überzeugt und mit viel Herzblut bei der Sache sind. Das erhöht die Erfolgsaussichten im Vergleich zu Projekten, die übergeordnet geplant und weitgehend durch die öffentliche Hand finanziert werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele heute selbstverständlich gewordenene Institutionen sind zu Beginn in einer Form durch RSE-Gelder unterstützt worden: die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.issh.ch/de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           International School (ISSH)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hochschule-schaffhausen.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hochschule Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.puuremaerkt.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Puuremärkt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ticiland.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ticiland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://starsintown.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stars in Town
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder die Swiss Handball Academy. «Wir könnten viele weitere Beispiele nennen. Insgesamt haben wir nämlich 109 Projektvorhaben in den Bereichen Tourismus, Innovation und Wissenstransfer unterstützt», erklärt Leandro Robustelli.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo es Sinn macht, arbeitet man auch über die Kantonsgrenzen hinweg zusammen. So etwa bei INOS, dem Innovationsnetzwerk der Ostschweizer Kantone. Und unter dem Stichwort RheinWelten werden Radfahrer eingeladen, insgesamt 15 Erlebniswelten vom Quellgebiet bis Basel zu entdecken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klare Förderkriterien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei allem Wohlwollen der regionalen Innovationskraft gegenüber sind aber doch klare Kriterien einzuhalten: Die Projekte sollen einen volkswirtschaftlichen Nutzen für den Kanton versprechen, die Rahmenbedingungen im Standortwettbewerb mit anderen Regionen verbessern, die Standortattraktivität erhöhen und helfen, überholte Strukturen zu überwinden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du hast eine Projektidee? Melde dich bei der RSE-Geschäftsstelle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://standort.sh.ch/CMS/Webseite/Standortf-rderung-Kanton-Schaffhausen/Region-entwickeln-24593-DE.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.rse.sh.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/IMG_6225_shw.jpg" length="373808" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 05 Dec 2023 12:40:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/heute-schon-an-morgen-denken</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Wirtschaftsmagazin</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/IMG_6225_shw.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/IMG_6225_shw.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>For sustainable sweetness.</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/for-sustainable-sweetness</link>
      <description>From time to time, there is a sweet smell in the air in the Beringer industrial quarter: it is a sign that production at Pronatec, the world's first purely organic cocoa factory, is running at full speed.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In the Beringer industrial quarter from time to time a sweet smell in the air: it is the sign that at Pronatec, the world's world's first purely organic cocoa factory production is running at full speed.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pronatec has stood for organically produced and fairly traded cocoa products, sugar, vanilla and spices for over 45 years. CEO David Yersin and his family business were among the organic pioneers in the sugar trade in the early 1980s. Pronatec initially imported its sugar from Paraguay. At that time, organic farming was still a small niche and the Yersins were trendsetters. Pronatec also successfully launched the world's first chocolate that was both organic and Fairtrade-certified - now available under the name "AMARRÚ" - together with a Swiss producer in the 1990s. "The first really good organic chocolate," adds David Yersin with a grin. The chocolate needed cocoa of the best quality, and so, after the sugar, trading in organically grown cocoa beans and a further step in the supply chain soon began: the company's own subsidiary in the Dominican Republic in 1999. This enabled Pronatec to buy cocoa beans directly from small farmers in Latin America under fair conditions and have them processed in Europe. Fairtrade and high quality were a key success factor for the Yersin family right from the start. Both the cocoa beans and the sugar and spices are certified organic, and most of them have a Fairtrade label. This is still a unique selling point of the company today.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «We launched the world's first organic and Fairtrade-certified chocolate on the market.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           David Yersin, CEO Pronatec
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           From retail to production
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Yersin's entrepreneurial spirit and flair for new market developments also led him and his team to plan a further development step around four years ago: processing the beans themselves into cocoa mass, powder and butter. "We saw that the demand for organically produced cocoa products was growing. But there was no specialized supplier on the market," explains David Yersin. For reasons of flexibility and quality, Pronatec decided to build its own production facility just for organic cocoa. And with this step, it became the world's only exclusively organic processor of semi-finished cocoa products.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In its search for a production site, the Winterthur-based company came to Schaffhausen: "We were supported in our project by the economic development agency from the very beginning. We found a production hall here close to the border. It is easily accessible, close to our headquarters and, last but not least, in the center of our main sales area," Yersin continues. The new plant has been in operation since June 2022.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pronatec supplies customers from Switzerland, Europe and even the USA and Canada with its semi-finished cocoa products. "The demand for our certified organic products is high. With our production in Switzerland, we offer very high quality and are competitively priced. And with our well-coordinated team, we can also respond to our customers' wishes and, unlike our competitors, produce comparatively small quantities," explains Operations Manager Yannick Rihs. A unique feature of Pronatec's organic processing is that all three important semi-finished products - cocoa mass, cocoa butter and cocoa powder - can be produced in the same factory. These in turn are the starting products for the production of foodstuffs such as chocolate or cocoa drinks as well as cosmetics. With its own plant, Pronatec controls all process steps from the procurement of cocoa beans from small farmers to fermentation, export, processing and sales. This makes the value chain fully traceable for the company and guarantees the promise of Fairtrade and organic quality even more strongly. And as a side effect, Pronatec can keep the food waste from processing the cocoa beans low, in line with the company philosophy. Thanks to the fact that the by-products can be sold on - and have an additional use as an additive in teas, animal feed or biogas.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Successful production in a niche market
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "The demand for our organic semi-finished products is very high. That's why we are already planning to expand production. With further optimization of processes and expansion of the infrastructure," summarizes Yersin. However, despite the successful start, the uncertainties from the environment remain: weather-related crop failures or quality losses in the beans, energy prices, delivery delays due to the long transport routes and, finally, currency fluctuations - there are many variables responsible for a successful and good operation. "We try to optimize the uncertainty factors as much as possible: through our own warehouses, short distances and close cooperation with small farmers' organizations, from whom we purchase the entire cocoa harvest. And, of course, through the controlled development of our production," explains Yersin. "Food processing is demanding, as we also work internationally with our customers. Ultimately, we also need consumers who are prepared to pay more for organic products and certified sustainability." David Yersin is confident: "Our Pronatec quality is convincing. And we will continue to stand up for our organic product in the future."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-food-pronatec_kakaobohnen.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-first-swiss-cocoa-processing-plnat-goes-into-operation-pronatec.jpg" length="191637" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 04 Dec 2023 12:55:55 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">English,Food Tech,Food and Farm Tech</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-first-swiss-cocoa-processing-plnat-goes-into-operation-pronatec.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-first-swiss-cocoa-processing-plnat-goes-into-operation-pronatec.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Für nachhaltige Süsse.</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/fuer-nachhaltige-suesse</link>
      <description>Im Beringer Industriequartier liegt von Zeit zu Zeit ein süsser Duft in der Luft: Es sind die Zeichen, dass bei Pronatec, der weltweit ersten reinen Bio-Kakaofabrik die Produktion auf Hochtouren läuft.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Beringer Industriequartier liegt von Zeit zu Zeit ein süsser Duft in der Luft: Es sind die Zeichen, dass bei Pronatec, der weltweit ersten reinen Bio-Kakaofabrik die Produktion auf Hochtouren läuft. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pronatec steht seit über 45 Jahren für biologisch produzierte und fair gehandelte Kakaoprodukte, Zucker, Vanille und Gewürze. CEO David Yersin gehörte mit seinem Familienunternehmen in den frühen 80er Jahren zu den Bio-Pionieren im Zuckerhandel. Den Zucker importierte Pronatec zu Beginn aus Paraguay. Damals war der biologische Anbau noch eine kleine Nische, und die Yersins Trendsetter. Auch die weltweit erste Schokolade, welche sowohl Bio- wie auch Fairtrade-zertifiziert ist – heute unter dem Namen «AMARRÚ» erhältlich – brachte Pronatec zusammen mit einem Schweizer Produzenten in den 90er-Jahren erfolgreich auf den Markt. «Die erste wirklich gute Bio-Schokolade», ergänzt David Yersin schmunzelnd. Für die Schokolade brauchte es Kakao in bester Qualität, und so begann nach dem Zucker bald auch der Handel mit biologisch angebauten Kakaobohnen und einem weiteren Schritt in der Lieferkette: dem eigenen Tochterunternehmen in der Dominikanischen Republik 1999. So konnte Pronatec in Lateinamerika direkt bei den Kleinbauern vor Ort zu fairen Bedingungen Kakaobohnen einkaufen und in Europa weiterverarbeiten lassen. Fairtrade und hohe Qualität waren für die Familie Yersin schon zu Beginn ein zentraler Erfolgsfaktor. Sowohl die Kakaobohnen als auch der Zucker und die Gewürze sind Bio-zertifiziert, ein Grossteil davon verfügt über ein Fairtrade-Label. Das ist bis heute ein Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Wir brachten die weltweit erste Schokolade, welche Bio- und Fairtrade-zertifiziert ist auf den Markt.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           David Yersin, CEO Pronatec
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Handel in die Produktion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die unternehmerische Freude und das Gespür für neue Marktentwicklungen hat auch dazu geführt, dass Yersin mit seinem Team vor rund vier Jahren einen weiteren Entwicklungsschritt plante: die eigene Verarbeitung der Bohnen zu Kakaomasse, -pulver und -butter. «Wir sahen, dass die Nachfrage nach biologisch produzierten Kakaoprodukten immer grösser wurde. Aber kein darauf spezialisierter Anbieter auf dem Markt war», erklärt David Yersin. Aus Gründen der Flexibilität und der Qualität hat sich Pronatec entschieden, selbst eine Produktionsanlage nur für Bio-Kakao zu bauen. Und mit diesem Schritt zum weltweit einzigen ausschliesslichen Bio-Verarbeiter für KakaoHalbfabrikate zu werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf der Suche nach dem Produktionsstandort kam das Winterthurer Unternehmen nach Schaffhausen: «Hier wurden wir von Beginn an mit unserem Projekt durch die Wirtschaftsförderung begleitet. Hier haben wir nahe an der Grenze eine Produktionshalle gefunden. Sie ist verkehrstechnisch gut erschlossen, in der Nähe von unserem Hauptsitz und nicht zuletzt im Zentrum unseres Hauptabsatzgebietes», erklärt Yersin weiter. Seit Juni 2022 ist die neue Anlage in Betrieb. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit den Kakao-Halbfabrikaten beliefert Pronatec Kunden aus der Schweiz, Europa und sogar den USA oder Kanada. «Die Nachfrage nach unseren zertifizierten Bio-Produkten ist hoch. Mit unserer Produktion in der Schweiz bieten wir eine sehr hohe Qualität unsererund sind preislich konkurrenzfähig. Und wir können mit unserem gut eingespielten Team auch auf die Wünsche unserer Kunden eingehen und im Gegensatz zu unserer Konkurrenz auch vergleichsweise kleine Mengen produzieren», erklärt Betriebsleiter Yannick Rihs. Einzigartig an der Bio-Verarbeitung von Pronatec ist, dass gleich alle drei wichtigen Halbfabrikate Kakaomasse, Kakaobutter und Kakaopulver in derselben Fabrik produziert werden können. Diese wiederum sind Ausgangsprodukte für die Herstellung von Lebensmitteln wie Schokolade oder Kakaogetränken sowie Kosmetika. Mit der eigenen Anlage sind alle Prozessschritte von der Beschaffung der Kakaobohnen bei den Kleinbauern über Fermentation und Export bis hin zu Verarbeitung und Verkauf in der Hand von Pronatec. Damit ist die Wertschöpfungskette für die Firma vollständig rückverfolgbar und bürgt noch stärker für das Versprechen von Fairtrade und Bio-Qualität. Und als Nebeneffekt kann Pronatec passend zur Firmenphilosphie den Food-Waste aus der Verarbeitung der Kakaobohnen tief halten. Dank dem, dass die Nebenprodukte weiterverkauft werden können – und als Zusatz in Tees, Futtermittel oder Biogas einen zusätzlichen Einsatz haben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erfolgreiche Produktion in einer Nische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Die Nachfrage nach unseren Bio-Halbfabrikaten ist sehr hoch. Darum planen wir bereits eine Ausweitung der Produktion. Mit weiteren Optimierungen von Prozessen und Ausbau der Infrastruktur», bilanziert Yersin. Doch trotz dem erfolgreichen Start bleiben die Unsicherheiten aus dem Umfeld: Wetterbedingte Ernteausfälle oder Qualitätseinbussen der Bohnen, Energiepreise, Lieferverzögerung durch die langen Transportwege und schlussendlich Währungsschwankungen – es sind viele Variablen für einen erfolgreichen und guten Betrieb verantwortlich. «Wir versuchen die Unsicherheitsfaktoren so gut wie möglich zu optimieren: durch eigene Lager, kurze Wege und die enge Zusammenarbeit mit Kleinbauernorganisationen, welchen wir die gesamte Kakaoernte abnehmen. Und natürlich auch durch die kontrollierte Entwicklung unserer Produktion», erklärt Yersin. «Die Nahrungsmittelverarbeitung ist anspruchsvoll, da wir auch international mit unseren Kunden tätig sind. Schlussendlich braucht es auch noch den Konsumenten, der bereit ist für Bio-Produkte und zertifizierte Nachhaltigkeit mehr zu bezahlen.» David Yersin ist zuversichtlich: «Unsere Pronatec Qualität überzeugt. Und für unser Bio-Produkt setzen wir uns auch in Zukunft ein.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-food-pronatec_kakaobohnen.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-Pronatec-Food-tech.jpg" length="435346" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 04 Dec 2023 12:48:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/fuer-nachhaltige-suesse</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Food Tech DE,Food and Farm Tech DE</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-Pronatec-Food-tech.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-Pronatec-Food-tech.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Änderung Steuergesetz per 1. Januar 2024</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/klarheit-im-steuerumfeld</link>
      <description>Der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen hat eine Vorlage zur Teilrevision des kantonalen Steuergesetzes über die direkten Steuern zu Handen des Kantonsrats verabschiedet.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schaffhauser Stimmberechtigten haben am 19. November 2023 mit 77 Prozent Ja-Stimmen die Teilrevision des kantonalen Steuergesetzes über die direkten Steuern angenommen. Mit dieser Sofortmassnahme zur Mindestbesteuerung erhalten Unternehmen per 1. Januar 2024 Planungssicherheit und die öffentliche Hand sichert sich langfristig Steuereinnahmen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Annahme der Verfassungsgrundlage für die OECD/G20-Mindestbesteuerung durch die Schweizer Stimmbevölkerung im Juni 2023 wurde die kantonale Vorlage für die Änderung im Steuergesetz am vergangenen Wochenende mit einem JA-Anteil von 77 Prozent klar angenommen. Somit wird die Teilrevision im Kanton Schaffhausen per 1. Januar 2024 eingeführt. Ziel der Änderung des Steuergesetzes ist es, den finanzpolitischen Spielraum des Kantons Schaffhausen und der Gemeinden zu erhalten und zu stärken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teilrevision des Steuergesetzes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Teilrevision sieht vor, den Gewinnsteuersatz ab 5 Mio. Franken durch einen Mehrstufentarif zu erhöhen. Damit kommen sehr ertragsstarke Unternehmen möglichst nahe an eine Mindestbesteuerung von 15 Prozent heran und erfüllen die OECD-Vorgaben mehrheitlich. 98.5 Prozent der Schaffhauser Unternehmen (insbesondere KMU) sind von dieser Steuergesetzanpassung nicht betroffen und werden keine Mehrbelastung erfahren. Für eine nachhaltige Innovationsförderung soll den Unternehmen weiterhin die aktuell geltende maximal zulässige Entlastungsbegrenzung von 70 Prozent gewährt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit diesen Anpassungen des Steuergesetzes kann der Kanton Schaffhausen für sehr ertragsstarke und für innovative Unternehmen Rechts- und Planungssicherheit für die nächsten Jahre schaffen und Mehreinnahmen für Kanton und Gemeinden generieren. Die Erhöhung der kantonalen Gewinnsteuerbelastung ist für die meisten betroffenen Unternehmen zudem eine administrative Vereinfachung im Vergleich zur Einführung der Ergänzungssteuer des Bundes. Namentlich die im Kanton Schaffhausen sehr bedeutsamen Unternehmen mit US-Bezug müssen nicht riskieren, dass sie im internationalen Verhältnis eine steuerliche Doppelbelastung erfahren. Die Regierung rechnet mit Mehreinnahmen für Kanton und Gemeinden bei von rund 25 Mio. Franken im Jahr 2024 sowie ab 2025 bei 18 Mio. Franken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehreinnahmen für die Stärkung des Standorts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mehreinnahmen eröffnen dem Kanton Spielraum für Standortmassnahmen zugunsten der Unternehmen und der Bevölkerung. Bei den natürlichen Personen stehen für den Regierungsrat Entlastungen zur Förderung der Erwerbstätigkeit (z.B. Vereinbarkeit Beruf und Familie) im Fokus. Bei den Unternehmen sind auch ausserfiskalische Massnahmen in Planung, um neben der Steuerbelastung weiter an Attraktivität zu gewinnen. Wichtiger werden dürften Themen wie die Bereitstellung der relevanten Innovationsinfrastruktur, die digitale Transformation, die Unterstützung von angewandter Forschung und Aktionsfelder z.B. zugunsten globaler Nachhaltigkeitsziele. Die Regierung plant dazu 2024 eine weitere Steuergesetzrevision mit einer Vorlage zu den Standortförderungsmassnahmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sh.ch/CMS/Webseite/Kanton-Schaffhausen/Beh-rde/Regierung/Staatskanzlei-13281895-DE.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/why-schaffhausen-area-for-makers-more-to-invest-in-schaffhausen.jpg" length="242509" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 20 Nov 2023 07:59:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/klarheit-im-steuerumfeld</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Easy access DE,Shaping the future together DE,Food Tech DE,Food and Farm Tech DE</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/why-schaffhausen-area-for-makers-more-to-invest-in-schaffhausen.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/why-schaffhausen-area-for-makers-more-to-invest-in-schaffhausen.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum brauchen wir die Circular Economy – jetzt?</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/circular-economy-albena-bjoerck-de</link>
      <description>Der Begriff «Kreislaufwirtschaft» ist nicht neu, gewinnt aber stark an Bedeutung. Wir wollten von  Albena Björck, Dozentin an der ZHAW-School of Management and Law, wissen, warum dies so  ist und so sein muss.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Begriff «Kreislaufwirtschaft» ist nicht neu, gewinnt aber stark an Bedeutung. Wir wollten von Albena Björck, Dozentin an der ZHAW-School of Management and Law, wissen, warum dies so ist und so sein muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Circular Economy oder Kreislaufwirtschaft ist das Thema der Stunde. Kaum eine Woche, in der nicht eine Firma, ein Entscheid oder ein Projekt dazu in den Medien thematisiert wird. Was also bedeutet Kreislaufwirtschaft als Begriff und was ist die wirtschaftliche Bedeutung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Albena Björeck:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Gegensatz zum heutigen linearen Wirtschaftssystem zielt die Kreislaufwirtschaft darauf ab, den Ressourcenverbrauch, die Abfälle, die Emissionen und die Energieverluste zu reduzieren. Dies erreicht man durch Verkleinerung, Verlangsamung und schliesslich durch Schliessung der Materialund Energiekreisläufe. Die Kreislaufwirtschaft setzt dabei eine enge Kooperation zwischen allen Teilnehmern an der Wertschöpfung voraus, bei der sie auf Innovation getrimmt werden und als Ergebnis resilienter werden. Die wirtschaftliche Bedeutung der Kreislaufwirtschaft geht somit deutlich weiter als an sich wichtige Aktivitäten wie Recycling oder Corporate Social Responsibility.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo stehen wir heute?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Albena Björck:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Schweiz ist derzeit nur zu knapp sieben Prozent zirkulär. Trotz einer Spitzenrecycling-Quote von 52 Prozent im Jahr 2022 und positiver Grundhaltung der Bevölkerung stammen nur gerade 6,9 Prozent der verwendeten Rohstoffe aus sekundären Quellen wie Wiederverwertung und Recycling. Das muss sich dringend ändern. Und das System der Kreislaufwirtschaft ist dafür das richtige Instrument.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum ist diese Quote so tief? Die Kreislaufwirtschaft is ja keine Neuerfindung!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Albena Björck:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Idee einer kreislaufförmigen Wertschöpfung ist bereits in den 1970er Jahren in der Praxis entstanden und ursprünglich im industriellen Design und in der Architektur zu finden. Aber es wurde allzu lange von der Wirtschaft und auch von der Forschung als reines Nischenthema wahrgenommen. Zuerst wurden wichtige Grundlagen mit technologischen und Materialinnovationen geschaffen. Neu liegt der Fokus auf der strategischen und kulturellen Verankerung, der gestiegenen Komplexität und Verletzlichkeit der Lieferketten und der Neugestaltung der Beziehung zu den Endnutzern. Alles Themen, die neben Design und Engineering neu auch Management-Know-how und vernetztes Denken voraussetzen. Und ganz viele Brückenbauer zwischen den Disziplinen und Experten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das klingt vernünftig; aber die Umsetzung scheint doch nicht ganz einfach zu sein …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Albena Björck:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tatsächlich nicht, denn in der Praxis geht es um einen Systemwechsel und um eine neue Denkweise. Um das volle Potenzial der Kreislaufwirtschaft zu entfalten, braucht es daher neue Werte, eine Unternehmenstransformation und Verhaltensänderung von allen Akteuren. In der Wissenschaft spricht man von Purpose und Purpose-orientierten Organisationen und Ökosystemen, die eine Führungsrolle in der Kreislaufwirtschaft einnehmen. Dazu kommt der Aufbau der nötigen Führungs- und Fachkompetenzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was genau haben wir unter dieser Purpose-Orientierung zu verstehen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Albena Björck:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Purpose-orientierte Organisationen verbinden heute funktionale Exzellenz und finanziellen Erfolg mit sozialen und Beziehungszielen. Purpose als die leitende Idee und der Existenzgrund einer Organisation gibt Richtung für Strategie, Kultur und Alltagsgeschäft. Bezeichnend sind auch die Innovationsenergie und das starke Engagement von Mitarbeitenden, Kunden und Geschäftpartnern. Beruhte früher der Erfolg eines Unternehmens auf einer geschickten Arbeitsteilung, so gewinnen nun kollaborative und interdisziplinäre Kompetenzen und auch die Kommunikation an Bedeutung. Eigentlich alles erstrebenswerte Ziele.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welchen Bezug haben Sie zu Schaffhausen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Albena Björck:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich kenne den Wirtschaftsstandort Schaffhausen gut. Seit Jahren arbeite ich mit Schaffhauser Unternehmen in der Forschung, bei Masterarbeiten und studentischen Businessprojekten zusammen. Auch zu Themen wie Purpose und Kreislaufwirtschaft. Ein aktuelles Beispiel: Ein interdisziplinäres Team von International-Business-Studierenden der ZHAW und Ingenieur-Studierenden der Stanford University entwickelte dieses Jahr eine Kreislaufsystemlösung für die Medikamentendistribution und besuchte mehrmals Schaffhausen. Es freut mich, dass die Zusammenarbeit in unterschiedlichen Formen weitergeführt wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. oec. HSG Albena Björck, Dozentin Sie promovierte an der Universität St.Gallen zur Transformation und Geschäftsmodellevolution der Pharmaindustrie und -distribution. Aktuell doziert und forscht sie an der ZHAW School of Management and Law im Bereich strategisches Management und Kommunikation mit Fokus auf Purposeorientierten Organisationen, Transformation, Krisen und Erneuerung. Sie initiiert und leitet strategische Projekte mit global tätigen Unternehmen mit Forschungs- und Bildungszwecken, u. a. neu in Zusammenarbeit mit der Stanford University. Albena Björck ist Expertin der Innosuisse, sitzt im Board der Initiative Go Circular in Life Science und nimmt Führungsrollen in internationalen akademischen Verbänden ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schffhausen-area-for-makers-circular-economy-albena-bjoerk-29c2ae28.jpg" length="212503" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 20 Sep 2023 09:35:26 GMT</pubDate>
      <author>petra.roost@generis.ch (Petra Roost)</author>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/circular-economy-albena-bjoerck-de</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Advanced Materials DE,HQ Functions DE,Life Science DE</g-custom:tags>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Why Do We Need the Circular Economy – Now?</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/why-circular-economy-now</link>
      <description>The term "circular economy" isn't new, but it's gaining significant importance. We asked Albena Björck, a lecturer at ZHAW-School of Management and Law, why this is the case.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The term "circular economy" isn't new, but it's gaining significant importance. We asked Albena Björck, a lecturer at ZHAW-School of Management and Law, why this is the case.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Circular Economy or the idea of a closed-loop system is the talk of the town. Hardly a week goes by without a company, decision, or project on this topic being discussed in the media. So, what exactly does circular economy mean, and what's its economic significance?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Albena Björck:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unlike today's linear economic system, the circular economy aims to reduce resource consumption, waste, emissions, and energy loss. This is achieved by minimizing, slowing down, and ultimately closing the material and energy loops. The circular economy requires close cooperation between all value creation participants, emphasizing innovation and resulting in increased resilience. Its economic significance goes beyond just important activities like recycling or corporate social responsibility.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Where are we today?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Albena Björck:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Switzerland is currently only about seven percent circular. Despite a leading recycling rate of 52 percent in 2022 and a positive public attitude, only 6.9 percent of the raw materials used come from secondary sources like reuse and recycling. This urgently needs to change, and the circular economy system is the right tool for this.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Why is this rate so low? The circular economy isn't a new invention!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Albena Björck:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The idea of a closed-loop value creation originated in the 1970s, initially found in industrial design and architecture. However, it was long perceived by businesses and research as a niche topic. At first, crucial foundations were laid with technological and material innovations. The focus now is on strategic and cultural anchoring, increased complexity, vulnerability of supply chains, and redesigning relationships with end-users. These require management expertise and interconnected thinking, and a lot of bridge-building between disciplines and experts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           That sounds logical, but the implementation seems challenging…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Albena Björck:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Indeed, in practice, it involves a systemic shift and a new way of thinking. To unlock the full potential of the circular economy, we need new values, business transformation, and behavioral changes from all actors. In academia, we talk about purpose and purpose-oriented organizations and ecosystems that take a leadership role in the circular economy, along with developing the necessary leadership and professional competencies.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           What exactly do you mean by this purpose-orientation?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Albena Björck:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Purpose-oriented organizations today combine functional excellence and financial success with social and relational goals. Purpose, as the guiding idea and raison d'être of an organization, provides direction for strategy, culture, and daily business. This includes the innovative energy and strong commitment of employees, customers, and business partners. While the success of a company was once based on skilled division of labor, collaborative and interdisciplinary skills and communication are now more essential. These are all desirable goals.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           What's your connection to Schaffhausen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Albena Björck:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            I'm familiar with the Schaffhausen business location. I've been working with Schaffhausen companies in research, master's theses, and student business projects for years, including topics like purpose and circular economy. A recent example: A multidisciplinary team of ZHAW International Business students and Stanford University engineering students developed a circular system solution for drug distribution and visited Schaffhausen several times. I'm pleased that our collaboration continues in various forms.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. oec. HSG Albena Björck, Lecturer. She received her doctorate from the University of St.Gallen, focusing on the transformation and business model evolution of the pharmaceutical industry and distribution. Currently, she lectures and conducts research at the ZHAW School of Management and Law in the area of strategic management and communication, with a focus on purpose-oriented organizations, transformation, crises, and renewal. She initiates and leads strategic projects with globally operating companies for research and educational purposes, recently in collaboration with Stanford University. Albena Björck is an expert for Innosuisse, sits on the board of the "Go Circular in Life Science" initiative, and holds leadership roles in international academic associations.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schffhausen-area-for-makers-circular-economy-albena-bjoerk-29c2ae28.jpg" length="212503" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 20 Sep 2023 06:37:02 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pioneering spirit from the Rhine Falls moves the world</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/pioneering-spirit-from-the-rhine-falls-moves-the-world</link>
      <description>IWC pilot's watch, Schaffhausen wool or aromatic seasoning Aromat: Schaffhausen's industry is still associated with consumer goods of this kind. But the northernmost Swiss Canton has long since developed into an international high-tech location, a region of application for particularly innovative technologies. The spectrum ranges from pharmaceuticals and medical technology to electronics and plastics processing to smart mobility and food tech.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           IWC pilot's watch, Schaffhausen wool or aromatic seasoning Aromat: Schaffhausen's industry is still associated with consumer goods of this kind. But the northernmost Swiss Canton has long since developed into an international high-tech location, a region of application for particularly innovative technologies. The spectrum ranges from pharmaceuticals and medical technology to electronics and plastics processing to smart mobility and food tech. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moving the world from Schaffhausen: This is what three industrial pioneers wanted when they founded the Swiss Wagon Factory (later SIG) in Neuhausen am Rheinfall in 1853. Just two years later they presented their products at the World Exhibition in Paris. At that time, the northernmost Swiss Canton did not even have a railway connection.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A little later, one of the three pioneers also laid the foundation for Schaffhausen's bold industrial awakening: Heinrich Moser, who had become filthy rich through his watchmaking empire in Russia, tackled a multitude of future projects after his return to his hometown in 1848. His main work was the «Moser Dam», which harnessed the water power of the Rhine for the industry. Where ships once anchored and orchards flourished, numerous factory buildings soon lined the banks. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «With his hydroelectric power station, Heinrich Moser laid the foundation stone for the Canton's bold industrial awakening.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moser's forward-looking "spirit" had an impact far beyond the region: for example, the Breslau entrepreneur Rudolf Schoeller built Switzerland's first worsted spinning mill here in 1868, which made a name for itself with "Schaffhausen wool". And the Boston-born engineer Florentine Ariosto Jones founded the "International Watch Company" (IWC) in the same year. He produced high-quality pocket watches for the American market, relying on modern technology thanks to the knowledge of a skilled workforce.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-iwc-watch-manufacturing-center-c07d25f5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           At about the same time, Georg Fischer, founded in 1802 as an iron foundry, took off thanks to its high-quality malleable cast iron pipe connections. In 1864, this innovation laid the foundation for the company's global piping systems business. Finally, in 1888, the first European aluminium plant was founded at the Rhine Falls (later Alusuisse). It was here that Robert Victor Neher, a pioneer of aluminium technology, invented aluminium foil and initiated a century of light metal research on the Alusuisse site in Neuhausen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «What has remained is the pioneering spirit and the talent to implement innovative ideas on the ground.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The dominant metalworking industry was joined by new sectors: the Internationale Verbandstoff-Fabrik (today IVF Hartmann) ushered in the age of modern wound care with the industrial production of bandages in 1871. Knorr, which began operating in Thayngen in 1907 and has been part of the Unilever Group since 2000, rose to become one of the leading brands in the food industry. And Cilag AG, founded in 1936, complemented the industrial spectrum in the direction of pharmaceuticals. Thanks to its integration into the US group Johnson &amp;amp; Johnson, the former small company advanced to become an important research and production site and is now the largest private employer in Schaffhausen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-innovative-flight-projects-on-local-airfield.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The industrial crisis of the 1990s hit Schaffhausen's economy hard. Thanks to the innovative strength of smaller companies in particular, however, it has succeeded in transforming itself into a broadly diversified high-tech location with global appeal. The focus shifted towards medical, plastics and packaging technology, and smart mobility, agro-tech and food-tech are gaining in importance. What has remained is the pioneering spirit and the talent to implement innovative ideas locally - coupled with the ability to manage entire business sectors from Schaffhausen on a European or global scale. It is therefore not surprising that more and more international companies are «keen on Schaffhausen».
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-schaffhausen-pioneering-spirit-moves-the-world-in-the-past+.jpg" length="202557" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 15 Aug 2023 09:03:11 GMT</pubDate>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-schaffhausen-pioneering-spirit-moves-the-world-in-the-past+.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pioniergeist vom Rheinfall bewegt die Welt</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/pioniergeist-vom-rheinfall-bewegt-die-welt</link>
      <description>IWC-Fliegeruhr, Schaffhauser Wolle oder Aromat-Würze: Mit derartigen Konsumgütern verbindet man bis heute Schaffhausens Industrie. Doch der nördlichste Schweizer Kanton hat sich längst zu einem internationalen High-Tech-Standort entwickelt, zu einer Anwendungsregion für besonders innovative Technologien. Die Palette reicht von Pharma und Medizintechnik über Elektronik und Kunststoffverarbeitung bis zu Smart Mobility und Food Tech.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           IWC-Fliegeruhr, Schaffhauser Wolle oder Aromat-Würze: Mit derartigen Konsumgütern verbindet man bis heute Schaffhausens Industrie. Doch der nördlichste Schweizer Kanton hat sich längst zu einem internationalen High-Tech-Standort entwickelt, zu einer Anwendungsregion für besonders innovative Technologien. Die Palette reicht von Pharma und Medizintechnik über Elektronik und Kunststoffverarbeitung bis zu Smart Mobility und Food Tech.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Schaffhausen aus die Welt bewegen: Das wollten drei Industriepioniere, als sie 1853 in Neuhausen die Schweizerische Waggon-Fabrik (die nachmalige SIG) gründeten. Schon zwei Jahre später präsentierten sie ihre Produkte an der Weltausstellung in Paris. Dabei hatte der nördlichste Schweizer Kanton damals noch nicht einmal einen Eisenbahnanschluss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einer der drei Pioniere legte etwas später auch den Grundstein zu Schaffhausens kühnem industriellen Aufbruch: Heinrich Moser, durch sein Uhrenimperium in Russland steinreich geworden, packte nach seiner Rückkehr in die Vaterstadt 1848 eine Vielzahl von Zukunftsprojekten an. Als sein Hauptwerk gilt der «Moser-Damm», der die Wasserkraft des Rheins für die Industrie nutzbar machte. Wo einst Schiffe ankerten und Obstgärten blühten, säumten bald zahlreiche Fabrikgebäude das Ufer.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Heinrich Moser legte mit seinem Wasserkraftwerk den Grundstein für den kühnen industriellen Aufbruch des Kantons.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mosers zukunftsorientierter «Spirit» wirkte weit über die Region hinaus: So errichtete der Breslauer Unternehmer Rudolf Schoeller 1868 hier die erste Kammgarnspinnerei der Schweiz, die sich mit der «Schaffhauser Wolle» einen Namen machte. Und der aus Boston stammende Ingenieur Florentine Ariosto Jones gründete im selben Jahr die «International Watch Company» (IWC). Er produzierte hochwertige Taschenuhren für den amerikanischen Markt und setzte dabei auf moderne Technologie, dank dem Wissen von qualifizierten Arbeitskräften.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-iwc-watch-manufacturing-center-c07d25f5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Etwa gleichzeitig startete die 1802 als Eisengiesserei gegründete Firma Georg Fischer durch dank ihren hochwertigen Rohrverbindungen aus Temperguss. Mit dieser Innovation legte sie 1864 den Grundstein für ihr heute globales Geschäft mit Rohrleitungssystemen. 1888 schliesslich wurde am Rheinfall das erste europäische Aluminiumwerk gegründet (die nachmalige Alusuisse). Hier erfand Robert Victor Neher, ein Pionier der Aluminiumtechnologie, die Alu-Folie und initiierte ein Jahrhundert Leichtmetallforschung auf dem Neuhauser Alusuisse-Areal ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Geblieben sind der Pioniergeist und das Talent, innovative Ideen vor Ort umzusetzen»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur dominierenden Metallverarbeitung kamen neue Branchen hinzu: Die Internationale Verbandstoff-Fabrik (heute IVF Hartmann) läutete mit der industriellen Herstellung von Verbandmaterial 1871 das Zeitalter der modernen Wundversorgung ein. Zu den führenden Marken der Nahrungsmittelbranche stieg die ab 1907 in Thayngen tätige Knorr auf, die seit 2000 Teil des Unilever-Konzerns ist. Und die 1936 gegründete Cilag AG ergänzte das industrielle Spektrum in Richtung Pharma. Dank der Integration in den US-Konzern Johnson &amp;amp; Johnson avancierte das einstige Kleinunternehmen zu einem bedeutenden Forschungs- und Produktionsstandort und ist heute der grösste private Arbeitgeber in Schaffhausen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-innovative-flight-projects-on-local-airfield.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Industriekrise der 1990-er Jahre traf Schaffhausens Wirtschaft zwar hart. Dank der Innovationskraft, insbesondere auch kleinerer Betriebe, gelang aber die Umstellung hin zu einem breit diversifizierten High-Tech-Standort mit globaler Ausstrahlung. Dabei verschoben sich die Schwerpunkte in Richtung Medizin-, Kunststoff- und Verpackungstechnologie, und Smart Mobility, Agro- und Food-Tech gewinnen an Bedeutung. Geblieben sind der Pioniergeist und das Talent, innovative Ideen vor Ort umzusetzen – dies gepaart mit der Fähigkeit, von Schaffhausen aus ganze Geschäftszweige europa- oder weltweit zu managen. Da verwundert es nicht, dass immer mehr internationale Unternehmen «Bock auf Schaffhausen» haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-schaffhausen-pioneering-spirit-moves-the-world-in-the-past+.jpg" length="202557" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 15 Aug 2023 09:01:24 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Rebbau Innovationsbase «Stokarberg»</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/neue-rebbau-innovationsbase-stokarberg</link>
      <description>Die neue Innovationsbasis Stokarberg in Schaffhausen ist eröffnet. Der Pächter und Bewirtschafter der Anlage sammelt mit der GVS Schachenmann AG durch den Einsatz von neuen Technologien aus dem Smart Farming neue Erfahrungen im Rebbau. Mit dieser Innovationsbasis triumphiert der Kanton Schaffhausen im Bereich Smart Farming.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die neue Innovationsbasis Stokarberg in Schaffhausen ist eröffnet. Der Pächter und Bewirtschafter der Anlage sammelt mit der GVS Schachenmann AG durch den Einsatz von neuen Technologien aus dem Smart Farming neue Erfahrungen im Rebbau. Mit dieser Innovationsbasis triumphiert der Kanton Schaffhausen im Bereich Smart Farming.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schaffhauser GVS hat Erfahrung im Rebbau und im Ackerbau. Als Innovationstreiber gehört die GVS Agrar zu den Gründern der Swiss Future Farm, die neuen Anwendungen im Smart Farming auf die Felder bringt. Mit dem Stokarberg in Schaffhausen geht der Pächter, Adrian Müller aus Löhningen, mit grosser Unterstützung von der GVS und des Kantons nun einen Schritt weiter: Die neuen Reben, eine auf die automatisierte Pflege und maschinelle Bearbeitung ausgerichtete Bepflanzung ermöglichen eine klimaschonende, technisch unterstützte Bewirtschaftung. Die neue Innovationsbasis erweitert den Forschungsstandort für Smart Farming und wird ein Stützpunkt für den ökologischen Anbau von unterschiedlichen Rebsorten in Schaffhausen. Davon profitieren auch die Start-up Unternehmen, die sich im Bereich Digitalisierung und Robotik im Rebbau weiterentwickeln wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klimaschonende Bewirtschaftung mittels digitaler Hilfsmittel und Robotik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fester Bestandteil des Konzepts ist der Einsatz von neuen Technologien. Die Bewirtschafter haben den Stokarberg für eine schonende Bewirtschaftung mit digital erfassten Flächen ausgerüstet. Das ermöglicht den Einsatz von umweltfreundlichen Drohnen und Robotern. Mittels GPS und speziellen Sensoren an der Drohne können diese aus der Luft allfällige Krankheiten erkennen und punktuell behandeln. Der am Boden eingesetzte autonome Roboter «Jo» wurde speziell für steile Rebenanlagen entwickelt. Auf den Einsatz eines Herbizids kann verzichtet werden, da die Gerätehalter des Roboters verschiedene Werkzeuge und Maschinen einsetzen können. Die beim Roboter eingebauten Raupen sorgen für reduzierte Bodenverdichtung und schonen dadurch Boden und Pflanzen. Neben der GVS profitieren auch Start-up Unternehmen von der Innovationsbasis, die sich im Bereich Digitalisierung und Robotik im Weinbau weiterentwickeln wollen. Der Stokarberg vergrössert dadurch den Forschungsstandort für Smart Farming in Schaffhausen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reduktion des Einsatzes von Pflanzenschutzmitteln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Mittelpunkt der Innovationsbasis steht die Reduktion des Einsetzens von Pflanzenschutzmitteln. Ermöglichen tut das die gepflanzte Piwi-Sorte, die als pilzwiderstandsfähig eingestuft wird. Piwi Sorten liefern einen natürlichen Schutz gegen die gängigsten Krankheiten, wie beispielsweise den echten und den falschen Mehltau. Die neuen Rebsorten heissen konkret «Sauvignac, Souvignier gris, Satin noir und Divico». GVS kann durch diese Verwendung zukünftig fast gänzlich auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln verzichten. Zwischen den Reben existieren unzählige ökologische Aufwertungen wie Blühstreifen, wertvolle Wiesen sowie insektenfreundliche Terrassen und Trockenmauern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 25 Jul 2023 12:46:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/neue-rebbau-innovationsbase-stokarberg</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Smart Mobility DE</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>New viticulture innovation base "Stokarberg"</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/new-viticulture-innovation-base-stokarberg</link>
      <description>The new Stokarberg innovation centre in Schaffhausen has opened. Together with GVS Schachenmann AG, the tenant and manager of the site is gaining new experience in viticulture through the use of new smart farming technologies. With this innovation base, the canton of Schaffhausen is triumphing in the field of smart farming.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The new Stokarberg innovation centre in Schaffhausen has opened. Together with GVS Schachenmann AG, the tenant and manager of the site is gaining new experience in viticulture through the use of new smart farming technologies. With this innovation base, the canton of Schaffhausen is triumphing in the field of smart farming.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schaffhausen-based
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://gvs-agrar.ch/home.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GVS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            has experience in viticulture and arable farming. As a driver of innovation,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://gvs-agrar.ch/home.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GVS Agrar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            is one of the founders of the Swiss Future Farm, which brings new applications in smart farming to the fields. With the Stokarberg in Schaffhausen, the tenant, Adrian Müller from Löhningen, is now going one step further with great support from GVS and the canton: the new vines, a planting system geared towards automated care and mechanical processing enable climate-friendly, technically supported cultivation. The new innovation base expands the research centre for smart farming and becomes a base for the organic cultivation of different grape varieties in Schaffhausen. Start-up companies that want to develop further in the field of digitalisation and robotics in viticulture will also benefit from this.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Climate-friendly management using digital tools and robotics
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The use of new technologies is an integral part of the concept. The farmers have equipped the Stokarberg with digitally recorded areas for careful cultivation. This enables the use of environmentally friendly drones and robots. Using GPS and special sensors on the drone, they can recognise any diseases from the air and treat them selectively. The autonomous robot "Jo" used on the ground was specially developed for steep vineyards. There is no need to use a herbicide, as the robot's tool holders can use various tools and machines. The robot's built-in caterpillars ensure reduced soil compaction, thereby protecting the soil and plants. In addition to GVS, start-up companies that want to develop further in the field of digitalisation and robotics in viticulture also benefit from the innovation base. The Stokarberg is thus expanding the research centre for smart farming in Schaffhausen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reducing the use of pesticides
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The innovation is centred on reducing the use of pesticides. This is made possible by the planted Piwi variety, which is categorised as fungus-resistant. Piwi varieties provide natural protection against the most common diseases, such as powdery mildew and downy mildew. The new grape varieties are specifically called "Sauvignac, Souvignier gris, Satin noir and Divico". By using these varieties, GVS will be able to dispense almost entirely with the use of pesticides in future. Between the vines, there are countless ecological enhancements such as flower strips, valuable meadows and insect-friendly terraces and dry stone walls.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 20 Jul 2023 13:04:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/new-viticulture-innovation-base-stokarberg</guid>
      <g-custom:tags type="string">English,Smart Mobility</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erfolgsfaktor Fachkräfte</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/makerstory/medipack</link>
      <description>Hohe Lebensqualität, günstiges Steuerniveau, ideale Verkehrslage, effiziente Verwaltung: Dank  solcher Standortfaktoren hat Schaffhausen internationale Dienstleister angezogen und die  Entwicklung der Hightechindustrie ermöglicht. Wird jetzt der Fachkräftemangel zum Bremsklotz?  Dazu äussern sich die Unternehmen Georg Fischer (GF), Medipack und BBC Bircher.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hohe Lebensqualität, günstiges Steuerniveau, ideale Verkehrslage, effiziente Verwaltung: Dank solcher Standortfaktoren hat Schaffhausen internationale Dienstleister angezogen und die Entwicklung der Hightechindustrie ermöglicht. Wird jetzt der Fachkräftemangel zum Bremsklotz? Dazu äussern sich die Unternehmen Georg Fischer (GF), Medipack und BBC Bircher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Arbeits- oder Fachkräftemangel hat in der Gastronomiebranche und im Bausektor voll urchgeschlagen. Auch im Gesundheitswesen sind Spitäler und Heime am Anschlag. Und quer durch den Dienstleistungssektor werden händeringend Arbeitskräfte gesucht. In der Schweiz und darüber hinaus. Denn ganz Europa leidet unter der Demographie: Die geburtenstarken Jahrgänge der Nachkriegszeit, die Babyboomer-Generation, gehen in Rente. Übernehmen müssten jetzt die Jungen, doch deren Zahl reicht nicht aus, um alle Lücken zu füllen. So weit das Gesamtbild. Wie aber steht es um die Hightechindustrie, die sich in Schaffhausen in den vergangenen zwei Jahrzehnten erfolgreich entwickeln konnte? Christoph Schärrer, Delegierter für Wirtschaftsförderung des Kantons Schaffhausen, weiss: «Die Verfügbarkeit von Fachkräften war und ist ein zentraler Standortfaktor.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und Schaffhausen wirbt mit dem Argument, dass «der lokale Talentpool ansiedlungswilligen Unternehmen den Zugang zu erfahrenen Arbeitskräften sichert». Die Wirtschaftsförderung unterstützt die Firmen deshalb mit der Verbesserung von Rahmenbedingungen und gezielten Einzelmassnahmen, damit sie genügend erfahrene Top-Fachkräfte wie auch gut ausgebildete Produktionsmitarbeitende finden. Dazu gehören Regional-Employer-Branding-Massnahmen wie Promotion, Events für den Karrierestart, Vernetzungsangebote für neue Mitarbeitende oder Informationsangebote.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie angespannt ist die Lage?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist die Situation für die hiesigen Industriebetriebe ähnlich bedrohlich wie in anderen Branchen? Heini Meier, zuständig für Employer Branding und Recruiting bei GF, stellt für den Standort Schaffhausen fest: «Wir sind zwar damit konfrontiert, dass viele Mitarbeitende in Pension gehen. Doch in Schaffhausen profitieren wir von unserem hohen Bekanntheitsgrad. Dagegen ist es in Deutschland und den USA schwieriger, Stellen in der Maschinenwartung oder Servicetechnik mit qualifizierten Leuten zu besetzen.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jüliyet Schwörer, die Personalentwicklerin bei Medipack, sieht einen markanten Unterschied zur Situation vor fünf Jahren: «Der Fachkräftemangel ist akut. Auf unsere Stelleninserate erhalten wir manchmal tagelang keinerlei Echo!» Auch laut Monika Zwahlen von BBC Bircher in Beringen hat die Resonanz auf Stellenausschreibungen nachgelassen. Nicht nur bei den Fachkräften, sondern bereits bei den Bewerbungen auf Lehrstellen, beispielsweise für Elektroniker oder Informatiker. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch die gute Nachricht ist: Der Fachkräftemangel in der Schaffhauser Industrie hat sich bisher nicht als Bremsklotz erwiesen. «Wir konnten noch immer alle Aufträge ausführen», betont Medipack-Chef Reto Artusi. Bei GF und BBC Bircher teilt man diese Einschätzung. Der Grund dafür: Die drei Betriebe loten laufend neue Wege aus, um neue Mitarbeitende zu gewinnen und bisherige möglichst lange zu halten. Unterstützt werden sie dabei auch von der Schaffhauser Wirtschaftsförderung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Teilzeit ist ein Megatrend. Bei unseren Büro-Mitarbeitenden versuchen wir so weit wie möglich darauf einzugehen.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reto Artusi, Geschäftsführer, Medipack
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einfach mehr arbeiten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schweizerische Arbeitgeberverband (SAV) hat im April 2023 seine Rezepte gegen den Mangel an Arbeitskräften vorgelegt. An erster Stelle steht die Erhöhung der Arbeitszeit. Daneben fordert der Verband die Lockerung der heutigen Arbeitszeitregelungen und denkt über flexible Möglichkeiten nach, um Arbeitskräfte über das AHV-Alter hinaus zu beschäftigen. Obwohl in der Studie gar nicht genannt, machen Reizbegriffe wie 60-Stunden-Woche oder Rentenalter 70 die Runde. Die Gewerkschaften empfinden Denkanstösse in diese Richtung als provokativ. Wären Sie für die drei Schaffhauser Unternehmen trotzdem ein gangbarer Weg?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fachkräfte über das Rentenalter hinaus im Betrieb zu behalten, projektbezogen oder in kleineren Pensen, ist längst gängige Praxis – allerdings auf freiwilliger Basis: «Vor Kurzem haben wir einen Mitarbeiter zum vierten Mal pensioniert», lacht Artusi. An Angeboten für Fachkräfte, über das Pensionsalter hinaus tätig zu bleiben, arbeiten auch GF und BBC Bircher. Monika Zwahlen sagt: «Bei uns geht es nicht zuletzt darum, dass eine Weiterbeschäftigung Know-how retten kann. Beispielsweise wenn jemand auf ein älteres Produkt spezialisiert ist, mit dem sich sonst niemand mehr auskennt.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch von einer generellen Erhöhung der Arbeitszeit halten die drei Unternehmen wenig. «Der Jobmarkt hat gedreht. Wir müssen heute stärker auf die privaten Wünsche unserer Mitarbeitenden Rücksicht nehmen», sagt Jüliyet Schwörer. Und da steht eine ausgewogene Work-Life-Balance und Zeit für die Familie im Vordergrund. Teilzeit sei ein Megatrend, ergänzt Artusi: «Bei unseren Büro-Mitarbeitenden versuchen wir, wo immer möglich, auf die Teilzeit-Wünsche einzugehen. In unserer Produktion mit Drei- Schicht-Betrieb ist das aber eher schwierig und muss fallweise angeschaut werden.» 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass die Erhöhung der individuellen Arbeitsvolumina kaum die Patentlösung sein kann, bestätigt eine neue Studie der UBS, die auf einer Umfrage bei 2500 Schweizer Betrieben basiert. Die beiden Verfasser Daniel Kalt und Alessandro Bee kommen zum Schluss, dass immer mehr Fachkräfte unter Überlastung leiden. Das sei eine langfristige Gefahr für die Innovationsfähigkeit der hiesigen Wirtschaft, halten die beiden Ökonomen fest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ennet der Grenze rekrutieren?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wäre die Rekrutierung im Ausland der Königsweg, um den Bedarf an Fachkräften zu decken? «Die Schweiz ist nach wie vor ein attraktiver Arbeitsstandort, und wir lassen die Nachbargebiete natürlich nicht aus den Augen», sagt Christine Fink, Head of Talent Management and Employer Attractiveness bei GF Piping Systems. Aber die Anwerbung über die Grenze hinweg hat keine höhere Priorität. Weil der Arbeitsmarkt im Nachbarland ebenso angespannt ist wie hierzulande, meint Monika Zwahlen von BBC Bircher: «Wir rekrutieren schon immer im Grossraum Schaffhausen und beschäftigen darum auch Grenzgänger. Wir haben auch in der aktuellen Situation keine zusätzlichen Aktivitäten für den deutschen Raum.» Noch klarer wird Medipack-Chef Reto Artusi: «Nur bei den wenigen Jobprofilen, die wir hier nicht finden können, schauen wir über die Grenze. Aber das ist die Ausnahme. Sonst rekrutieren wir fast alle unsere Arbeitskräfte lokal. Nicht zuletzt auch, weil ein kurzer Arbeitsweg für die Firmentreue und eine gesunde Work-Life-Balance wichtige Faktoren sind.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Bei uns geht es nicht zuletzt darum, dass eine Weiterbeschäftigung Know-how retten kann.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Monika Zwahlen, Head of Human Ressources BBC Bircher Smart Access
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Automatisierung als Ausweg?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Christine Fink können Automatisierung und künstliche Intelligenz zu Anpassungen bei gewissen administrativen oder Support-Prozessen führen: «In der Produktion sind wir schon sehr weit automatisiert und digitalisiert.» Ähnlich tönt es bei BBC Bircher, doch Monika Zwahlen merkt an, man brauche auch nach einer Prozessautomatisierung Fachkräfte, wenn auch oft andere. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anders ist die Situation bei Medipack, wo die Spezialisierung der Produkte zunimmt und die Stückzahlen deshalb kleiner werden. Statt auf Automatisierung fokussiert die Firma daher stark auf die Verbesserung der Arbeitsabläufe. «Im administrativen Bereich gibt es dank der Digitalisierung noch Luft nach oben. Dafür sind wir offen, legen aber Wert darauf, den Faktor Mensch nicht wegzudenken», sagt Jüliyet Schwörer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «In der Produktion sind wir schon sehr weit automatisiert und digitalisiert.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christine Fink, Head of Talent Management and Employer Attractiveness GF Piping Systems 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Strategie steht im Vordergrund?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Wir wollen unsere Unternehmenskultur weiterentwickeln», sagt Heini Meier, «sodass alle Mitarbeitenden ihr volles Potenzial entfalten können». Damit das nicht leere Worte bleiben, hat GF auf Konzernebene ein Dutzend Initiativen gestartet, um eine neue Firmenkultur mit einem vielfältigen, inklusiven Arbeitsumfeld zu schaffen. «So haben wir einen ‹Mystery Coffee› eingeführt, halbstündige, manchmal virtuelle Treffen. Das ermöglicht unseren Mitarbeitenden Einblicke in andere Jobs und Kulturen weltweit.» Ein weiteres Beispiel ist eine Best-Practice-Initiative, an der sich rund um den Globus alle Mitarbeitenden beteiligen und Preise gewinnen können. «Eines der wichtigsten Kriterien für die Wahl des Arbeitgebers ist bei jüngeren Leuten aber die Nachhaltigkeit. Und da können wir zusätzlich zur entsprechenden Unternehmenskultur mit Produkten wie unseren innovativen Rohrleitungssystemen, Leichtgussteilen für Elektrofahrzeuge oder energiesparenden Werkzeugmaschinen überzeugen.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kleinere und mittlere Betriebe haben naturgemäss weniger Ressourcen für ein systematisches «Employer Branding». Dafür können sie andere Trümpfe ins Spiel bringen: die überschaubare Grösse, kurze Wege, flache Hierarchien und eine familiäre Atmosphäre. Auch für Jüliyet Schwörer ist klar: «Nachwuchskräfte suchen sich die Unternehmen heute nach ihren Werten aus. Das müssen wir berücksichtigen und ausserdem dort präsent sein, wo sich Job-Kandidaten aufhalten, primär auf den neuen Social-Media-Plattformen und auch an den Hochschulen.» Diese Fokussierung der Präsenz ist auch für Monika Zwahlen wichtig: «Weiter weiten wir den Radius geografisch aus», ergänzt sie. Das funktioniere gut, seit Arbeiten von zu Hause aus in vielen Funktionen möglich ist. Wohnortswechsel seien dagegen selten, denn die sozialen Bindungen wolle kaum jemand aufgeben. «Deshalb schätzen wir es, dass sich Schaffhausen aktiver als andere Kantone als Wirtschaftsund Arbeitsstandort positioniert. Das hat viel bewirkt.» 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Positiv bewerten alle drei Unternehmen die Verkehrsanbindung, die der Kanton im Lauf der letzten Jahre stark verbessert hat. «Zwar besteht der Sog nach Zürich weiter, doch viele Arbeitnehmende fahren heute in die Gegenrichtung zu uns», beobachtet Heini Meier. Und bei internationalen Fachkräften könne die Region mit der Naturnähe, dem breiten Freizeit- und Wohnungsangebot und der guten Erreichbarkeit punkten. «Insgesamt sind die Schweiz und Schaffhausen als Arbeitsstandort für Fachkräfte noch immer erste Wahl.» 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regional Employer Branding
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verfügbarkeit von Fachkräften ist ein zentraler Standortfaktor für Unternehmen. Die Wirtschaftsförderung unterstützt mit verschiedenen Initiativen das Angebot und die Bekanntheit der Region als Arbeitsort:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Positionierung und Promotion von Schaffhausen als Arbeits- und Lebensregion mit attraktiven Jobangeboten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Organisation von Karriere-Events für junge Talente
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Netzwerkanlässe, Welcome-Packages sowie Buddy-Programm für neue Arbeitnehmende in der Region
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «Female-Leaders-Initiative» für mehr Frauen im Arbeitsleben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Informationsseite über das einmalige Schaffhauser Arbeits- und Wohnangebot
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Medipack.png" length="2714628" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 13:05:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/makerstory/medipack</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Shaping the future together DE,Makers Stories DE,Recruit only the best DE</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Medipack.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/Medipack.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Swiss Transit Lab: Automated driving becomes reality</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/automated-driving</link>
      <description>Swiss Transit Lab Automated driving</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Swiss Transit Lab: Automated driving becomes reality
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Swiss Transit Lab in Schaffhausen (STL) in the Schaffhausen application region is about to take a big step in the development of automated mobility in public transport. Starting at the end of April, the new STL Line 13 will connect the train station of the city of Schaffhausen with the newly developed Stahlgiesserei district. This will be the first time in Switzerland that an automated vehicle with dual-mode technology will be in operation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           With the "STL Line 13", the STL is testing the use of the latest technologies in public road transport and the connections of the first and last mile. In the pilot operation, the focus is on the development and use of mobility services in everyday life right up to the front door, taking into account the needs of the passengers. The application therefore takes place directly in the center of Schaffhausen between the train station and the newly developed Stahlgiesserei area. The focus is on questions of efficient technical operation as well as social acceptance and participation - all to strengthen the public transport of the future. The trips are always accompanied by a safety driver in the car.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Pilot project "STL Line 13" with dual-mode technology
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In 2018, the Schaffhausen-based Swiss Transit Lab in Schaffhausen (STL) launched its first pilot operation with a self-driving bus (Line 12), integrated into the public transport network of Verkehrsbetriebe Schaffhausen vbsh, in tourist applications at the Rhine Falls. Building on this experience and together with an extended circle of partners, the STL is taking the next technological step: The STL is now working with a commercially available Toyota electric vehicle (ProAce Verso Electric), upgraded with sensor and actuator technology as well as software for automated driving from the Finnish startup Sensible4 for dual-mode operation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The dual-mode technology will set new standards in terms of vehicle availability in automated operation, while also providing recommendations for handling outside the pilot track. The dual-mode technology allows automated driving as well as manual operation of the vehicle. Conventional vehicles can thus be retrofitted accordingly. At the same time as the pilot operation, the "STL Line 13" with the vehicle is an application laboratory for more advanced technologies, services and business models related to automated driving. It offers interested companies and researchers the opportunity to test their own solutions with the vehicle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-swiss-transit-lab-automated-driving-on-the-road-b1e6714f-243d31fb.jpg" length="257976" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 24 Mar 2023 16:07:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/automated-driving</guid>
      <g-custom:tags type="string">Shaping the future together,Easy access,English,Smart Mobility,quick decisions</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-swiss-transit-lab-automated-driving-on-the-road-b1e6714f-243d31fb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-swiss-transit-lab-automated-driving-on-the-road-b1e6714f-243d31fb.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Location ambassador of the Area for Makers</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/location-ambassador-of-the-area-for-makers</link>
      <description>The Swiss Transit Lab in Schaffhausen (STL) in the Schaffhausen application region is about to take a big step in the development of automated mobility in public transport. Starting at the end of April, the new STL Line 13 will connect the train station of the city of Schaffhausen with the newly developed Stahlgiesserei district. This will be the first time in Switzerland that an automated vehicle with dual-mode technology will be in operation.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Location ambassador of the Area for Makers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Business Location Schaffhausen honors entrepreneurs, leaders and multipliers as location ambassadors of the «Area for Makers». In doing so, it honors the extraordinary achievements of personalities and their services to the business location as well as the living and living space of Schaffhausen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ambassadors for the location
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           As an «Area for Makers», Schaffhausen can count on the support of numerous committed people for the development of the location. Personalities who are exceptionally committed to the economy and society and thus contribute to experiencing the dynamism and energy of the nest and swarm region. These dedicated makers, these ambassadors for the location, will be honored as part of the new "Area for Makers" ambassador program. They will be honored for their extraordinary commitment to date. But they are also being honored with a commitment to continue their dedication to Schaffhausen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In addition to honoring their achievements, the ambassador program also has great value for location promotion. The ambassadors carry the competencies of the business location as well as the working and living region of Schaffhausen out into the world. Ambassadors of the Area for Makers are available in their role to provide information about the location as well as the living and working region. They commit them in this honorable task to also be available for inquiries and to stand up for the potential of Schaffhausen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           First Ambassador
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           With Dr. Giorgio Behr, the first ambassador was appointed and honored on March 17, 2023. The long-standing president of the IVS Industry and Business Association, entrepreneur and sports supporter has been extraordinarily committed to the offer of the business location as well as the living and working region for many years.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          More ambassadors for Schaffhausen as a business location will follow. And thanks to their past and future commitment, they will help Schaffhausen to develop further and remain successful!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-location-ambassador-of-the-area-for-makers-giogio-behr.jpg" length="141594" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 12 Mar 2023 09:13:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/location-ambassador-of-the-area-for-makers</guid>
      <g-custom:tags type="string">Easy access,English,There's more to life,quick decisions</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-location-ambassador-of-the-area-for-makers-giogio-behr.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-location-ambassador-of-the-area-for-makers-giogio-behr.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Standortbotschafter der Area for Makers</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/standortbotschafter-area-for-makers</link>
      <description>Die Wirtschaftsförderung des Kantons Schaffhausen zeichnet Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungspersönlichkeiten und Multiplikatoren zu Standortbotschaftern der «Area for Makers» aus. Sie würdigt damit die ausserordentlichen Leistungen von Persönlichkeiten und ihre Verdienste für den Wirtschaftsstandort sowie den Wohn- und Lebensraum Schaffhausen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wirtschaftsförderung des Kantons Schaffhausen zeichnet Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungspersönlichkeiten und Multiplikatoren zu Standortbotschaftern der «Area for Makers» aus. Sie würdigt damit die ausserordentlichen Leistungen von Persönlichkeiten und ihre Verdienste für den Wirtschaftsstandort sowie den Wohn- und Lebensraum Schaffhausen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Botschafter für den Standort
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schaffhausen kann als «Area for Makers» auf die Unterstützung von zahlreichen engagierten Menschen für die Entwicklung des Standorts zählen. Persönlichkeiten, die sich ausserordentlich für die Wirtschaft und die Gesellschaft einsetzen und so dazu beitragen, dass die Dynamik und die Energie der Nest- und Schwarmregion erlebbar wird. Diese engagierten Macherinnen und Macher, diese Botschafter für den Standort, werden im Rahmen des neuen Botschafter-Programms der «Area for Makers» geehrt. Sie werden geehrt für ihr bisheriges ausserordentliches Engagement. Sie werden aber auch geehrt mit der Verpflichtung, sich weiterhin für Schaffhausen zu engagieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben der Würdigung ihrer Leistungen hat das Botschafter-Programm auch einen grossen Wert für die Standortpromotion. Die Botschafterinnen und Botschafter tragen die Kompetenzen des Wirtschaftsstandorts- sowie der Arbeits- und Wohnregion  Schaffhausen in die Welt hinaus. Botschafter der Area for Makers stehen in ihrer Rolle für Auskünfte zum Standort sowie der Wohn- und Arbeitsregion zur Verfügung. Sie verpflichten sie in dieser ehrenvollen Aufgabe, auch bei Anfragen zur Verfügung zu stehen und für das Potenzial von Schaffhausen einzustehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Erster Botschafter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Dr. Giorgio Behr wurde am 17. März 2023 der erste Botschafter ernannt und geehrt. Der langjährige Präsident der IVS Industrie- und Wirtschaftsvereinigung, Unternehmer und Sportunterstützer hat sich während vielen Jahren ausserordentlich für das Angebot des Wirtschaftsstandorts sowie der Wohn- und Arbeitsregion eingesetzt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Botschafterinnen und Botschafter für den Standort Schaffhausen werden folgen. Und sie werden dank ihres bisherigen und zukünftigen Engagements dazu beitragen, dass sich Schaffhausen weiter entwickelt und erfolgreich bleibt! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-location-ambassador-of-the-area-for-makers-giogio-behr.jpg" length="141594" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 12 Mar 2023 08:55:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/standortbotschafter-area-for-makers</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-location-ambassador-of-the-area-for-makers-giogio-behr.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-location-ambassador-of-the-area-for-makers-giogio-behr.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Swiss Transit Lab: Automatisiertes Fahren wird Realität</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/automatisiertes-fahre-wird-realitaet</link>
      <description>Das Swiss Transit Lab in Schaffhausen (STL) in der Anwendungsregion Schaffhausen steht vor einem grossen Schritt in der Entwicklung der automatisierten Mobilität im öffentlichen Verkehr. Ab Ende April verbindet die neue STL-Linie 13 den Bahnhof der Stadt Schaffhausen mit dem neu entwickelten Quartier Stahlgiesserei. Damit ist zum ersten Mal in der Schweiz ein automatisiertes Fahrzeug mit Dual-Mode-Technologie im Betrieb.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Swiss Transit Lab in Schaffhausen (STL) in der Anwendungsregion Schaffhausen steht vor einem grossen Schritt in der Entwicklung der automatisierten Mobilität im öffentlichen Verkehr. Ab Ende April verbindet die neue STL-Linie 13 den Bahnhof der Stadt Schaffhausen mit dem neu entwickelten Quartier Stahlgiesserei. Damit ist zum ersten Mal in der Schweiz ein automatisiertes Fahrzeug mit Dual-Mode-Technologie im Betrieb.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der «STL Linie 13» erprobt das STL den Einsatz neuster Technologien im öffentlichen Strassenverkehr und die Anbindungen der ersten bzw. letzten Meile. Im Pilotbetrieb liegt der Fokus auf der Entwicklung und Nutzung von Mobilitätsdienstleistungen im Alltag bis vor die Haustür unter Einbezug der Bedürfnisse der Fahrgäste. Die Anwendung findet deshalb direkt im Zentrum von Schaffhausen zwischen dem Bahnhof und dem neu entwickelten Areal Stahlgiesserei statt. Im Fokus stehen Fragen des effizienten technischen Betriebs sowie der gesellschaftlichen Akzeptanz und Beteiligung – alles zur Stärkung des öffentlichen Verkehrs der Zukunft. Die Fahrten werden immer von einem Sicherheitsfahrer im Auto begleitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Pilotprojekt "STL Line 13" mit Dual-Mode-Technologie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2018 startete das Schaffhauser Swiss Transit Lab in Schaffhausen (STL) zum ersten Mal einen Pilotbetrieb mit einem selbstfahrenden Bus (Linie 12), eingebunden ins ÖV-Netz der Verkehrsbetriebe Schaffhausen vbsh, in touristischer Anwendung am Rheinfall. Aufbauend auf diesen Erfahrungen und gemeinsam mit einem erweiterten Kreis an Partnern geht das STL den nächsten Technologieschritt: Neu arbeitet das STL ein handelsübliches Elektrofahrzeug der Marke Toyota (ProAce Verso Electric), aufgerüstet mit Sensor- und Aktor-Technologie sowie Software für automatisiertes Fahren des Finnischen Startups Sensible4 für den Dual-Mode-Betrieb.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Dual-Mode-Technologie wird hinsichtlich der Verfügbarkeit von Fahrzeugen im automatisierten Betrieb neue Massstäbe setzen und zugleich Empfehlungen zur Handhabung ausserhalb der Pilotstrecke geben. Die Dual-Mode-Technologie erlaubt automatisiertes Fahren sowie den manuellen Betrieb des Fahrzeugs. So können herkömmliche Fahrzeuge entsprechend nachgerüstet werden. Gleichzeitig zum Pilotbetrieb ist die «STL Linie 13» mit dem Fahrzeug ein Anwendungslabor für weiterführende Technologien, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle rund um das automatisierte Fahren. Es bietet interessierten Unternehmen und Forschenden die Möglichkeit, eigene Lösungen mit dem Fahrzeug zu erproben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-swiss-transit-lab-automated-driving-on-the-road-b1e6714f-243d31fb.jpg" length="257976" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 09 Mar 2023 09:02:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/automatisiertes-fahre-wird-realitaet</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Protecting Schaffhausen vines from pests with AI</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/protecting-schaffhausen-vines-from-pests-with-ai</link>
      <description>Artificial intelligence has long since reached agriculture and with it viticulture. The use of new technologies can enable vineyards to be cultivated with higher yields and in a way that conserves resources. A pioneering project for the detection and treatment of downy mildew is now using AI-based forecasts to optimize and reduce the application of plant protection products in viticulture – also in Schaffhausen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Protecting Schaffhausen vines from pests with AI
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Artificial intelligence has long since reached agriculture and with it viticulture. The use of new technologies can enable vineyards to be cultivated with higher yields and in a way that conserves resources. A pioneering project for the detection and treatment of downy mildew is now using AI-based forecasts to optimize and reduce the application of plant protection products in viticulture – also in Schaffhausen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viticulture faces numerous challenges. Unfavorable weather conditions, pests, diseases and weeds reduce yields and lead to planning uncertainties. At the same time, there are calls for resource-conserving cultivation and a reduction in the use of plant protection products. Viticulture is challenged to develop solutions to the challenges ahead. Advanced technologies can help make data-driven and fact-based decisions in favor of healthy vines and sustainable viticulture.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An AI-based forecasting model aims to remedy the situation and help detect and treat the fungal disease downy mildew. A new collaborative research project with Schaffhausen participation is being launched for this purpose. For three years, data will be continuously collected, models developed and algorithms optimized under the name «AI-based downy mildew forecasting». The project is being carried out in a collaboration between the Wädenswil Viticulture Center and the IT company Databaum, and with the help of committed winegrowers. Also represented in the project team is the Swiss Federal Research Station Agroscope, which tests and develops smart technologies for agriculture in Schaffhausen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The project is another application example of future-oriented technologies being implemented in the canton of Schaffhausen in the field of «smart farming».
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 07 Mar 2023 10:48:57 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit KI Schaffhauser Reben vor Schädlingen schützen</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/mit-ki-schaffhauser-reben-vor-schaedlingen-schuetzen</link>
      <description>Künstliche Intelligenz hat längst auch die Landwirtschaft und mit ihr den Rebbau erreicht. Der Einsatz von neuen Technologien kann eine ertragreichere und ressourcenschonendere Bewirtschaftung von Rebflächen ermöglichen. Ein Pionierprojekt für die Erkennung und Behandlung von Falschem Mehltau soll nun mithilfe von KI-basierten Prognosen das Ausbringen von Pflanzenschutzmittel im Rebbau optimieren und reduzieren – auch in Schaffhausen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künstliche Intelligenz hat längst auch die Landwirtschaft und mit ihr den Rebbau erreicht. Der Einsatz von neuen Technologien kann eine ertragreichere und ressourcenschonendere Bewirtschaftung von Rebflächen ermöglichen. Ein Pionierprojekt für die Erkennung und Behandlung von Falschem Mehltau soll nun mithilfe von KI-basierten Prognosen das Ausbringen von Pflanzenschutzmittel im Rebbau optimieren und reduzieren – auch in Schaffhausen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Rebbau steht vor zahlreichen Herausforderungen. Ungünstige Witterungsverhältnisse, Schädlinge, Krankheiten und Unkräuter schmälern den Ertrag und führen zu Planungsunsicherheiten. Gleichzeitig wird der Ruf nach einer ressourcenschonenden Bewirtschaftung und einer Reduktion von Pflanzenschutzmittel laut. Der Rebbau ist gefordert, Lösungen auf die anstehenden Herausforderungen zu entwickeln. Fortschrittliche Technologien können dabei helfen, datengestützte und faktenbasierte Entscheidungen zugunsten gesunden Reben und nachhaltigem Rebbau zu treffen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein KI-gestützten Prognosemodell will Abhilfe schaffen und soll helfen, die Pilzkrankheit «Falscher Mehltau» zu erkennen und zu behandeln. Dafür wird ein neues Verbund-Forschungsprojekt mit Schaffhauser Beteiligung ins Leben gerufen. Während drei Jahren werden unter dem Namen «KI-basierte Prognose Falscher Mehltau» kontinuierlich Daten erfasst, Modelle entwickelt und Algorithmen optimiert. Das Projekt wird in einer Zusammenarbeit des Weinbauzentrums Wädenswil und dem IT-Unternehmen Databaum sowie unter Beizug von engagierten Winzerinnen und Winzern durchgeführt. Ebenfalls im Projektteam vertreten ist die eidgenössische Forschungsanstalt Agroscope, die in Schaffhausen smarte Technologien für die Landwirtschaft testet und entwickelt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Projekt ist ein weiteres Anwendungsbeispiel zukunftsorientierter Technologien, das im Kanton Schaffhausen im Bereich «Smart Farming» umgesetzt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 23 Feb 2023 13:49:34 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit KI Schaffhauser Reben vor Schädlingen schützen</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/mit-ki-schaffhauser-reben-schützen</link>
      <description>Künstliche Intelligenz hat längst auch die Landwirtschaft und mit ihr den Rebbau erreicht. Der Einsatz von neuen Technologien kann eine ertragreichere und ressourcenschonendere Bewirtschaftung von Rebflächen ermöglichen. Ein Pionierprojekt für die Erkennung und Behandlung von Falschem Mehltau soll nun mithilfe von KI-basierten Prognosen das Ausbringen von Pflanzenschutzmittel im Rebbau optimieren und reduzieren – auch in Schaffhausen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künstliche Intelligenz hat längst auch die Landwirtschaft und mit ihr den Rebbau erreicht. Der Einsatz von neuen Technologien kann eine ertragreichere und ressourcenschonendere Bewirtschaftung von Rebflächen ermöglichen. Ein Pionierprojekt für die Erkennung und Behandlung von Falschem Mehltau soll nun mithilfe von KI-basierten Prognosen das Ausbringen von Pflanzenschutzmittel im Rebbau optimieren und reduzieren – auch in Schaffhausen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Rebbau steht vor zahlreichen Herausforderungen. Ungünstige Witterungsverhältnisse, Schädlinge, Krankheiten und Unkräuter schmälern den Ertrag und führen zu Planungsunsicherheiten. Gleichzeitig wird der Ruf nach einer ressourcenschonenden Bewirtschaftung und einer Reduktion von Pflanzenschutzmittel laut. Der Rebbau ist gefordert, Lösungen auf die anstehenden Herausforderungen zu entwickeln. Fortschrittliche Technologien können dabei helfen, datengestützte und faktenbasierte Entscheidungen zugunsten gesunden Reben und nachhaltigem Rebbau zu treffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein KI-gestützten Prognosemodell will Abhilfe schaffen und soll helfen, die Pilzkrankheit «Falscher Mehltau» zu erkennen und zu behandeln. Dafür wird ein neues Verbund-Forschungsprojekt mit Schaffhauser Beteiligung ins Leben gerufen. Während drei Jahren werden unter dem Namen «KI-basierte Prognose Falscher Mehltau» kontinuierlich Daten erfasst, Modelle entwickelt und Algorithmen optimiert. Das Projekt wird in einer Zusammenarbeit des Weinbauzentrums Wädenswil und dem IT-Unternehmen Databaum sowie unter Beizug von engagierten Winzerinnen und Winzern durchgeführt. Ebenfalls im Projektteam vertreten ist die eidgenössische Forschungsanstalt Agroscope, die in Schaffhausen smarte Technologien für die Landwirtschaft testet und entwickelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Projekt ist ein weiteres Anwendungsbeispiel zukunftsorientierter Technologien, das im Kanton Schaffhausen im Bereich «Smart Farming» umgesetzt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interessierte Winzerinnen und Winzer können sich weiterhin unverbindlich bei den Projektinitianten melden. Weitere Informationen sind unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vitiprotect.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.vitiprotect.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            zu finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2023 09:07:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/mit-ki-schaffhauser-reben-schützen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Foodtech hub "The Forge" supports companies in scaling up their innovations</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/foodtech-hub-the-forge-supports-companies-in-scaling-up-their-innovations</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In the summer, Unilever and Alphorn Ventures announced that they would jointly develop the production site in the Canton of Schaffhausen and open it up to start-ups from the foodtech sector. Under the name "The Forge", an ecosystem with ideal conditions to help young companies develop their innovations will now be created in the upcoming months.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In the future, "The Forge" will be the place where foodtech start-ups help their innovations achieve a breakthrough. In future, young companies will be able to further develop their new products and services on Unilever's production site in the canton of Schaffhausen. The cooperation between Unilever and Alphorn Ventures makes this possible. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Companies benefit at "The Forge" from:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            a food production site offering space and equipment for companies who want to validate their production method
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an ecosystem of various stakeholders from the food sector with a focus on bio-manufacturing.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Infrastructure and services on the Unilever site in Schaffhausen. These include product development, laboratories, kitchens, warehouses and logistics.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            available rental space from 200 to 5000 m2 for in-house production in an existing production environment and access to multiple shared services and stakeholders
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            a unique company location in the heart of Europe at Schaffhausen, Switzerland
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           These offerings from "The Forge" focus on companies in scale-up status with a focus on technologies around new proteins such as precision fermentation or cell-based foods.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Become part of the foodtech ecosystem "The Forge" and start your food innovation at the location Schaffhausen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Find out more in our foodtech section and get in touch with us!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-foodtech-hub-the-forge-supports-companies-in-scaling-up-their-innovations-2f218805.jpg" length="2857043" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 04 Jan 2023 15:32:07 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-foodtech-hub-the-forge-supports-companies-in-scaling-up-their-innovations-2f218805.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Linking capital, investors and ideas</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/linking-capital-investors-and-ideas</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Putting the Canton of Schaffhausen on the radar of entrepreneurs seeking capital and start-ups with scaling potential - that is the goal of PowerPitch. The investor format initiated by Pilbara AG will celebrate its premiere in the Canton of Schaffhausen in March.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Next year, female entrepreneurs, founders and start-ups will have the opportunity to present their innovative projects to renowned investors in the Canton of Schaffhausen. The format is called "PowerPitch" and will take place for the first time on 9 March 2023. It will be organised by Pilbara AG. Gian-Rico Willy, former head of UBS Schaffhausen, is co-founder and managing partner of the company. "We want to give companies and people the chance to present their ideas to potential financiers and thus put the Canton of Schaffhausen on their radar," he explains. You can imagine it a bit like on shows like "Die Höhle der Löwen". However, in a more private setting and without a direct deal at the venue. "The event takes place behind closed doors," says Willy. It will take place on the premises of the Economic Promotion of the Canton of Schaffhausen, which assumes the patronage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pitching only by invitation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Connecting capital and investors with projects, ideas and real estate in Switzerland and worldwide is Pilbara AG's business model. "The PowerPitch is a selective event where we present our services on a single day," explains Willy. The event is divided into two parts. It starts in the morning with project pitches whose capital requirements are between 100,000 and 1 million Swiss francs. "These are projects that a bank will not easily finance," says the expert. It does not matter in which phase the projects are. In the afternoon, the focus is on large projects with a financing framework of one to 10 million francs. However, there is no longer a pitch round there. "We bring the start-ups and companies directly together with selected investors, who can then exchange ideas in a 1:1 conversation," says Willy. Already, several companies from different cantons have signed up. At the Start-up Nights in Winterthur in November, further interested companies were added. After an evaluation, Pilbara AG will select the most promising projects and invite them to an exclusive pitch event. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-pilbara-linking-capital-investors-ideas-goal-of-powerpitch-b3588d1e.jpg" length="1501637" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 04 Jan 2023 15:25:08 GMT</pubDate>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-pilbara-linking-capital-investors-ideas-goal-of-powerpitch-b3588d1e.jpg">
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kapital, Investoren und Ideen verbinden</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/powerpitch-de</link>
      <description>Den Kanton Schaffhausen auf den Radar kapitalsuchender Unternehmerinnen und Unternehmer  sowie von Start-ups mit Skalierungspotenzial zu bringen – das ist das Ziel des PowerPitchs. Das  von der Pilbara AG initiierte Investoren-Format feiert im März seine Premiere im Kanton  Schaffhausen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Kanton Schaffhausen auf den Radar kapitalsuchender Unternehmerinnen und Unternehmer sowie von Start-ups mit Skalierungspotenzial zu bringen – das ist das Ziel des PowerPitchs. Das von der Pilbara AG initiierte Investoren-Format feiert im März seine Premiere im Kanton Schaffhausen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmerinnen, Gründer und Start-ups haben im kommenden Jahr die Möglichkeit, im Kanton Schaffhausen ihre innovativen Vorhaben vor namhaften Investoren zu präsentieren. «PowerPitch» heisst das Format, das am 9. März 2023 zum ersten Mal stattfindet. Veranstaltet wird dieses von der Pilbara AG. Gian-Rico Willy, ehemaliger Leiter der UBS Schaffhausen, ist Mitgründer und Managing Partner des Unternehmens. «Wir wollen Firmen und Menschen die Chance geben, ihre Ideen potenziellen Geldgebern zu präsentieren und den Kanton Schaffhausen so auf ihren Radar bringen», erklärt er. Vorstellen kann man sich das ein wenig wie in Sendungen wie «Die Höhle der Löwen». Allerdings in einem privateren Rahmen und ohne direkten Abschluss vor Ort. «Der Event findet hinter verschlossenen Türen statt», so Willy. Dies in den Räumlichkeiten der Wirtschaftsförderung des Kantons Schaffhausen, welche das Patronat übernimmt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pitchen nur auf Einladung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kapital und Investoren mit Projekten, Ideen und Immobilien in der Schweiz und weltweit verbinden, das ist das Geschäftsmodell der Pilbara AG. «Der PowerPitch ist ein punktueller Event, bei dem wir unsere Dienstleistungen an einem einzelnen Tag präsentieren», erklärt Willy. Dabei ist der Anlass in zwei Teile unterteilt. Gestartet wird am Morgen mit Projekt-Pitches, deren Kapitalbedarf zwischen 100 000 und 1 Mio. Franken liegt. «Dabei geht es um Projekte, deren Finanzierung eine Bank nicht ohne Weiteres übernimmt», so der Experte. In welcher Phase die Projekte sind, spiele dabei keine Rolle. Am Nachmittag stehen dann grosse Projekte mit einem Finanzierungsrahmen von einer bis 10 Mio. Franken im Fokus. Dort gibt es allerdings keine Pitch-Runde mehr. «Wir bringen die Start-ups und Firmen direkt mit ausgewählten Investoren zusammen, die sich dann in einem 1:1- Gespräch austauschen können», sagt Willy. Bereits haben sich mehrere Unternehmen aus verschiedenen Kantonen angemeldet. Bei den Start-up-Nights in Winterthur im November kamen weitere interessierte Unternehmen hinzu. Nach einer Evaluation werden schliesslich die vielversprechendsten Projekte von der Pilbara AG ausgelesen und zum exklusiven Pitch-Event eingeladen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-pilbara-linking-capital-investors-ideas-goal-of-powerpitch-b3588d1e.jpg" length="1501637" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 05 Dec 2022 09:19:34 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Easy access DE,Shaping the future together DE,Life Science DE,More to invest DE,Smart Mobility DE</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-pilbara-linking-capital-investors-ideas-goal-of-powerpitch-b3588d1e.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>IVS Innovationspreis 2023 der Schaffhauser Platzbanken</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/ivs-innovationspreis-2023</link>
      <description>Innovationen verdienen Förderung und Anerkennung. Die spannendsten und vielversprechendsten Innovationen aus der Region Schaffhausen werden deshalb mit dem IVS Innovationspreis der Schaffhauser Platzbanken ausgezeichnet. Der mit insgesamt 16‘000 Franken dotierte Preis wird alle zwei Jahre verliehen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Innovationen verdienen Förderung und Anerkennung. Die spannendsten und vielversprechendsten Innovationen aus der Region Schaffhausen werden deshalb mit dem IVS Innovationspreis der Schaffhauser Platzbanken ausgezeichnet. Der mit insgesamt 16‘000 Franken dotierte Preis wird alle zwei Jahre verliehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen aus dem Wirtschaftsraum Schaffhausen, die ein neues Produkt oder eine Dienstleistung entwickelt und erfolgreich am Markt eingeführt haben. Gesucht werden ausserordentlich erfolgreiche Innovationen mit hoher Wirtschaftlichkeit und grossem volkswirtschaftlichem Potenzial.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://its.sh.ch/innovationspreis/bewerbung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ausschreibung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            für den Innovationspreis 2023 läuft vom 1. November 2022 bis zum 31. Januar 2023. Die Finalisten werden am 17. März 2023 im Rahmen der Mitgliederversammlung der IVS Industrie- &amp;amp; Wirtschafts-Vereinigung Schaffhausen bekannt gegeben. Eine Jury wählt aus den finalen Unternehmen die drei Siegerprojekte aus, die im Juni 2023 an der Preisverleihung ausgezeichnet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen zum Innovationspreis: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://its.sh.ch/innovationspreis" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.its.sh.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-innovation-price-its-industrie-und-technozentrum-schaffhausen.jpg" length="80097" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 12 Nov 2022 09:49:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/ivs-innovationspreis-2023</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Shaping the future together DE,Advanced Materials DE,Traditional roots &amp; high-tech shoots DE,HQ Functions DE</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-innovation-price-its-industrie-und-technozentrum-schaffhausen.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-innovation-price-its-industrie-und-technozentrum-schaffhausen.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>IVS Innovation Award 2023 of the Schaffhausen Banks</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/ivs-innovation-award-2023-of-the-schaffhausen-banks</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Innovations deserve promotion and recognition. The most exciting and promising innovations from the Schaffhausen region are therefore honored with the IVS Innovation Award of the Schaffhausen banks. The prize, worth a total of 16,000 Swiss francs, is awarded every two years.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The award is open to companies from the Schaffhausen economic region that have developed a new product or service and successfully launched it on the market.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://its.sh.ch/innovationspreis/bewerbung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           call for entries
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            for the Innovation Award 2021 runs from November 1, 2022 to January 31, 2022. The finalists will be announced on March 17, 2023 at the general meeting of the IVS Industrie- &amp;amp; Wirtschafts-Vereinigung Schaffhausen. A jury will select the three winning projects from the final companies, which will be honored at the award ceremony in June 2023.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Further information on the Innovation Award:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.its.sh.ch"&gt;&#xD;
      
           www.its.sh.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-innovation-price-its-industrie-und-technozentrum-schaffhausen.jpg" length="80097" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 12 Nov 2022 09:27:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/ivs-innovation-award-2023-of-the-schaffhausen-banks</guid>
      <g-custom:tags type="string">Shaping the future together,English,Traditional roots &amp; high-tech shoots,HQ Functions,Advanced Materials</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-innovation-price-its-industrie-und-technozentrum-schaffhausen.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-innovation-price-its-industrie-und-technozentrum-schaffhausen.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Saubere Zukunft auf Schienen: Der FLIRT H2 wird in Schaffhausen getestet</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/saubere-zukunft-auf-schienen</link>
      <description>Der Schienenfahrzeughersteller Stadler Rail testet ab Dezember 2022 bis Mai 2023 den Wasserstoff betriebenen Zug FLIRT H2 zwischen Hemishofen und Ramsen. Neben dem selbstfahrenden Bus des Swiss Transit Labs ist der mit Wasserstoff betriebene Zug ein zweiter Einsatz von Mobilitätslösungen der Zukunft in Schaffhausen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schienenfahrzeughersteller Stadler Rail testet ab Dezember 2022 bis Mai 2023 den Wasserstoff betriebenen Zug FLIRT H2 zwischen Hemishofen und Ramsen. Neben dem selbstfahrenden Bus des Swiss Transit Labs ist der mit Wasserstoff betriebene Zug ein zweiter Einsatz von Mobilitätslösungen der Zukunft in Schaffhausen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schienenverkehr ist die nachhaltigste Mobilitätslösung, aufgrund des geringen Energieverbrauchs pro Personenkilometer. Insbesondere der elektrische Antrieb ist effizient und ermöglicht einen emissionsfreien Betrieb von Zügen. Für Strecken, wo heute noch Dieselzüge im Einsatz sind, hat Stadler den mit Wasserstoff betriebenen Zug FLIRT H2 entwickelt. Bis zur geplanten Auslieferung nach Kalifornien im Jahr 2023 wird er bis ins Detail in der Region Schaffhausen getestet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Flirt mit den Kundenanforderungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abgesehen für Eisenbahnfanatiker entspricht der FLIRT H2 äusserlich jedem anderen FLIRT, dem einstöckigen Stadler Regionalzug. Spannend und ungewöhnlich waren jedoch die Anforderungen des Kunden: Das Fahrzeug soll für den Fahrgast identisch bleiben analog den aktuell eingesetzten Dieselfahrzeugen. Auch die Abmessungen, relevant für die Länge der Perrons oder die bestehenden Unterhaltsgebäuden, wie der Normalbetrieb für Lokführer müssen unverändert bleiben. Was die Stadler Ingenieure aber richtig beschäftigte, waren die saisonalen Aussentemperaturen von über 49 Grad. Hier gilt der Anspruch: Das Fahrzeug muss den hohen Temperaturen trotzen und einen Tag lang durchfahren – ohne nachtanken. Über 440 Personen haben an diesem Projekt gearbeitet. Rund drei Jahre hat es gebraucht, bis der Wasserstoff-Zug auf dem heutigen Test-Stand ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Finale in der Macher Region Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Kanton Schaffhausen treiben wir Pioniergeist voran. Wir denken bereits heute an die Chance von Morgen und damit an die nachhaltige Mobilität der Zukunft. Von Dezember bis Mai 2023 fährt der Zug testmässig zwischen Hemishofen und Ramsen: eine 14,5 km lange Teststrecke mit fünf Haltestellen und ca. 20 Bahnübergangen. Wieso in Schaffhausen? Die Strecke ist in der Nähe von Bussnang, dem Hauptstandort, wo das Fahrzeug entwickelt wurde. Verschiedene Themen können so von jedem Fachbereich einfach und direkt getestet werden. Weiter wird die Strecke ausserhalb des Regelbetriebs geführt. Das Team kann frei und ungestört wirken. Und Schaffhausen ist der Ort, in dem schon andere Mobilitätsanwendungen der Zukunft in Einsatz sind.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-smart-mobility-hydrogen-train-testing-stadler.jpg" length="163524" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 06 Nov 2022 10:02:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/saubere-zukunft-auf-schienen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Shaping the future together DE,Smart Mobility DE</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Clean future on rails: The FLIRT H2 is being tested in Schaffhausen</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/clean-future-on-rails-the-flirt-h2-is-being-tested-in-schaffhausen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rail vehicle manufacturer Stadler Rail is testing the hydrogen-powered FLIRT H2 train between Hemishofen and Ramsen from December 2022 to May 2023. In addition to the self-driving bus of the Swiss Transit Lab, the hydrogen-powered train is a second deployment of mobility solutions of the future in Schaffhausen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rail transport is the most sustainable mobility solution, due to its low energy consumption per passenger kilometer. In particular, electric propulsion is efficient and allows trains to operate without emissions. For routes where diesel trains are still in use today, Stadler has developed the FLIRT H2 train powered by hydrogen. It is being tested down to the last detail in the Schaffhausen region until its planned delivery to California in 2023.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A flirt with customer requirements
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Railroad fanatics aside, the FLIRT H2 looks externally like any other FLIRT, the single-deck Stadler regional train. However, the customer's requirements were exciting and unusual: The vehicle should remain identical for the passenger, analogous to the diesel vehicles currently in use. The dimensions, relevant for the length of the platforms or the existing maintenance buildings, as well as the normal operation for locomotive drivers must also remain unchanged. What really concerned the Stadler engineers, however, were the seasonal outside temperatures of over 49 degrees. The requirement here is that the vehicle must be able to withstand the high temperatures and run for a whole day - without refueling. More than 440 people worked on this project. It took about three years to bring the hydrogen train to its current test status.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Area for Makers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In the canton of Schaffhausen, we are driving pioneering spirit. We are already thinking today about tomorrow's opportunity, and thus about the sustainable mobility of the future. From December to May 2023, the train will run on a test basis between Hemishofen and Ramsen: a 14.5 km test route with five stops and about 20 level crossings. Why in Schaffhausen? The track is close to Bussnang, the main site where the vehicle was developed. Various topics can thus be tested easily and directly by each department. Furthermore, the track is run outside regular operations. The team can work freely and undisturbed. And Schaffhausen is the place where other mobility applications of the future are already in use. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-smart-mobility-hydrogen-train-testing-stadler.jpg" length="163524" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 06 Nov 2022 09:33:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/clean-future-on-rails-the-flirt-h2-is-being-tested-in-schaffhausen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Shaping the future together,English,Smart Mobility</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-smart-mobility-hydrogen-train-testing-stadler.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-smart-mobility-hydrogen-train-testing-stadler.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Energiemangellage – Unternehmen können sich vorbereiten</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/auf-energiemangellage-vorbereiten</link>
      <description>Das ITS Schaffhausen bietet zusammen mit der IVS und der Energieagentur der Wirtschaft einen Stresstest – ein kostenloses Tool zum Energie-Krisenmanagement –  an.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ITS Schaffhausen bietet zusammen mit der IVS und der Energieagentur der Wirtschaft einen Stresstest – ein kostenloses Tool zum Energie-Krisenmanagement – an. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Energieversorgung in Europa spitzt sich zu und eine Verknappung der Energie (Strom, Gas, Erdöl u. a.) kann in der Schweiz insbesondere in den Wintermonaten zu einer Rationierung von Energieträgern führen. Dabei können vom Bundesrat Verbrauchseinschränkungen und Kontingentierungen verordnet werden. Im äussersten Fall käme es zu koordinierten Netzabschaltungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist unklar, ob und in welchem Umfang diese Massnahmen eintreten werden. Viele Faktoren spielen in dieser komplexen Thematik zusammen. Viele Expertinnen und Experten schätzen eine Strommangellage jedoch als reales Szenario ein. Eine angemessene Krisenvorsorge liegt grundsätzlich in der Eigenverantwortung jedes Einzelnen. Es lohnt sich deshalb für Unternehmen, sich rechtzeitig mit einer möglichen Energiemangellage auseinanderzusetzen und Vorkehrungen zu treffen. So sind sie besser auf eine Versorgungsknappheit vorbereitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem gemeinnützigen Projekt zugunsten der Wirtschaft haben die IVS – Industrie- &amp;amp; Wirtschaftsvereinigung Schaffhausen, die EnAW – Energievereinigung der Wirtschaft und das ITS – 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://its.sh.ch/energieeffizienz/energiemangellage" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Industrie- &amp;amp; Technozentrum Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            eine praxisorientierte Hilfestellung für Unternehmen entwickelt. Das Instrument soll Firmen dabei unterstützen, sich auf den Krisenfall vorzubereiten und eine Energiemangellage besser zu managen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Stresstest orientiert sich an den Energieregimen des Bundes für den Krisenfall (OSTRAL = Strom, KIO = Gas). In Form einer übersichtlichen Excel-Tabelle bietet das Instrument konkrete Raster und operative Vorschläge, um die Energiesituation (Energiemanagement) sowie betriebliche Abläufe (Betriebliches Kontinuitätsmanagement) zu erfassen und abzusichern. So können sich Unternehmen auf eine mögliche Energiekrise vorbereiten und den Eintretensfall besser managen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen und Download: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://its.sh.ch/energieeffizienz/energiemangellage" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ITS Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-energy-shortage.jpg" length="170733" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 31 Oct 2022 09:56:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/auf-energiemangellage-vorbereiten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Easy access DE,Advanced Materials DE,HQ Functions DE,quick decisions DE</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-energy-shortage.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-energy-shortage.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Energy shortage - companies can prepare themselves</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/energy-shortage-companies-can-prepare-themselves</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The ITS Schaffhausen offers together with the IVS and the Energy Agency of the Economy a stress test - a free tool for energy crisis management. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The energy supply in Europe is coming to a peak and a shortage of energy (electricity, gas, oil, etc.) can lead to a rationing of energy sources in Switzerland, especially in the winter months. In this case, the Federal Council can impose consumption restrictions and quotas. In the most extreme case, there would be coordinated grid shutdowns.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           It is unclear whether and to what extent these measures will occur. Many factors are at play in this complex issue. However, many experts believe that a power shortage is a real scenario. Appropriate crisis precautions are fundamentally the responsibility of each individual. It is therefore worthwhile for companies to deal with a possible power shortage in good time and to take precautions. In this way, they are better prepared for a supply shortage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In a non-profit project for the benefit of the economy, the IVS - Industrie- &amp;amp; Wirtschaftsvereinigung Schaffhausen, the EnAW - Energievereinigung der Wirtschaft and the
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://its.sh.ch/energieeffizienz/energiemangellage" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ITS - Industrie- &amp;amp; Technozentrum Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            have developed a practice-oriented aid for companies. The tool is designed to help companies prepare for a crisis and better manage an energy shortage situation. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The stress test is based on the federal government's energy regimes for crisis situations (OSTRAL = electricity, KIO = gas). In the form of a clear Excel spreadsheet, the tool offers concrete grids and operational suggestions for recording and safeguarding the energy situation (energy management) as well as operational processes (business continuity management). In this way, companies can prepare for a possible energy crisis and better manage when it occurs. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Further information and download:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://its.sh.ch/energieeffizienz/energiemangellage" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ITS Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-energy-shortage.jpg" length="170733" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 30 Oct 2022 09:37:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/energy-shortage-companies-can-prepare-themselves</guid>
      <g-custom:tags type="string">Easy access,English,HQ Functions,Advanced Materials,quick decisions</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-energy-shortage.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-energy-shortage.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>AGCO – 15 Jahre in Schaffhausen</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/agco-15-jahre-in-schaffhausen</link>
      <description>Seit 15 Jahren hat der US Agrotechnik-Konzern AGCO seinen Europahauptsitz in Neuhausen am Rheinfall. Das Team mit rund 100 Mitarbeitenden betreut die verschiedenen  Landmaschinenmarken von AGCO für den europäischen Markt und den Nahen Osten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           For 15 years, the US agricultural technology group AGCO has its European headquarters in Neuhausen am Rheinfall. The team of around 100 employees oversees AGCO's various agricultural machinery brands for the European market and the Middle East.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AGCO, the world's third-largest manufacturer of agricultural engineering technology, decided in 2007 to set up a headquarters for the European market and the Middle East. The choice fell on the Canton of Schaffhausen. The location is centrally located with great connections to the important production sites in Europe. Here they already knew the Schaffhausen GVS - the main importer for the Swiss market - and here they also found an international environment in which the future team could feel at ease, explains Frédéric Devienne. Devienne himself built up the location as Vice President and regional leader. In Neuhausen am Rheinfall, AGCO looks after brand management, strategy development, purchasing, aftersales, sales and marketing for Fendt, Valtra or Massey Ferguson agricultural machinery. Central functions such as finances and HR are also located there.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überzeugt vom Standort Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rund 15 Jahre nach der Gründung sitzen Frédéric Devienne und Torsten Dehner, Senior Vice President und General Manger für Fendt und Valtra, am AGCO-Sitz in Neuhausen am Rheinfall und blicken auf die Anfangszeiten zurück. Beide haben den Aufbau des AGCO-Teams mitgeprägt. Sie haben zusammen mit dem Team den neuen Europasitz zu einem zentralen Teil des ganzen Konzerns entwickelt. «Mittlerweile erwirtschaftet unser Schaffhauser Sitz mit seinen Aktivitäten in Europa und dem Nahen Osten rund 50 Prozent des Verkaufs», erklärt Frédéric Devienne. «Wir fühlen uns als AGCO sehr wohl im Kanton Schaffhausen. Die unternehmensfreundliche Haltung, den Austausch mit der Wirtschaftsförderung, mit der Regierung oder den Behörden schätzen wir sehr. Wir haben hier als Unternehmen ideale Bedingungen gefunden.» Als nächsten Schritt für die erfolgreiche Zukunft weiht AGCO am Sitz in Neuhausen am Rheinfall eine neue Bürowelt für das rund 100-köpfige Team ein. In einer kollaborativen Arbeitsumgebung wollen sie noch besser zusammenarbeiten und neue Ideen für die AGCO-Markenwelt entwickeln. «Wir freuen uns mit dem Team auf diese Eröffnung und weitere erfolgreiche Jahre in Schaffhausen», erklären beide.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-agco-smart-farming.jpg" length="248189" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 22 Sep 2022 09:08:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/agco-15-jahre-in-schaffhausen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Shaping the future together DE,Food Tech DE,Traditional roots &amp; high-tech shoots DE</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-agco-smart-farming.jpg">
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    </item>
    <item>
      <title>With the STL Line 13 towards the future</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/with-the-stl-line-13-towards-the-future</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The new Line 13 of the Swiss Transit Lab is in the starting blocks. It will soon connect the Stahlgiesserei with the train station in the city of Schaffhausen. The pilot project combines the latest technology and innovative forms of co-design. In this way, the STL is setting another milestone for automated mobility in Swiss public transport and making it a tangible experience for the population.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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           The former industrial site Stahlgiesserei has developed into a lively urban district. Where turbines were once cast, people now live, work and linger. Now the new Schaffhausen district is to be enriched by one more attraction. With the pilot project "STL Line 13" of the Swiss Transit Lab (STL), it is planned to connect the former Georg Fischer site with the Schaffhausen train station by means of a self-driving vehicle. The Swiss Transit Lab is supported by the Canton of Schaffhausen within the framework of regional and location development. In September of last year, Line 13 was presented for the first time to an expert audience as well as the media - since then, a lot has happened behind the scenes.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           New technology on Swiss roads
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "At the beginning of the project, we had to evaluate the best technology for us and find an appropriate partner," says Andreas Kaiser, project manager of the STL. In the end, the company Sensible4 from Finland was chosen. A commercially available Toyota Proace EV van will be used. The minibus with electric drive was equipped by Sensible4 with sensors, actuators and corresponding control software. "As in all previous projects with self-driving vehicles in Switzerland, an accompanying person will continue to be present," Kaiser said. In contrast to the predecessor project Line 12 in Neuhausen am Rheinfall, however, not as an information person with joystick in hand, but as a safety driver behind the wheel. In this way, STL Line 13 differs significantly from Line 12. The bus, which operated in Neuhausen am Rheinfall between 2018 and 2019, was designed solely for autonomous driving. Thanks to so-called dual-mode technology, the new vehicle can drive both automatically on a predefined route and normally with a person behind the wheel on all roads. This makes the new vehicle's range of use much wider than other self-driving bus projects. "This is the first time a dual-mode vehicle has been used in Switzerland," Kaiser explains. For this reason, he says, the approval process with the authorities, such as the federal agencies ASTRA (roads) and BAV (transport), is also more complex and time-consuming. With STL Line 13, automated driving is not only making its way into the city center, but also into the everyday lives of the population. Commuter service is planned year-round and will be largely weather-independent. "The technology has already proven itself in Scandinavian heavy rain, fog and snow," Kaiser says, referring to Sensible4's ongoing projects in Finland and Norway. The minibus will initially operate outside of rush hours, Kaiser says. The aim is to develop the service step by step. Use of the service will be free of charge.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Co-creation and participation
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The aforementioned further development of the operation and service of STL Line 13 will be carried out with the involvement of passengers and the local population. The STL can use the innovative app CitizenTalk for this purpose. The app, developed by the start-up of the same name, was brought to Schaffhausen by the RSE office as part of the Innosuisse project "Digital Think Tank" and serves to involve the population in the project. CitizenTalk can be used to anonymously and interactively develop innovative ideas on current challenges with any number of participants. From the dialog with the population, for example, needs such as travel frequency, on-demand service or even driving characteristics are to be determined.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The application of CitizenTalk at the STL is part of the participatory further development of regional and location development and provides insights for the monitoring of future regional development projects. With the second pilot operation of a self-driving vehicle, Swiss Transit continues to advance automated mobility in public transit. "It is envisaged that we will be able to use the experience gained from the pilot test to expand the service to additional routes at a later date," Kaiser emphasizes. The minibus, which recently arrived from Finland, should already be in use towards the end of the year. Take this opportunity to experience the future of mobility live on the streets of Schaffhausen.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 22 Sep 2022 08:50:43 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Mit der STL Linie 13 in Richtung Zukunft</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/mit-der-linie-13-in-richtung-zukunft</link>
      <description>Die neue Linie 13 des Swiss Transit Labs steht in den Startlöchern. Sie wird demnächst die Stahlgiesserei mit dem Bahnhof in der Stadt Schaffhausen verbinden. Das Pilotprojekt vereint neuste Technologie und innovative Mitgestaltungsformen. Damit setzt das STL einen weiteren Meilenstein für die automatisierte Mobilität im Schweizer ÖV und macht diese für die Bevölkerung erlebbar.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die neue Linie 13 des Swiss Transit Labs steht in den Startlöchern. Sie wird demnächst die Stahlgiesserei mit dem Bahnhof in der Stadt Schaffhausen verbinden. Das Pilotprojekt vereint neuste Technologie und innovative Mitgestaltungsformen. Damit setzt das STL einen weiteren Meilenstein für die automatisierte Mobilität im Schweizer ÖV und macht diese für die Bevölkerung erlebbar.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das einstige Industrieareal Stahlgiesserei hat sich zu einem lebendigen Stadtteil entwickelt. Wo einst Turbinen gegossen wurden, wird nun gewohnt, gearbeitet und verweilt. Nun soll das neue Schaffhauser Viertel um eine Attraktion reicher werden. Mit dem Pilotprojekt «STL Linie 13» des Swiss Transit Labs (STL) ist die Verbindung der ehemaligen Georg-Fischer-Werke mit dem Bahnhof Schaffhausen mittels eines selbstfahrenden Fahrzeugs geplant. Das Swiss Transit Lab wird vom Kanton Schaffhausen im Rahmen der Regional- und Standortentwicklung unterstützt. Im September des vergangenen Jahres wurde die Linie 13 erstmals einem Fachpublikum sowie den Medien vorgestellt – seither ist hinter den Kulissen einiges passiert.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neue Technologie auf Schweizer Strassen
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Zu Beginn des Projekts galt es, die für uns beste Technologie zu evaluieren und einen entsprechenden Partner zu finden», erzählt Andreas Kaiser, Projektleiter des STL. Entschieden hat man sich schliesslich für das Unternehmen Sensible4 aus Finnland. Zum Einsatz kommen wird dabei ein handelsüblicher Van des Typs Toyota Proace EV. Der Minibus mit elektrischem Antrieb wurde dafür von Sensible4 mit Sensoren, Aktuatoren sowie entsprechender Steuerungssoftware ausgestattet. «Wie bei allen bisherigen Projekten mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz wird weiterhin eine Begleitperson anwesend sein», so Kaiser. Im Gegensatz zum Vorgängerprojekt Linie 12 in Neuhausen am Rheinfall jedoch nicht als Informationsperson mit Joystick in der Hand, sondern als Sicherheitsfahrerin oder -fahrer hinter dem Steuer. Damit unterscheidet sich die STL Linie 13 massgeblich von der Linie 12. Der zwischen 2018 und 2019 in Neuhausen am Rheinfall verkehrende Bus war einzig auf das autonome Fahren ausgerichtet. Das neue Fahrzeug kann dank der sogenannten Dual-Mode-Technologie sowohl automatisiert auf einer vorgegebenen Strecke als auch ganz normal mit einer Person hinter dem Lenkrad auf allen Strassen fahren. Damit ist der Einsatzbereich des neuen Fahrzeuges viel grösser als bei anderen Projekten selbstfahrender Busse. «Es ist das erste Mal, dass ein Dual-Mode-Fahrzeug in der Schweiz zum Einsatz kommt», erklärt Kaiser. Deshalb sei auch der Bewilligungsprozess mit den Behörden, wie etwa den Bundesämtern ASTRA (Strassen) und BAV (Verkehr) aufwendiger und zeitintensiv. Mit der STL Linie 13 erhält das automatisierte Fahren nicht nur Einzug ins Stadtzentrum, sondern auch in den Alltag der Bevölkerung. Der Pendlerbetrieb ist ganzjährig geplant und soll weitgehend witterungsunabhängig erfolgen. «Die Technologie hat sich bereits im skandinavischen Starkregen, Nebel und Schnee bewiesen», sagt Kaiser und verweist auf die laufenden Projekte von Sensible4 in Finnland und Norwegen. Verkehren wird der Minibus zunächst ausserhalb der Stosszeiten, so Kaiser. Man will sich bei der Angebotsentwicklung Schritt für Schritt vorantasten. Die Benutzung wird kostenlos sein.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Partizipation und Co-Kreation
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die angesprochene Weiterentwicklung des Betriebs und Angebots der STL Linie 13 wird unter Einbezug der Fahrgäste und der lokalen Bevölkerung erfolgen. Das STL kann dabei die innovative App CitizenTalk einsetzen. Die vom gleichnamigen Start-up entwickelte App wurde im Rahmen des Innosuisse-Projekts «Digital Think Tank» von der RSEGeschäftsstelle nach Schaffhausen gebracht und dient dazu, die Bevölkerung in das Projekt miteinzubeziehen. Mit CitizenTalk kann man anonym und interaktiv innovative Ideen zu aktuellen Herausforderungen mit beliebig vielen Teilnehmenden entwickeln. Aus dem Dialog mit der Bevölkerung sollen beispielsweise Bedürfnisse wie Fahrtakt, Ondemand-Service oder auch Fahreigenschaften ermittelt werden.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Anwendung von CitizenTalk beim STL ist Teil der partizipativen Weiterentwicklung der Regional- und Standortentwicklung und bringt Erkenntnisse für die Begleitung künftiger Regionalentwicklungsprojekte. Mit dem zweiten Pilotbetrieb eines selbstfahrenden Fahrzeugs treibt das Swiss Transit die automatisierte Mobilität im öffentlichen Verkehr weiter voran. «Es ist angedacht, dass wir die gesammelten Erfahrungen des Pilotversuches nutzen können, um das Angebot später auf zusätzliche Strecken erweitern zu können», betont Kaiser. Bereits gegen Ende Jahr soll der kürzlich aus Finnland eingetroffene Minibus im Einsatz sein. Nutzen Sie die Chance, um die Zukunft der Mobilität live auf den Schaffhauser Strassen zu erleben.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-swiss-tansit-lab-line-13-mobility-of-the-future.jpg" length="155322" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 22 Sep 2022 08:35:34 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>AGCO – 15 years in Schaffhausen</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/agco-15-years-in-schaffhausen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           For 15 years, the US agricultural technology group AGCO has its European headquarters in Neuhausen am Rheinfall. The team of around 100 employees oversees AGCO's various agricultural machinery brands for the European market and the Middle East.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AGCO, the world's third-largest manufacturer of agricultural engineering technology, decided in 2007 to set up a headquarters for the European market and the Middle East. The choice fell on the Canton of Schaffhausen. The location is centrally located with great connections to the important production sites in Europe. Here they already knew the Schaffhausen GVS - the main importer for the Swiss market - and here they also found an international environment in which the future team could feel at ease, explains Frédéric Devienne. Devienne himself built up the location as Vice President and regional leader. In Neuhausen am Rheinfall, AGCO looks after brand management, strategy development, purchasing, aftersales, sales and marketing for Fendt, Valtra or Massey Ferguson agricultural machinery. Central functions such as finances and HR are also located there.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Convinced of Schaffhausen as a location
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15 years after the company was founded, Frédéric Devienne and Torsten Dehner, Senior Vice President and general manager for Fendt and Valtra, sit at AGCO's headquarters in Neuhausen am Rheinfall and look back on the initial days. Both have helped to form the AGCO team. Together with the team, they have developed the new European headquarters into a central part of the entire concern. "In the meantime, our Schaffhausen headquarters generates around 50 per cent of sales with its activities in Europe and the Middle East," explains Frédéric Devienne. "We feel really comfortable as AGCO in the Canton of Schaffhausen. We appreciate the business-friendly attitude, the exchange with the Business Promotion, the government or the authorities very much. As a company, we have found ideal conditions here." As the next step towards a successful future, AGCO is inaugurating a new office world for the team of around 100 at its headquarters in Neuhausen am Rheinfall. In a collaborative working environment, they want to work together even better and develop new ideas for the AGCO brand world. "Together with the team, we are looking forward to this opening and further successful years in Schaffhausen," both explain.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 22 Sep 2022 08:11:04 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Swiss Digital Days 2022: Schaffhausen macht Digitalisierung erlebbar</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/swiss-digital-days-2022-schaffhausen-de</link>
      <description>Die Schweizer Digitaltage von digitalswitzerland machen dieses Jahr das erste Mal Halt in Schaffhausen. Vom 19. bis 23. September 2022 zeigen elf Unternehmen und Organisationen, wie die Region die digitale Zukunft umsetzt. Von Workshops, über Podiumsdiskussionen bis zum Hackathon für Jungtalente bieten sie einen vielseitigen Einblick.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schweizer Digitaltage von digitalswitzerland machen dieses Jahr das erste Mal Halt in Schaffhausen. Vom 19. bis 23. September 2022 zeigen elf Unternehmen und Organisationen, wie die Region die digitale Zukunft umsetzt. Von Workshops, über Podiumsdiskussionen bis zum Hackathon für Jungtalente bieten sie einen vielseitigen Einblick.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie digital ist Schaffhausen? Die Swiss Digital Days 2022 Schaffhausen machen während einer Woche die Digitalisierung in der Region Schaffhausen greif- und erlebbar. Das attraktive Programm bietet allen Interessierten die Möglichkeit, sich gemeinsam mit der lokalen Wirtschaft und der öffentlichen Hand aktiv auszutauschen und das vielfältige Thema kennenzulernen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammen gestalten wir die digitale Zukunft
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fünf Tage, elf Unternehmen und Organisationen, elf Veranstaltungen und über 20 Speakers: Gemeinsam machen sie die digitale Zukunft Schaffhausens sichtbar. Ob Familienkurse über Zukunftstechnologien von go tec!, ein Wikipedia-Schreibworkshop der Stadtbibliothek Schaffhausen oder eine Netzwerkveranstaltung über Gender and Generational Diversity organsiert von Citrix. Die Programmfülle bietet allen einen interessanten Einblick in das digitale Schaffhausen. Die Aktivitäten laden ein zu einem Austausch, zu Diskussionen oder zum Entdecken.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Programmhöhepunkt am Mittwochnachmittag, 21. September
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Programm-Highlight ist der Mittwoch, 21. September. Ganztags finden auf dem Fischmarkt vor dem St. Johann (Vordergasse) in einer eigens dafür konzipierten Veranstaltungslokalität in Form einer Blase statt. Gestartet wird mit herHACK 20.22, ein Hackathon speziell für Frauen. Ins Programm eingebunden ist auch die Schaffhauser Start-up-Szene. So stellt der StartHub in einem Workshop agile Start-up-Methoden vor. Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion zum Thema New Work statt. Die Frage «Wie beeinflusst die Digitalisierung unseren Arbeitsalltag?» steht dabei im Zentrum. Nach einer kurzen Eröffnungsrede durch den Stadtpräsidenten Peter Neukomm und den Delegierten für Wirtschaftsförderung, Christoph Schärrer, diskutieren Vertreterinnen und Vertreter der vier Hauptsponsoren Acronis (Candid Wüest), Citrix (Oliver Kirchner), Georg Fischer (Jürg Scherrer) und Stadt Schaffhausen (Ramon Göldi) über verschiedene Aspekte einer hybriden Arbeitswelt.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Weiter folgt am Mittwoch eine Veranstaltung zur Rolle von künstlicher Intelligenz im Geschäftsalltag. Das ITS Industrie- und Technozentrum stellt mit dem Unternehmen raqoon in Kurzreferaten digitale Helfer vor, welche die Teilnehmenden im Nachgang direkt ausprobieren können. Parallel zum Programm in der Blase können Sie den ganzen Tag über mit verschiedenen digitale Anwendungen experimentieren. Eines der Highlights ist hierbei sicher eine virtuelle Anwendung von GF. Diese können Sie im Besucherzentrum mit der VR-Brille selbst testen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kantonaler eGovernment-Day im Pavillon im Park
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Passend zur Schaffhauser Digitalwoche findet am Donnerstag, 22. September der 13. eGovernment-Day statt, organisiert von der KSD Schaffhausen. Dabei dreht sich alles um die digitale Zusammenarbeit: zwischen Führungskräften und ihren Angestellten, innerhalb der Verwaltung und die digitale Zusammenarbeit mit den Bürger:innen von Schaffhausen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schaffhausen treibt Veränderungen an. Die Region denkt heute schon an die digitalen Chancen von morgen. Die Schaffhauser Unternehmen und Organisationen haben viel zu bieten und machen das während den Schaffhauser Digitaltagen 2022 der Schaffhauser Bevölkerung eins zu eins erlebbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-digital-days-digitalization-digital-future.jpg" length="123471" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 13 Sep 2022 09:18:53 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Shaping the future together DE,HQ Functions DE,Life Science DE,Recruit only the best DE,Smart Mobility DE</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-digital-days-digitalization-digital-future.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Swiss Digital Days 2022: Schaffhausen brings digitisation to life</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/swiss-digital-days-2022-schaffhausen-brings-digitisation-to-life</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Swiss Digital Days of digitalswitzerland are making a stop in Schaffhausen for the first time this year. From 19 to 23 September 2022, eleven companies and organizations will show how the region is implementing the digital future. From workshops and panel discussions to a hackathon for young talents, they offer a versatile insight.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           How digital is Schaffhausen? The Swiss Digital Days 2022 Schaffhausen will make digitalization in the Schaffhausen region tangible and perceptible during one week. The attractive programme offers all interested parties the opportunity to actively exchange ideas with the local economy and the public sector and to get to know the diverse topic.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Together we are shaping the digital future
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Five days, eleven companies and organizations, eleven events and over 20 speakers: together they make the digital future of Schaffhausen visible. Whether family courses on future technologies by go tec!, a Wikipedia writing workshop by the Schaffhausen public library, or a networking event on gender and generational diversity organized by Citrix. The programme offers everyone an interesting insight into digital Schaffhausen. The activities invite you to exchange, discuss or discover.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Programme highlight on Wednesday afternoon, 21 September
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The programme highlight is Wednesday, 21 September. In the afternoon different events will take place at the fish market in front of St. Johann (Vordergasse, City of Schaffhausen) in a specially designed event location in the form of a "bubble". It will start with herHACK 20.22, a hackathon especially for women. The Schaffhausen start-up scene is also involved in the programme. The StartHub will present agile start-up methods in a workshop. This will be followed by a panel discussion on the topic of New Work. The question "How does digitalisation influence our everyday working life?" will be the focus. After a short opening speech by the Mayor Peter Neukomm and representatives of the four main sponsors Acronis (Candid Wüest), Citrix (Oliver Kirchner), Georg Fischer (Jürg Scherrer) and the City of Schaffhausen (Ramon Göldi) will discuss various aspects of a hybrid working world.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           On Wednesday, there will also be an event on the role of artificial intelligence in everyday business. The ITS Industry and Technology Centre and the company raqoon will present digital assistants in short presentations, which participants can try out immediately afterwards. Parallel to the programme in the bubble, you can experiment with various digital applications throughout the day. One of the highlights is surely a virtual application from GF. You can test this yourself in the visitor centre with VR glasses.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cantonal eGovernment Day in the Pavilion in the Park
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In keeping with Schaffhausen's Digital Week, the 13th eGovernment Day will take place on Thursday, 22 September, organised by KSD Schaffhausen. It's all about digital collaboration: between managers and their employees, within the administration and digital collaboration with the citizens of Schaffhausen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schaffhausen is driving change. The region is already thinking about the digital chances of tomorrow. Schaffhausen's companies and organisations have a lot to offer and will make this a one-to-one experience for the Schaffhausen population during the Schaffhausen Digital Days 2022.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 13 Sep 2022 08:08:30 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Knorri-Areal wird zu Foodtech-Zentrum</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/knorri-areal-wird-foodtech-zentrum</link>
      <description>Die Unilever öffnet ihre Produktion am Standort Schaffhausen für Start-ups aus dem Food-Bereich. Dadurch entsteht ein Ökosystem rund um die Themen Ernährung und Lebensmittelproduktion. Die Unilever investiert somit weiter in den Standort Schaffhausen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Unilever öffnet ihre Produktion am Standort Schaffhausen für Start-ups aus dem Food-Bereich. Dadurch entsteht ein Ökosystem rund um die Themen Ernährung und Lebensmittelproduktion. Die Unilever investiert somit weiter in den Standort Schaffhausen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Areal der Traditionsfabrik «Knorri» in Thayngen entsteht ein Ökosystem rund um die Themen Ernährung und Lebensmittelproduktion. Geplant ist, dort neuartige Technologien und Lösungen rund um die Themen Ernährung und Lebensmittelproduktion zu entwickeln und zu skalieren. Für dieses ambitionierte Projekt spannen Unilever Schweiz und Alphorn Venture Partners (AVP) zusammen. AVP arbeitet mit Start-ups an neuen disruptiven Ernährungskonzepten, wie etwa Präzisions-Fermentierung oder zellbasierte Lebensmittel. Auf dem Knorri-Areal bringt künftig die Unilever ihre Kompetenz im Bereich Ernährung und Lebensmittelproduktion in die geplante Zusammenarbeit mit ein. Die Kombination von langjähriger Erfahrung eines führenden Konsumgüterherstellers und innovativen, agil arbeitenden Gründern bietet grosse Chancen für den Standort Thayngen, so Thierry Mousseigne, General Manager Unilever Schweiz. «Zukünftig werden aus Thayngen nicht nur die bekannten und beliebten Knorr-Produkte für die Schweiz kommen, sondern unter demselben Dach auch an innovativen Ernährungskonzepten geforscht.» Langfristig soll so ein Ökosystem mit jungen und etablierten Unternehmen, universitärer Forschung, Investoren und Förderprogrammen entstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Einzigartiges Umfeld für Innovation"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch die Wirtschaftsförderung des Kantons Schaffhausen ist am Transformationsprozess beteiligt. «Die Kooperation zwischen Unilever und AVP schafft ein einzigartiges Umfeld für Innovation und Kollaboration rund um die Themen Ernährung und Lebensmittelproduktion», sagt der Schaffhauser Wirtschaftsförderer Christoph Schärrer. Regierungsrat Dino Tamagni freut sich ebenfalls: «Das Vorhaben steht beispielhaft für die Anstrengungen des Kantons Schaffhausen, sich als Anwendungsregion für zukunftsgerichtete Technologien zu etablieren.» 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-food-tech-unilever-alphorn-ventures-partner-knorri-areal-ba552544.jpg" length="111534" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 31 Aug 2022 09:23:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/knorri-areal-wird-foodtech-zentrum</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Shaping the future together DE,Food Tech DE,Recruit only the best DE</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unilever builds innovation hub for the nutrition of the future</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/unilever-builds-innovation-hub-for-the-nutrition-of-the-future</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unilever is opening its production facilities at the Schaffhausen site to start-ups from the food sector. This will create an ecosystem around the topics of nutrition and food production. Unilever is thus investing further in the Schaffhausen site.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           On the site of the traditional “Knorr” factory in Thayngen, an ecosystem is being created around the topics of nutrition and food production. It is designed to develop and scale-up novel technologies and solutions for the future of food and nutrition. Unilever Switzerland and Alphorn Venture Partners (AVP) have joined forces for this ambitious project. AVP works with start-ups on new disruptive nutrition concepts, such as precision fermentation or cell-based foods. At the Knorr site, Unilever will in future contribute its expertise in nutrition and food production to the planned collaboration. The combination of many years of experience of a leading consumer goods manufacturer and innovative, agile founders offers great opportunities for the Thayngen location, says Thierry Mousseigne, General Manager Unilever Switzerland. “In the future, not only will the well-known and popular Knorr products for Switzerland come from Thayngen, but innovative nutrition concepts will also be researched under the same roof.” In the long term, this will create an ecosystem with young and established companies, university research, investors and funding programmes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “Unique environment for innovation”
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The economic development agency of the canton of Schaffhausen is also involved in the transformation process. “The cooperation between Unilever and AVP creates a unique environment for innovation and collaboration around the topics of nutrition and food production,” says Schaffhausen Economic Development Officer Christoph Schärrer. State Councillor Dino Tamagni is also pleased: “The project exemplifies the efforts of the Canton of Schaffhausen to establish itself as a region of application for future-oriented technologies.” 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-food-tech-unilever-alphorn-ventures-partner-knorri-areal-ba552544.jpg" length="111534" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 31 Aug 2022 08:05:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/unilever-builds-innovation-hub-for-the-nutrition-of-the-future</guid>
      <g-custom:tags type="string">Shaping the future together,English,Food Tech,Recruit only the best</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-food-tech-unilever-alphorn-ventures-partner-knorri-areal-ba552544.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-food-tech-unilever-alphorn-ventures-partner-knorri-areal-ba552544.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schaffhausen enables the mobility of the future with the pilot project "STL Line 13"</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/schaffhausen-enables-the-mobility-of-the-future-with-the-pilot-project-stl-line-13-into-automated-public-transport-operation</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Swiss Transit Lab in Schaffhausen (STL) is about to take another step in the development of automated mobility in public transport. With the pilot project "STL Line 13" between Schaffhausen railway station and the Stahlgiesserei area, an automated bus operation for the application of new technologies is to start this year.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           With the "STL Line 13" and the automated bus operation, Schaffhausen is facing a major development in public transport. Now that the bus equipped with dual-mode technology has arrived in Schaffhausen, the final preparations for the start of the project will take place in the coming weeks. In close cooperation with the local authorities and several federal offices, under the leadership of the Federal Roads Office FEDRO, the necessary permits will be obtained. The new vehicle will be tested on the premises of Verkehrsbetriebe Schaffhausen (vbsh) as well as on the pilot route between the Schaffhausen railway station and the Stahlgiesserei area. This will allow the pilot operation to begin in regular service as part of Schaffhausen's public transport network at the end of 2022.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pilot project "Line 13" with dual-mode technology
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In 2019, the Schaffhausen Swiss Transit Lab in Schaffhausen (STL) launched its first pilot operation with a self-driving bus, integrated into the vbsh public transport network. With this experience in the background and an expanded circle of partners, the STL is implementing the next technological step in Schaffhausen: With the "STL Line 13", an automated vehicle (Level 4) will be equipped with dual-mode technology for the first time in Switzerland and used in a pilot project.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The aim of the new project is to gather experience for the first and last mile. In the pilot operation, the focus is therefore on the development and use of the service right up to the front door in close connection with the needs of the passengers. The application takes place directly in the centre of Schaffhausen between the railway station and the Stahlgiesserei area.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-swiss-transit-lab-automated-driving-on-the-road-b1e6714f-243d31fb.jpg" length="257976" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 26 Aug 2022 08:00:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/schaffhausen-enables-the-mobility-of-the-future-with-the-pilot-project-stl-line-13-into-automated-public-transport-operation</guid>
      <g-custom:tags type="string">Shaping the future together,Smart Mobility,Traditional roots &amp; high-tech shoots,No time-wasters</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-swiss-transit-lab-automated-driving-on-the-road-b1e6714f-243d31fb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-swiss-transit-lab-automated-driving-on-the-road-b1e6714f-243d31fb.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>next. Denken. Mitmachen. Handeln. Jetzt gemeinsam die Zukunft Schaffhausens gestalten!</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/next-schaffhausen-zukunft-gestalten</link>
      <description>Die Dynamik einer Schwarmregion mit der Vertrautheit einer Nestregion kombinieren. Das ist Schaffhausen von morgen. Rund 200 Schaffhauserinnen und Schaffhauser haben die Entwicklungsstrategie 2030 modelliert. «next.» macht die Resultate jetzt öffentlich zugänglich. Über 60 Projekte mit möglichen Massnahmen zeigen den Weg in die Zukunft. Damit das Schaffhausen von morgen Realität wird, sind alle gefragt. Packen wir gemeinsam an!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Dynamik einer Schwarmregion mit der Vertrautheit einer Nestregion kombinieren. Das ist Schaffhausen von morgen. Rund 200 Schaffhauserinnen und Schaffhauser haben die Entwicklungsstrategie 2030 modelliert. «next.» macht die Resultate jetzt öffentlich zugänglich. Über 60 Projekte mit möglichen Massnahmen zeigen den Weg in die Zukunft. Damit das Schaffhausen von morgen Realität wird, sind alle gefragt. Packen wir gemeinsam an!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie sieht das Schaffhausen von Morgen aus? Diese Frage stand am Anfang des Zukunftsprozesses der «Entwicklungsstrategie 2030», die der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen im Sommer 2020 mit der Schaffhauser Wirtschaft initiierte. 200 Vertreterinnen und Vertrer aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft fanden im partizipativen Prozess der Entwicklungsstrategie gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen von morgen. 60 Projekte und Massnahmen dazu skizzieren den Weg, den Schaffhausen als Standort in den nächsten Jahren für eine erfolgreiche Zukunft gehen muss. Eine Zukunft, in der das vorhandene Potenzial der Region augeschöpft wird, und in der sich die Eigenschaften der Schwarmregion mit der Nestregion Schaffhausen verbinden: Mutig Neues schaffen, ohne seine Wurzeln verlieren. Schaffhausen wird zum Anziehungspunkt und zugleich Heimathafen für Pioniere, Unternehmer und Engagierte mit Macher-Mentalität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Next. bringt es auf den Punkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           next. steht für das erfolgreiche Schaffhausen von morgen, für die Umsetzung der Projektideen und Massnahmen. Zusammengefasst ist die Initiative aus der Entwicklungsstrategie mit den Projektideen auf 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://next.sh.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           next.sh.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die über 60 Projekte können online entdeckt, bewertet und realisiert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt gemeinsam umsetzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit Schaffhausen als Standort erfolgreich bleibt und zur dynamischen Schwarm- und Nestregion wird, ist unser gemeinsamer Effort nötig. Schaffhauseinnen und Schaffhauser sind gefordert, sich einzubringen und Projektideen zu ergreifen. Ab jetzt unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://next.sh.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           next.sh.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-next-develop-future.jpg" length="58823" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 22 Aug 2022 09:36:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/next-schaffhausen-zukunft-gestalten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Easy access DE,Shaping the future together DE,Smart Democracy DE,There's more to life DE,Traditional roots &amp; high-tech shoots DE,HQ Functions DE,No time-wasters DE,More to invest DE,Recruit only the best DE</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-next-develop-future.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-next-develop-future.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>next. Schaffhausen takes its future into its hands</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/next-schaffhausen-takes-its-future-into-its-hands</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Combining a swarm region's dynamics with a nest region's familiarity. That is the future of Schaffhausen. Over 200 Schaffhausen residents have modelled a strategy for a successful place to live, work and do business. Over 60 projects and measures have been developed. The results are now publicly available under the name «next.». Everyone is invited to play a part in turning the Schaffhausen of tomorrow into reality. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schaffhausen has continued to develop strongly as a business location in recent years. The latest study by Credit Suisse shows Schaffhausen ranks among the Top Ten locations for businesses in Switzerland. To ensure the city and surrounding region maintain their attractiveness as a place to do business, 200 residents have created a strategy to shape the Schaffhausen of the future. Over 60 projects spanning a range of measures have been set out. These will ensure the Schaffhausen of the future combines the dynamics of a swarm region and the familiarity of a nest region. The projects define the path Schaffhausen will take to further increase its attractiveness to businesses and to those seeking to move here. The outcome? The region will attract and become home to dedicated pioneers, entrepreneurs and others with a can-do mentality who want to drive positive change.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The ideas are available at next.sh.ch. You can explore, evaluate and, of course, help to turn them into reality online. Everyone has a role to play in this process. Projects such as creating a Campus for Innovation &amp;amp; Technology, measures to strengthen Schaffhausen as a base for advanced manufacturing, establishing networks of eco-systems and increasing our focus on the development of highly-skilled specialists in key sectors are designed to continue to build on Schaffhausen's capabilities and appeal as a business location. Other proposals address wider societal changes such as improving our system of direct democracy, enhancing our public spaces and embodying a welcoming culture. These aim to ensure the residents of Schaffhausen continue to be happy in their surroundings and remain committed to our region. An overview of the projects and proposed measures have been posted on 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://next.sh.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           next.sh.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (in German).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All residents who want to play a part in shaping our region for the future are invited to get involved on 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://next.sh.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           next.sh.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-next-develop-future.jpg" length="58823" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 22 Aug 2022 08:01:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/next-schaffhausen-takes-its-future-into-its-hands</guid>
      <g-custom:tags type="string">Shaping the future together,Easy access,English,Traditional roots &amp; high-tech shoots,HQ Functions,More to invest,No time-wasters,Recruit only the best,There's more to life,quick decisions,Smart Democracy</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-next-develop-future.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-next-develop-future.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mobility of the future at the Swiss Transit Lab Schaffhausen</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/swiss-transit-lab</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Swiss Transit Lab is a unique platform for research and development of new mobility technologies in a real-world environment.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          The Schaffhausen Swiss Transit Lab (STL) is an initiative and an association of private companies and the public transport company Schaffhausen. Since 2017, it has formed a platform for research and development under real-life conditions. The STL has attracted national and international attention with the deployment of an automated vehicle, thus establishing Schaffhausen as a center of excellence for the mobility of the future. The Swiss Transit Lab invites interested parties from business, science and society to jointly design solutions for the mobility of the future.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The STL is an initiative of private companies - from the areas of mobility, information technologies, smart city -, the transport company Schaffhausen VBSH as well as the regional and location development of the canton of Schaffhausen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-swiss-tansit-lab-line-13-mobility-of-the-future-ed5bbcc9-00752cfa.jpg" length="162868" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 13 Jul 2022 08:14:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/swiss-transit-lab</guid>
      <g-custom:tags type="string">Shaping the future together,English,Advanced Materials</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-swiss-tansit-lab-line-13-mobility-of-the-future-ed5bbcc9-00752cfa.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-swiss-tansit-lab-line-13-mobility-of-the-future-ed5bbcc9-00752cfa.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sustainable Packaging Cluster keeps innovating</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/packaging-sustainability</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Packaging makes products last longer and is becoming increasingly environmentally friendly. What contribution does the Schaffhausen packaging cluster make in terms of sustainability? Two Schaffhausen companies provide insight into their innovations.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Awareness of sustainable and resource-conserving lifestyles has long since reached the middle of society. Eco is no longer a bad thing, it's much more a good thing. Sustainability stands for a modern lifestyle that can be fun. The German Future Institute sees "neo-ecology" as an important and defining megatrend of the 2020s. "Environmental awareness is turning from an individual lifestyle into a social movement. Sustainability from a consumption trend to an economic factor," is the conclusion. However, as our consumption hunger continues unabated, companies are challenged to reduce resource consumption with innovative solutions and new materials. This opens up entrepreneurial opportunities.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           "Environmental awareness and sustainability are turning from a consumer trend into an economic factor."
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           German Future Institute
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           The consulting firm Deloitte is also convinced of this. A sustainable transformation is the basis for future growth, writes the Big4 company's sustainability team. Strengthening the brand, upgrading the product range and new business models with sustainability aspects could prove to be attractive sales and profit drivers. For Schaffhausen-based companies in the materials technology sector in particular, this is promising news for the future.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           «Sustainability has become enormously important to our customers.»
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ingo Büttgen, SIG Combibloc
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Customers want sustainable packaging
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schaffhausen packaging companies are already intensively engaged in sustainable solutions. Symbolic of this is beverage carton manufacturer SIG Combibloc, whose roots and international headquarters are in Neuhausen am Rheinfall, and packaging specialist Syntegon, which has a large and strategically important branch in Beringen, where it develops and produces packaging machines for the entire world. SIG Combibloc and Syntegon are the largest and best-known representatives of the Schaffhausen packaging cluster. This comprises numerous companies active along the entire value chain - including in the areas of production, research and development, or even consulting and analysis. The ecosystem in the materials technology sector also includes Georg Fischer and the numerous moldmakers
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           in the region.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           «The topic of sustainability has become enormously important to virtually all of our customers,» says Ingo Büttgen, Head of Corporate Communication at SIG. «When we sit down with customers today, it is usually the first item on the agenda that we discuss,» says Büttgen. Yet packaging is much more than just trash and a very sustainable product. «Packaging protects the contents from being damaged or broken,» says Dr. Christian Bauer, Manager Environmental Affairs and Product Related Sustainability at SIG. Medicines or many foods would spoil within a very short time if they were not stored and transported in sophisticated, modern packaging. Other products, such as chemical materials or paints, cannot even be stored safely without suitable packaging. Medical technology products and surgical instruments cannot be packaged in a sterile manner. In addition, it also fulfills an important marketing function and is not infrequently decisive for a consumer's purchasing decision.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           «Each product we package comes with its own set of requirements.»
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Christoph Langohr, Syntegon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Paper not necessarily greener than plastic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Depending on the product, the requirements are different, which is why there is no 'one' right way to achieve greater sustainability," says Christoph Langohr, project manager for sustainable packaging at Syntegon's Beringen site. "We started early on to look intensively at sustainable packaging solutions," Langohr tells us. Thus, the first trials were started in Beringen a few years ago and prototypes were developed. Then, when the first customers knocked on Syntegon's door and asked for more sustainable packaging, the team was already able to show possible solutions. "We conducted one of the first series of trials together with our customer Mondelez," recalls Langohr. Mondelez is one of the largest consumer goods producers in the world. This involved packaging chocolate bars in paper - one of three options for sustainable packaging materials that is the focus at the Beringen site.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           "The most sustainable material is the one that can be saved."
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Christoph Langohr, Syntegon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Paper not necessarily greener than plastic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Depending on the product, the requirements are different, which is why there is no 'one' right way to achieve more sustainability,
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          says Christoph Langohr, project manager for sustainable packaging at Syntegon's Beringen site.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          We started early on to look intensively at sustainable packaging solutions,
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Langohr tells us. Thus, the first trials were started in Beringen a few years ago and prototypes were developed. Then, when the first customers knocked on Syntegon's door and asked for more sustainable packaging, the team was already able to show possible solutions.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          We conducted one of the first series of trials together with our customer Mondelez,» recalls Langohr. Mondelez is one of the largest consumer goods producers in the world. This involved packaging chocolate bars in paper - one of three options for sustainable packaging materials that is the focus at the Beringen site.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          The most sustainable material is the one that can be saved.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Christoph Langohr, Syntegon
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Monomaterial and bioplastics
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Due to the different requirements for the packaging material, Syntegon uses monomaterial as well as bioplastics in addition to paper. With monomaterial, the individual layers are all made of the same type of plastic, unlike conventional composite materials. This monomaterial can be recycled and returned to the plastic cycle. Bioplastics, on the other hand, are either biodegradable, made from renewable resources, or a combination of both. Barrier papers, for example, are made from renewable wood fib
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ers and can be disposed of normally in waste paper and thus recycled. «Each type of packaging has its advantages and disadvantages,»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Langohr emphasizes. You can't say that paper is generally better than plastic - or vice versa. For one thing, the carbon footprint is difficult to compare, as a calculation is very complex and depends on the environmental standards of the respective paper producers. On the other hand, the requirements for packaging vary from region to region and also influence the sustainability of a package. For example, the local climatic conditions or the recycling systems in place in the region must be taken into account when selecting the packaging material.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          After all, the packaging should have as little impact on the environment as possible - and not merely be greenwashing.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          The most sustainable packaging, Langohr says, is of course the material that is saved from the start. That's why the trend toward ever thinner films and passport-precise packaging has been noticeable for years. This saves a large proportion of plastic - and thus also costs.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          However, it is not only important that the packaging material becomes thinner and more ecological, the production processes must also be economically sustainable. For this reason, Syntegon attaches great importance to the convertibility of existing machines during product development. This means that customers can switch their production to paper at any time.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Another factor is also the performance of the machines,
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          says Langohr.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          If, after conversion, the machine only packs a fraction of the usual quantity in the same time, the solution is no longer economical and the hurdle to convert is too high.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          This aspect is always taken into account right from the start and flows into the development. In this way, the Syntegon machines offer more options with the same output - and thus follow another trend: more flexibility in production
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-sustainable-packaging.jpg" length="136109" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 27 Jun 2022 08:15:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/packaging-sustainability</guid>
      <g-custom:tags type="string">English,Food Tech,Advanced Materials</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-sustainable-packaging.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-sustainable-packaging.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>First Swiss cocoa processing plant goes into operation</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/cocoa-processing-plant-goes-into-operation</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Swiss food company PRONATEC has opened the first Swiss production plant for processing cocoa beans in Beringen. There, the Swiss company produces organic and Fairtrade-certified semi-finished cocoa products.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            After more than a year of construction and installation,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pronatec.com/en/home-en/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           PRONATEC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            opened its cocoa processing plant in the canton of Schaffhausen in May 2022. For more than 45 years, everything at PRONATEC has revolved around the distribution of fairly traded and sustainably produced products for the global food industry and food trade. The new plant in Beringen will process 15,000 tonnes of cocoa beans annually and is the first of its kind in Switzerland. Another unique feature is that all three important semi-finished products - cocoa liquor, cocoa butter and cocoa powder - can be produced in the same factory. These, in turn, are the starting products for the production of numerous food products such as cocoa drinks or chocolate, as well as various cosmetics. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Previously, the semi-finished products were produced by external partners abroad. With its own plant, all process steps from the procurement of cocoa beans from small farmers, fermentation and export to processing and sales are now in PRONATEC's hands. This means that the value chain is fully traceable for the company. 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-pronatec-fair-trade-and-sustainably-produced-products.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PRONATEC currently employs 25 people at its site in the canton of Schaffhausen, and the company is aiming for a three-shift operation in the future, when it will employ up to 35 people. In the long term, the company plans to double production - and to invest further in the Schaffhausen site to achieve this. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Do you also want to become part of the food ecosystem in the canton of Schaffhausen? Then click on our food tech section on the right and find out more!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-first-swiss-cocoa-processing-plnat-goes-into-operation-pronatec-140781e3.jpg" length="191654" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 14 Jun 2022 11:16:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/cocoa-processing-plant-goes-into-operation</guid>
      <g-custom:tags type="string">English,Food and Farm Tech</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-first-swiss-cocoa-processing-plnat-goes-into-operation-pronatec-473b4ec5.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-first-swiss-cocoa-processing-plnat-goes-into-operation-pronatec-140781e3.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Visense delivers solutions for error detection in production</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/schaffhausen-has-a-lot-to-offer-as-a-location-for-an-industry-focused-technology-start-up</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The step into entrepreneurship was not planned for Pia Spori, Christian Reich and Marvin Thiele. But their product, developed in a design thinking project, convinced the client BMW Group so much that the step to found a startup was the logical consequence for the three of them. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In 2019, Pia Spori, Christan Reich and Marvin Thiele were students like so many others. They got stuck into their studies, enjoyed the freedoms of everyday life at university, and prepared themselves for the upcoming start of their careers. Due to their interest in innovation, they took the Design Thinking course led by Prof. Dr. Falk Uebernickel. And this course completely changed the plans of the three of them. Together with four other students from the University of St.Gallen (HSG) and the Hasso Plattner Institute (HPI) in Potsdam, they took on the challenge of helping BMW optimize error detection in the production process. Thanks to traineeships, many expert interviews and analyses, they got to know the manufacturing processes and the challenges, and during nine months they repeatedly developed new solutions for error detection in BMW's production. The result of the project group, the software called "IRIS", was a prototype of their current product and convinced both the client and the two participating universities. And so the three students - who had learned to know each other over the intensive nine months - became three founders, young entrepreneurs and friends with a first order from BMW. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Shortly after the project got serious and a first start-up contest followed, the three received their first funding in a business plan challenge. With a concept in their pocket, strategic advice behind them and a promising product in development, they wanted to take the next step: founding the company. But this step has to be well considered and was not easy for the VISENSE trio either. With the foundation it becomes official for the first time. A lot of things have to be well considered - and this requires good advice, because there is a lot at stake.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Why Schaffhausen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           They received this important support in the start-up phase from Adrian Stettler from the Economic Promotion of the Canton of Schaffhausen. Even before they founded in Schaffhausen, they received advice and support, explains Christian Reich COO of the start-up. Both in the search for office space as well as contacts to trustees or advice in the founding process. «That was unique. We are happy to be here!» In favour of Schaffhausen, there were other reasons, adding CEO Pia Spori: «For one thing, it is well located in terms of transport, close to Zurich and Germany, and near where we live. Rents for office space are much lower than in Zurich, for example. A special added value for us continues to be the support provided by the Economic Promotion of the Canton. The VISENSE trio is still in regular contact with Adrian Stettler and the team of the Economic Promotion and receives support in networking in the region and other topics. And this is where another locational advantage of the region becomes apparent: Schaffhausen has a lot to offer as a location for a start-up focused on industrial companies. «We have already been able to get to know various companies and present our product. I am convinced that a project can also be realized for us in the region,» adds CEO Pia Spori. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «Even before the founding we were advised and supported by the Economic Promotion of the Canton of Schaffhausen.»
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christian Reich, Co-founder VISENSE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VISENSE – Video and Sensor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The development of VISENSE has great potential. The founders and the first client BMW see it that way, but also accelerator programs in which they participate or industrial companies' interest confirm it. But what exactly does VISENSE offer? «We use visual data to optimize industrial processes», explains Spori. Production downtime due to defects is a big problem in the industry; it reduces production capacity and is costly. With VISENSE, we do remote fault diagnoses. Our cameras and sensors installed on the machine record the data during production. Errors that occur on production equipment can be visually recorded by our system, among other things, and analyzed using machine learning to avoid them in the future. This means that production processes can be monitored worldwide, the faults identified and rectified more quickly. Furthermore, they optimize the processes around the machine to make the entire troubleshooting process more efficient. To ensure the necessary data basis, the plants are equipped with the VISENSE hardware kit. This consists of cameras, sensors, edge devices and network equipment.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The benefits are obvious: greater efficiency in troubleshooting, higher production quality and machine availability. For example, machine changeovers can be digitized, a previously very error-prone and sensitive process. At the same time, an automated exchange between different offshoots of a company can network knowledge and make it quickly accessible thanks to the digital platform.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «With the support of the Economic Promotion of the Canton of Schaffhausen we have already been able to get to know various local industry companies and presented our product.»
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pia Spori, Co-founder VISENSE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           How does the VISENSE success story continue?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           We are still at the beginning, explains the founding team, and there is an incredible amount going on. They are still finishing their master's theses, developing a product strategy, talking to investors and customers, and participating in accelerator programs and competitions. These are very important for them at the moment, they say, because they make it possible to meet partners around the world, get funding, and at the same time continue learning thanks to mentoring and advice. «It is incredibly exciting what is currently going on and we are happy that we have taken the step with VISENSE in Schaffhausen!». And the Business Location Schaffhausen is looking forward to continuing the success story with the trio!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-a-location-for-an-industry-focused-technology-start-up.jpg" length="184248" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 07 Jun 2022 11:17:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/schaffhausen-has-a-lot-to-offer-as-a-location-for-an-industry-focused-technology-start-up</guid>
      <g-custom:tags type="string">English,Makers Stories,Advanced Materials</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-a-location-for-an-industry-focused-technology-start-up.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-a-location-for-an-industry-focused-technology-start-up.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>«The Swiss Transit Lab is a fantastic concept.»</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/the-swiss-transit-lab-is-a-fantastic-concept</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           George Themelis is confident of a great future for his start-up, Photognosis, which he launched in Schaffhausen in 2019. His choice of Schaffhausen as the base for his business was no accident – the entrepreneur knew about the ease of access to key decision-makers in Schaffhausen resulting in speedy resolution of issues as well as the fantastic environment offered by the Swiss Transit Lab. The Lab gives Themelis the opportunity to refine and develop his technology in a real-life setting.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            George Themelis set up Photognosis as a start-up business in Schaffhausen in spring 2019. Born in Greece and a physicist by training, he specialises in technological solutions which enable better use of visual information. His product is already deployed in medicine, where spectral cameras assist with diagnosis and support doctors performing operations. «After 20 years as an academic, I wanted to see what new applications this technology can be used for», Themelis explains. And that led him to set up Photognosis. 
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The reason he’s chosen to base his business in Schaffhausen is in part due to his business partner who has supported him from the outset and who also comes from the Schaffhausen area. «He told me how lovely the canton and the city of Schaffhausen were, so I came and had a look », he adds with a smile. He quickly came across the Economic Promotion Team. «From then on, I started to look at the area in more detail». At the time he was assessing other regions but he quickly established «Schaffhausen is a great place to build my business», he is keen to point out. He believes he was always well looked after by the Economic Promotion Team, and in the end that led to his decision to set up in Schaffhausen. «I’m such a fan of Schaffhausen, in fact I’m now an ambassador for the area», he laughs. He has already highlighted the attractions of Schaffhausen to a number of people in his network. One of the benefits he particularly values is how easy it is to get things done. «Here I am George and not just a number», he says, adding that it is easy to meet decision-makers and get help quickly and easily, when unexpected issues arise. He also acknowledges Switzerland is associated with top quality and that helps when promoting his business. 
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-photognosis-start-up-technology.png" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           He and his company form part of the Swiss Transit Lab. «A fantastic concept», he proclaims. The Swiss Transit Lab gives him the opportunity to test his product in a real-life environment. The product in question is a camera which analyses whether a passenger has fallen and needs medical attention. «At present, there’s always a bus driver in the vehicle who can help in such a case. In future, there will be driverless vehicles – and that’s where our technology helps out», he explains. A live stream is evaluated via a secure link using Artificial Intelligence, with the image anonymised and not stored. If a passenger collapses, the computer recognises the need for help and immediately calls for help for example by alerting the ambulance service. However, the computer doesn’t «see» the original image. It «sees» the persons anonymised as matchstick figures. «We are not tracking individuals, we are providing technology which can protect individuals when they need assistance», Themelis underlines.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Being part of the Swiss Transit Lab has enabled him to meet the right people, to network and to test how his technology performs in everyday use.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «The opportunity for me as a new business owner to sit down with more established businesses at the Swiss Transit Lab and discuss ideas is a huge benefit.»
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Georg Themelis, Founder Photognosis
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The product should be ready to take to market by the end of the year – and then the process of developing further applications will begin. For that to happen, the company will have to grow. «Currently we are a team of four, two of whom are developers», Themelis explains. The aim is to grow to 15-20 staff in two years. Core activities such as management, marketing and business development will be based in Schaffhausen, whilst the developers, with a highly-specialised skills set, can in theory be based anywhere in the world. However, Themelis emphasises he is a great fan of face-to-face discussions, whether that’s in the day-to-day running of his business or in conversations about his business with representatives of the Canton of Schaffhausen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 07 Jun 2022 11:17:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/the-swiss-transit-lab-is-a-fantastic-concept</guid>
      <g-custom:tags type="string">English,Smart Mobility,Makers Stories,Advanced Materials</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Swiss Future Farm seizes the opportunities of digital transformation in agriculture</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/seizing-the-opportunities-of-digital-transformation-in-agriculture</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The Swiss Future Farm showcases today what the farm of the future will look like. The project is a collaboration between two Schaffhausen-based businesses: AGCO International GmbH and GVS Agrar AG. Pooling the experience and expertise of the companies is enabling the development of innovative new products. 
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Pooling knowledge triggers innovation.» – that’s the slogan of the Swiss Future Farm (SFF). This farm of the future is one of a kind in Europe and a test-bed which is exploring how the agriculture of tomorrow will work. It’s the product of close cooperation between two Schaffhausen-based companies: GVS Agrar AG, a specialist in agricultural technology, and US agricultural equipment manufacturer AGCO, whose European HQ has been located in Neuhausen am Rheinfall in the Canton of Schaffhausen since 2007. The two companies have been running the Swiss Future Farm since 2018, together with BBZ Arenenberg, an agricultural training centre in neighbouring Canton Thurgau, «Here we have the chance to harness the new opportunities created by digital transformation and to explore their use and benefit for agriculture.» That is how Markus Angst, M.D. of GVS Agrar AG, sets out the idea behind the Future Farm collaborative project.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The two businesses, GVS Agrar and AGCO, first formed a partnership in the 1960s. GVS Agrar became a general importer of the US company’s tractors, harvesters, planting and cropping equipment. «The Swiss Future Farm has taken our partnership to a new level», Bernhard Schmitz, Director Commercial Fuse &amp;amp; Service EME at AGCO explains, whose role includes responsibility for the manufacturer’s Smart Farming products.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-future-farming-seizing-the-opportunites-of-digital-transformation-in-agriculture.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The idea of a Future Farm isn’t something new for AGCO, as the company already has two such farms of the future in the USA and in Zambia. That experience triggered thinking about a joint project close to the company’s operations in the Canton of Schaffhausen and focussed on the needs of European farmers. The SFF explores and demonstrates where and how new technologies can already help modern farmers in their daily work. As an example, tractors in the fields of the Swiss Future Farm are steered by GPS, with the driver hands-free. The precision with which the tractors operate stands comparison with the workings of a Swiss timepiece. Seedlings are planted with tolerances of a millimetre, drones monitor growth and a local weather station takes air and soil samples. The data are processed and analysed in a central system and the results govern how the fields should be cultivated.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The SFF’s core team comprises one member of staff from each of the three partners, each specialising in a different area. They all share one office at the Swiss Future Farm, enabling them to update each other daily. The result of this inter-company collaboration benefits both companies, as the management of each readily acknowledges. The exchange of information and addition of new expertise to each business is said to be a huge gain. «The interaction between the client – in our case, the farmer –, the manufacturer and their agent surfaces what current needs exist and that triggers new ideas and innovation.», according to Schmitz. The project is a resounding success and the two companies have now developed plans to launch a «Lite Version» of the Future Farm model in France.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 07 Jun 2022 11:17:37 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">English,Food and Farm Tech</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unilever is setting up a Food Competence Centre in Schaffhausen</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/unilever-is-setting-up-a-food-competence-centre-in-schaffhausen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unilever is reorganising its Schaffhausen locations. The international functions and Unilever Switzerland are now consolidated under one roof in the town of Schaffhausen. In a modern working environment, space is created for collaborative work and creativity. The production site in Thayngen, just 10 minutes from the city of Schaffhausen, will be converted into a food competence centre and opened to external interested parties, such as food tech start-ups. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unilever Switzerland is making itself fit for the future. For this reason, the international functions and the national company are being brought together under one roof. To this end, Unilever is converting its premises at Schaffhausen railway station. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The result will be an ultra-modern working environment that is fully geared to the future
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Production area becomes food competence centre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Production of the Knorr portfolio for the Swiss market will remain unchanged in Thayngen. However, the relocation of the national company to the city of Schaffhausen will enable a transformation of the Knorri, the Swiss production site. The space that becomes available is to be converted into a Foods Competence Centre and opened up to external interested parties. Investments will be made in new professional kitchens. The existing Chefmanship Centre will be expanded and modernised. This will provide professional chefs with even more space for workshops, further training and knowledge transfer. There are also plans to attract start-ups or research and development institutions. These will benefit from the direct link to production at the site, the extensive expertise of Knorr specialists on site and an attractive infrastructure. The aim is to create an ecosystem around the topics of nutrition and food production at the Thayngen site with the "Knorri" at its centre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Our 'Knorri' is the heart of the Foods Competence Centre that will be built in Thayngen. I am very excited about this big step, which will make Unilever in Switzerland fit for the future," says Thierry Mousseigne, General Manager Unilever Switzerland.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-unilever-food-competence-centre.jpg" length="232811" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 29 Apr 2022 11:18:01 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Food Tech</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unilever establishes Food Competence Centre in Thayngen</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/unilever-establishes-food-competence-centre-in-thayngen</link>
      <description>Unilever is reorganising its Schaffhausen locations. The international functions and Unilever Switzerland are now consolidated under one roof in the city of Schaffhausen. In a modern working environment, space is being created for collaborative working and creativity. The Knorri site in Thayngen will be converted into a food competence centre and opened up to external interested parties, such as food tech start-ups.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unilever.com/?_gl=1*9fzyzr*_ga*MjEyMzI0MzYwOS4xNzE0NjM3MjI2*_ga_YD4H91RBTJ*MTcxNDY1NjQxOS4xLjEuMTcxNDY1NjYxMS4wLjAuMA.." target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unilever
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            is reorganising its Schaffhausen locations. The international functions and Unilever Switzerland are now consolidated under one roof in the city of Schaffhausen. In a modern working environment, space is being created for collaborative working and creativity. The Knorri site in Thayngen will be converted into a food competence centre and opened up to external interested parties, such as food tech start-ups.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unilever.com/?_gl=1*9fzyzr*_ga*MjEyMzI0MzYwOS4xNzE0NjM3MjI2*_ga_YD4H91RBTJ*MTcxNDY1NjQxOS4xLjEuMTcxNDY1NjYxMS4wLjAuMA.." target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unilever
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Switzerland is getting fit for the future. It has therefore brought its international functions and the national company together under one roof. To this end, Unilever has remodelled its premises at Schaffhausen railway station. The result is an ultra-modern working environment that is fully geared towards the future. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Production area becomes a food competence centre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Production of the Knorr portfolio for the Swiss market will remain unchanged in Thayngen. However, the relocation of the national company to the town of Schaffhausen will enable the Knorri site to be transformed. The space that becomes available is to be converted into a Foods Competence Centre and opened up to external interested parties. Investments will be made in new professional kitchens. The existing Chefmanship Centre will be expanded and modernised. This will give professional chefs even more space for workshops, further training and knowledge transfer in the future. There are also plans to attract start-ups or research and development organisations. These will benefit from the direct connection to production at the site, the extensive expertise of Knorr specialists on site and an attractive infrastructure. The aim is to create an ecosystem for nutrition and food production at the Thayngen site with the "Knorri" at its centre.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Our 'Knorri' is the heart of the Foods Competence Centre that will be built in Thayngen. I am very pleased about this major step, which will make Unilever in Switzerland fit for the future," says Thierry Mousseigne, General Manager of Unilever in Switzerland.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-unilever-food-competence-centre.jpg" length="232811" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 13 Apr 2022 13:31:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/unilever-establishes-food-competence-centre-in-thayngen</guid>
      <g-custom:tags type="string">English,Food Tech</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-unilever-food-competence-centre.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-unilever-food-competence-centre.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unilever baut Food-Competence-Center in Thayngen auf</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/unilever-baut-food-competence-center-in-thayngen-auf</link>
      <description>Die Unilever stellt ihre Schaffhauser Standorte neu auf. Neu konsolidiert die internationalen Funktionen sowie die Unilever Schweiz unter einem Dach in der Stadt Schaffhausen. In einer modernen Arbeitswelt wird dabei Platz für kollaboratives Arbeiten und Kreativität geschaffen. Das Knorri-Areal in Thayngen, wird zu einem Food-Competence-Center umgebaut und für externe Interessierte, wie etwa Food-Tech-Start-ups, geöffnet.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unilever.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unilever
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            stellt ihre Schaffhauser Standorte neu auf. Neu konsolidiert die internationalen Funktionen sowie die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unilever.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unilever
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schweiz unter einem Dach in der Stadt Schaffhausen. In einer modernen Arbeitswelt wird dabei Platz für kollaboratives Arbeiten und Kreativität geschaffen. Das Knorri-Areal in Thayngen, wird zu einem Food-Competence-Center umgebaut und für externe Interessierte, wie etwa Food-Tech-Start-ups, geöffnet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unilever.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unilever
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schweiz macht sich fit für die Zukunft. Sie hat deshalb die internationalen Funktionen sowie die Landesgesellschaft unter einem Dach zusammengeführt. Dafür baute
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unilever.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unilever
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            seine Räumlichkeiten am Bahnhof Schaffhausen um. Entstanden ist eine hochmoderne Arbeitswelt, die voll auf die Zukunft ausgerichtet ist. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Produktionsareal wird zu Food-Competence-Center
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Produktion des Knorr-Portfolios für den Schweizer Markt bleibt unverändert in Thayngen. Der Umzug der Landesgesellschaft in die Stadt Schaffhausen, ermöglicht jedoch eine Transformation des Knorri-Areals. Die frei werdenden Flächen sollen zu einem Foods-Competence-Center umgebaut und für externe Interessenten geöffnet werden. Investiert wird in neue Profiküchen. Das bereits bestehende Chefmanship Center wird erweitert und modernisiert. So erhalten Profiköche in Zukunft noch mehr Raum für Workshops, Weiterbildungen und Wissenstransfers. Angedacht ist zudem die Ansiedelung von Start-ups oder Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen. Diese profitieren von der direkten Anbindung an die Produktion am Standort, der umfassenden Expertise der Knorr-Spezialistinnen und -Spezialisten vor Ort sowie einer attraktiven Infrastruktur. So soll am Standort Thayngen ein Ökosystem rund um die Themen Ernährung und Lebensmittelproduktion mit der „Knorri“ im Zentrum entstehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «Unsere ‚Knorri‘ ist das Herz des Foods-Competence-Centers, das in Thayngen entstehen wird. Ich freue mich sehr über diesen grossen Schritt, der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unilever.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unilever
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der Schweiz fit für die Zukunft mach», so Thierry Mousseigne, General Manager von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unilever.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unilever
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der Schweiz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-unilever-food-competence-centre.jpg" length="232811" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 13 Apr 2022 13:28:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/unilever-baut-food-competence-center-in-thayngen-auf</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Food Tech DE</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-unilever-food-competence-centre.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-unilever-food-competence-centre.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Janssen further expands Schaffhausen site</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/cilag-expands-site</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cilag AG is one of the most important employers in the Canton of Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           It currently employs 1400 people - and aims to grow to over 1500 employees by the end of 2022. To enable the company to expand further, it is investing around 150 million Swiss francs over the next two years.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cilag AG manufactures more than 20 pharmaceutical products at its site in the city of Schaffhausen. With currently 1400 employees, it is one of the most important employers in the Schaffhausen region. And on course for success. In the past two years, the company has grown by 150 employees, as outgoing CEO Kyran Johnson recently emphasised in an interview with the Schaffhauser Nachrichten. Johnson, who has headed the Schaffhausen site for the past three years, is taking over the Large Molecule platform management post in his native Ireland and will be responsible for several sites at once. Among them is the one in Schaffhausen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           He is reluctant to leave the canton of Schaffhausen. He loves Schaffhausen. The city and the landscape are beautiful, he says in the interview. Under Johnson's guidance, Cilag AG added three new drugs to its portfolio, two against cancer and one against HIV. The production portfolio in Schaffhausen is to be expanded to include new drugs. To this end, the parent company Johnson &amp;amp; Johnson is investing heavily in Schaffhausen. 150 million over the next two years. At the same time, it is planned that the number of employees will increase to over 1500 by the end of 2022.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "The location is very important for the parent company," Johnson emphasises in the interview. This is also because a lot of technical knowledge is available in the Schaffhausen workforce.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cilag AG is part of the Johnson &amp;amp; Johnson Group and produces active pharmaceutical ingredients and products that are sold under the brand name Janssen. With about 1400 employees, the company is one of the largest producers in the pharmaceutical industry in Switzerland.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-janssen-cilag-most-important-employer.jpg" length="450255" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 06:32:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/cilag-expands-site</guid>
      <g-custom:tags type="string">English,HQ Functions</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-janssen-cilag-most-important-employer.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-janssen-cilag-most-important-employer.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schaffhausen becomes more tax attractive as a residential region</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/schaffhausen-more-tax-attractive-as-a-residential-region</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schaffhausen offers a lot as a living and working region: great jobs and career opportunities with SMEs and international companies, affordable housing and, above all, great quality of life for the whole family. On February 13, 2022, the Schaffhausen electorate also voted clearly in favour of a tax cut and thus a further increase in the attractiveness of Schaffhausen as a residential region.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           With a yes vote of over 70 per cent, the voters of Schaffhausen clearly said yes in mid-February 2022 to a tax cut that will make Schaffhausen even more attractive as a place to live. Thanks to the increase in insurance deductions and the reduction in property tax rates, the economic performance of private households will be strengthened - and the tax level brought into line with neighbouring cantons.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           This tax cut comes just weeks after the Schaffhausen Cantonal Council introduced a tax reduction effective January 1, 2022. With these targeted reliefs for natural persons, the Canton of Schaffhausen further strengthens its position as an attractive residential and business location - and shows that life in Schaffhausen offers more.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-becomes-more-tax-attractive-as-a-residential-region.jpg" length="284608" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 13 Feb 2022 08:08:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/schaffhausen-more-tax-attractive-as-a-residential-region</guid>
      <g-custom:tags type="string">English,HQ Functions</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-becomes-more-tax-attractive-as-a-residential-region.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-becomes-more-tax-attractive-as-a-residential-region.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schaffhausen further strengthens its tax position for businesses and residents</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/schaffhausen-further-strengthens-its-tax-position-for-businesses-and-residents</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Canton of Schaffhausen has announced a significant cantonal tax rate reduction for businesses and private individuals. Additionally, the Canton sets the legal framework for a new variable income tax rate for businesses in light of the OECD BEPS 2.0 tax reform. With these measures, Schaffhausen sends further positive signals towards businesses and private individuals by improving the attractive tax environment already known from the past.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Attractive corporate tax rates, state-of-the-art business premises and housing at affordable prices and low costs of living – companies and residents in Schaffhausen profit from a range of cost benefits. Just months after the implementation of tax measures in the wake of the STAF tax reform which benefits businesses and families, the cantonal parliament decides on a significant tax reduction effective by 2022. The Canton of Schaffhausen thereby further incentives investment in Schaffhausen for both businesses and private individuals and strengthens its cost attractive location.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reduction of the cantonal tax rate for private individuals and companies
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schaffhausen based businesses will as well benefit from a further cantonal tax reduction by four percentage points to 98 percent. For Schaffhausen residents, the cantonal tax rate will be reduced by eight percentage points to 94 percent. With this, the Canton of Schaffhausen further closes the gap to its neighbouring Cantons such as Zurich and sends another positive signal towards private individuals. These steps cement the Canton’s very attractive tax regime in comparison to other parts of Switzerland and continue to provide an attractive tax environment for both businesses and residents located in the Canton.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           New variable income tax rate
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Another favourable amendment to the cantonal tax law is the adoption of a variable income tax rate for Schaffhausen based companies which becomes effective by January 1, 2022. It is an immediate response to the global efforts around the introduction of a certain minimum tax rate to business groups with international operations. Hereby, the Canton of Schaffhausen has introduced the variable income tax rate for affected companies in order to remain a highly competitive business location for international business groups. The income tax rate can be increased (but not reduced) upon request, in order to reach a level accepted by other jurisdictions.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-strengthens-its-tax-position-for-business-and-residents.jpg" length="94069" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 16 Dec 2021 12:18:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/schaffhausen-further-strengthens-its-tax-position-for-businesses-and-residents</guid>
      <g-custom:tags type="string">Food Tech,Smart Mobility,HQ Functions,Life Science</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-strengthens-its-tax-position-for-business-and-residents.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-strengthens-its-tax-position-for-business-and-residents.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pioneering spirit from the Rhine Falls moves the world</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/pioneering-spirit-from-the-rhine-falls</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           IWC pilot's watch, Schaffhausen wool or aromatic seasoning Aromat: Schaffhausen's industry is still associated with consumer goods of this kind. But the northernmost Swiss Canton has long since developed into an international high-tech location, a region of application for particularly innovative technologies. The spectrum ranges from pharmaceuticals and medical technology to electronics and plastics processing to smart mobility and food tech. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moving the world from Schaffhausen: This is what three industrial pioneers wanted when they founded the Swiss Wagon Factory (later SIG) in Neuhausen am Rheinfall in 1853. Just two years later they presented their products at the World Exhibition in Paris. At that time, the northernmost Swiss Canton did not even have a railway connection.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A little later, one of the three pioneers also laid the foundation for Schaffhausen's bold industrial awakening: Heinrich Moser, who had become filthy rich through his watchmaking empire in Russia, tackled a multitude of future projects after his return to his hometown in 1848. His main work was the «Moser Dam», which harnessed the water power of the Rhine for the industry. Where ships once anchored and orchards flourished, numerous factory buildings soon lined the banks. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «With his hydroelectric power station, Heinrich Moser laid the foundation stone for the Canton's bold industrial awakening.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-schaffhausen-pioneering-spirit-moves-the-world.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moser's forward-looking "spirit" had an impact far beyond the region: for example, the Breslau entrepreneur Rudolf Schoeller built Switzerland's first worsted spinning mill here in 1868, which made a name for itself with "Schaffhausen wool". And the Boston-born engineer Florentine Ariosto Jones founded the "International Watch Company" (IWC) in the same year. He produced high-quality pocket watches for the American market, relying on modern technology thanks to the knowledge of a skilled workforce.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           At about the same time, Georg Fischer, founded in 1802 as an iron foundry, took off thanks to its high-quality malleable cast iron pipe connections. In 1864, this innovation laid the foundation for the company's global piping systems business. Finally, in 1888, the first European aluminium plant was founded at the Rhine Falls (later Alusuisse). It was here that Robert Victor Neher, a pioneer of aluminium technology, invented aluminium foil and initiated a century of light metal research on the Alusuisse site in Neuhausen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «What has remained is the pioneering spirit and the talent to implement innovative ideas on the ground.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The dominant metalworking industry was joined by new sectors: the Internationale Verbandstoff-Fabrik (today IVF Hartmann) ushered in the age of modern wound care with the industrial production of bandages in 1871. Knorr, which began operating in Thayngen in 1907 and has been part of the Unilever Group since 2000, rose to become one of the leading brands in the food industry. And Cilag AG, founded in 1936, complemented the industrial spectrum in the direction of pharmaceuticals. Thanks to its integration into the US group Johnson &amp;amp; Johnson, the former small company advanced to become an important research and production site and is now the largest private employer in Schaffhausen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The industrial crisis of the 1990s hit Schaffhausen's economy hard. Thanks to the innovative strength of smaller companies in particular, however, it has succeeded in transforming itself into a broadly diversified high-tech location with global appeal. The focus shifted towards medical, plastics and packaging technology, and smart mobility, agro-tech and food-tech are gaining in importance. What has remained is the pioneering spirit and the talent to implement innovative ideas locally - coupled with the ability to manage entire business sectors from Schaffhausen on a European or global scale. It is therefore not surprising that more and more international companies are «keen on Schaffhausen».
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-pioneering-spirit-moves-the-world-today.jpg" length="206006" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 01 Dec 2021 12:17:57 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Food Tech,Makers Stories,HQ Functions,Advanced Materials</g-custom:tags>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-pioneering-spirit-moves-the-world-today.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kennametal's Journey to Success: Thriving in Schaffhausen</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/kennametal-s-journey-to-success-thriving-in-schaffhausen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «The Economic Promotion Team was highly responsive and completely unbureaucratic in driving forward our project.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           When searching for the right location for its European HQ, key considerations were transport links and exceptional quality of life. For Joost Berting, VP &amp;amp; Managing Director EMEA Region, it’s quite clear why the company chose the Canton of Schaffhausen: «Switzerland is positioned at the centre of Europe, Schaffhausen and Neuhausenam Rheinfall are attractive locations and there is a supply of highly qualified staff.» From its base in Neuhausen am Rheinfall just above the Rhine Falls, the company is able to manage its European business more strategically and with greater neutrality. That impacts on profitability, shortens response times and supports the development of new markets.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «We direct our most important EMEA businesses from our base in Neuhausen am Rheinfall.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joost Berting, VP &amp;amp; Managing Director EMEA Region
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «The decision to come to Neuhausen am Rheinfall is also directly connected to the outstanding support and help we received from the Economic Promotion Team here», Joost Berting is keen to point out. «I have to single out Marcus Cajacob who gave us excellent advice, got closely involved in deciding where we should base ourselves and then finding premises and was highly responsive and completely unbureaucratic in driving forward our project.» Following initial discussions in December 2004, the European HQ was opened in July 2005.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HQ for the whole EMEA area
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Since opening its European HQ offices in Neuhausen am Rheinfall, the company’s headcount has grown from 25 to around 40 staff. The staff are mainly senior post holders in strategic and business support functions. Neuhausen am Rheinfall is home to the Vice President and Managing Director EMEA (Europe, Middle East and Africa) and the strategic decision-takers for the company’s EMEA business. That includes functions such as Corporate Relations, Head of Sales, Head of Marketing, Head of Manufacturing, Quality Management and Purchasing, Human Resources, Finance and Controlling as well as IT for the EMEA Region.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «It’s important to us that our staff are happy.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joost Berting, VP &amp;amp; Managing Director EMEA Region
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Delighted with their location in Neuhausen am Rheinfall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           For Joost Berting, it’s important that his staff are happy. «Switzerland in general and Schaffhausen in particular offer an exceptional quality of life», that’s the firmly-held view of the Head of the European HQ. The recreational opportunities on offer and range of cultural events, the unspoilt countryside and historic old towns have combined to convince him there’s no better place to be. «And then you look at the Rhine Falls, this spectacle of nature, right on our doorstep – what’s not to like?», Berting concludes.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Other pull factors are the International School, the position right at the border to Germany, proximity to Zurich international airport, just half an hour away, and the excellent road and rail links radiating in all directions. «That means we can get to our other European branches very quickly», Berting summarises.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/02_SHTOTAL_Kiosk_Kennametal_-BBF_K4.jpg" length="286611" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 17 Oct 2021 07:54:31 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">English,Digitaler Beratungsraum WEG,HQ Functions,Advanced Materials,Life Science</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Innovative flight projects on local airfield</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/innovative-flight-projects-on-local-airfield</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           At Schmerlat airfield in Neunkirch, companies and institutions of higher education will be able to test innovative drone projects.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Switzerland is a leader in the droning industry. What is still missing today, however, is a place where companies and higher education institutions can use their new technologies under real conditions. The Canton of Schaffhausen and the Economic Promotion together with the Schaffhausen Gliding Group (SGS) and the Municipality of Neunkirch want to close this gap: In future, innovative drone technologies are to be tested at Schmerlat airfield. «Companies should be able to use their developments with us, not only on the road as with the self-propelled bus, but also in the air», said state councillor Martin Kessler at the press conference at Schmerlat airfield in Neunkirch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bridge between research and business
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christoph Schärrer, Official Chief Representative Economic Promotion of the Canton of Schaffhausen, explained why such options are needed: «We have had good experiences with mobility on the road and have noticed that applications for drones are also in great demand. This makes us an important bridge between research and companies.» In addition to technological competence, which will also be strengthened locally, this offer should in particular lead to the creation of new jobs. This will strengthen both the region and the canton. The first companies are expected to start their tests in Neunkirch this year. Safety is the top priority in all trials, emphasised those responsible, which is why the company is in close contact with the responsible national authorities.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Demonstration with a look into the future
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daedalean - a start-up that develops artificial intelligence for the autonomous flight of the drones – and the Rapperswil University of Applied Sciences (HSR) showed how companies and institutions of higher education want to use this opportunity on the Schmerlat. Daedalean demonstrated a drone equipped with an autopilot that, thanks to artificial intelligence, can independently avoid a moving car and land safely. Daedalean has high hopes for this innovation, which is now to be tested under real conditions. The Rapperswil University of Applied Sciences also presented a logistics application with a transport drone. Katharina Luban, professor at the HSR, and Boris Videnov, system engineer at Daedalean, explained that this application of their technologies is an important step. Videnov added: «We are delighted with the flexibility and the support of the authorities here. We would be delighted if we could test and develop our drones here in the canton of Schaffhausen. We are already talking about this.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-innovative-flight-projects-on-local-airfield.jpg" length="381571" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 10 Sep 2021 11:18:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/innovative-flight-projects-on-local-airfield</guid>
      <g-custom:tags type="string">Smart Mobility</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mobility of the future: new pilot project in Schaffhausen</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/mobility-of-the-future-new-pilot-project-in-schaffhausen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Swiss Transit Lab in Schaffhausen (STL) is poised to take a further step in the development of autonomous vehicles for public transport. Next year, a new pilot project known as «Route 13» will see a test route used to put new technologies into operational service. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Swiss Transit Lab (STL), based in Schaffhausen, carried out its first pilot with an autonomous bus in 2019, with the vehicle running as a scheduled public transport service provided by the Canton’s passenger transport operator, Verkehrsbetriebe Schaffhausen (vbsh). Drawing on the experience gained during the 2019 pilot and working closely with the Swiss Association of Autonomous Mobility (SAAM), STL is about to take its next step in the development process: Route 13 will be the first time a Level 4 (high level of driving automation) autonomous vehicle equipped with dual mode technology has been deployed in a pilot project in Switzerland. The focus of this pilot phase will be on the potential to provide a first and last mile service aligned to passengers’ needs. «In the public transport sector, we are facing many questions about how we will provide our service to customers in future. This project will help us, as a group of mobility providers in Switzerland, to jointly gain crucial insights into how we need to operate in future.», Martin Neubauer, Managing Director of SAAM, adds. Mobility solutions of the future can only be developed via collaboration between different players. That is why close cooperation with SAAM, as a national platform, and the knowledge sharing it facilitates is key, as STL Project Director Patrick Schenk explains.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The next steps for the «Route 13» pilot project
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Working with a number of project partners as well as SAAM and leading figures from its network, STL will launch the new project, called «Route 13», in Schaffhausen in spring 2022. The route will be served by a standard electric vehicle from Toyota, equipped with additional sensor technology to enable autonomous driving. This will be the first time a dual mode technology vehicle has been deployed in Switzerland. As a first phase, the vehicle will provide a service between the main railway station in Schaffhausen and the new residential quarter, Stahlgiesserei. The shuttle will operate under the guidelines of Schaffhausen‘s public transport operator vbsh. Detailed planning for the project is currently underway, with input from experts within SAAM’s network.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           STL’s member businesses are keen to gather evidence of how the first and last mile can potentially be covered by public transport services. At the same time, the vehicle is a test-bed for additional technologies, services and business models relating to autonomous mobility. The project presents tech companies as well as researchers with an opportunity to test their own technologies on the vehicle. STL offered this facility as part of its first project, «Route 12», attracting considerable interest and several successful collaborations. This aspect of the project reflects the wider strategy of the Canton of Schaffhausen which is keen to offer a full-scale test-bed environment for new technologies, as Christoph Schärrer, Official Delegate for Economic Development to the Canton’s Governing Council, explains. «Route 13» is receiving support from the Canton of Schaffhausen as part of its regional development activity and its commitment to creating an innovative and attractive business location.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-mobility-of-the-future.jpg" length="196674" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 10 Sep 2021 07:05:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/mobility-of-the-future-new-pilot-project-in-schaffhausen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Smart Mobility</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-swiss-tansit-lab-line-13-mobility-of-the-future-ed5bbcc9-00752cfa.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-mobility-of-the-future.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schaffhausen-based pharmaceutical company launches Covid antibody test</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/schaffhausen-based-pharmaceutical-company-launches-covid-antibody-test</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GENIUS Pharmaceutical AG, based in Schaffhausen, has launched a Corona antibody rapid test. This test detects in a few minutes whether a person has antibodies against the corona virus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Currently, the detection of antibodies after a person has been infected with the coronavirus is done in the laboratory via a blood analysis. This process will now be greatly simplified and accelerated: GENIUS Pharmaceutical AG (GENIUS Pharma), based in Schaffhausen, is launching GENmonitor, a rapid test for antibody detection.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           With this, GENIUS Pharma is building on the previous success of the antigen rapid tests and wants to tie in with the established testing procedure. With the GENmonitor, the determination of neutralising antibodies is to be specifically checked and monitored by trained specialists after vaccination or survived corona infection.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Just ten minutes after the test sample has been taken, the in-vitro diagnostic product shows whether neutralising antibodies are present and thus whether immunity to certain variants of SARS-Cov-2 can be assumed according to the current status. Thus, the test can support healthcare professionals in making recommendations on further vaccination behaviour.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Developments such as those in Australia or Singapore, where the number of cases is rising again despite good vaccination rates, could be recognised in order to then have a re-immunisation by booster vaccination carried out if the antibody titre is insufficient," says Markus Neumann, medical-scientific advisor and responsible for the quality analysis of partner products at GENIUS Pharmaceutical.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The test was developed by Prima Lab in Ticino and will initially be distributed in Switzerland, Germany and Austria.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           As a next step, GENIUS Pharma plans to launch a handy analysis device for quantitative test evaluation at the "point of care".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Did you know the canton of Schaffhausen is one of the strongest 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           pharmaceutical and medtech clusters in Switzerland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Would you like to learn more about the advantages of Schaffhausen as your business location? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Here you can find our 7 reasons for Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-based-pharmaceutical-company-launches-covid-antibody-test.png" length="1492772" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 04 Aug 2021 11:18:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/schaffhausen-based-pharmaceutical-company-launches-covid-antibody-test</guid>
      <g-custom:tags type="string">Advanced Materials,Life Science</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-based-pharmaceutical-company-launches-covid-antibody-test.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-based-pharmaceutical-company-launches-covid-antibody-test.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>US company Matternet flies drones in Schaffhausen</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/us-company-matternet-flies-drones-in-schaffhausen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Since mid-March 2021, the US company Matternet has been conducting regular test flights with its logistics drones on Schmerlat Airfield in Schaffhausen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The US company Matternet develops builds and operates drones in the USA and Europe. Since 2017, Matternet's drones have also been in use in Switzerland, transporting blood samples for Swiss Post and hospitals. For these flights to take place, the drones must be regularly maintained, further developed and tested. Since March 2021, the test flights have been taking place at Schmerlat in Schaffhausen. At first glance, it doesn't take much for Matternet's drones to take off on Schmerlat: Only one operator stands on the airfield, who monitors the drone's flight on site. He is connected to Matternet's control centre in Dübendorf, near Zurich. The flight controllers and engineers in the control centre closely monitor the autonomous flight of the logistics drones: they observe the airspace, analyze the transmitted data from the drones and control the flight path. Normally, the drone pilot on-site merely secures operations but can take control of the drone at any time.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schaffhausen: a good environment for drone flights
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           What Matternet needs for its regular test flights with drones is a free, wide flying field with as few restrictions as possible. «The advantage of Schmerlat in Schaffhausen is that we are flexible here in terms of our flights. We have hardly any restrictions from flight operations, and at the same time, the spacious airfield offers us various deployment options,» explains Alexander Norman, Global Operations Lead at Matternet. Thus, new operations for the drone flights are carried out and flights at high speeds or longer routes. Further, the drones also climb in less favourable weather conditions to gather new data and insights for operations. The testing in Schaffhausen was made possible by a contact referral from the Greater Zurich Area to the Economic Promotion of the Canton of Schaffhausen. Adrian Stettler and Robin Sticher from the Economic Promotion Team accompanied Matternet in setting up the operation on site. Among other things, they have established contacts with the authorities and continue to be on hand when questions and new needs arise around Alexander Norman's team. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-drone-flights-on-schmerlat-airfield.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schaffhausen - application region for new technologies
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Since 2019, tests with drones have been taking place regularly at the Schmerlat airfield in the Canton of Schaffhausen. Universities and companies use the spacious airfield to test their innovative projects. In addition to Matternet, the startup 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Daedalen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            and 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rapperswil University of Applied Sciences
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            have already been to the airfield with their newly developed drones or drone applications. The test operation is coordinated by the 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.schmerlat.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gliding group of Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , which is in close contact with the Economic Promotion of the Canton of Schaffhausen to take up the requests and make the test operation possible. With these application possibilities, the Canton of Schaffhausen wants to build the bridge between research and development as well as promote the application possibilities of new technologies in companies.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-drone-flight-testing-on-schmerlat-airfield.jpg" length="182539" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 06 Jul 2021 11:18:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/us-company-matternet-flies-drones-in-schaffhausen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Smart Mobility,Makers Stories</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-drone-flight-testing-on-schmerlat-airfield.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-drone-flight-testing-on-schmerlat-airfield.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>10 years of Suisse TP: Outstanding materials expertise in the canton of Schaffhausen</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/10-years-of-suisse-tp-outstanding-materials-expertise-in-the-canton-of-schaffhausen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In 2011, Suisse Technology Partners AG was founded as a result of a management buy-out in the canton of Schaffhausen. Initially, the company focused mainly on materials analyses and component testing. Today, the business is a comprehensive technology service provider for materials issues as well as research and analytics in the pharmaceutical and chemical sectors - and an important location factor for Schaffhausen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           On 1 July 2011, Suisse Technology Partners AG (Suisse TP) began operations on the RhyTech site in Neuhausen am Rheinfall. The company was the result of a management buy-out from the then company 3A Technology and Management (3ATM, formerly Alusuisse and Alcan). The then management team of Robert Sala, Benedikt Moser and Günter Bergmann, with 36 employees and six trainees, took over a large part of the expertise and the associated laboratory equipment of the former 3ATM. This meant that expertise and jobs were retained in the region. Initially, Suisse TP concentrated mainly on material analyses and component testing for the former 3ATM customers.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In the past 10 years, however, Suisse TP has consistently developed from being predominantly a laboratory service provider to an internationally established technology service provider for demanding material issues as well as for contract research and analysis for the pharmaceutical and chemical industries. More than 1,200 customers and business partners have drawn on Suisse TP's expertise since 2011, actively helping to write the company's success story.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-outstanding-materials-expertise-in-the-canton.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "We are pleased that we have been able to accompany Suisse TP on its way to becoming a major centre of excellence for materials technology and pharmaceutical research and development in recent years," says Christoph Schärrer, Official Chief Representative Economic Promotion Canton of Schaffhausen. Thanks to its outstanding research and development competencies, Suisse TP is an important interlocutor in settlement discussions with technology projects. With its services and local commitment, Suisse TP not only strengthens the location, but also enables the continuation of Schaffhausen's materials expertise as an innovator.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Visit the 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://10years.suisse-tp.ch/wp/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           anniversary page of Suisse TP
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            and get a 360-degree insight into its diverse fields of activity.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-outstanding-materials-expertise.jpg" length="99408" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 01 Jul 2021 11:18:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/10-years-of-suisse-tp-outstanding-materials-expertise-in-the-canton-of-schaffhausen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Makers Stories,Advanced Materials,Life Science</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-outstanding-materials-expertise.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-outstanding-materials-expertise.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Craftsmanship and high-tech environment for IWC Schaffhausen</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/we-see-ourselves-strongly-as-part-of-the-scene-here</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           IWC Schaffhausen is one of the best-known and most important watchmakers in the world. In autumn 2018 the company opened a new manufacturing facility in Schaffhausen. The ultra-modern production centre – Manufakturzentrum – combines the skill of the craftsman with a high-tech environment. The new building is not just an investment in the future of IWC, it is also a clear statement of confidence in Schaffhausen as a business location.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Innovation, precision and exquisite engineering are the key ingredients of the luxury IWC watches made in Schaffhausen. The company was founded in Schaffhausen in 1868 by American watchmaker Florentine Ariosto Jones from Boston, Massachusetts. The aim was to create luxury pocket-watches for the American market. Today, IWC is one of the most famous luxury watch brands in the world – with the potential for further growth, according to CEO Christoph Grainger-Herr. Space at the company’s site in the city centre was limited and there was little scope to expand at the downtown location.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «A modern manufacturing operation shouldn’t be split up across several buildings and storeys», Christoph Grainger-Herr, CEO at IWC Schaffhausen sets out. Instead, the company decided to spend CHF 42m on building a brand new manufacturing facility in which the production of watch cases, watch movements and the assembly process are all on the same storey. Around 240 of the total of 770 IWC staff in Schaffhausen work in the modern, light-filled building. The site can accommodate up to 400 staff. «We had the opportunity to build our brand new facility from scratch in the greenbelt on the outskirts of Schaffhausen», Grainger-Herr is delighted to report. The former architecture student had the opportunity to incorporate his vision into the building’s design.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «We benefit from the expertise developed in the precision engineering sector and in automotive manufacturing which is located in and around Schaffhausen.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christoph Grainger-Herr, CEO 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-iwc-watch-manufacturing-center.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           For Grainger-Herr it was clear that IWC would expand its operation in Schaffhausen rather than move away from the area or offshore the manufacturing operation. «We are a part of Schaffhausen’s industrial history and we are totally committed to this location», he underlines, adding that the location has the key features IWC needs. «We see ourselves as an advanced manufacturing business rather than part of a tradition of artisan watchmaking which defines watchmaking in Western Switzerland», the IWC CEO continues. Schaffhausen’s industrial history features great engineering companies such as SIG and Georg Fischer and the close proximity to Southern Germany, with its automotive engineering companies, means the area offers lots of highly-skilled potential recruits. «We benefit from the expertise developed in the precision engineering sector and in automotive manufacturing which is located in and around Schaffhausen and we can apply that to our production processes», Grainger-Herr explains. The result is masterpieces of the watchmaker’s art – haute horlogerie – which combine engineering, precision and exclusive design.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Schaffhausen is great for families and offers a brilliant environment for my children to grow up in.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christoph Grainger-Herr, CEO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-iwc-watch-innovative.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schaffhausen’s engineering strengths are complemented by other benefits, he outlines. «The environment is very business-friendly and the easy access to Zurich international airport should not be underestimated when you’re running an international business like IWC Schaffhausen», he adds.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schaffhausen is also recognised as a great place to live. Grainger-Herr now lives in the Canton of Schaffhausen, having previously commuted daily from Lake Zurich. «Schaffhausen is great for families and offers a brilliant environment for my children to grow up in», says the father of three. He loves being able to switch off at the weekend and spending quality time with the family in the local area. «In Schaffhausen, a Sunday can simply be a Sunday and not just work, work, work», he emphasises. Where he lived previously, he felt the need to get out of the city in order to be able to switch off. In Schaffhausen, that’s not necessary: «The people here in Schaffhausen are lovely, there’s a great vibe, so relaxed», he concludes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 01 Nov 2020 08:25:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/we-see-ourselves-strongly-as-part-of-the-scene-here</guid>
      <g-custom:tags type="string">English,Makers Stories,HQ Functions,Advanced Materials</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/christoph-grainger-herr-ceo-iwc-schaffhausen-area-for-makers.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/christoph-grainger-herr-ceo-iwc-schaffhausen-area-for-makers.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Confederation declares canton of Schaffhausen a research centre for smart farming</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/confederation-declares-canton-of-schaffhausen-a-research-centre-for-smart-farming</link>
      <description>In future, new technologies for agriculture will be supported and optimised in Schaffhausen by the national research centre Agroscope. The Federal Council approved a corresponding implementation plan last Friday. This will further strengthen the Schaffhausen Future Farming Competence Centre.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In future, new technologies for agriculture will be supported and optimised in Schaffhausen by the national research centre Agroscope. The Federal Council approved a corresponding implementation plan last Friday. This will further strengthen the Schaffhausen Future Farming Competence Centre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Federal Council has approved the future strategy of Agroscope, the national research centre for agriculture, nutrition and the environment. Schaffhausen's agriculture will also benefit from this: the canton of Schaffhausen is now anchored in the federal programme as a test station for smart technologies. This means that new technologies and concepts can now be tested and developed in Schaffhausen under real-life conditions together with national research.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In joint practical tests, the cantonal economic development agency is working together with the Schaffhausen Agricultural Office, the Schaffhausen Farmers' Association and interested companies. The connection of the canton of Thurgau and thus the Swiss Future Farm SFF also gives the Schaffhausen competence network another strong partner.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Following the successful collaboration in practical tests between the agricultural machinery specialists
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.agcocorp.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AGCO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            and
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://gvs-agrar.ch/home.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GVS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            with local farmers, this is already the second pleasing milestone in the canton's endeavours in the area of Future Farming. The inclusion of the Schaffhausen application region in a federal programme is a strong sign that we can help shape the future of agriculture with technology from Schaffhausen," emphasises Robin Sticher, Future Farming Project Manager at the Economic Promotion Canton of Schaffhausen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Schaffhausen, technologies such as precision planting, virtual fences, drone operations, networking between tractors, Farm Management Information Systems (FMIS) and the cantonal and national agricultural portals and similar new technologies are to be tested and optimised in the future. Discussions to this end are already underway.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-2889442.jpeg" length="498710" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 13 May 2020 13:00:36 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-2889442.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>AGCO and GVS develop modern agricultural technologies in Schaffhausen fields</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/agco-and-gvs-develop-modern-agricultural-technologies-in-schaffhausen-fields</link>
      <description>Further successful practical trials in the field of "Future Farming" have taken place in the canton of Schaffhausen. A new technology known as a "precision planter" was tested in the field with various farms.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Further successful practical trials in the field of "Future Farming" have taken place in the canton of Schaffhausen. A new technology known as a "precision planter" was tested in the field with various farms.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Schaffhausen, innovations for agriculture are tested and improved in practice. In the fields of Schaffhausen, the local companies
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://gvs-agrar.ch/home.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GVS Agrar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            and
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.agcocorp.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AGCO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            are working together with local farmers. In a current series of trials, a "Precision Planting" device from
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.agcocorp.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AGCO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            is being tested for maize and sugar beet cultivation. Thanks to state-of-the-art technology and digital networking, the aim is to optimise sowing. The findings from the tests under realistic conditions provide both companies with important insights for development.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Such joint trials not only strengthen local agriculture for the future, thereby increasing its competitiveness, but also allow us as a company to develop innovations to market maturity more quickly," emphasises Nicolas Helmstetter, Project Manager for Future Farming Projects at
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://gvs-agrar.ch/home.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GVS Agrar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Together with interested companies and the cantonal agricultural office, the Schaffhausen Economic Development Agency wants to facilitate further test series with local farmers. In addition, talks are currently underway on closer cooperation with Agroscope, the national research centre for agriculture, nutrition and the environment. These joint practical tests are intended to strengthen the canton of Schaffhausen as a centre of excellence for digital agriculture. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-2933243.jpeg" length="444491" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 13 May 2020 12:59:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/agco-and-gvs-develop-modern-agricultural-technologies-in-schaffhausen-fields</guid>
      <g-custom:tags type="string">English,Smart Mobility</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-2933243.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-2933243.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>AGCO und GVS entwickeln moderne Agrartechnologien auf Schaffhauser Feldern</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/agco-und-gvs-entwickeln-moderne-agrartechnologien-auf-schaffhauser-feldern</link>
      <description>Im Kanton Schaffhausen haben weitere erfolgreiche Praxisversuche im Bereich «Future Farming» stattgefunden. Mit einem sogenannten «Precision Planter» wurde mit diversen Landwirtschaftsbetrieben eine neue Technologie auf dem Feld getestet.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Kanton Schaffhausen haben weitere erfolgreiche Praxisversuche im Bereich «Future Farming» stattgefunden. Mit einem sogenannten «Precision Planter» wurde mit diversen Landwirtschaftsbetrieben eine neue Technologie auf dem Feld getestet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Schaffhausen werden Innovationen für die Landwirtschaft in der Praxis getestet und verbessert. Auf Schaffhauser Feldern spannen dafür die ansässigen Unternehmen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://gvs-agrar.ch/home.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GVS Agrar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.agcocorp.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AGCO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit lokalen Landwirten zusammen. In einer aktuellen Versuchsreihe wird ein «Precision Planting» Gerät von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.agcocorp.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AGCO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für den Mais- und Zuckerrübenbau getestet. Dank modernster Technologie und digitaler Vernetzung sollen dadurch Aussaaten optimiert werden. Die Erkenntnisse aus den Tests unter realistischen Bedingungen liefern den beiden Unternehmen wichtige Erkenntnisse für die Entwicklung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «Solche gemeinsamen Versuche stärken nicht nur die lokale Landwirtschaft für die Zukunft und erhöhen dadurch ihre Wettbewerbsfähigkeit, sondern erlauben auch uns als Unternehmen, Innovationen schneller zur Marktreife zu entwickeln», wie Nicolas Helmstetter, Projektleiter bei der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://gvs-agrar.ch/home.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GVS Agrar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für Future Farming Projekte betont.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Schaffhauser Wirtschaftsförderung will zusammen mit interessierten Firmen und dem Kantonalen Landwirtschaftsamt weitere Versuchsreihen mit lokalen Landwirten ermöglichen. Zudem sind aktuell Gespräche zu einer engeren Kooperation mit Agroscope, der nationalen Forschungsstelle für Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt, im Gange. Der Kanton Schaffhausen soll durch diese gemeinsamen Praxistests als Kompetenzzentrum für die digitale Landwirtschaft gestärkt werden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-2933243.jpeg" length="444491" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 13 May 2020 12:55:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/agco-und-gvs-entwickeln-moderne-agrartechnologien-auf-schaffhauser-feldern</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-2933243.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bund erklärt Kanton Schaffhausen zu Forschungsstandort für Smart Farming</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/bund-erklaert-kanton-schaffhausen-zu-forschungsstandort-fuer-smart-farming</link>
      <description>Neue Technologien für die Landwirtschaft werden in Schaffhausen zukünftig von der nationalen Forschungsstelle Agroscope begleitet und optimiert. Der Bundesrat hat vergangenen Freitag einen entsprechenden Umsetzungsplan verabschiedet. Damit wird das Schaffhauser Future Farming Kompetenzzentrum weiter gestärkt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neue Technologien für die Landwirtschaft werden in Schaffhausen zukünftig von der nationalen Forschungsstelle Agroscope begleitet und optimiert. Der Bundesrat hat vergangenen Freitag einen entsprechenden Umsetzungsplan verabschiedet. Damit wird das Schaffhauser Future Farming Kompetenzzentrum weiter gestärkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesrat hat die Zukunftsstrategie von Agroscope, der nationalen Forschungsstelle für Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt, abgesegnet. Davon profitiert auch die Schaffhauser Landwirtschaft: Der Kanton Schaffhausen ist neu als Versuchsstation für smarte Technologien im Bundesprogramm verankert. Dadurch können neue Technologien und Konzepte künftig in Schaffhausen zusammen mit der nationalen Forschung unter realen Bedingungen getestet und entwickelt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In gemeinsamen Praxistest spannt dafür die kantonale Wirtschaftsförderung mit dem Schaffhauser Landwirtschaftsamt, dem Schaffhauser Bauernverband, und interessierten Firmen zusammen. Die Anbindung des Kanton Thurgaus und damit der Swiss Future Farm SFF gewinnt das Schaffhauser Kompetenznetzwerk zudem einen weiteren starken Partner.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit bei Praxistests zwischen den Landmaschinenspezialisten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.agcocorp.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AGCO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gvs.ch/index.php/home.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GVS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit lokalen Landwirten ist dies bereits der zweite erfreuliche Meilenstein der kantonalen Bestreben im Future Farming Bereich. Der Miteinbezug der Schaffhauser Anwendungsregion in ein Bundesprogram ist ein starkes Zeichen dafür, dass wir mit Technologie aus Schaffhausen die Zukunft der Landwirtschaft mitprägen können», unterstreicht Robin Sticher, Projektleiter Future Farming bei der Wirtschaftsförderung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Schaffhausen sollen so zukünftig Technologien wie Precision Planting, virtuelle Zäune, Drohneneinsätze, Vernetzungen zwischen Traktor, Farm Management Information Systems (FMIS) und den kantonalen und nationalen Agrarportalen und ähnliche neue Technologien getestet und optimiert werden. Entsprechende Gespräche sind dafür bereits im Gange.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-2889442.jpeg" length="498710" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 12 May 2020 12:52:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/bund-erklaert-kanton-schaffhausen-zu-forschungsstandort-fuer-smart-farming</guid>
      <g-custom:tags type="string">Deutsch,Smart Mobility DE</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Protecting Schaffhausen vines from pests with AI</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/protectting-schaffhausen-vines-from-pests-with-ai</link>
      <description>Artificial intelligence has long since reached agriculture and, with it, viticulture. The use of new technologies can enable higher-yielding and more resource-efficient cultivation of vineyards. A pioneering project for the detection and treatment of downy mildew is now using AI-based forecasts to optimise and reduce the application of plant protection products in viticulture - including in Schaffhausen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Artificial intelligence has long since reached agriculture and, with it, viticulture. The use of new technologies can enable higher-yielding and more resource-efficient cultivation of vineyards. A pioneering project for the detection and treatment of downy mildew is now using AI-based forecasts to optimise and reduce the application of plant protection products in viticulture - including in Schaffhausen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viticulture faces numerous challenges. Unfavourable weather conditions, pests, diseases and weeds reduce yields and lead to planning uncertainties. At the same time, there are calls for resource-conserving cultivation and a reduction in the use of pesticides. The viticulture sector is called upon to develop solutions to the challenges that lie ahead. Advanced technologies can help to make data-supported and fact-based decisions in favour of healthy vines and sustainable viticulture.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An AI-supported forecasting model aims to provide a remedy and help to recognise and treat the fungal disease "downy mildew". To this end, a new collaborative research project is being launched with the participation of Schaffhausen. Over the course of three years, data will be continuously collected, models developed and algorithms optimised under the name "AI-based downy mildew forecasting". The project is being carried out in collaboration between the Wädenswil Viticulture Centre and the IT company Databaum, with the involvement of committed winegrowers. The Swiss Federal Research Centre Agroscope, which tests and develops smart technologies for agriculture in Schaffhausen, is also part of the project team.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The project is another example of the application of future-orientated technologies that is being implemented in the canton of Schaffhausen in the area of "Smart Farming".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 05 May 2020 13:02:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/protectting-schaffhausen-vines-from-pests-with-ai</guid>
      <g-custom:tags type="string">English,Smart Mobility</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Canton of Schaffhausen becomes a federal research location for Smart Farming</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/canton-schaffhausen-becomes-a-federal-research-location-for-smart-farming</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Schaffhausen, new technologies for agriculture will in the future be monitored and optimised by the national research centre Agroscope. Last Friday, the Federal Council approved a corresponding implementation plan. This will further strengthen the Schaffhausen Future Farming Competence Centre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Federal Council has approved the future strategy of Agroscope, the National Research Centre for Agriculture, Food, and Environment. Schaffhausen's agriculture also benefits from this: the Canton of Schaffhausen is now included in the federal programme as an experimental station for smart technologies. This will enable new technologies and concepts to be tested and developed under real conditions in Schaffhausen together with national research.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           To this end, the economic promotion of the Canton of Schaffhausen, the Schaffhausen Agricultural Office, the Schaffhausen Farmers' Association and interested companies are working together in a joint practical test. The connection to the Canton of Thurgau and thus to the Swiss Future Farm SFF also gives the Schaffhausen competence network another strong partner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "After the successful cooperation in practical tests between the agricultural machinery specialists AGCO and GVS with local farmers, this is already the second pleasing milestone in the cantonal efforts in the future farming sector. The inclusion of the Schaffhausen application region in a federal programme is a strong sign that we can help shape the future of agriculture with technology from Schaffhausen", emphasises Robin Sticher, Future Farming Project Manager at the Economic Promotion Agency.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Schaffhausen, future technologies such as precision planting, virtual fences, drone operations, linking up tractors, Farm Management Information Systems (FMIS), and the cantonal and national agricultural portals and similar new technologies are to be tested and optimised. Corresponding discussions are already underway.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 05 May 2020 11:17:59 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Food Tech</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Electronic identity eID+ digitalizes Schaffhausen politics</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/electronic-identity-eid-digitalizes-schaffhausen-politics</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Digitization does not even stop at politics in Schaffhausen: it should now be possible to support a petition for a referendum digitally. This is made possible by the digital identity eID+.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thanks to direct democracy, it is possible in Switzerland for the electorate to launch their own political initiatives, including people' s motions or popular initiatives. To do this, however, it is necessary to advertise your cause in the streets using signature sheets and to motivate people to sign these sheets by hand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In the Canton of Schaffhausen this should soon be a thing of the past. A group of young people from Schaffhausen is planning to digitize the collection of signatures. This is made possible by the Schaffhausen eID+, the only cantonal electronic identity in Switzerland. Under the term eCollecting, it should become possible to sign motions or initiative requests via app. " Politics has not yet taken the step into the 21st century," is how the initiators explain their idea. In order for the Schaffhausen parliament to debate the initiative, however, the eCollecting supporters must collect enough signatures - still in the classic way with a sheet of paper.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 04 Mar 2020 12:18:12 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schaffhausen: world class injection-mould design and high-performance components</title>
      <link>https://www.schaffhausen-area.ch/schaffhausen-world-class-injection-mould-design-and-high-performance-components</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Usain Bolt, Real Madrid and the Canton of Schaffhausen have something in common: all are recognised as world-class. World-class? Indeed! The Canton of Schaffhausen is one of the top locations globally when it comes to high-performance injection-mould design and manufacture, as well as the production of injection-moulded components, with clients around the world for both areas of expertise. Yet whilst Usain Bolt and Real Madrid are household names across the globe, the Canton of Schaffhausen is in the category of «World-class, but under the radar».
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           When clients from Asia, Australia and America need high-performance components for medtech products or food packaging, they call on the precision engineering provided by businesses in the Schaffhausen region. Indeed, the area around Schaffhausen has long been home to significant expertise, highly-skilled staff and specialist businesses both for mould-making and the manufacture of high-performance injection-moulded parts. Leaders in this field based in the region include FOSTAG Formenbau AG in Stein am Rhein, KEBO AG in Neuhausen am Rheinfall, Gebrüder Renggli AG in Schaffhausen and Stamm AG in Hallau. These companies feature below but are only a handful of the many companies in this sector in and around Schaffhausen, representing strength in depth in this specialist domain. Their products are recognised around the world for their quality: «Made in Schaffhausen». Collectively, they make up a cluster which has grown organically over decades and which has consistently invested in skills development and equipment to remain at the forefront of their sector. They continue to be leaders in their field and able to compete internationally thanks to the precision and innovation they embody. Not a complete secret, perhaps, but largely unknown.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Injection-moulded parts and mould design and manufacture
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Whether you look at vehicles, mobile phones or food packaging, plastic parts are key components in so many day-to-day objects. Many are the product of an injection-moulding process which consists of heated thermo-plastic material being injected at high pressure into a specially designed mould. As the components cool and harden, they can be removed from the mould and the process begins again – in some cases, that cycle takes place thousands of times per day. Mass production. The moulds required for the process are made of metal and designed and manufactured by specialist companies. Each mould is a custom-design, with exacting stands set for precision and processing. The finished mould is then built into the component-manufacturer’s injection-moulding equipment and the production process starts. A mould may produce several million parts before it is overhauled or replaced.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           How it all started
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The reason why the Schaffhausen region has so many companies working in the injection-moulding sector, as mould-makers or manufacturers of injection-moulded components, can all be traced back to one man from the nearby village of Hallau: Theodor Schöttli. Originally trained as a precision engineer, Schöttli became aware of plastics during the economic crisis of the early 1930’s. He began to develop moulds for plastics in a barn. Those humble beginnings led to the creation of a number of businesses, e.g. Buchter-Schöttli, which is still based in Hallau and now trades as SMC Mould Innovation AG, Stamm AG and Schöttli AG which is located in nearby Diessenhofen and was founded by Theodor Schöttli‘s son, also called Theodor, in 1952 and which formed the nucleus of a number of other businesses in the injection-moulding and mould-making sector locally. That group includes FOSTAG Formenbau AG in Stein am Rhein, mould-maker KEBO AG in Neuhausen and Schaffhausen-based injection-moulding specialist Gebrüder Renggli AG. «Schöttli always produced highly skilled staff and that led to the creation of many injection-moulding companies and mould-makers», Urs Renggli, current M.D. of Gebrüder Renggli AG explains. This in turn led to the creation of a cluster of deep expertise within the region, making Schaffhausen a key location for high-performance injection-moulding and mould-design and manufacturing.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-injection-moulding-quality-db3684b3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Innovation and expertise in Schaffhausen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The concentration of many sector businesses within the Schaffhausen area has been beneficial when competing on the international stage. «Competition makes businesses strong, keeps them fresh», according to both Daniel Bodenmann, Joint M.D. at KEBO, and Markus Mühlemann, Joint M.D. at Fostag. Being so close to others in the same field meant Schaffhausen businesses were constantly introducing new innovations because, all four M.D.s agree, innovation is essential. Hardly surprising then that one of the major innovations in injection-moulding came about in the Schaffhausen region. Theo Schöttli and Bruno Segmüller, co-founders of Fostag in Stein am Rhein, jointly developed a sprue-less injection-moulding system. This process is now used around the world, as Markus Mühlemann, Managing Partner and CEO at Fostag, explains. «Schaffhausen is the cradle of hot runner technology.» The mould-makers and injection-moulding businesses in Schaffhausen continue to develop new solutions to meet their clients’ requirements – whether that’s process optimisation or the development of new technologies and processes such as Fostag’s patented Co-Injection Technology. «Finding those innovations or improvements means allowing different departments to work together and to come up with off-the-wall ideas, which may not ultimately be feasible or viable», Detlef Moll, M.D. at Stamm AG in Hallau, sets out. However, the process can also lead to discovery of a solution which can deliver concrete results. One example is the world’s smallest mass-produced injection-moulded component which is smaller than a match-head and was recently launched by Stamm AG. Only a few months ago, this type of product was unimaginable, Moll emphasises. All four businesses have also left behind their traditional roles as mould-makers or injection-moulding component manufacturers – instead they now work closely with their clients to jointly develop new products and solutions. «Being able to get involved in the product development process motivates our staff to raise the bar», Mühlemann says.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Convincing quality
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Businesses in the injection-moulding field and in mould-making alike are global in their outlook. Exports contribute between 65% and 95% of their turnover. The strength of the Swiss Franc since 2008, and especially the sudden rise in the exchange rate in 2015, has created challenges in the global marketplace. «Overnight, we were 20% more expensive than our competitors», Bodenmann explains. The dramatic change hit them hard. The other companies confirm the exchange-rate hike had led to increased pressure to cut costs. However, one of Switzerland’s traditional strengths had helped them to survive the crisis. «It is in our DNA to do very precise work», Mühlemann outlines. That leads to high-quality products. «The businesses in Schaffhausen and the surrounding area which are involved in the manufacture of consumables in the medical, laboratory or packaging sectors are all world-class», Bodenmann underlines. Clients recognise that, too. Importantly, they are prepared to pay a little more for that world-class standard and world-class reliability. Word-of-mouth recommendation is a significant factor: clients are well-connected within their fields and if you do good work, word quickly gets round. Sometimes, other players in the marketplace signpost clients towards businesses in Schaffhausen, Moll says. They say: «You need to get in touch with Schaffhausen, they can sort that for you», if they cannot produce what’s required themselves. «The client isn’t just interested in the price – they do see things in the round: how many quality issues am I having? Can I go into full production with this product and can I be sure I’ll get my delivery on time?» These are considerations which are factored into how the price is viewed. And that’s when the price is seen to be justified, Moll explains, which is also why he’s confident that Schaffhausen is set to remain a first-class location for businesses in the injection-moulding and mould-making sectors long into the future.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c0b85b02/dms3rep/multi/schaffhausen-area-for-makers-injection-moulding-quality-renggli.jpg" length="300088" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 28 Sep 2018 11:18:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schaffhausen-area.ch/schaffhausen-world-class-injection-mould-design-and-high-performance-components</guid>
      <g-custom:tags type="string">Makers Stories,Advanced Materials,Life Science</g-custom:tags>
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